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Autofahren in Wien: Gebremst durch die Stadt

29.07.2012 | 17:19 |  von MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Weil der Anteil des öffentlichen Verkehrs im internationalen Vergleich hoch ist, geht es Wiens Autofahrern verhältnismäßig gut. Doch der fließende Verkehr leidet unter Baustellen, Budgetnot und der Politik.

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[WIEN] Es gibt angenehmere Betätigungen, als mit dem Auto in Wien unterwegs zu sein. Die Stadt kämpft mit massiven Verkehrsproblemen, die Durchsagen des Verkehrsfunks sorgen bereits am Morgen für Frustration bei Autofahrern.

Im Sommer ist es besonders unlustig, laufend gibt es Staus, Umleitungen und Verkehrseinschränkungen. Martin Hoffer, ÖAMTC-Chefjurist, bestätigt: „Ein Hauptproblem im derzeitigen Verkehr sind die Baustellen.“
Derzeit gibt es vom Döblinger Gürtel bis zur Hütteldorfer Straße Baustellen. Dazu kommt der Abschnitt des inneren und äußeren Landstraßer Gürtels. Und auch die Südosttangente, vor allem in Richtung Süden, wird derzeit saniert. Sie wird damit zum Nadelöhr im Süden von Wien – der Haupteinfahrtsroute der Stadt.

384.000 Pendler

Einen Kernpunkt des Problems zeigt die aktuellste Verkehrserhebung der Planungsgemeinschaft Ost, in der Wien, Niederösterreich und das Burgenland vertreten sind: Rund 170.000 Tagespendler kommen allein aus dem Einzugsgebiet Mödling mit dem Auto nach Wien. Das ist mit Abstand der größte Verkehrsfluss in die Bundeshauptstadt. Insgesamt gibt es rund 384.000 Pendler, die vom Umland aus nach Wien kommen – mit Folgen für die städtische Verkehrssituation.
Allerdings, bei allen Problemen: „Die Verkehrssituation in Wien ist im internationalen Vergleich mit anderen Städten gesehen gut“, sagt Hoffer. Und das liege vor allem an der intensiven Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel durch die Bevölkerung.

Der Vergleich zeigt: 29 Prozent der Wege werden in Wien mit dem Auto zurückgelegt. In Berlin sind es 31, in London 40 und in Rom 68 Prozent. Insgesamt ist die Zahl der mit dem Auto zurückgelegten Wege in Wien innerhalb von 20 Jahren um elf Prozent gesunken. Ein guter Wert, aber noch nicht gut genug, meint Hoffer. Zu tun gebe es noch viel, um die Zahl der Autofahrer weiter zu reduzieren: „Die Qualität der öffentlichen Verkehrsmittel muss steigen.“ Im Pkw hätte jeder garantiert einen Sitzplatz samt Klimatisierung, was bei den Wiener Öffentlichen nicht immer der Fall sei. Hoffer: „Es geht um den Komfort.“ Solange U-Bahnen oft massiv überfüllt sind, seien kaum Autofahrer zum Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu bewegen.

Die Folgen zeigt eine VCÖ-Untersuchung im Jahr 2010: Statistisch gesehen stehen die Wiener Autofahrer zehn Tage pro Jahr im Stau. Das löst einen volkswirtschaftlichen Schaden in der Höhe von geschätzten 2,2 Milliarden Euro aus.
Doch nicht nur die Pendler sind schuld, wie die Statistik Austria aufzeigt: Seit 1970 hat sich die Zahl der Autos in Wien auf rund 675.000 verdoppelt. Laut einer AK-Studie hat auch die Zahl der Autofahrten in den vergangenen 20 Jahren um mehr als die Hälfte zugenommen. Eine Folge: Die Südosttangente ist mit mehr als 200.000 Fahrzeugen pro Tag eine der meistbefahrenen Autobahnen Europas. Auf der A23 ist der Verkehr in den vergangenen zehn Jahren um 74 Prozent gestiegen.

Das Ziel der Stadtregierung lautet daher: Der Individualverkehr soll bis 2015 um ein Drittel reduziert werden. Dabei muss differenziert werden: Innerhalb des Gürtels ist die Zahl der Autofahrten laut Stadt Wien gesunken – von 2004 bis 2006 (das sind die aktuellsten Daten) um 3,7 Prozent. Und diese Entwicklung setzt sich fort. Auf dem Gürtel, etwa beim Westbahnhof, sank laut Verkehrszählung der Stadt die Zahl der Autos pro Tag von 84.584 (2008) auf 81.850 (2010). Dafür ist der Verkehr in einigen Außenbezirken angestiegen.
Entlastung für die Außenbezirke brachte der Bau der S1 im Süden, wo der Stadtverkehr zuletzt leicht rückläufig war. Doch im Norden hat die Stadt weiter ein Problem. Eine mögliche Lösung wäre der Bau des Lobautunnels – des letzten fehlenden Teils des Autobahnrings um Wien. Doch der Tunnel, der längst hätte in Angriff genommen werden sollen, wird erst nach 2015 spruchreif – wegen Budgetknappheit. Und möglicherweise steht vorher sogar noch eine Volksbefragung an, weil die rot-grüne Stadtregierung über das Projekt nicht einig ist. Den (grünen) Protest gegen den Lobau-Tunnel versteht Hoffer nicht: „Einerseits ist er dringend notwendig. Andererseits gibt es Umweltproteste gegen eine unterirdische Autobahn, während dort an der Oberfläche ein kalorisches Kraftwerk steht.“

„Wien ist nicht autofreundlich“

Daneben werden Autofahrer in Wien weiter eingebremst. Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou hat bereits mehrfach die Ausweitung von Tempo- 30-Zonen angekündigt. Hier geht zwar nichts ohne die Zustimmung der Bezirke, doch in den meisten hat Rot-Grün eine Mehrheit. Dazu meint Hoffer: „Dass die Wiener Politik nicht autofreundlich ist, hat sich klar gezeigt.“ Der Protest der Autofahrer sei nicht verwunderlich, wenn sie schikaniert würden. Im Gegenzug bleibt den Wiener Autofahrern eine andere Restriktion erspart: Umweltzonen mit Fahrverboten wird es in Wien nicht geben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.07.2012)

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46 Kommentare
 
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Gast: jajajaja
06.08.2012 11:29
0 0

"Solange U-Bahnen oft massiv überfüllt sind, seien kaum Autofahrer zum Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu bewegen."

na, vielleicht dann wenn man endlich kostenwahrheit beim auto/lkw verkehr einfuehrt. 170.000 auto-pendler aus dem raum moedling (mit der besten oeffi anbindung vom umland) ist noch immer zuviel.

Gast: Skydings
06.08.2012 00:20
0 0

"autofreundlich"="fußgängerfeindlich"

Wer die Stadt zum Auto Utopia ausbauen will, soll einen Blick zB nach Los Angeles richten. Dort hat man die Stadt so "autofreundlich" gemacht, dass man damit fast das Stadtzentrum völlig umgebracht hätte und die Staus sind schlimmer als in vielen anderen Städten. Weiters, zerstören die Verkehrslawinen die Lebensqualität in zentralen Stadtteilen völlig.

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Na klar!

Innerhalb des Gürtels ist man öffentlich besser unterwegs - die Entfernungen sind kurz und es gibt "alle paar Meter" eine Haltestelle.
Außerhalb des Gürtels ist es ganz anders: je weiter man an den Stadtrand kommt, umso weiter liegen die Linien auseinander - und die Intervalle werden größer. Im Winter in Ottakring 20 Minuten auf einen 46B frierend zu warten, ist wahrlich kein Vergnügen - und auch die fahren heraneilenden Umsteigern gnadenlos pünktlich vor der Nase davon.

Antworten Gast: Skydings
06.08.2012 00:31
0 1

Re: Na klar!

Wer im allerhintersten Eck von Ottakring wohnt, und somit auf den 46B angewiesen ist, soll sich ueber einen 20 min Takt nicht aufregen.

Die Grenze der Peripherie von der Sie sprechen ist da uebrigens nicht der Guertel sondern die S45.

3 0

Öffis

Solange z.B. die Züge der Linie 60 im Winter ohne Heizung und im Sommer ohne Kühlung/Lüftung unterwegs sind, wundert mich die manchmal sehr geringe Auslastung gar nicht (Fahrzeit fast eine halbe Stunde!).
Leider ist der Betrieb auch nicht fähig, typische Belastungsspitzen (z.B. abends Theaterbesucher) vernünftig zu berücksichtigen - im Gegenteil: zu diesen Zeiten wird der Betrieb noch mehr ausgedünnt.
Bei der Kennedy-Brücke eine Viertelstunde zu frieren, weil der Zug pünktlich nach Fahrplan vor der Nase davon gefahren ist, reizt auch nicht zur Wiederholung.

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und ich dachte schon, die Autofahrer leiden nur unter den Radfahrern

zumindest ist das der Eindruck, den Kurier und diePresse mir vermitteln

Pro City-Maut

Liebe Pendler, wenn ihr im Stau steht, seht euch mal die von Autoabgasen verdreckten Hausfassaden an - so wie bei Graffiti-Künstlern sollte man das den Autofahrern in Rechnung stellen.


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Re: Pro City-Maut

Lieber luftikus,
du weißt schon, dass die Pendler, die am Weg zur ARBEIT im Stau stehen auch die sind, die den Hunderttausenden Pensionisten und Sozialhilfeempfängern in Wien hinter ihren verdreckten Häuserfassaden ihr Leben finanzieren.

Antworten Antworten Gast: Steuerzahler 3000
31.07.2012 22:15
2 2

Re: Re: Pro City-Maut

Du weißt schon, dass die Bobos hinter diesen Fasaden den hunderttausenden Pendlern die Straßen und die Pendlerpauschale finanzieren;-)

Gast: Alien (Dauerzensuriert)
30.07.2012 16:32
4 0

Letzter Teil des Autobahnringes um Wien?

Hat da jemand eine Ahnung, was ein Ring ist?
Für einen Autobahnring um Wien würde noch eine Nordwesttangente fehlen. Aber die wird es wahrscheinlich sowieso nie geben.

Re: Letzter Teil des Autobahnringes um Wien?

stimmt! für die klosterneuburger und purkersdorfer gibts noch keinen anschluss ans große "pröllodrom". sie werden ihre einkäufe weiter in wien erledigen müssen - und nicht in die scs oder ins neue g3 fahren.

Gast: Aaron Kupferberg
30.07.2012 13:13
6 2

Die bürgerlichen Parteien ÖVP, BZÖ und FPÖ

… sollten im eigenen Interesse umgehend eine öffentliche und voll bindende Zusage abzugeben, daß nach den nächsten Wr. Landtagswahlen ein von der die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen eingeführtes PARKPICKERL in den Außenbezirken umgehend und vorbehaltlos rückgängig gemacht wird.

Bald sind Wahlen! Gehen wir auch hin!

Antworten Gast: jajajaja
06.08.2012 11:32
0 0

Re: Die bürgerlichen Parteien ÖVP, BZÖ und FPÖ

warum soll das auto auf oeffentlichen grund & in ballungszentren gratis vor der tuer stehen?

laut dem oevp grundsatz "was nix kost is nix wert". aber wenns ums auto und waehlerstimmen geht ist dieser grundsatz aufgehoben.

Antworten Gast: Ha Tse
30.07.2012 14:59
2 5

Re: Die bürgerlichen Parteien ÖVP, BZÖ und FPÖ

Warum muss man fürs Baddeiposten so viele verschiedene Namen (Goldstein, Kupferberg, Apfelbaum,... - soll das jüdisch klingen??) erfinden?

Antworten Antworten Gast: merit.goldczahn
01.08.2012 14:51
1 0

Re: Re: Die bürgerlichen Parteien ÖVP, BZÖ und FPÖ

mein favorit ist noch immer:
merit goldczahn
herrlich!!!

Antworten Antworten Gast: Sarah Mandelstamm
30.07.2012 15:35
5 1

Re: Re: Die bürgerlichen Parteien ÖVP, BZÖ und FPÖ

Lernen's Geschichte! Die größten Revolutionäre waren die Kinder mosaischen Glaubens ...

Gast: Aaron Apfelbaum
30.07.2012 12:27
9 2

Gott beware uns davor, .....

daß auch nur 10% der Autofahrer auch noch auf die ohnehin schon hoffnungslos überlasteten Öffis umsteigen.
U-Bahnen (Proletenschlauch), Klingelwurm und Co. völlig hoffnungslos mit linken Gratis-Propagandablättern "HEUTE" und "Österreich" (DANKE Presseförderung!!), leeren Bierdosen, etc. verdreckt; ständig bricht irgendeine U-Bahnlinie zusammen, wobei zig-tausende Stunden der Fahrgäste verlorengehen. Eine einzige Katastrophe, wie Wien und seine Anlagen und Institutionen von den ROTEN herabgewirtschaftet wurden...

Darum muß der Individualverkehr - inklusive freien Parkplätzen - seine Stellung behalten! Andernfalls droht völliges Chaos verursacht durch die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen!

Antworten Gast: Skydings
06.08.2012 00:35
0 0

Re: Gott beware uns davor, .....

Wohnen Sie in der selben Stadt wie ich?

Seien Sie doch froh, dass soviele Wiener anscheinend diesen, laut Ihnen so entsetzlichen Bedingungen, trotzen, ansonsten kämen Sie mit Ihrem Auto gar nirgends mehr hin ohne 2 Stunden im Stau, von freien Parkplatz ganz zu Schweigen.

Antworten Gast: Judith Grünfeldt
30.07.2012 15:38
6 1

Re: Gott beware uns davor, .....

Wiener Verkehrsbetriebe werden jeden Tag VERTRAGSBRÜCHIG!
Und zwar tausendfach!

Wenn es darum geht die Tickets der Fahrgäste zu kontrollieren, wird ein immenser Aufwand getrieben anstatt die Cross-Border geleasten U-Bahnen, etc. in gutem Zustand zu halten.

Folglich werden uns Öffifahrern tagtäglich zig-tausende Stunden an unnötiger Wartezeit aufgezwungen, weil wieder ein schlecht oder gar nicht gewarteter Zug kaputtgegangen ist. Also können die Wiener Linien Ihren Beförderungsauftrag, für den sie im Voraus kassieren nicht erfüllen und werden somit TAUSENDFACH VERTRAGSBRÜCHIG! Den Schaden haben wir kleinen Untertanen durch unsere linken "ObertanInnen" und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen.

Danke liebe (Un)Sozialistische Partei Österreichs!!! Danke Don Promillo!! Danke Fr. Brauner!!

Re: Re: Gott beware uns davor, .....

Rechtlicher Schwachsinn. Um vertragsbrüchig zu werden, müsste genau der Zug ausfallen, für den du dir exklusiv die Karte gekauft hast. Das wird aber nicht Vertragsinhalt.

Cross-Border Leasing? Du meinst die € 100 Mio. die die Wr. Linien damit verdient haben?

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091124_OTS0144/cross-border-leasing-kontrollamt-bestaetigt-wirtschaftlichen-erfolg-der-wiener-linien

Antworten Gast: BraS
30.07.2012 14:51
3 5

Re: Gott beware uns davor, .....

...dass die ÖVP schon wieder mal die Internetforen von ihren Nachwuchskräfte fluten lässt.
Ihr wart schon mal besser und amüssanter.

Re: Re: Gott beware uns davor, .....

Nein, die waren immer schon so deppad.

Antworten Gast: Und wenn 10% umsteigen...
30.07.2012 14:26
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Re: Gott beware uns davor, .....

bedeutet das nur flüssigeren Verkehr und weniger Staus für Bim und Bus. Ein U-Bahn befördert auf 2 Gleisen (=2 Fahrspuren) mehr Menschen als alle Autos auf der Tangente zusammen, mit dem Unterschied, dass die U-Bahnfahrgäste niergendwo Parkplätze vollstellen.

Re: Re: Gott beware uns davor, .....

Nicht nur mehr, sondern fast doppelt so viele. Aber hier mit Sachargumenten zu kommen wird mit rot bewertet.

Gast: Poskrebyshev
30.07.2012 12:26
5 2

Soso, sagt wieder einmal eine “interpretierbare” Statistik des hochgradig zweifelhaften VCÖ!

Die LINKE Vorfeldorganisation VCÖ, eine der unsäglichsten und unnötigsten Erfindungen der 2. Republik. Diese Organistaion ist tatsächlich ein ANTI-VERKEHRSCLUB Österreich wie aus deren Tätigkeitsbereich hervorgeht. “Der VCÖ setzt sich für Natur- und Artenschutz ein“, und NICHT für den Verkehr, sondern GEGNEN die Autofahrer!

Antworten Gast: Daniel Goldstein
30.07.2012 13:12
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Re: Soso, sagt wieder einmal eine “interpretierbare” Statistik des hochgradig zweifelhaften VCÖ!

Gegen die ROTEN in Wien! (Gemeint sind die Ampeln!)

Wien leuchtet GRÜN! (Aber selbstverständlich NUR bei den Ampeln!)
Die Stadt Wien hat, wir erinnern uns, zur EURO 2008 werbewirksam ein neues, sündteures Verkehrsleitsystem eingeführt, mit dem die wiener Ampeln zentral gesteuert werden und somit ein rasches Vorankommen der Autofahrer ermöglichen könnten.

Soweit die Theorie. In der Praxis werden die Autofahrer jedoch tagtäglich durch sinnlose ROT-Wellen behindert, gegängelt, bis zum absoluten Stillstand eingebremst. Die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen sind eben der Meinung wir Autofahrer dürfen nicht schneller, bequemer, einfacher, streßfreier an unser Ziel gelangen als die stinkenden, dreckigen, überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel der SPÖ-dominierten Wiener Linien.

Diese beschert uns darüber hinaus jeden Tag zig-tausende Stunden an unsinnigem Zeitverlust, unnötige Feinstaub, CO und CO2 Belastung. Es ist also nichts mit grünem Klimaschutz sondern man zwingt uns zusätzliche Schadstoffbelastungen auf und die Ölkonzerne freuts besonders aufgrund des viel höheren Spritverbrauchs und die Autofahrer werden dafür von so lächerlichen Typen wie jene des VCÖ sogar noch an den Pranger gestellt!

Darum muß ein von der Politik unbehinderter Individualverkehr - inklusive freier Parkplätze - seine Stellung behalten bzw. wiedergewinnen !

Für eine freie Fahrt für freie Bürger!

 
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