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Israel will 60.000 afrikanische Einwanderer abschieben

11.06.2012 | 17:46 |   (DiePresse.com)

Die Afrikaner - die meisten stammen aus dem Südsudan - sollen am Roten Meer festgehalten und außer Landes gebracht werden. "Ich handle aus Liebe zu meinem Volk", sagt der Innenminister.

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Die israelische Regierung hat am Montag mit der Massenabschiebung illegaler Einwanderer aus Afrika begonnen. Einem umstrittenen "Notfallplan" folgend werden tausende Migranten, von denen die meisten aus dem Südsudan stammen, zunächst in der Stadt Eilat am Roten Meer festgehalten.

Die israelische Regierung möchte durch die Aktion den jüdischen Charakter des Staates Israel erhalten. "Es handelt sich nur um eine kleine Gruppe von Eindringlingen", sagte Innenminister Eli Yishai. "Ich handle nicht aus Hass gegen Fremde, sondern aus Liebe zu meinem Volk, und um das Heimatland zu retten."

Demo: "Sind Flüchtlinge, keine Kriminellen"

Ziel ist es, eine geschätzte Zahl von 60.000 Afrikanern in ihre Heimatländer zurückzubringen. Premierminister Benjamin Netanyahu hatte die umstrittene Maßnahme nach monatelanger Debatte im Mai entschieden. Viele Israelis sehen die wachsende Zahl von Einwanderern als Bedrohung für die Sicherheit Israels. Kritische Stimmen sehen in der Massenabschiebung allerdings eine mögliche Bedrohung für das internationale Ansehen des Staates.

Rund 500 Sudanesen hatten am Sonntag in Tel Aviv gegen ihre geplante Ausweisung protestiert. "Wir sind Flüchtlinge, keine Kriminellen", riefen Demonstranten. Zuvor hatte es in Israel Berichte über Vergewaltigungen durch schwarze Einwanderer gegeben. Daraufhin kam es in Tel Aviv zu Protestmärschen von Hunderten Aufgebrachten, die teils rassistische Slogans riefen.

Viele Darfur-Flüchtlinge seit Jahren im Land

Viele Sudanesen, die vor dem Konflikt und der humanitären Katastrophe in Darfur flohen, halten sich seit Jahren in Israel auf. Die Einwanderung über die Grenze im Sinai ist seit 2006 angestiegen, die Regierung will das Gebiet nun flächendeckend mit Mauern und Zäunen sichern.

(APA/Reuters)

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94 Kommentare
 
12 3

wer sind hier die Rassisten

oder Faschisten ...

israel gehoert in die EU

sarkasmus OFF!

Gast: Gruftmaus
14.06.2012 10:54
3 1

rasch

Wir sollten nicht neidisch in die Ferne blicken, sondern die Gunst der Stunde nutzen.
Ausgiebigst.

da bekommt folgender satz eine ganz andere bedeutung:

ich habe die grenze nicht ueberquert, sie hat mich ueberquert
...

speziell im siedlungsgebiet, wo auf fremden boden gesiedelt wird, der dann als ein teil israels klassifiziert wird

Gast: LegendIn
13.06.2012 20:42
7 1

Gefällt mir


Gast: NASOWAS
13.06.2012 19:04
10 6

Man glaubt es nicht

In Israel solles Rassismus geben?
60.000 sollen abgeschoben werden?

Sind da jetzt auch die N.azis schuld?

Das auserwählte Volk hätte von ihnen gelernT?

Na sowas...ist doch nicht möglich!

Gast: Lukas
12.06.2012 16:20
34 4

wann hört man das von einem Österreichischen Politiker

würde das Strache sagen ist ihm die linke Medienhatz gewiß! So werden die von Israel abgeschobenen Flüchtlinge wohl gerne in das Flüchtlings-Schlaraffenland Österreich kommen.

Beta Israel und Falascha,

also äthiopische Juden werden seit Mitte der 80er nach Israel gebracht. Diese äthiopischen Juden sind schwarz. Die Integration dieser schwarzen Juden ist problematisch, wobei man sagen muß, dass es zumeist deren gelebter Glaube ist, der auf Widerstand in der Bevölkerung Israels stößt.
Die 60.000 Afrikaner haben den "falschen Glauben", Israel ist ein Land mit kodifizierter Verfassung die auf mosaischem Recht basiert. Deswegen die Probleme mit Personen die einen anderen Glauben haben.
Auch wenn man es nicht gerne hört: Israel hat eine andere Staatsform als andere Demokratien.

Antworten Gast: clarus
16.06.2012 11:17
0 0

Re: Beta Israel und Falascha,

Ist aber immer noch eine Demokratie!

Gast: xxxx
12.06.2012 14:35
9 15

Na, das taugt den "Einschlägigen" wieder. Freuen sich ja über jede Gelegenheit, um ihre Gesinnung unter jedem Vorwand zum Ausdruck zu bringen.

Israel ist ein Rechtstaat und es besteht auch aus Arabern und Palästinenser und Christen etc. Die alle sind hinter dieser Abschiebung.
Eure billige Hetze geht ins Leere.

Antworten Gast: fjfjfjfjfjf
14.06.2012 16:25
0 0

Re: Na, das taugt den "Einschlägigen" wieder. Freuen sich ja über jede Gelegenheit, um ihre Gesinnung unter jedem Vorwand zum Ausdruck zu bringen.

das einzige was billige hetze ist, ist von einem wachsenden krebsgeschwür zu reden

Antworten Gast: Bumsditrudi
12.06.2012 15:17
10 6

Re: Na, das taugt den "Einschlägigen" wieder. Freuen sich ja über jede Gelegenheit, um ihre Gesinnung unter jedem Vorwand zum Ausdruck zu bringen.

Der gute Aaron posted wieder..

na servas !

versuch das einmal im politisch korrekten österreich !?

man würde denjenigen der das bei uns öffentlich sagt "in der luft zerreissen"... !

Antworten Gast: fjfjfjfjfjfjf
14.06.2012 16:30
0 0

Re: na servas !

der unterschied:

die menschen sind religiöser und lassen sich von den viel populistischeren politikern (als in Ö) gezielt manipulieren "der jüdische geist geht verloren" "wachsendes krebsgeschwür" "Infiltranten"

dadurch wird stimmung gemacht, auch in den medien (vergewaltigungen, straftaten von migranten), und das darauffolgende pogrom wird von der politik ohne kritik geduldet.

ich bin froh, dass wir in österreich über solch eine zeit hinwegsind

Antworten Gast: nette sichtweise
14.06.2012 09:05
0 1

Re: na servas !

Dann müsste man diese Totschlagargumente eben mit WISSEN entkräften, aber dazu ist keiner der gerne Flüchtlinge (weil er kennts ja eh alle ned persönlich, SUPER !! ) ausweist in der Lage.

Gast: L.W.
12.06.2012 14:07
33 1

Uiii.

"Ich handle nicht aus Hass gegen Fremde, sondern aus Liebe zu meinem Volk, und um das Heimatland zu retten."

Na wenn das ein Haider oder Strache gesagt hätten. Dann wäre die IKG wieder am Toben samt zugehörigem willfährigen Anhang...

Re: Uiii.


Strache ist in Israel auch mit offenen Armen empfangen worden!

Die dort Ansässigen haben mit der österreichischen SPÖ-IKG auch nicht viel am Hut!


Antworten Antworten Gast: L.W
12.06.2012 18:24
12 1

in Israel auch mit offenen Armen

Das ist mir bekannt, aber ich malte mir vor allem die sattsam bekannten üblichen Reaktionen unserer heimischen Guten aus, von denen ja auch etliche in der IKG sitzen, das kam vllt. nicht deutlich genug heraus.

Und was ist jetzt ? Dezentes Schweigen. Wie immer in solchen Fällen.

Das hängt mit den Gleichen und Gleicheren zusammen, was natürlich massiv geleugnet wird.

Quod licet Iovi usw.

Re: in Israel auch mit offenen Armen


Manche sind eben gleicher, auch wenn sie Fremde in unserem Land sind.


Gast: TRACER
12.06.2012 13:43
5 1

TRACER

All the human right organisations and the countries objecting to this immigrants problem should take the immigrants in their own country as a good gesture. Please show the world that these organisations are not just talking.

Gast: Asylindustrielle als Großverdiener
12.06.2012 13:18
23 1

Die "Armen" kommen dann eiligst zu uns ins Gelobte Land mit gastfreundlicher Sozialer Hängematte

Zu befürchten ist, daß die alle dann zu uns abtauchen oder um politisches Asyl ansuchen, wofür sie dann zur Belohnung in Österreich

(a) statt in DL monatlich ca. 350 Euro Hartz-IV bei uns als Asylanten Grundversorgung + Sozialhilfe in Höhe von monatlich 712 Euro plus jede Menge Kostenbefreiungen, Sachspenden, Gutscheine, Zuschüsse, Kinderbeihilfe, Unterkunft, e-card mit vollem Leistungsumfang wie österr. Staatsbürger (in D nur unbedingt Überlebensnotwendiges, Leistungen - 30 %) bekommen und

(b) einen von Häupl und Kurz großzügig gesponserten Verein gründen könnten mit hohen Managerbezügen für sie selbst als Präsidenten, natürlich ohne Rechnungshofkontrolle oder Rechenschaftspflicht fürchten zu müssen, Quersubventionen von befreundeten Vereinein wie Caritas und Diakonie sowie "Fonds Soziales Wien" nicht auszuschließen,

(c) kostenlose Rechtsberatung, Dolmetscher, Sprachkurse, Psychotherapeuten, Spitalsaufenthalte, Ärzte, Medikamente, Rollstühle, Zahnbehandlungen, Brillen, Kindergartenplätze, Sozialarbeiter, diverse Berater, Nachhilfelehrer, Caritas-Kleidung, Computer u.v.a.m. bekommen, und,

(d) sollten sie länger als 1 Jahr im Knast sitzen müssen, dafür mit besonders viel Geld und Privilegien belohnt werden: http://www.oe24.at/oesterreich/Sozialhilfe-und-Jobs-nur-fuer-Straftaeter/1507308

Unsere einzigartige Rechtslage ermöglicht Unglaubliches.

Häupl empfängt sie mit offenen Armen und einem Eldorado an Benefizien, vorausgesetzt sie machen 2015 bei der SPÖ ein Kreuzerl.

Gast: Zeitzeuge
12.06.2012 13:03
20 0

"...aus Liebe zu meinem Land"

... ei kuck an...

Von unserem Vorbild dem Israeli können wir uns eine Scheibe abschneiden!

Der sagt das, was wir uns in Deutschland (aus Angst vor einer Schelte des Zentralrates) micht trauen.

Alle illegalen Zuwanderer aus Liebe zu unserem Land sofort abschieben...

Vielleicht, um den deutschen Charakter unseres Volkes zu erhalten bzw. wiederzuerlangen alle Migranten raus...

Dann bekommen wir das mit der Haar - und Augenfarbe sowie der Kopfform auch wieder hin...

*ironie aus*

So läuft das halt in den Ländern die als erste den Finger heben, wenn es um andere geht....

Gast: Geknechteter
12.06.2012 12:12
27 0

"Ich handle aus Liebe zu meinem Volk"

Na das möchte ich mal erleben, wie das ein österr. Politiker sagt.

Gast: Jagagwandl gegen Multikulti
12.06.2012 11:57
34 1

Österreich sollte dem Vorbild Israels eiligst folgen


Sie budgetentlastende Wirkung wäre großartig. Wir hätten endlich Geld für die die Österreicher betreffenden Defizitbereiche wie Pflege, Unis, Begabtenförderung etc.

Bis dahin gehe ich als Zeichen des Widerstandes und Protestes nurmehr in Tracht, um unsere österr. Kultur demonstrativ hochzuhalten!

Sobald die imponierende israelische Regierung aus Notwehr die ersten Illegalen in den Sudan abzuschieben beginnt, kommen gewiß flugs (zehn?)tausende Afrikaner via Türkei und Griechenland ins Gelobte Sozialparadies Österreich, damit die superbezahlten Gutmenschen der florierenden Asylindustrie noch höhere Profite kassieren können. Dafür werden den "reichen" Österreichern die Pensionen und das Pflegegeld in empfindlicher Höhe gekürzt, obwohl sie noch länger mit noch höheren Beitragsleistungen dafür arbeiten müssen. Jeder Asylant kostet den österr.Steuerzahler inklusive diverser Nebenkosten mindestens 25.000 Euro jährlich, d.h. pro 10.000 Asylanten Mindestmehrkosten von 250 Mill. Euro! Dazu kommt dann noch die zusammenzuführende Großfamilie. Ins Hochsteuerland Österreich mit relativ niedrigem Realeinkommen kommen nur die Minderqualifizierten, da die qualifizierten Arbeitsamen die Niedrigsteuerländer mit relativ hohem Realeinkommen als Destination bevorzugen.

Antworten Gast: olafio
12.06.2012 13:47
2 14

Re: Österreich sollte dem Vorbild Israels eiligst folgen

da Sie ja ein experte sind, können Sie mir bestimmt sagen, wie hoch die budgetäre entlastung wäre?!

Re: Re: Österreich sollte dem Vorbild Israels eiligst folgen

Wie wäre es denn, wenn Sie sich einfach mal den offiziellen Zahlen der Statistik Austria folgen und zu rechnen beginnen. Zur Unterstützung ein Mitmenschen der seine Arbeit verloren hat bekommt 55% vom Netto-Lohn/Gehalt. Der Rest ist in 3-4h zu erledigen, aber Achtung anschnallen! ;)

 
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