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Auch City-Chefin Stenzel für Fahrrad-Nummernschilder

27.07.2012 | 11:56 |   (DiePresse.com)

Im Gegensatz zur Rathaus-ÖVP kann sich Stenzel eine Einführung vorstellung. Voraussetzung sei eine "administrativ schlanke" Umsetzung.

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Der Vorschlag von Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), über Nummerntafeln für Fahrräder nachzudenken, sorgt weiter für Debatten. Und anders als die Rathaus-ÖVP kann die schwarze Bezirksvorsteherin der Wiener City, Ursula Stenzel, der Idee viel abgewinnen. Sie begrüße den Vorstoß, betonte sie am Freitag in einer Aussendung.

Sie habe schon vor Jahren Kennzeichen für Fahrräder verlangt, da es immer wieder zu Unfällen "mit zu rasch und rücksichtslos fahrenden Radfahrern" gekommen sei. Fußgänger seien "Fahrrad-Rowdys" bisher hilflos ausgeliefert. Stenzel berichtete von Bitten an die Bezirksvorsteherin, sich doch für Radler-Nummerntafeln einzusetzen.

"Aggressive Radpolitik der Grünen"

Denn oft komme es zu Fahrerflucht oder auch zu "Fast-Unfällen". Mangels Kennzeichen könnten die Radfahrer nicht ausfindig gemacht werden, beklagte Stenzel. Die aggressive Radpolitik der Grünen habe nun offensichtlich dazu geführt, dass Bürgermeister Häupl entsprechende Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zum Schutz der Fußgänger prüfen lassen wolle.

Ein großer Aufwand soll laut Stenzel vermieden werden: "Es muss natürlich eine Lösung gefunden werden, die beispielsweise in Kombination zum Beispiel mit einer Haftpflichtversicherung unkompliziert und administrativ schlank umgesetzt werden kann."

Juraczka gegen Fahrrad-Nummernschilder

Genau das befürchtet aber Stenzels Stadtparteichef, Manfred Juraczka. Er glaubt , dass durch die Einführung von Nummernschildern für Fahrräder ein "enormer Verwaltungsaufwand und Kosten für die Wienerinnen und Wiener" zukommen würde. Was man wirklich brauche, seien mehr Schwerpunktaktionen und Kontrollen, eine Aufstockung der Fahrradpolizisten und eine verpflichtende Haftpflichversicherung für alle Fahrradfahrer.

 

 

 

(APA/Red.)

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164 Kommentare
Gast: Kibietz
27.07.2012 15:58
1 1

Die ÖVP-Stenzel wieder mal

Als Moderatorin kläglich gescheitert, als Politikerin auch.
Sie muß wirklich zu jedem Thema gegen den Volkswillen argumentieren.

Fakt ist Fahrradkennzeichen sind höchtesns staatliche Abzocke. In keinem Land der Welt funktioniert das klaglos.
Juraczka (auch ÖVP) spricht aus was Sache ist: Mehr Verwaltungsaufwand und höhere Kosten für jeden einzelnen.

Die jetzige Regelung ist mehr als ausreichend, es besteht kein Änderungsbedarf nur weil ein paar wirre Köpfe von SPÖ, ÖVP, Grüne (Häupl, Vassiliakou, Stenzel) sich das einbilden.

Was in Amsterdam und Berlin funktioniert

muss man nicht in Wien mit Obrigkeitsmentalität -abstrafen oder einsperren - kaputt machen.
Natürlich gibts ein paar schwarze Schafe, aber die gibts bei den Autofahreren auch und die sind trotz Nummerntafeln fein raus.
Und wer schützt uns vor Frau Stenzel und ihrer Autofahrerpartei ?

Re: Was in Amsterdam und Berlin funktioniert

Und wer schützt die Fußgänger vor den Radfahrern die sie niderstossen und dann weg sind?

Antworten Antworten Gast: FranzausWien
29.07.2012 09:58
0 0

Re: Re: Was in Amsterdam und Berlin funktioniert

Und wer schütz die Radfahrer vor den Fussgängern, die sie am Radweg umstossen und dann weg sind?

Antworten Antworten Gast: Kibietz
27.07.2012 16:31
0 0

Re: Re: Was in Amsterdam und Berlin funktioniert

Einzelfälle, wer schützt Radfahrer nvor Fußgängern die einfach blindlings ohne eine Blick zu riskieren einfach auf den Radweg laufen?

Daher Kennzeichen und Haftpflichtversicherung auch für Fußgänger!

0 0

lol

wien ist anders

es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

"straftaten" der "bösen" radfahrer zu vermindern:
eine idee wäre das schaffen von radstraßen, auf denen sich ausschließlich radfahrer, inlineskater u.ä. bewegen dürfen, natürlich auch fußgänger, aber nur auf den gehsteigen. auf diesen straßen wäre dann auch wieder ein kindertransport mit anhängern gefahrlos möglich; heute ist es meist zu gefährlich, mit kinderanhängern auf radwegen zu fahren...
damit wäre ein großer schritt zur verkehrssicherheit geschaffen.
ob die bevölkerung dafür aber schon reif ist, bezweifle ich.

Antworten Gast: gast 57i
29.07.2012 10:01
0 1

Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

Also zum Glück ist inline-skating ohnehin wieder aus der Mode, aber Skater sind oft der Grund, warum man vom Radweg auf Strasse oder Gehsteig ausweichen muss. Langsam, brauchen viel Platz, völlig inkompatibel mit Radfahrern - aber seinerzeit haben halt "Studien" das als "Lösung" ergeben.

Re: Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

deswegen mein vorschlag (oder forderung) für eine radstraße! auf einer solchen gibt es genug platz für radfahrer und inlineskater...
übrigens, so langsam ist man auf inlineskates nicht; ich bewege mich mit ca. 20 km/h innerstädtisch fort, auf radwegen außerhalb der stadt können es auch einmal 30 km/ h sein ;-)
mehr innerstädtischer platz für umweltfreundliche verkehrsmittel ist das gebot der stunde!

Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

Es gäbe auch die Möglichkeit - vielleicht träum ich ja nur - dass sich die Radfahrer an die geltenden Spielregeln halten und zB. nicht am Gehsteig fahren, bei Rot über die Kreuzung düsen, über Zebrastreifen brettern, etc.

Dann bräuchte man auch keine Nummerntafeln damit man sie zur Verantwortung ziehen kann wenn was passiert.

Re: Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

das zauberwort heisst "entflechtung"! wenn es radstraßen gibt, wird kein radfahrer auf dem gehsteig fahren.
übrigens, manche zebrastreifen sind genau neben fahrradüberfahrten angebracht- leider werden diese überfahrten auch von ignoranten fußgängern benützt, oft bleibt nur, auf den zebrastreifen auszuweichen...
prinzipiell hast du aber schon recht- verkehr kann nur dann funktionieren, wenn alle beteiligten defensiv handeln!

Antworten Antworten Gast: globetrotterneu
28.07.2012 01:56
0 0

Re: Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

das selbe aber auch für alle anderen oder?

Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

natürlich auch fußgänger... das ändert nichts an der situation, dass die radchaoten zuerst einen unfall verursachen und dann davonfahren.
hier schützt am ehesten die nummerntafel und die haftpflichtversicherung!

Antworten Antworten Gast: Florido-Toe34
27.07.2012 17:23
1 0

Re: Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

Bitte um Aufklärung
Wieviele Radunfälle mit Fahrerflucht gibt es?
Wieviele Pkw-Unfälle mit Fahreflucht gibt es?

Wieviele Radunfälle mit Fahrerflucht und Kennzeichen gäbe es mit der Vorraussetzung, dass das Kennzeichen wahrscheinlicht nicht lesbar ist weil zu klein und es leicht Aussage gegen Aussage lauten kann?

An wievielen Unfällen Fußgänger-Radfahrer (mit oder ohne Kennzeichen) haben Fußgänger zumindest eine Teilschuld (wird alle Betreffen, die am Radweg passieren)

Kennzeichen erhöhen keine Verkehrssicherheit und bringen auch kein Rücksichtvolleres Verhalten man muss sich nur die Kfz Lenker (bei Rot in kreuzung fahren, anhalten bei Schutzwegen, GEschwindigkeitsübertretung, Sicherheitsabstand) ansehen

Antworten Antworten Gast: Kibietz
27.07.2012 16:34
0 0

Re: Re: es gibt viel bessere möglichkeiten, die ...

Kennzeichen und Haftpflicht auch für Fußgänger, schließlich schlendern die auch immer auf Radwegen rum oder gehen einfach ohne zu schauen über die Strasse (ohne Zebrastreifen)

Gast: Ursulas
27.07.2012 14:59
1 2

Wie groß darf den das Schild für die Bürger SCHILDAs sein?

Wenn die "bösen" Fahrradfahrer dann flüchten, wäre natürlich die Größe eines KFZ-Kennzeichen nötig, da man sonst im Schock die Nummer nicht lesen könnte. Aber wo bitte schön, soll die dann montiert sein?! Denkt doch zuerst nach und wenn euch zu heiß sein sollte, dann geht doch bitte ins Schwimmbad, bevor Ihr die Medien mit schlechten Beiträgen füttert, ihr Superpolitiker!

Re: Wie groß darf den das Schild für die Bürger SCHILDAs sein?

zb hinten unterm sattel

Antworten Antworten Gast: gast 478
29.07.2012 10:06
0 0

Re: Re: Wie groß darf den das Schild für die Bürger SCHILDAs sein?

Dort ist mein Rücklicht montiert. Und wenn ich einen Mantel oder Sakko anhabe ist das schon blöd genug, weil ich mich dann draufsetzen muß, sodaß ich alternativ ein mobiles 2.Rücklicht für seitlich am Rahmen mitführe.

Antworten Antworten Gast: GuteFrage
27.07.2012 22:33
0 0

Re: Re: Wie groß darf den das Schild für die Bürger SCHILDAs sein?

Und ist nicht mehr zu sehen, sobald man etwas am Gepäcksträger transportiert...

Gast: nik aus wien
27.07.2012 14:52
0 1

und die nächsten sind dann wir...

...am besten wie bei hunden gleich einen chip unter die haut. ist doch super oder? und mit dem handy kannst das auch gleich auslesen :-)
* Radfahrer sind derzeit "Fußgänger-Rowdys" hilflos aufgeliefert
* zu rasch und rücksichtslos gehende Fußgänger gefährden die allgemeine Sicherheit
* mangels Kennzeichnung könnten Füßgänger nicht ausfindig gemacht werden
* ENTDECKE DIE MÖGLICHKEITEN!

und das ganze:
unkompliziert und administrativ schlank !

Antworten Gast: Kibietz
27.07.2012 16:37
0 0

Re: und die nächsten sind dann wir...

Das geht weder unkompliziert noch administrativ schlank wie man bei den Autofahrern sieht.

Das ist alles ein Blödsinn und man lässt am besten alles so wie es ist. Alles andere bedeutet nur Mehraufwand und Mehrkosten für den einzelnen und die Allgemeinheit.

wie schön, dass es

sonst keine wichtigen Themen im Lande gibt...der Staat braucht neue Einnahmequellen und kommt auf die absurdesten Ideen!

Gast: Nr9fromoutaspace
27.07.2012 14:41
1 2

Passt ins Konzept

Ein durchschnittlicher Fahrradschlauch ist dichter als die Gute.

An die Redaktion....

"Voraussetzung" schreibt man mit einem "r".

Häupl und Stenzel einer Meinung?

Daß man das erleben darf!

Das sollten die beiden mit einem geplfegten Glaserl begießen und dabei das Thema begraben.

Denn wer den bürokratischen Aufwand (siehe einige Postings hier) vernünftig durchdenkt, wird bald draufkommen, daß es vordergründig Vorteile gibt, aber die Nachteile bei weitem überwiegen.

die Vollkaskomentalität!

das Problem in Wien ist doch, dass es kaum gute Radwege gibt. ständig muss man die Straßenseite wechseln oder der Weg endet unverhofft.
die Abgrenzung zu den Gehwegen ist schlecht. den Fußgängern muss man klar machen, dass sie auf Radwege achten müssen.
wenn die Radler auch gute Straßen bekommen, werden sie sich automatisch angepasster verhalten.

Antworten Gast: Alvy S.
27.07.2012 15:25
2 0

Re: die Vollkaskomentalität!

Leider ist Ihr Befund und der Schluss daraus ziemlich falsch.
Erstens gilt im gesamten Strassenverkehr generell, das der Stärkere auf den Schwächeren achten (ebenso vice versa) und Rüchsicht nehmen muss! Der Radfahrer ist als Verkehrsteilnehmer stärker als der Fußgeher. Die Rücksichtslosigkeit vieler Radfahrer hat verschiedene Gründe, aber dennoch meist von psychologischer Natur:
1) Radfahrer erachten sich als "harmlosen Bestandteil" (= schwachen) des Verkehrsgeschehens, woraus Sie eine Lizenz für fast jede Form der Verletzung der Verkehrsordnung ableiten. Nach dem Motto - "macht ja eh nichts"!

2) Radfahrer wollen eigentlich niemals ihr Momentum verlieren, weshalb sie dazu neigen im Zweifelsfalle doch nicht zu bremsen, und andere zu gefährden.

3) Die Militanten unter den Radfahrern neigen zur Selbstüberhöhung und betrachten sich selbst als Elite im Straßenverkehr (z. B. Menschen vom Zuschnitt eines Ch. Chorherr). Auf Grundlage solchen Selbstbewußtseins fahren diese dann auch im Verkehr.

Wenn Radfahrer mehr Anteil an der Verkerhrsfläche bekommen sollten - dann müssten sie natürlich auch einen adäquaten finanziellen Beitrag leisten. So wie ihn Autohalter und Fahrer ja mehrfach auch leisten müssen.
Gleiche Rechte erfordern gleiche Pflichten. Oder?

Antworten Antworten Gast: gast 478
29.07.2012 10:23
0 0

Re: Re: die Vollkaskomentalität!

Also, der Befund ist immer noch, dass in Wien die Radweg-Infrastruktur häufig insuffizient ist. Ein Radwegnetz, dass sich mit km-Länge brüstet, aber de facto kaum wo durchdacht ist, macht Probleme. Wenn ich also nun ihre Argumente einbeziehe, die im wesentlichen Unterstellungen sind, lösen die noch kein Problem. 1 gilt für alle Verkehrsteilnehmer, und alle irren. 2. wäre ein legitimer Grund, denn ein solches Verkehrsmittel sollte idealerweise so eingesetzt werden können, dass es optimal ausgenutzt werden kann - das Auto schafft das in Wien auf kaum einer Strecke (ich habe z.B. die relativ einfache Regel: ist ein Stau zu erwarten wenn ich das Auto nehme, wenn ja lasse ich es bleiben), das Rad leider auch nicht (und da liegts an der Planung, z.B. 3 Rotphasen, bis ich über eine größere Kreuzung rüberkomme, oder eben am Ring mehrere Seitenwechsel, keine klare Abgrenzung zu Fußgängern - und ja, an die wurde bei der Radwegplanung leider auch nicht gedacht). Aber wie lösen wir das? 3.lassen wir mal Ihr Spezialwissen zum Verhalten von Ch Chorherr zur Seite. Aber auch hier. Haben wir das nicht bei allen Verkehrsteilnehmern. Daher als Zuammenfassung zu ihrem Statement. Der Hauptpunkt ist, dass eben alle auf alle Rücksicht nehmen müssen. Und das klappt leider nur bei entsprechender Infrastruktur, die solche Interaktionen nicht ständig provozieren. Nicht Nummerschilder oder Pseudo-Psychologen, sondern kompetente Verkehrsplaner sind nötig.

Antworten Antworten Gast: Kibietz
27.07.2012 17:51
0 0

Re: Re: Gleiche Rechte erfordern gleiche Pflichten?

Was ist dann mit den Fußgängern die die meiste Verkehrsfläche für sich beanspruchen? Gibts dann auch bald Fußgängerkennzeichen?

Die derzeitige Regelung ist ausreichend. Es ist zwar richtig das im Strassenverkehr der Stärkere auf den Schwächeren achten muß doch ist es sicher nicht schlecht wenn der Schwächere auch auf den Stärkeren achtet. Schon der eigernen Gesundheit zuliebe.
Leider hat sich das noch immer nicht überall rumgesprochen und Fußgänger hüpfen vor fahrenden Autos auf die Strasse weil sie sich ja im Recht fühlen. Oder sie bleiben einfach mal auf dem Zebrastreifen stehen(!!) um Ihr "Recht" durchzusetzten. Das sie dabei Ihr Leben und Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen sehen sie nicht.

Deswegen Kennzeichenpflicht für Fußgänger!


Die Schweiz hat das zum 01.01.2012 abgeschafft...

http://de.wikipedia.org/wiki/Velovignette

Wien ist anders.

Gast: MiroL
27.07.2012 13:45
5 3

Hoffendlich

Hoffendlich wird das umgesetzt. Denn ich als Fußgänger aber auch Autofahrer werde jeden Tag mehrmals von diesem einspurigen Gesi .... bedroht. Fahren wie die Wilden am Gehsteig, kümmern sich nicht um rote Ampeln. Gefährden damit alle anderen Verkehrsteilnehmer. Natürlich wollen die Radfahrer keine Kennzeichen, denn dann ist es mit ihrer Anonymität vorbei und hätte unzählige Anzeigen zur Folge. Warum die Polizei dagegen ist? Klar, die wissen, dass dann eine Anzeigenflut über sie hereinbricht.

Antworten Gast: Autofahrer123654
27.07.2012 17:28
0 0

Re: Hoffendlich

ad Befahren des Gehsteiges

http://vienna.mybikelane.com

ad rote Ampeln: stellen sie sich an eine Kreuzung und zählen sie die PKW die bei gelb oder rot noch schnell in die Kreuzung einfahren, die Gefährden alle im Querverkehr

Ein Radfahrer der stehen bleibt, und schaut ob frei ist und dann bei rot seelenruhig über die Straße fährt gefährdet am ehesten sich selbst und nicht andere -- warum auch, ein Lamperl schützt nicht und bei rot fahren ist genauso wie eine ungeregelte Kreuzung überquereni

PS: Warten Sie auf die Anzeigeflut, wenn einmal die Radfarher mit Kennzeichen und ein paar dummen ANzeigen jeden illegalen Parker und jedes Kruezungsblokieren dokumentieren und anzeigen -- glauben Sie mir Kfz lenker wollen keine Radkennzeichen!!

Gast: ghnz
27.07.2012 13:40
3 4

Geben Wiens Politiker jetzt nur noch besoffen..

..Kommentare zum Radfahren ab?
Vielerorts wird versucht das Radfahren zu fördern. aber Wien ist halt anders. Leiders ist dieses Anderssein selten von Vorteil.

Re: Geben Wiens Politiker jetzt nur noch besoffen..

wien fördert die radler nicht ? - kaum zu glauben - wri haben sogar radwege in reserve - wo nie einer fährt!

endlich..

...kann man jene Radfahrer anzeigen, die im Wald auf nicht erlaubten Wegen fahren!

Das freut mich heute schon!

Antworten Gast: PSBiker
27.07.2012 20:07
0 0

Re: endlich..

Ich schraube die Nummerntafel vorsichtshalber ab, bevor ich mit der Trialmaschine in den Wald fahre.

Antworten Gast: Ha Tse
27.07.2012 15:30
0 2

Re: endlich..

Ich würde Sie auch gern anzeigen weil Sie nicht radfahren (und daher auch nicht auf erlaubten Wegen).

Antworten Gast: trittatritta
27.07.2012 14:52
0 1

Re: endlich..

Sie scheinen ein wahrlich erfülltes und ausgeglichenes Leben zu führen.
Gott vergelt´s!

1 3

Ich fordere: Nummerntafeln für Fußgänger!!


Re: endlich..

Dann wäre ich aber dafür das Leuten wie Ihnen ein ebensolches Taferl auf den Allerwertesten GENIETET wird.

Das würde dann auch der Verkehrssicherheit dienen, denn auch Fussgänger benehmen sich sehr oft daneben, latschen da wo sie nicht sollen, gehen bei Rot über die Ampel etc.

Das würde dann auch der Verkehrssicherheit dienen, denn auch Fussgänger benehmen sich sehr oft daneben, latschen da wo sie nicht sollen, gehen bei Rot über die Ampel etc.

ja, ja.... Fussgänger schlängeln sich ja auch an vor roten Ampeln haltenden Autos vorbei und zerkratzen diese, hupt man sie dann an lächeln sie und laufen flugs bei rot über die Ampel und verschwinden gegen die nächste Einbahn ..... ja, ja - die Fussgänger...

Re: Das würde dann auch der Verkehrssicherheit dienen, denn auch Fussgänger benehmen sich sehr oft daneben, latschen da wo sie nicht sollen, gehen bei Rot über die Ampel etc.

-hupen in der stadt ist verboten (ja wirklich)
-wenn ihnen jemand das auto zerkratzt können sie ihn anzeigen. ich vermute mal es passiert viel seltener als ihnen "recht" ist für ihre argumentation (sonst: zahlen bitte!)
- fußgänger verhalten sich auf radwegen viel rücksichtsloser (nämlcih ohne jede rücksicht) als radfahrer am fußweg....
- die große menge an unfällen mit fahrradfahrern entgeht mir irgendwie immer...wenn man die polizeiberichte durchsieht findet man da nicht wirklich was. woher kommt dieses gerücht immer?

Re: Re: Das würde dann auch der Verkehrssicherheit dienen, denn auch Fussgänger benehmen sich sehr oft daneben, latschen da wo sie nicht sollen, gehen bei Rot über die Ampel etc.

-wenn ihnen jemand das auto zerkratzt können sie ihn anzeigen

-- äusserst sinnvoller Kommentar! Soll ich in die Anzeige aufnehmen lassen: Radfahrer, dunkel bekleidet (oder auch hell) ... den findens sicherlich sofort!!

-- und weil diese Radfahrer (ich betone DIESE - es sind ja nnicht alle...) genau wissen dass eine Anzeige sinnlos ist, zeigen sie mir auch noch wie lange ihr mittlerer Finger ist....

Re: Re: Re: Das würde dann auch der Verkehrssicherheit dienen, denn auch Fussgänger benehmen sich sehr oft daneben, latschen da wo sie nicht sollen, gehen bei Rot über die Ampel etc.

und wie oft ist ihnen das schon passiert, dass sie daraus (vermutlich ein einzelfall) auf die allgemeinheit der radfahrer rückschlüsse ziehen?

Re: Re: Re: Re: Das würde dann auch der Verkehrssicherheit dienen, denn auch Fussgänger benehmen sich sehr oft daneben, latschen da wo sie nicht sollen, gehen bei Rot über die Ampel etc.

leider kein Einzelfall!!
Mir passierte die besagte Geschichte, es wurde mir von einem Radfahrer auch der Vorrang genpmmen, wodurch es zu einem Auffahrunfall gekommen ist, natürlich ohne dass der Radfahrer angehalten hätte, meine Mutter kam am gehsteig zu Sturz, da sie von einem Radler angerempelt wurde, sie brach sich die Hand, der Radler fuhr weiter und rief noch die freundlichen Worte: Pass halt auf Alte.... Netterweise ist ein anderer Radler stehengeblieben und hat sich um meine Mutter gekümmert bis die Rettung eintraf.... also leider kein Einzelfall (aber natürlich auch NICHT die Mehrheit der Radfahrer!!!!)

Antworten Gast: brittobritto
27.07.2012 14:08
2 1

Re: endlich..

britta, es tut mir leid wenn ich Ihnen zu nahe trete, aber die kommentare die Sie immer posten zeugen von einer doch eher beschränkten ansicht. ein wunder dass Sie nicht den faymann erwähnt haben, der ja wahrscheinlich daran schuld ist, dass radfahrer auf irgendeinem waldweg fahren.

objektivität heißt das zauberwort

Antworten Gast: Trollblume
27.07.2012 13:58
1 0

Re: endlich..

Sagen Sie schon - was ist Ihr Problem?

Re: Re: endlich..

Waldbesitzerin, Jäger?

Re: Re: Re: endlich..

Förster! Mein Arbeitgeber hat den Radfahrern um vie Geld zwei tolle Montinbikestrecken errichtet, wirklich gut, ich benutze diese selber, damit
unsere Jagdgäste an allen anderen Stellen Ruhe haben, denn Jagd ist auch beobachten, sonst gäbe es kein Wild mehr!

Die Radfahrer scheren sich einen Dreck darum, was erlaubt ist, obwohl wir die Wege gekennzeichnet ahebn, sind wir in der Forstverwaltung nicht in der Lage, die Sache in den Griff zu bekommen, damit JEDER Waldbesucher zu seiner Erholung kommt! Leider sind gerade die Radfahrer, jene Gruppe, die wirklich nicht einsichtig ist!
Obwohl man wissen muss, dass das Recht des Radfahrens vom Grundbesitzer vergeben wird, falls dies KEIN öffentlicher Weg ist! Es gibt also nur die Möglichkeit, der Anzeige, ist zwar traurig, ist aber so!

Nlch dazu kommt, dass seit längerer Zeit nicht zu normal verträglichen Tageszeiten mit dem Rad gefahren wird, sondern spät Abends oder auch Nachts, das geht zu weit, vorallem dann, wenn dazu Wege benutzt werden, die dafür nicht vogesehen sind. Ich bin kein Befürworter von Strafen, aber glauben Sie, ich mag nicht streiten und diese ewigen Diskussionen habe ich satt!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: asu
27.07.2012 15:36
0 1

Re: Re: Re: Re: endlich..

Sie verwechseln hier privatgrund und öffentlichen grund.

ein privatgelände dürfen Sie abzäunen, dürfen auch das durchqueren verbieten.

doch eine frage...was haben häupl, stenzel etc. mit irgendeinem privaten waldstück zu tun? erwarten Sie sich durch eine wiener verordnung massenhaft anzeigen zu schreiben, wegen leuten, die im wald radfahren?

Ihre motive passen nicht zu diesem thema, also
bitte
erst denken, dann schreiben.

Re: Re: endlich..

Dass auch Radfahrer lernen müssen, sich an Regeln zu halten und nur auf Wegen fahren dürfen, die dafür vorgesehen sind
und nicht Wege benützten, die für das Radfahren nicht gestattet sind!

Auch diese Gruppe muss lernen! Bei vielen ein großer Aufholbedarf!

Und damit ist jetzt Schluss, entweder Regeln befolgen oder viel zahlen!