Die Alte Donau ist der Wiener liebste Naturbade-Möglichkeit. Auf Höhe der Großen Bucht-Straße entstanden in den vergangenen sechs Monaten zwei neue Stegkonstruktionen.
Vielleicht schaffen wir ALLE es einmal, mit den Einrichtungen materialschonend umzugehen (Westösterreicher können das gut) - das sie uns lange erhalten bleiben. Sie gehören nämlich uns allen.
Wenns schon im Großen (Pratervorplatz, Skylink) nicht gelingt, dann doch wenigstens im Kleinen. Schließe mich dem Poster unter mir an - hoffentlich bleibt's eine Weile auch so schön!
In der Großen Bucht tummeln sich an einem heißen Sonntag mehrere hundert Badegäste auf engstém Raum. - Das muß man einmal gesehen haben. Es ist naiv, zu glauben, dass auch nur ein geringer Teil von ihnen die WC Anlagen in den umliegenden Gasthäusern benützt. Vielleicht könnte die Frau Stadträtin an einem solchen Tag dort eine Wasserprobe entnehmen. Wenn man derartige Einrichtungen schafft, schafft man auch ein Hygieneproblem.
Wenn über einen Tag hinweg beispielsweise 500 Badegäste je einen halben Liter "hineinlullen" sind das 250l, bzw. 1/4 Kubikmeter Urin. Das verteilt sich auf das dort vorhandene Volumen so stark, dass es kaum nachweisbar ist.
Sehen Sie wie Stege in der Alten Donau aussehen können? Warum schafft es der 22. Bezirk schöne und brauchbare Anlagen zu errichten, wogegen im 21. Bezirk (angeblich um dasselbe Geld) unbrauchbare und viel zu kleine "Euro-Paletten" verbaut wurden, bei denen ein Sprung ins Wasser zur Querschnittslähmung führt?
Ja ich muss sagen sax239 hat voll Recht. Ein Müllplatz der MA48 ist sauberer als die Strände der Alten Donau.Ich muss sagen dass die Liegeflächen ein Witz sind, somit bedanken wir uns beim Herrn Lehner (21bez). Weiteres würden die Badegäste auch noch mehr Toiletten benötigen.