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Wiens VP-Chef Juraczka: "Fühle mich nicht ernst genommen"

03.07.2012 | 17:20 |  Von MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

„Presse“-Interview. Wiens VP-Chef Manfred Juraczka will den Abbruch der Parkpickerlverhandlungen überdenken – wenn die rot-grüne Stadtregierung der ÖVP entgegenkommt.

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Die Presse: Wieso gehen Sie in Parkpickerlverhandlungen, wenn Sie sie nach 90 Minuten abbrechen?

Manfred Juraczka: Weil von der Landesregierung immer unterschiedliche Signale kommen. Letzten Dienstag hieß es, die Ausweitung des Parkpickerls mit 1. Oktober sei fix. Dann haben wir gesagt, dass Verhandlungen keinen Sinn haben. Dann hieß es, die Ausweitung per 1. Oktober sei nicht in Stein gemeißelt – weshalb wir in Verhandlungen gegangen sind. Dort war die Einführung per 1. Oktober aber plötzlich wieder fix. Wenn die Landesregierung nicht weiß, was sie will, dann tue ich mir bei Verhandlungen schwer.

Es liegt in der Natur von Verhandlungen, dass zuerst die eigenen Positionen auf den Tisch gelegt werden und man sich dann annähert. Hat die ÖVP zu wenig Ausdauer gezeigt?

Ich bin bereit, etwas Vernünftigeres zu verhandeln als das Modell, das mit 1. Oktober eingeführt werden soll – mit anschließender Volksbefragung.  Wenn jetzt plötzlich das alte Modell wieder auf dem Tisch liegt, und wir nicht über etwas Neues verhandeln, dann sind Verhandlungen sinnlos. Dann fühle ich mich als Gesprächspartner nicht ernst genommen.

War es nicht ein Fehler, dass Sie als VP-Chef nicht an den Verhandlungen teilgenommen haben?

Es sollen die Verkehrsexperten, das sind die Verkehrssprecher und Mitglieder des Verkehrsausschusses, gemeinsam ein vernünftiges Parkraummodell erstellen. Da bedarf es weder des Bürgermeisters noch des Parteiobmanns Juraczka.

Es muss klar sein, dass das Parkpickerl nach 150.000 Unterschriften, davon 120.000 von der ÖVP, Chefsache ist.

Wir haben großartige Leute dafür. Roman Stiftner ist ein ausgezeichneter Verkehrssprecher, der in die Materie eingearbeitet ist – er soll mit seinen Kollegen von SPÖ und Grünen ein Gespräch führen. Wir sind keine One-Man-Show.

Bürgermeister Michael Häupl hat die ÖVP aufgefordert, zum Verhandlungstisch zurückzukehren. Gibt es noch eine Chance?

Es wird sich in den nächsten Tagen herauskristallisieren, ob Michael Häupl ein Bekenntnis zur Bürgerbeteiligung abgibt, oder ob man die Zeit bis 1. Oktober nur in netten Gesprächsrunden verbringen will.

Nach dem Gesprächsabbruch: Gibt es nun eine Eiszeit zwischen ÖVP und Stadtregierung?

Nein. Wir sind Profis, wir wissen, dass es eine politische Auseinandersetzung ist. Ich bin der Letzte, der auf persönlicher Ebene nicht reden will.

Kann sich die schlechte Stimmung zwischen Rot-Grün und der ÖVP auf andere Bereiche auswirken? Beispielsweise auf die kommenden Gespräche zur Wahlrechtsreform?

Man sollte jede Baustelle getrennt betrachten. Bei der Wahlrechtsreform sind die Grünen an der Reihe. Sie haben sich ja in einem Notariatsakt zu einem neuen, fairen Wahlrecht verpflichtet. Ich höre aber nur etwas von Wahlrecht für EU-Bürger auf Landesebene, was aber einer Änderung der Bundesverfassung bedarf. ÖVP, FPÖ und Grüne haben sich dazu bekannt, dass künftig in Wien jede Stimme gleich viel wert sein soll. Es wundert mich, dass die Grünen nun Gespräche zu einem Thema führen, das nicht Gegenstand des Notariatsaktes war.

Wenn es beim Parkpickerl keine Einigung gibt: Wann ruft die ÖVP das Höchstgericht an?

Eine Stadträtin für Bürgerbeteiligung sollte sich nicht hinter Paragrafen verstecken, sondern schauen, wie sie Bürgerbeteiligung sicherstellen kann. Es ist ihre Aufgabe, juristische Hürden zu beseitigen, und nicht diese aufzutürmen.

Nochmals: Wann wird die ÖVP das Höchstgericht anrufen?

Derzeit prüft die Stadt noch die Unterschriften – sie wird danach sagen, was sie für zulässig erachtet und was nicht. Solange das nicht erfolgt ist, brauchen wir nicht zu spekulieren.

Sie brauchen aber einen Plan B.

Wir haben 150.000 Unterschriften für eine Volksbefragung gesammelt. Wenn Rot-Grün keine Volksbefragung macht, ist das in der Verantwortung der Stadtregierung. Wir haben namhafte Juristen die sagen, eine Volksbefragung ist möglich.

Nachdem es Probleme mit Rot-Grün gibt: Wird überlegt, die Achse zur FPÖ zu stärken, um gemeinsam mehr Schlagkraft zu haben?

Die FPÖ ist eine Partei wie die anderen im Gemeinderat auch. Ich gehe Sachkoalitionen ein, habe aber darüber hinaus kein Bedürfnis nach engeren Kooperationen – in keine Richtung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.07.2012)

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72 Kommentare
 
12

Voll daneben

Die ganze "Abzocke" vom Salatkopf und der Feta-
partisanin könnte relativ einfach, nach Muster eini-
ger deutscher Städte, geregelt werden: Der Anteil
der Diesel-PKW ist fast 50:50, also die Hälfte hat
keinen Partikelfilter, sodass Russ und CO2 en Mass emmittiert wird. Diese Benützer bekommen bei der § 57-Überprüfung jeweils ein entsprechen-
des farbiges Klebeetikett, mit dem diese in gewis-se Stadtteile nicht einfahren dürfen und tun sies
dennoch, dann gibts saftige Strafen. Wir brauchen
keine "Allgemeinabzocke", da wir, die Steuerzah-
ler, die Errrichtung städtischer, öffentlicher Einrich-
tungen längst beglichen haben. Manche bereits ein halbes Leben lang!

Voll daneben

Die ganze "Abzocke" vom Salatkopf und der Feta-
partisanin könnte relativ einfach, nach Muster eini-
ger deutscher Städte, geregelt werden: Der Anteil
der Diesel-PKW ist fast 50:50, also die Hälfte hat
keinen Partikelfilter, sodass Russ und CO2 en Mass emmittiert wird. Diese Benützer bekommen bei der § 57-Überprüfung jeweils ein entsprechen-
des farbiges Klebeetikett, mit dem diese in gewis-se Stadtteile nicht einfahren dürfen und tun sies
dennoch, dann gibts saftige Strafen. Wir brauchen
keine "Allgemeinabzocke", da wir, die Steuerzah-
ler, die Errrichtung städtischer, öffentlicher Einrich-
tungen längst beglichen haben. Manche bereits ein halbes Leben lang!

berechtigt

berechtigt nicht ernst genommen

Gast: Sonne im Herzen
04.07.2012 16:53
0 2

Die ÖVP hat einen Plan B

der ist aber noch bescheuerter als das PB von S&G

Gast: ovi
04.07.2012 15:59
0 2

Fühle mich nicht ernst genommen

Diese Witzfiguren der ÖVP Wien kann man auch nicht ernst nehmen...

"Fühle mich nicht ernst genommen"


Zeit für diese Einsicht ist viel vergangen!

Da ist man nun Chef einer immens wichtigen Stadtpartei

und man fühlt sich nicht ernst genommen?

Vielleicht sollte er Pfarrer werden. Da finden sich immer ein paar alte Muataln, welche für ihn durchs Fegefeuer gehen würden. Hauptsache, es gibt einen Pfarrer.

Antworten Gast: Die Frage der Fragen...
04.07.2012 13:49
0 1

Wer richtet mehr schaden an, ein Priester oder ein Politiker?

Die Vermischung von beiden!

Das neuste aus dem konservativen Lager der USA hier und jetzt als Link, ein Produkt aus Religions und Politik:

Furcht um Glauben und elterliche Autorität
http://www.heise.de/tp/blogs/8/152328

Gast: Bergbauer
04.07.2012 09:24
3 4

Zustimmung!

Auch ich nehme Sie nicht ernst.

Gast: Krawallbruder
04.07.2012 09:00
1 3

Juraczka hat gar kein Modell und auch keinen Plan.

Justament heißt die Methode. Bloß vortrauen tut er sich nicht. Er schickt die Unterläufel.

Gast: Mami alle lachen über mich...
04.07.2012 08:48
2 2

Es hat schon seinen Grund das die ÖVP in der Opposition ist!

Nach einer kurzen Anfrage an die ÖVP kann man diese Partei ja nicht mehr ernst nehmen, man hat ein Konzept, ist so stolz darauf, und will es in Wien unbedingt haben, die Argument warum das nicht aufgehen wird, werden nicht mal als Fremdwort akzeptiert...

Dazu sei mal klipp und klar gesagt, die ÖVP wollte auch nicht die Donauinsel (Das Wien dann beim großen Hochwasser einer der wenigen Städte war die das ziemlich unbeschadet überlebte war dann der Erfolg der ÖVP), sie wollte auch die U-Bahn nicht, der bestand an Stadtbahn hätte der ÖBB verkauft werden sollen und als S-Bahn geführt werden (Der Erfolg dieser war nur dank der ÖVP möglich), man wollte auch nicht die UNO-CITY (das die Geschäftswelt samt Hotels mehr als gut lebt ist nur dem Erfolg der ÖVP zu verdanken), und genau so wird es beim Parkpickler sein, wetten!

Antworten Gast: w.d.
04.07.2012 11:55
1 0

Re: Es hat schon seinen Grund das die ÖVP in der Opposition ist!

stimmt nicht: die ÖVP wollte zwar nicht die Donauinsel, sie wollte aber die U-Bahn.
bei de SPÖ war es genau umgekehrt: das Ergebnis war dann die UStraBa (Unterstrassenbahn) auf der 2er Linie.

Antworten Antworten Gast: Mami alle lachen über mich...
04.07.2012 14:04
0 1

Re: Re: Es hat schon seinen Grund das die ÖVP in der Opposition ist!

Die USTRA war bitte schön eine Antwort auf Verkehrsprobleme in Wien und der Mangel an Geld durch den Wiederaufbau in der Nachkriegszeit, geplant war diese später zu einer U-Bahn umzubauen.

Umgebaut wurde der Teil der heutigen U2, die Lehrer der Fehlplanung führte dann dazu das der Rest nicht umgebaut wurde bis heute und auch nicht mehr wir. Die Konsequenz daraus reichte bisher nicht, endlich die USTRA Herrngasse zu realisieren, anstelle der U5, bei meiner anfrage zur Lösung der Innerstädtischen Verkehrsproblem wurde auf diesen Punkt einfach gar nicht eingegangen, ebensowenig wie man den Höhenunterschied den gedenkt zu lösen auf der Alser Straße mit U5/U6 auch in Hinblick auf Denkmalschutz, wie Lustig das wird kann sich jeder selbst ausrechnen 2 bis Stockwerke unter der Erde und 3 Stockwerke rauf auf die U6, ohne direkte Verbindung mit einer Liftanlage die in einer Größenordnung dimensioniert werden muß die schon an der Leistungsfähigkeit einer Straßenbahn reicht, detto die Verteilung an den Bahnsteigen der U6, deren Breite außerhalb der Norm ist und wegen Denkmalgründen auch nicht geändert werden kann, Thema Kinderwagen (Urthema der ÖVP, Familienpolitik!!!) und Menschen mit besonderen Bedürfnissen, auch kein Wort verloren!

Soviel zum Thema ÖVP und Lösung von Verkehrsproblemen in Wien!

Antworten Gast: warum blos
04.07.2012 09:48
2 1

Re: Es hat schon seinen Grund das die ÖVP in der Opposition ist!

Die Stadtschwarzen bieten seit Jahren wirklich nichts, das sie wählbar macht. Allerdings sind Ihre Argumente nicht unbedingt richtig. Das sind im Grunde alles Fragen von Regierung und Opposition. Hätte die ÖVP den Bürgermeister gestellt, dann wären all diese Dinge wohl in gleicher oder ähnlicher Form ebenfalls gekommen und die SPÖ hätte als Opposition dagegen gearbeitet oder andere Konzepte ventiliert. So ist Politik nun mal, die Opposition hat schon durchaus die Aufgabe Alternativen zu präsentieren und zu vertreten und nicht 1:1 alles gutzuheißen was die Regierung tut. Gerade Kommunalpolitik funktioniert über derartige Meinungsdifferenzen zu Sachprojekten, da ist Wien nicht anders als jedes Dorf.

Antworten Antworten Gast: Mami alle lachen über mich...
04.07.2012 10:40
0 1

Re: Re: Es hat schon seinen Grund das die ÖVP in der Opposition ist!

Stimmt nicht ganz, die ÖVP ist aus der Koalition mit der SPÖ wegen der Donauinsel ausgetreten, zumindest dieser Punkt war nicht aus den Triebfedern von Koalition und Opposition!

Seit dem hat die ÖVP auch keinen nennenswerte Wahlerfolge mehr in Wien bekommen!

"Fühle mich nicht ernst genommen"

zurecht!

Ist das Volk in den letzten Jahren jemals von den Machthabern ernst genommen worden?

Prinzipiell wird über die Interessen der Bevölkerung drübergefahren anstatt, dass die Politik/Verwaltung einen frühzeitigen, ergebnisoffenen und ehrlichen Dialog mit den Bürgern sucht. Noch viel größer als beim Parkpickerl ist die Auswirkung des Drüberfahrens beim ESM, weil hier die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder massiv belastet wird.

Immer mehr unabhängige Wirtschaftsökonome und zuletzt auch Frank Stronach beziehen offen Stelllung gegen ESM, Eurobonds usw., weil diese vor allem spekulierenden Banken fette Gewinne auf Kosten der Steuerzahler ermöglichen. Nach meiner realistischen Einschätzung wird sich der Schuldenstand Österreichs durch dieses Regelwerk innerhalb von nur 2 - 3 Jahren verdoppeln.

http://www.wienerzeitung.at/wzo/meinungen/gastkommentare/468638_entscheidungen_die_die_welt_veraendern.html

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/goodbye-euro-d201491.html

1 2

Juraczka fühlt sich nicht ernst genommen...

Echt jetzt?
Da drängt sich die ÖVP seit Jahren mit Gewalt in die Rolle des Kofferträgers und Ja-sagers der SPÖ und erwartet dann allen Ernstes, dass man sie "Ernst nimmt"?

Tip des Tages: Wenn man sich im Wahlkampf vorsätzlich als Möchtegern-Handlanger outet - Stichwort " Pfeffer im roten Gulasch", "Lotse des roten Jumbos", - dann nimmt das nicht einmal die eigene Klientel Ernst, wie der der Absturz von 18% auf 13% der Wählerstimmen beweist.... wie kommt man jetzt plötzlich darauf, dass das die politische Konkurrenz tut?

ich hoffe er bleibt bei seiner Linie

wenigstens einer in der ÖVP der sich ein wenig was traut , ich hoffe es gibt keinen Rückzieher - dass die Verhandlungen abgebrochen wurden ist ok. Was soll man denn mit den linken Grünen besprechen ? die haben panische Angst vor einer Volksbefragung - und die muss her : ohne wenn und aber ( oder die ÖVP macht sich lächerlich )

Antworten Gast: Saiffenstayn
04.07.2012 07:36
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Re: ich hoffe er bleibt bei seiner Linie

und nach der folksbefraging
hat man die ideale Lösung für das Parken in den umkämpften Bezirken,... ??

oder geht es nur um einen "politischen Sieg"?

Antworten Antworten Gast: Kritiker12345
04.07.2012 13:46
1 0

Re: Re: ich hoffe er bleibt bei seiner Linie

Dass die Parkpickerlausweitung etwas bringt ist kompletter Schwachsinn!. Bisher wurden in JEDEM Parkpickerl-Bezirk massiv Parkplätze vernichtet (Gehsteigsvorziehungen,...), und das mit Absicht! Die einzige Verbesserung wird der Kassastand der Wiener Landesregierung.

Re: Re: Re: ich hoffe er bleibt bei seiner Linie

ja aber gehsteigvorziehungen sind doch was positives?

1 1

Die ÖVP kann sich nicht mehr lächerlich machen

sie steht schon seit Jahren mit dem Narrenhut in der roten Bütt und schwatzt verworrenes Zeug. Wie soll sie sich da noch steigern, bzw. lächerlich machen können?

Antworten Antworten Gast: Kritiker12345
04.07.2012 13:47
1 0

Re: Die ÖVP kann sich nicht mehr lächerlich machen

Ihr Posting besteht zu 100 % aus Polemik...

Gast: ÖVP? - da war ich noch naiv
03.07.2012 23:19
3 1

"Abbruch der Parkpickerlverhandlungen"

Gehört auf die Titelseite ganz groß rauf.

Themen wie der ESM sind nachrangig. Die Parkpickerl sind von immenser Wichtigkeit.

Dieser Juraczka wird noch GROSS rauskommen. Er spricht die richtigen Themen an. Ein mutiger Mann.

1 1

...Themen wie der ESM sind nachrangig. Die Parkpickerl sind von immenser Wichtigkeit.

Genau!
Die ÖVP hat erfolglos alles probiert, um ins Gespräch zu kommen. Jetzt scheitert sie an einem vergleichsweise solch völlig bedeutungslosen Thema - sie ist einfach nur mehr peinlich. Das heute der ESM mit ihren Stimmen beschlossen wird geht der ÖVP am A... vorbei. Dabei wissen sie genau, dass das der Gang zum Konkursrichter für Österreich bedeutet. Aber das ist der ex-Unternehmerpartei wurst. Es ist wirklich zum Verzweifeln.
Wenn unsere einzige politische Hoffnung und vergleichsweise intellektuelle Lichtgestalt der bereist stark ansenilte, greise Stronach ist, dann kratzen wir mit dem Löffel, den wir bald abgeben werden, schon am Topfboden.

 
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