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China: Welle der Empörung nach später Zwangsabtreibung

18.06.2012 | 17:32 |  Von unserem Korrespondenten Felix Lee (Die Presse)

Weil eine Frau die Strafe für ihren Verstoß gegen die Ein-Kind-Politik nicht zahlen konnte, wurde sie im siebten Monat zu einer Abtreibung gezwungen. Dies ist sogar nach chinesischem Recht nicht mehr legal.

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[Peking] Eigentlich haben Vertreter der chinesischen Regierung wiederholt angekündigt, bei der Ein-Kind-Politik nicht mehr ganz so rigoros vorgehen zu wollen. Bei manchem Provinzkader scheint das aber noch nicht angekommen zu sein: Immer wieder kommt es zu grausamen Zwangsabtreibungen, weil Frauen mit einem zweiten Kind schwanger sind und die drakonischen Bußgelder nicht aufbringen können.

In der Stadt Zhengjia in der nordwestlichen Provinz Shaanxi haben die Behörden eine junge Frau zur Abtreibung gezwungen, die im siebten Monat schwanger war. Die 23-Jährige hatte die Strafe von umgerechnet 5000 Euro nicht zahlen können, die sie wegen Verstoßes gegen die Ein-Kind-Politik hätte zahlen müssen.
Der Ehemann berichtet gegenüber chinesischen Medien, dass Polizisten seine Frau daraufhin festnahmen, mit verbundenen Augen an einen unbekannten Ort schleppten und drei Tage lang gefangen hielten. Anschließend hätten fünf Männer sie geknebelt und gewaltsam Gift in den Fötus injiziert. Zwei Tage später gebar sie in einem Spital das Kind. Es war tot.

Fotos der Frau und des blutverschmierten Kindes im Internet zeugen von der grausamen Tat. Die Bilder lösten landesweit eine Welle der Empörung aus. „Ich schäme mich, in so einem brutalen Staat zu leben“, schrieb eine empörte Frau in einem Kommentar im Internet. Eine andere Nutzerin forderte harte Strafen für „diese Mörder“ und verglich sie mit „japanischen Teufeln“ und „Nazis“.

Die Behörden der Provinz haben inzwischen reagiert: Sie erklärten den Vorgang für illegal und kündigten Untersuchungen an. Tatsächlich sind Abtreibungen in einem so fortgeschrittenen Stadium auch in China seit 2001verboten. Die Verantwortlichen vor Ort hingegen behaupten, die 23-Jährige hätte ihr Einverständnis gegeben. Ihr Mann widerspricht: „Sie haben ihre Hand genommen und sie gezwungen, zu unterschreiben.“

Seit 1979 gilt die Ein-Kind-Politik. Sie erlaubt in Städten ein Kind, auf dem Land zwei, sofern das Erstgeborene eine Tochter ist. Bei Verstoß muss man hohe Strafen zahlen und Benachteiligungen etwa bei Kinderbetreuung oder Wohnungsvergabe in Kauf nehmen. Nach staatlichen Angaben sind dadurch etwa 400 Millionen Geburten verhindert worden. Waren die Behörden in den ersten Jahren vor allem auf dem Land etwas weniger streng und in den Städten rigoros, hat sich das in den vergangenen Jahren umgekehrt.

Demografische Zeitbombe

Längst wird die Ein-Kind-Politik auch innerhalb der KP in Zweifel gezogen. Das Geschlechterverhältnis, das in der Regel bei 106 Buben auf 100 Mädchen liegt, ist in China auf eine Proportion von 118 zu 100 gestiegen. Zudem stellt die Volksrepublik schon jetzt eine demografische Bombe dar, die in absehbarer Zeit explodieren wird. 2030 wird mehr als ein Drittel der Bevölkerung älter als 60 Jahre sein.

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28 Kommentare
 
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Gast: Beoabortus
19.06.2012 14:30
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Es ist ja nicht so schlimm!

Hier koennen sie eine Offizielle Stellungnahme lesen: http://tinyurl.com/bl6f2up

Antworten Gast: Wohin führt der Link?
19.06.2012 15:35
0 0

Re: Es ist ja nicht so schlimm!

Gerade bei so einem Thema ist der Aufruf eines Links doch problematisch, nicht nur aus rechtlichen Grünen auch Thema Jugendschutz ist eines, da wäre mal interessant, die korrekte Adresse, geht das Impressum nicht hervor (bei heise.de zum Beispiel für die meisten alles klar das es korrekt ist), wer zeichnet sich dafür Verantwortlich, können Bilder zu rechtlichen Problemen führen, etc...

Einfach ein tinyurl Umlenkung ohne irgendeinen zusätzlichen Information zu verwenden ist gelinde gesagt nicht die feine Art die einer gehobenen Zeitung wie diePresse.com würdig ist.

Dafür stehen 1.500 Zeichen zur Verfügung, also kann es auch daran nicht gescheitert sein, das kein Platz wäre, für weitere Informationen!

Als Beispiel:
China: Welle der Empörung nach später Zwangsabtreibung
18.06.2012 um 17:32 von Felix Lee (Die Presse)
http://diepresse.com/home/panorama/welt/766864
http://diepresse.com/impressum

Gast: schonwiederich
19.06.2012 13:17
0 0

mei, lieb


da "schämt sich" eine chinesin weil sie in einem so brutalen land lebt.

ganz china (oder das was wir so nennen) ist zum schämen.

in diesem land ist nichts, aber auch schon gar nichts, in ordnung.

weil uns und vor allem unseren wirtschaftschefitäten aber regelmäßig einer abgeht wenn sie über china reden - sehen wir das nicht (merh).


Antworten Gast: Das böse China und die brave USA!
19.06.2012 14:17
0 1

Die Knallharte Fakten die nicht gefallen werden!

Gefängnisinsassen in Ländern:

In Prozent zur Gesamtbevölkerung:
0,751% USA (1)
0,350% Singapur (9)
0,119% Volksrepublik China (34)
0,105% Österreich (36)

Absulut:
2.296.753 USA (1)
1.582.700 Volksrepublik China (2)
0.015.526 Singapur (28)
0.008.779 Österreich (38)

Pro qkm Landfläche:
22,404 Singapur (1)
00,234 USA (14)
00,165 Volksrepublik China (18)
00,105 Österreich (30)

Die Zahlen sind nicht mehr ganz aktuelle (August 2009) , sorry dafür, es war eine Wahnsinnsarbeit das überhaupt zu bekommen, und schließlich ich werde dafür nicht entlohnt, genügt aber allemal zu zeigen, was hier wirklich im argen liegt. Erfaßt sind 56 Länder, wobei für Burma zu dem Zeitpunkt keine Zahlen zur Verfügung standen, hier hat sich ja die politische Entwicklung grundlegend geändert seit 2009.

Gast: Alles in Ordnung?
19.06.2012 12:36
0 0

Sicher nicht...

Fehler macht jeder Staat, erstaunlich ist, das die riegerose Zensurbehörde ihren Segen dazu gab, und noch etwas...

Die Bilder wurden veröffentlicht, derartige Bilder sind ltd. Strafrecht bei uns Verboten, diePresse.com hat allen Grund keinen Link auf jene Seite zu setzten, und wer danach sucht macht sich sehr sicher Strafbar, irgendeinen Paragraphen gibst sicher, das das eine Straftat wird.

Das die Bilder überhaupt entstehen konnte zeigte noch etwas, bei dieser Straftat (auch in China!), war zumindest eine(r) mit dem Vorgehen nicht einverstanden, ansonsten wären sie erst gar nicht entstanden.

Es wäre aber nicht China, wenn man nur Grund genug hat, auf dieses Land zu hauen, wo alles böse ist, das Menschen wenn sie 2 mal Milch klauten um ihr Kind, in der angeblich reichsten Volkswirtschaft der Welt, zu ernähren dafür lebenslänglich bekommt ohne Chance auf vorzeitige Entlassung, derartige Fälle sind schon so normal das sich niemand mehr findet, der Aufschreit.

China macht erhebliche fortschritte in der Offenheit, wie auch dieser Fall zeigt, und es ist gleichzeitig beängstigend, wohin jene Länder sich bewegen, die dieses System kritisieren...

Gast: k62
19.06.2012 09:34
1 0

Strafgesetzbuch

Die emotionale Empörung zeigt, dass die Empathie der meisten Menschen noch nicht zerstört ist.

Trotzdem gibt es auch in Österreich Feministinnen, die die komplette Streichung des Schwangerschaftsabbruchs aus dem Strafgesetzbuch fordern! Für das Ziel, Abtreibung für "normal" zu erklären, nehmen sie sogar in Kauf, dass bei Zwangsabtreibungen die Handhabe fehlt! Täter eines solchen Verbrechens könnten dann nur noch wegen Freiheitsentziehung und schwerer Nötigung angeklagt werden und je nach Urteil sogar mit einer bedingten Strafe davonkommen!

Gast: Roterbeobachter
19.06.2012 03:45
4 1

Das Gesicht des Sozialisssmus

Pardon, die hoellische Fratze, zeigt sich wieder mal.

Gast: Gasttt
19.06.2012 00:20
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Dieser Fall hat mit Schwangerschaftsabbruch, zumindest wie er hier praktiziert wird, nichts zu tun.

In diesem Fall wurde gegen den klaren Willen der Schwangeren ein gesundes Kind im Mutterleib getötet, das die Grenze zur Lebensfähigkeit bereits überschritten hatte...

Hier wird die Schwangerschaft dagegen im Frühstadium, also noch bevor aus dem Ungeborenen ein empfindungsfähiges menschliches Wesen werden kann, beendet. Ein großer Teil der befruchteten Eizellen geht übrigens auch ohne Eingriff von außen diesen Weg... Abbrüche in einem späteren Stadium (ab dem 3. Monat) sind nur bei medizinischer Indikation (Gefährdung der Schwangeren oder schwere Fehlbildung) erlaubt.

Die besten Maßnahmen gegen Abtreibung sind übrigens Aufklärung und freier Zugang zu Verhütungsmitteln! Keine ungewollten Schwangerschaften = keine Abtreibung. Aber so weit denken ja die aus der konservativ-katholischen Ecke nicht; und dass ihre Lehre der Enthaltsamkeit schlicht und einfach gegen die menschliche Natur, ja gegen die Natur allen Lebens verstößt und deshalb unmöglich zu befolgen ist wollen sie einfach nicht verstehen.

Ein Verbot der Abtreibung ist übrigens ziemlich sinnlos: es gibt immer noch die Methode mit der Stricknadel auf dem Küchentisch; wer Abtreibung im Krankenhaus verbietet sorgt nicht für weniger, sondern für unsterile Abbrüche. Eine verzweifelte Frau, die das Kind nicht bekommen will findet immer einen Weg, ob es einem nun passt oder nicht.

Antworten Gast: Richie1
19.06.2012 12:42
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Re: Dieser Fall hat mit Schwangerschaftsabbruch, zumindest wie er hier praktiziert wird, nichts zu tun.

"Aber so weit denken ja die aus der konservativ-katholischen Ecke nicht"

Doch, so weit denken diese Leute (zu denen ich mich nicht zähle, obwohl ich ein strikter Abtreibungsgegner bin) sehr wohl. Sie sehen nur nicht ein, warum die Allgemeinheit für das sexuelle Privatvergnügen des einzelnen aufkommen soll. Eigenverantwortung ist gefragt!

"und dass ihre Lehre der Enthaltsamkeit schlicht und einfach gegen die menschliche Natur, ja gegen die Natur allen Lebens verstößt"

Aber es ist selbstverständlich im Einklang mit der Natur, sein ungeborenes Kind zu ermorden, oder wie darf ich Sie verstehen?

"Eine verzweifelte Frau, die das Kind nicht bekommen will findet immer einen Weg, ob es einem nun passt oder nicht."

Und daher legalisieren wir auch Mord (an geborenen Menschen)? Denn wenn jemand einen Mord begehen will, findet er immer einen Weg. "Tolle" Logik.

Antworten Antworten Gast: Unnatürlich!
19.06.2012 21:42
0 0

Re: Re: Dieser Fall hat mit Schwangerschaftsabbruch, zumindest wie er hier praktiziert wird, nichts zu tun.

Elektrischer Strom, Feuer, Automobil, Eisenbahn, Straßenbahn, Kanalisation, Häuser, Medikamente, Krankenhäuser, Operationsräume, Computer, etc... das ist detto alles widernatürlich. Wenn Mensch so sehr auf Natürlichkeit steht sollte er auf jeden Fall auch darauf verzichten, vor allem wenn Menschen diese Argumente hernehmen um seine Meinung anderen wie die Faust aufs Auge drückt!

Dann ist es auch kein Problem wenn Frau 15 Kinder auf die Welt bringt, durch die geringe Überlebenschance, werden wenige Arbeitsfähig, was daraus wird, wenn Widernatürlichkeiten und das beharren auf Natur gleichgesetzt wird, siehe Afrika, und die Überbevölkerung, btw. Hungersnot und Elend, einerseits wurde de Geburtenrate nicht gesenkt anderseits wurde die Überlebenschance drastisch erhöht. (Letzteres ist in mehreren Wissenschaftlichen Publikationen hinlänglich Untersuch, die Zusammenhänge betreffend)

Es greift da auch nicht, das Geschlechtsverkehr nur zum Kindermachen geschaffen wurden, sondern ein sehr wichtiges Gesellschaftliche Funktion hat, ansonnten würde es ja auch keine Homosexualität geben, weder beim Mensch noch im Tierbereich, selbst bei Primaten keine Seltenheit das zu finden.

Daher wenn Mensch auf der einen Seite eingreift, besteht auch die Notwendigkeit auf der anderen Seite einzugreifen, alles andere wird zum Chaos und endet zwangsläufig in einer Katastrophe!

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Homo sapiens...

... produziert seit über 100.000 Jahren eine beispiellose biologische Erfolgsgeschichte und damit das größte Problem, das gegenwärtig unlösbar erscheint: die unaufhaltsam wachsende Überbevölkerung der Erde...

Re: Homo sapiens...

Ja, das mag schon sein. Trotzdem sind Zwangsabtreibungen keine gerechtfertigte Maßnahme dagegen.

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In Österreich...


...werden Trisomie21-Kinder politisch verfolgt. 98% werden vorgeburtlich unter ähnlichen Umständen getötet.

Auch am Tag der Geburt.

Gnade? Mitgefühl? Lebensrecht? Lebens-Wert?

Re: In Österreich...

Das sind ernste Anschuldigungen, die Sie da vorbringen! Haben Sie dafür Beweise?

Gut, dass behinderte Kinder abgetrieben werden, ist nichts Neues - solange sich das im gesetzlichen zeirlichen Rahmen bewegt, steht das auch jedem frei. Aber eine Tötung am Tag der Geburt wäre Mord und dafür hätte ich schon gerne Beweise.

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Re: In Österreich...

am tag der geburt?

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In Österreich gibt es ja auch nur 15000 - 25000 Abtreibungen

im Jahr. Das nennt sich dann Menschenrechte.

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Re: In Österreich gibt es ja auch nur 15000 - 25000 Abtreibungen

über den eigenen Körper selbstbestimmt zu entscheiden ist ein Menschenrecht! ein paar Zellen an der Entwicklung zu hindern ist kein toetungsakt!

Antworten Antworten Gast: Gerne nur Gast
19.06.2012 18:00
0 1

Eine schwangere Frau


trägt einen anderen Körper in ihrem Körper. Bis 2 zu zählen ist auch ihnen zumutbar.

Auch wenn dieser zweite Körper=Mensch=Person ach so klein ist und sich ach so leicht "wegmachen" =töten lässt.

Antworten Antworten Gast: Richie1
19.06.2012 12:47
0 0

Re: Re: In Österreich gibt es ja auch nur 15000 - 25000 Abtreibungen

Über Ihren Körper können Sie entscheiden, wie Sie wollen. Nur zu. Aber wenn Sie einen ungeborenen Menschen in sich tragen, haben Sie diesem gegenüber auch Verantwortung. Aber solche Ansichten gelten in der ich-bezogenen Partygesellschaft von heute ja als total "retro".

PS: Wer bestimmt eigentlich, ab wann ein menschliches Leben lebenswert ist und bis wann es sanktionslos ermordet werden darf? Sie etwa?

Die Frage ist eben, was ...

... menschliches Leben ist!
Ist ein ausgewichster Samen eigenständiges Leben?
Darf ich zukünftig noch in Taschentücher rotzen?
Wie siehts mit herausoperierten Tumoren aus? Haben die kein Recht auf leben?

Antworten Antworten Gast: Störrisch...
19.06.2012 11:58
1 0

Zellhaufen/Baby...

...ist aber nicht der eigene Körper!

Sondern ein neuer und fremder, aus dem eigenen hervorgegangen, nach Geschlechtsverkehr!

Antworten Antworten Gast: hausverstand1
19.06.2012 11:30
0 0

Re: Re: In Österreich gibt es ja auch nur 15000 - 25000 Abtreibungen

kaum vorstellbar, dass Sie ebenfalls einmal 'nur' ein paar Zellen waren.
habens ja noch mal Glück gehabt

In Österreich landen auch ...

... Milliarden zeugungsfähiger Spermien in Taschentüchern. Das ist der eigentliche Skandal.

Antworten Antworten Gast: Mr.N
22.08.2012 17:38
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Re: In Österreich landen auch ...

Allerdings ist mir nicht bekannt, dass sich aus einem einzelnen Spermium von selbst ein Embryo=Kind=Mensch entwickelt.

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Re: In Österreich gibt es ja auch nur 15000 - 25000 Abtreibungen

wohl den artikel nicht gelesen! der frau wurde das mitlerweile lebensfähige kind im mutterleib getötet nur weil sie die lächerliche strafe wegen des zweiten kindes nicht bezahlen konnte!

Gast: awdawdawdawdawdawdawdawdad
18.06.2012 21:09
0 29

Gift -Injektion klingt noch immer harmloser als so machne kranke Abtreibungsmethode hier im Westen


 
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