Da war sie also, die Venus: Als kleiner Punkt zog sie in Österreich für eineinhalb Stunden nach Sonnenaufgang vor der Sonne vorbei. Venusdurchgänge sind kein Massenphänomen. Denn die Venus befindet sich nur etwa alle hundert Jahre in der Sichtachse zwischen Erde und Sonne.
dass man mit dem Teleskop oder Fotoapparat (bei direktem Durchsehen) irrsinnig vorsichtig sein muss.
Am besten guckt man, wenn man vergrößert, nämlich indirekt in die Sonne, mit Hilfe von Projektion (siehe Bild 9).
Gibt man lediglich eine Folie vor die Linse, und rutscht diese während des Durchsehens runter, so kann das Auge durch die Strahlbündelung schwere Schäden davontragen! Auch die Teleskope und Fotoapparate können beschädigt werden, diese sind aber ersetzbar.
Hätte nicht gedacht, dass die Venus von der Erde aus gesehen doch so gut erkennbar ist. Da bekommt man fast den Eindruck sie wäre nur einen Katzensprung entfernt.
Dann dürfte Ihnen auch nicht bekannt sein, dass der sog. Morgen- bzw, Abendstern (so ziemlich der letzte bzw. erste Himmelskörper, den man sehr schön sieht) eben die Venus ist Einfach mal öfter den Himmel betrachten, fällt sicher auf