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Wien Mobil: "Wir brauchen ein Miteinander"

22.07.2012 | 18:16 |  CHRISTINE IMLINGER (Die Presse)

Die Stadt wirbt für mehr Fairness auf den Straßen und will selbst Mödlinger zum Pendeln per Rad animieren. Die Radfahrer werden rasant mehr. Im vergangenen Jahr wurde ein Zuwachs um 20 Prozent in Wien verzeichnet.

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Für tausende Radfahrer wird es ab heute, Montag, eng. Der Ring-Rund-Radweg ist (laut Plan) bis 19. Oktober wieder teils Baustelle. Schon vorigen Sommer wurde der Radweg ausgebaut, nun sollen die Lücken am äußeren Ring von der Babenberger Straße bis zur verlängerten Stadiongasse geschlossen werden. Einzig am äußeren Universitätsring rund um das Schottentor kann man den Ring auch im Herbst noch nicht durchgehend mit dem Rad befahren – der weitere Ausbau ist in Planung. Die Stadt trägt mit dem Ausbau des meistfrequentierten Radwegs Wiens – im Schnitt passieren diesen täglich 2800, an Spitzentagen bis zu 6000 Radler – einer Entwicklung Rechnung, die seit Jahren nicht zu übersehen ist: Die Radfahrer werden rasant mehr.

Im vergangenen Jahr wurde ein Zuwachs um 20 Prozent in Wien verzeichnet. Die jüngsten Zahlen zeigen: Dieser Trend hält an. So wurden in Wien im ersten Halbjahr wochentags um sechs Prozent mehr Radfahrer gezählt als ein Jahr zuvor, an den Wochenenden haben um gut zehn Prozent mehr Radfahrer die acht Zählstellen der Stadt passiert. Diese Zuwächse spiegeln den Trend anderer Städte Europas, sagt Martin Blum. Er ist seit November 2011 Wiens erster Radfahrbeauftragter.

„Wir sind in Wien nicht im Spitzenfeld, aber wir haben eine gute Ausgangsbasis.“ Das Fahrrad sei in wenigen Jahren zum anerkannten Verkehrsmittel geworden, man lasse sich gern damit sehen. „Das Rad hat mittlerweile viele Attribute, die einst Autos hatten: Sie sind ein Statussymbol, stehen für einen Lifestyle, für Freiheit“, sagt Blum.

Der Siegeszug der Radfahrer geht nicht spannungsfrei vonstatten. Kaum ein Thema wird in Wien hitziger debattiert als die Frage, wie man die Stadt auf ihre Bewohner samt ihren Verkehrsmitteln aufteilt. „In den Gründerzeit-Vierteln ist der Platz eng und umkämpft. Es ist gut, dass der Diskussionsprozess im Gange ist. Es ist schon viel passiert“, sagt Blum. Er beobachte, dass Autofahrer mittlerweile mehr Rücksicht nehmen – und umgekehrt. „Es ist ein kontroversielles Thema, das ist immer so, wenn etwas im Wandel ist. Aber wir brauchen ein Miteinander.“

Je mehr Radler auf der Straße unterwegs seien, umso entspannter würde das Verhältnis. Je akzeptierter das Rad als gleichwertiges Verkehrsmittel, umso eher hielten sich Radler an die Regeln. Indizien dafür, dass Radfahrer öfter Regeln brechen als andere Verkehrsteilnehmer, gebe es nicht.

 

20 neue Radweg-Kilometer

Auch das Rathaus will das Wettkampfdenken besänftigen. Dazu wurde Ende Mai eine Kampagne für mehr Fairness („Tschuldigen!“ „Passt schon“) gestartet, die sich die Stadt (in diesem Fall die MA 18 für Stadtentwicklung) 338.000 Euro kosten lässt. „Bewusstseinskampagnen haben schon bei anderen Problemen viel bewirkt – Stichwort Hundekot“, sagt Blum.

Die aktuelle Strategie der Stadt, wie der Platz aufgeteilt werden soll, sieht vor, dass der Radverkehr auf den Hauptverkehrsrouten baulich getrennt von den Autos läuft, im übrigen Straßennetz soll er auf markierten Streifen mitlaufen. In Summe wird das Wiener Radverkehrsnetz heuer laut Plan um 20 Kilometer auf 1220 Kilometer wachsen. Aktuell wird neben dem Ring auch das Areal um den künftigen Hauptbahnhof erschlossen, ein zusätzlicher Fokus liegt auf dem 22. Bezirk. Im Büro von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou beziffert man die Kosten für den Ausbau der Radwege mit einem einstelligen Millionenbetrag. 24 Bauprojekte hat sich das Rathaus für 2012 vorgenommen. In Ottakring entsteht noch im Sommer Wiens erste fahrradfreundliche Straße, die Hasnerstraße. Mit dem Plan, auch die Pfeilgasse durch die Josefstadt zu so einer Fahrradstraße zu machen, ist die Stadt allerdings jüngst am Widerstand des Bezirks gescheitert. Neue Rad-Highways sind derzeit nicht geplant. Angedacht aber wohl. „Es geht darum, hochrangige Radrouten in die Stadt zu schaffen“, sagt Blum. Derzeit arbeitet er – auch in Kooperation mit der TU – an Konzepten für eine Verbindung von Floridsdorf ins Zentrum oder von Mödling nach Meidling. Noch stecken diese Routen aber in der Phase der Konzipierung.

Diese neuen Wege sollen mehr Menschen zum Fahrradfahren bringen. Dazu soll auch die Radkonferenz Velo City beitragen, die im Juni 2013 mit einem ausgedehnten Rahmenprogramm rund ums Fahrradfahren in Wien stattfinden wird. In anderen Städten, so Blum, habe die Velo City viel bewegt.

 

Rad-Highway nach Floridsdorf

Wie er noch mehr Wiener zum Umsteigen motivieren will? „Durch Infrastruktur, Bewusstseinsbildung, Gewohnheitsbildung.“ Auch Wienern, die sich bisher nicht trauen, will er das Fahrradfahren schmackhaft machen. Eltern mit Kindern zum Beispiel. „Dazu wäre ein flächendeckendes Tempo 30 abseits der Hauptverkehrsrouten wichtig.“ Schon jetzt nehmen die Kindersitze und Anhänger zu. Auch andere unkonventionellere Räder: Im Juni, erzählt Blum, habe ein Händler von Lastenrädern so viele Fahrzeuge verkauft wie im ganzen Jahr 2011.

„Kinder sind auch für das Image wichtig“, sagt Blum. So wie Frauen. Derzeit beträgt das Verhältnis von Frauen zu Männern auf den Radwegen noch 40 zu 60. „In führenden Radstädten, Kopenhagen oder München, ist es ausgeglichen.“ Diese Städte sind auch Vorbild beim Anteil der Radfahrer am Gesamtverkehr: Kopenhagen mit 35 Prozent, München mit 17 Prozent. Langfristig zumindest. Vorerst hat Wien als Ziel definiert, dass der Anteil 2015 zehn Prozent erreichen soll. Aktuell liegt er bei sechs Prozent. Was fehlt Wien im Vergleich zu Kopenhagen oder München? „Sie sind uns in der Zeit voraus. Kopenhagen hat schon in den 70er-Jahren begonnen, den Radverkehr aktiv zu fördern“, sagt Blum. Nun aber hole Wien auf.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.07.2012)

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57 Kommentare
 
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1 mal im monat

1 mal im monat muss man schon für sein geld das gesicht öffentlich zeigen, damit man eine legitimation für sein geld hat.

was bekommt eigentlich der hr. blum jedes monat vom steuerzahler?

u.a. finanziert von der mineralölsteuer.

wann kommt endlich die nächste unnötigmeldung vom VCÖ?

wieso hat die vassilakou keine drahtigere figur trotz vielem radfahren?

fragen über fragen...

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Bin ich der Einzige...

...der in Wien fast täglich starken Wind wahrnimmt? Gerüchteweise soll es bei uns auch schon geregnet haben und angeblich haben wir kalte Winter, die im Schnitt von November bis März dauern. Dass es in Wien ständig bergauf oder bergab geht, macht natürlich auch nichts. Wien wird trotzdem mit dem brettlebenen München oder Kopenhagen verglichen.

Antworten Gast: Der Steuerzahler
30.07.2012 16:25
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Re: Bin ich der Einzige...

Im Rheintal regnet es dreimal so viel wie in Wien und der Radverkehrsanteil ist dort (viertgrößtes österr. Ballungsgebiet) so hoch, davon kann Wien nur träumen.

Das Wiener Wetter eignet sich aber dennoch gut als Ausrede.

Antworten Gast: Ha Tse
24.07.2012 21:28
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Re: Bin ich der Einzige...

Und aus all diesen Gründen darf man in Wien nicht radfahren?

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Re: Re: Bin ich der Einzige...

Das nicht, aber die linken Zwangsbeglücker sollten sich nicht wundern, wenn Radfahren in Wien nicht und nicht über ein Freizeitvergnügen hinauskommt, das man sich eben hin und wieder gönnt, wenn das Wetter mal passt.

Ja, ja, ich weiß schon: es fahren jetzt ein paar mehr als früher mit dem Rad zur Arbeit, aber der Flächenverbrauch für die neuen Radwege steht in keinerlei Verhältnis zur minimalen Inanspruchnahme. Durch die neuen, kaum genutzten Radwege verschärft sich obendrein die Verkehrssituation für alle anderen, die nun weniger Platz haben.

Antworten Antworten Antworten Gast: buxi
29.07.2012 09:55
0 1

Re: Re: Re: Bin ich der Einzige...

Also so ein unqualifiziertes Kommentar hab ich überhaupt noch nie gelesen! Weißt du eigentlich wie viel Platz die Parkplätze für Auto und die Straßen wegnehmen? Hätten wir verhältnisse wie in München oder Kopenhagen gäbs mehr als genug platz für radwege (weil weniger autos). Fahr einfach mal selber ein paar wochen in wie mit radl. Da siehst du vom Schüler bis zum Manager alle möglichen Leute auf dem Radl sitzen.

Ps: In Kopenhagen hast du mehr wind als in Wien. Und genauso schnee im winter.

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Ja da bin ich dafür

Außer den gewerblichen Autofahrern ,Firmen ,Taxi,ect.
Sollte der Rest der Bevölkerung auf das Rad umsteigen,das ist Umweltschonend,gesund ect.
Nur leider würde dieses Vorgehen ein enormes Loch bei den Steuereinnahmen verursachen,Mineralölsteuer,Parkraumbewirtschaftung usw.
Aber soweit braucht doch ein Fahrradbeauftragter nicht zu denken .
Überhaupt als ehemaliger BOKU Student!!!

Antworten Gast: buxi
29.07.2012 10:07
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Re: Ja da bin ich dafür

Ich gehe jetzt davon aus dass das bei dir sarkasmus ist. weil es ja vollkommen klar ist das jeder PKW und LKW weit mehr volkswirtschaftliche ksoten verursacht als es an steuereinnahmen bringt.

stichwort: feinstaub, Lärm, etc.

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Re: Autofahren zwecks Steuerabgabe

ich habe mich schon gewundert, warum die alle so sinnlos in der Gegend herumfahren.- jetzt weiß ich es.

Gast: Autofahrer 123
23.07.2012 14:47
0 5

Richtigstellung, Teil 4-2

Ad 3) Stimmt nicht, der PKW Verkehr deckt nur ca. 2/3 der Verursachten Kosten, der LKW Verkehr nur 1/3.
Außerdem sind Radfahrer meines Wissens weder von der Lohn- und Einkommensteuer, noch von der Mehrwertsteuer auf Fahrräder, Fahrradzubehör etc. befreit.

Ad 4) Seien Sie froh, dass es keine „militanten“ Radfahrer gibt. Ein militanter Radfahrer würde nämlich folgendes tun (im Sinne einer angemessenen Selbstverteidigung nämlich)
a) Giftgasanschlag auf Autofahrer als Vergeltung für die Schadstoffe die er einzuatmen hat
b) Mitführen einer Schusswaffe und Erschießung jeden Kfz Fahrers, der das Leben des Radfahrer gefährdet (z.B. durch zu geringen seitlichen Abstand, Nicht-Anhalten bei Radfahrüberfahrten)
c) Zerstörung jedes Fahrzeuges, dass illegal auf Radfahranlagen abgestellt ist bzw. Abschneiden der überhängenden Fahrzeugteile

Gast: vuk
23.07.2012 12:01
3 2

anerkanntes Verkehrsmittel mit 5% Verkehrsanteil?

Es gibt viele Studien, die sich einig sind, dass für das Fahrrad als "anerkanntes Verkehrsmittel" zumindest 8% Verkehrsanteil nötig sind - vor allem im Wochentagsverkehr. Davon ist Wien leider noch immer zumindest jahrelang entfernt.

Die dzt getroffenen baulichen Ausbaumassnahmen sind im wesentlichen ein braver Weiterbau des begonnenen - das wird nicht reichen um die Massen zum Umstieg zu bewegen.

Daneben werden die Bedingungen für Autofahrer noch immer in vielen Bereichen verbessert, in anderen nur sehr zögerlich erschwert - im Zug einer push und pull Strategie wäre es aber auch hier hoch an der Zeit für entschlossene Massnahmen, die andere Städte längst getroffen haben:

Autofreie Innenstädte, Auflösung von "City-Ringen" (wie lange noch ist der Ring in Wien eine 3-spurige Autobahn?), flächendeckendes T30 incl Massnahmen, die eine Einhaltung garantieren etc etc

All das darf in Wien noch nicht mal diskutiert werden - von einer zügigen Realisierung ganz zu schweigen.

Gast: darf ...
23.07.2012 09:25
9 2

... man

mit einem motorrad auf dem gehsteig?
nein, warum also dürfen das die radfahrer und werden aggressiv, wenn man sie darauf anspricht?
daher nummerntafel, verkehrsunterricht, haftpflichtversicherung und helmpflicht! jeder andere verkehrsteilnehmer auf einem zweirad muss dies auch aufweisen.

Antworten Gast: globetrotterneu
23.07.2012 16:16
0 3

Re: ... man

und was ist das nächste helmpflicht für fussgänger denken bitte denken.

Antworten Gast: Der Steuerzahler
23.07.2012 13:42
0 3

Re: ... man

* nummerntafel: Humbug, sogar mittlerweile in der Schweiz abgeschafft (Stichwort: Verwaltungsaufwand, Lesbarkeit, etc.)
* verkehrsunterricht: Wen kennen Sie ohne FS B? Reicht dieser etwa gar nicht?
* haftpflichtversicherung: ist man ohnehin über die Hausrat (deswegen auch in der Schweiz abgeschafft)
* helmpflicht: erst nachdem diese auch bei Autofahrern Pflicht ist - deren Kopfverletzungsrisiko ist bei Unfällen höher.

Diese (auch gerne von der F propagierten) Maßnahmen dienen doch gar nciht der Verkehrssicherheit, die dienen einzig und allein, die Leute vom Radfahren abzuhalten.

Re: ... man

Darf man eh nicht, aber die vielen Gehsteigradlwege (baulich getrennt von der Fahrbahn, oft sogar kombiniert mit Fussgehern) in Kombination mit agressivem Autofahrerverhalten gegenüber rechtmäßig auf Fahrbahnen fahrenden Radfahrern lassen offensichtlich viele verschreckte Radfahrer auf Gehsteigen fahren.
Und das ist nicht gut!

Antworten Gast: Autofahrer123
23.07.2012 09:37
0 2

Re: ... man

zur Einhaltung der STVO mit Kennzeichen:

http://vienna.mybikelane.com

Gast: genauschaun
23.07.2012 05:03
4 2

was ist das

für eine witzfigur?

Gast: Garst
23.07.2012 00:34
0 4

Die Christine Ilminger

sollte sich alleine schon wegen der Brille einen Stilbeauftragten angaschiern.

7 8

Radfahren ist schnell,

umweltbewusst, entspannt, macht schlank und spart (Steuer)geld und öffentlichen Raum.
Im Grunde genommen sollten sich alle Autolenker über mehr Radfahrer freuen, reduzieren diese doch so den alltäglichen Stau.
Zudem regt der höhere Kreislauf die Hirntätigkeit an.

Antworten Gast: Fußgänger
23.07.2012 11:57
3 0

Re: Radfahren ist schnell,

Da haben Sie vollkommen recht! Radfahren spart Steuergelder, leider bedeutet das nicht weniger Steuern. Das bedeutet noch mehr Geld für Politiker um es an ihre Freunderl zu verteilen anstatt es für uns Bürger zu verwenden.

Ein Sittenbeispiel gefällig?

Der liebe Wiener trennt seinen Müll mittlerweile so gut, dass der Restmüll nicht mehr brennt (Kein Plastik, Altöl etc.). Die Stadt Wien verdient sich ein ganz schönes Zubrot indem sie Altöl von Industriebetrieben abnimmt und es über den hübsch getrennten Müll gießt, damit dieser wieder brennt, so direkt neben unseren Wohnungen, Parks, Schulen und Kindergärten z.B. (Spittelau, neue Anlage in Erdberg, ...). Und wo glauben Sie wandert dieses Geld hin? Eine Vassilakou lässt sich jeden Tag mit der Mercedes-Limousine vom 17. ins Rathaus chauffieren (kann jeder beobachten, einfach hingehen und warten bis sie ihr Haus verlässt) und lacht sich einen Ast über die schwitzenden strampelnden Radfahrclowns!

PS: Was die gesundheitlichen Aspekte des Radfahrens betrifft bin ich voll bei ihnen. Ich würde selbst mit dem Rad fahren, wenn das nicht alles eine einzige Verar..... wäre.

Re: Re: Radfahren ist schnell,

Schon wieder nur ein Beinahe-Radler der aus dem reichen Buket an fremdverschuldeten Ausreden wählt.

Antworten Antworten Gast: Opel Flitzer
23.07.2012 13:43
2 0

"mit der Mercedes-Limousine vom 17. ins Rathaus chauffieren"

Dachte, es sei ein dicker Audi?

Re: Radfahren ist schnell,

Nichts gegen das Radfahren. Wenn es Sie freut, und Sie schneller unterwegs sind...es ist ihre Entscheidung. Ich finde es auch gut, dass vieles für die Radfahren gemacht wird, aber diese Polemik gegen die Autofahrer stört mich.
Ausserdem, finde ich das jeder Verkehrsteilnehmer sich an die Strassenordnung zu halten hat. Ich rege mich auch über Autofahrer auf die sich nicht daran halten.


Antworten Gast: Garst
23.07.2012 00:42
3 0

Re: Radfahren ist schnell,

Sie haben Recht. Ich als Autofahrer freue mich über solch vernünftige Menschen wie sie.

Gast: Tschuldigen ist nie verkehrt!
22.07.2012 22:44
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Der Fahrradbeauftragte und der.....

.....Integrationsbeauftragte könnten einmal einen Ausflug auf einem Tandem machen, so eine Tour durch Wien.....und wenn sie dann nach einen Cafehausbesuch zum Tandemabstellparklatz zurückkommen, aber nur mehr der Parkplatz da ist, dann kann Einer zum Anderen sagen, Tschuldigung nix passiert, gehn ma halt zu Fuss!

Gast: SUV
22.07.2012 21:20
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Da fragt man sich wirklich

fürs bescheuert sein gibts anscheinend kein Limit.
Aus Mödling täglich ein und aus radeln.Also in der Woche 10x Mö-VIE-Mö.oder täglich auf der Straße ungeschützt mindestens 2 Stunden bei Wind und Wetter im CO² Wolkerl.Sehr gesund,angenehm. In einem Sommer wo es alle 5 Minuten regnet wie im April. Und im Winter mit den Spikes an den Mountain Bike Reifen. Was will der eigentlich, ernst genommen oder ausgelacht werden.

 
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