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Wiener Parkpickerl: Zonengrenzen sind fixiert

01.08.2012 | 12:16 |   (DiePresse.com)

Ab heute können alle Bewohner der neuen Wiener Parkpickerl-Bezirke ihren Antrag auf das Pickerl stellen.

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Seit Mittwoch können Bewohner der neu betroffenen Bezirke ihr Parkpickerl persönlich bei den Magistratischen Bezirksämtern oder online beantragen. Als Starttermin gilt weiterhin der 1. Oktober. Gleichzeitig stehen nun die genauen Bereiche fest, in welchen Teilen der künftigen Pickerlbezirke Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals ein Kurzparkschein ausgefüllt bzw. ein Parkpickerl geklebt werden muss.

Grundsätzlich können alle Bewohner mit Hauptwohnsitz in den Neo-Bezirken ein Pickerl für ihren jeweiligen Bezirk beantragen. Dieses kostet mit 140 Euro um 30 Euro weniger als in den Innergürtelbezirken. Zahlen fürs Parken muss man dort an Werktagen zwischen 9 und 19 Uhr. Mit Kurzparkscheinen kann man bis zu drei Stunden lang seinen Pkw abstellen. An Wochenenden und Feiertagen ist das Abstellen des Autos gratis.

Bezirksgrenze nicht immer Pickerlzonengrenze

Ausnahmen gelten für den Bereich rund um die Stadthalle. Dort gilt die Kurzparkzone an Werktagen zwischen 9 und 22 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 18 bis 22 Uhr. Die Kosten betragen - wie innerhalb des Gürtels - 170 Euro. Hier bleibt es auch bei der Regelung, dass ausgefüllte Kurzparkscheine nur maximal zwei Stunden lang gültig sind.

So sehen die Grenzen der Parkpickerl-Zonen im Detail aus:

  • Meidling: Im 12. Bezirk wird die Kurzpark- bzw. Pickerlzone von den Bezirksgrenzen sowie den Straßenzügen Altmannsdorfer Straße und Dr.-Boehringer-Gasse/Belghoferstraße begrenzt. Die Grenzstraßen selbst sind nicht Teil des gebührenpflichtigen Bereichs.
  • Penzing: Das Parkpickerl gilt im 14. Bezirk rund um den Bahnhof Hütteldorf und ab der Deutschordenstraße entlang der Westbahn und innerhalb der Leyserstraße und Maroltingergasse, wobei diese Straßenzüge nicht bewirtschaftet werden. Mit dem Penzinger Pickerl kann man sein Auto auch im angrenzenden 15. Bezirk - mit Ausnahme des Bereichs Stadthalle - abstellen. Zum 16. Bezirk gelten Überlappungsbereiche.

(c) APA

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  • Rudolfheim-Fünfhaus: Im 15. Bezirk wird das Parkpickerl flächendeckend eingeführt. Geparkt werden kann damit auch in Penzing und in den Überlappungszonen in Ottakring. Anrainer in Rudolfsheim-Fünfhaus können wählen, ob sie ein Pickerl mit oder ohne Stadthallen-Areal kaufen wollen. Die beiden Varianten stehen auch in kleinen Teilen des 14. und 16. Bezirks zur Auswahl.
  • Ottakring: Die Pickerlzone im 16. Bezirk wird im Westen durch die Montleartstraße, die Ottakringer Straße und die Sandleitengasse begrenzt. Diese Straßenzüge sind auch selbst Teil des gebührenpflichtigen Bereichs. Überlappungszonen gibt es zum 14., 15. und 17. Bezirk.
  • Hernals: Der Grenzverlauf im 17. Bezirk erfolgt durch die Sandleitengasse, Güpferlingstraße, Alszeile, den Leopold-Kunschak-Platz, die Richthausstraße und die Lidlgasse. Die Grenzstraßen sind Teil der Pickerlzone. Gültig ist die Parkberechtigung auch im Überlappungsbereich zum 16. Bezirk.

Für Kleingärtner wurde eine Ausnahmeregelung vereinbart: Sie können ein acht Monate lang gültiges "Saisonpickerl" erwerben, auch wenn sie keinen Hauptwohnsitz im bewirtschafteten Gebiet haben. Die bereits vor geraumer Zeit mit der Wirtschaftskammer vereinbarten Regelungen für Unternehmer und Beschäftigte bleiben aufrecht.

(APA)

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177 Kommentare
 
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Gast: fsddfsdfssdf
09.08.2012 17:21
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sdfadfssdffasd

wieso fordert eine politikerin, dass am privaten scs parkplatz bezahlt werden soll?

Gast: Maximilian Schwager
07.08.2012 00:41
0 0

Parkplatz im Tierschutzhaus

Bei meinen letzten Besuchen im Tierschutzhaus habe ich festgestellt, dass es dort immer weniger Parkplätze gibt. Manchmal habe ich schon außerhalb des Tierschutzhauses parken müssen. Wird sich in Zukunft wahrscheinlich auch nicht ändern, aber wenn ich dann fürs Parken zahlen muss, wenn ich mir anschauen möchte, was mit meiner Spende geschieht, kann ich den Betrag den ich für den Parkplatz zahlen muss, nicht mehr dem TSH spenden. Leider haben die Grünen in Wien erfolgreich durchgesetzt, dass in meiner näheren Umgebung das Parkpickerl eingeführt wird, dadurch muss ich auch mehr fürs Parken zahlen. Alles was ich ab 1. Oktober mehr fürs Parken zahlen muss, kann ich leider auch nicht mehr dem Tierschutzhaus spenden, was mir sehr leid tut, da mir die Tiere wichtiger sind als die Parkplatzgebühren.

"ich muss Sätze im ASVG dreimal lesen, um sie zu verstehen"

Gerade das würde aber dafür sprechen die Verwaltung zu vereinfachen, oder etwa nicht ?
Wenn man das Interview liest, hat man den Eindruck, dass diese Person nicht logisch denken kann. Es wäre doch das Naheliegendste eine personell extrem aufgeblähte Verwaltung, die eine Unmenge an Gesetzen und Vorschriften administriert, zu vereinfachen. Zuerst indem man Zuständigkeiten und Vorschriften vereinfacht und dann indem Aufgaben neu aufgeteilt werden. Für jeden normalen Menschen ist das doch völlig klar und verständlich.

Antworten Gast: Schlossherr Hugo
03.08.2012 12:05
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Re: "ich muss Sätze im ASVG dreimal lesen, um sie zu verstehen"

ja, stattdessen noch mehr Personal zu fordern ist das Gegenteil von richtig.

Gast: alex47
03.08.2012 11:56
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denkt irgendein Politiker???

neue Gebühren, Inflationsanpassung, die bösen AutofahrerInnen... das einzige was sie sagen können. Was würde passieren wenn die Leute nicht mehr Auto fahren? Wieviel Geld würde der Staat verlieren? (klingt jetzt sehr blöd, aber kurz mal nachgedacht)

Einnahmen: Maut, Verkehrssünden, Benzinsteuer, Autokauf, Parkpickerl, Kurzparkzonen, Werkstatt, Autozubehörindustrie,..

Ausgabenänderung: weniger Straßenwartung -> weniger Bauaufträge notwendig, weniger Autohändler und Werkstätten notwendig, , weniger Beamten notwendig, mehr Ausgaben für öffentlichen Verkehr, weniger Aufträge von der Autoindustrie, ....

ich weiß klingt deppert, aber man sieht es bei den Zigaretten. Die Leute rauchen weniger und die Steuereinnahmen gehen zurück, deswegen werden die wieder erhöht und noch weniger rauchen ... das gleiche ist beim Autofahren, Benzin ist teuer und die Leute fahren weniger Auto, dadurch bekommt der Staat weniger Einnahmen und deswegen müssen sie mehr Gebühren verlangen.

Und wenn jetzt einer sagt, dass die ganzen Einnahmen eh für die Straßen verwendet werden und nicht für das Budget, der sollte über eine Politikerkarriere nachdenken...

PS: es gab eine lustige Studie: Weil weniger Leute rauchen, ist die Lebenserwartung höher und die Krankenkassen müssen mehr und länger Pflege und altersbedingte Krankheiten bezahlen. Beim Rauchen war die Lebenserwartung geringer und die schwere Kranken waren % gering und "kurz". Daher war es günstiger wenn die Leute rauchen...

Antworten Gast: Kspar Hauser
09.08.2012 20:03
0 0

Re: denkt irgendein Politiker???

"Was würde passieren wenn die Leute nicht mehr Auto fahren?"

Nachdem das Auto mehr kostet, als dadurch Geld reinkommt, könnte man dann die Steuern senken.

Erhellend

Erhellend ist das demokratische Verständnis dieser Person gegenüber dem Souverän.

Aber es ist ja nichts neues, dass die Grünen maoistische Wurzeln haben.

Gast: Fahrer456
03.08.2012 11:02
2 0

Das Problem dabei ist, dass Autofahrer die nicht reich sind,..

..dadurch gezwungen werden, für reiche Autofahrer die Parkplätze frei zu halten. Das ist asozial zutiefst undemokratisch.

es ist unpackbar,

was für mental-nullnummern mit steuergeldern grosszügig alimentiert werden.

Gast: Holla die Waldfee
02.08.2012 20:30
3 0

Na jetzt wissen es endlich alle:

Die SPÖ in Niederösterreich ist total entbehrlich, da das Land von der ÖVP im Großen und Ganzen sehr gut verwaltet.

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Herrlich...

"Wenn ich jetzt abstimmen lasse, ob man notleidenden Ländern hilft, kommt wahrscheinlich ein Nein heraus, weil die Leute die Konsequenzen nicht kennen."

Sind das die Worte eines Demokraten oder eines Herrschers?

Warum sollten wir Österreicher nicht darüber abstimmen ob wir uns in Schulden stürzen wollen, die noch unsere Ur-Urenkel ausbaden müssen?

nicht darüber abstimmen

na ganz einfach - die können solche Fragen nur unter dem Blickwinkel "Helfersyndrom" sehen, weswegen eine Ablehnung "schlecht", eine "Hilfe" aber "gut" wäre

daher kann es gar nicht erst zu Fragestellungen kommen wie "was ist zu tun, dass die betroffenen Länder möglichst von selber wieder auf die Beine kommen", denn dann ergäben sich andere Konsequenzen - aber leider keine Möglichkeit für eine Retterposen-Pathetique

und da das Elektorat da leider nicht mitspielt, muss es leider draussen bleiben, denn wir wissen besser, was gut für Euch ist


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"Es kommt aber auf die intelligente Fragestellung an. Zentrale Entscheidungen, etwa in der europäischen Solidarität, sollten bei der indirekten Demokratie bleiben. Wenn ich jetzt abstimmen lasse, ob man notleidenden Ländern hilft, kommt wahrscheinlich ein Nein heraus, weil die Leute die Konsequenzen nicht kennen."

Sind das die Worte eines Demokraten oder eines Herrschers?

Warum sollten wir Österreicher nicht darüber abstimmen ob wir uns in Schulden stürzen wollen, die noch unsere Ur-Urenkel ausbaden müssen?

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Was kann man schon von einer Politikerin erwarten, die jeden Satz im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz dreimal lesen muss, bis sie ihn versteht und die glaubt, dass Wien zwei Millionen Einwohner hat (es waren am 1.1.2012: 1,730.278)!

Wie allen Grünen (und auch dem Verkehrsclub Österreichs) wäre es ihr am liebsten, wenn jeder sein Auto nur am eigenen Grundstück und sonst nirgends abstellen dürfte. Dann wird alles Fahren sinnlos und wir wären auf dem Weg zur autofreien Stadt, die so bettelarm wäre, wie es die Menschen immer waren, bevor es Autos gab und genau so arm wie Städte, in denen es auch heute noch nur wenige Autos gibt, immer noch sind!

Gast: Dimitri Bittermann
02.08.2012 17:32
15 0

Dies Frau auf Foto........

....frehlich, aufgeschlossen, nix bese und nix verbittert.....wenn dies Frau sitzen in meine Cafehaus und so gucken, dann wir alle frehlich, aufgeschlossen, nix bese, nix verbittert zurückgucken!

Antworten Gast: Fjodor Schlimmekovitsch
02.08.2012 20:35
5 0

Re: Dies Frau auf Foto........

no, so gucken fast olle in wien und niederösterreich und ist frehliches gesicht was macht, weil wenn die echt gucken grantig, dann ist schlimmer schlimm, schlimmer geht nix.

Re: Dies Frau auf Foto........

So schene freliche kommentar, schade das nix geben kennen zen griene Kraizal.

Gast: Josef Haller
02.08.2012 16:55
7 0

Flächendeckende Kurzparkzonen

Nicht nur um die Stadthalle, nirgends wurden seit der Einführung der flächendeckenden Kurzparkzonen Parkplätze geschaffen, auch nicht im ersten Bezirk, wo der Kauf eines Parkpickerls ebenso hinausgeschmissenen Geld ist wie in den übrigen Bezirken. Einzig ein eigener Garagenplatz schafft einen Gegenwert für sein Geld.
Sogesehen werden alle, die keinen eigenen Garagenplatz haben, gezwungen, eine Autosteuer zu zahlen. Das ist auch eine Steuer, da keine Gegenleistung dafür erbracht wird.
Da nur der Bund berechtigt ist, Steuern einzuheben, erfinden die Länder und Gemeinden alle möglichen Gründe , um sogenannte Abgaben und Gebühren einzuheben, die aber steuercharakter haben. Man erinnere sich nur an den blamablen Versuch von LH Pröll, eine Handymastensteuer einzuführen.
Und alle diese neuen Gebühren dienen natürlich einem guten Zweck. Ein erfolgreicher Weg ist es auch, Personengruppen gegeneinander aufzuhetzen. Viele Egoisten und Parteivasallen fallen auch darauf herein, obwohl sie nicht erkenne, daß sie nur benachteiligt sind und wiederum ein Stückchen mehr teilenteignet werden.

Gast: I geißel mi...
02.08.2012 16:52
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jau so sein's

Früher gab's (in NÖ) die Betgodln, heute sind's die Gründodln...

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Ein irres Völkchen, unsere Politiker

Kann es sein, dass die Ärzte irrten, als sie behaupteten Gras rauchen sei nicht schädlich.

Wenn es nicht so ist, was für einen Virus haben die sich eingefangen?

Als nächstes verlangen die Eintritt nach Wien oder Niederösterreich.

Wenn du sagst die Ausländerkriminalität ist ein Horror, dann bist du ein Ausländerfeind.

Wenn du sagst die Österreichische Bevölkerung ist ein Horror, dann bist du ein Politiker der auf seine Wähler scheißt.

Das erschreckende daran ist, wie viele Österreicher auf „Kaviar“ stehen.

Re: Ein irres Völkchen, unsere Politiker

Sie werden der Frau Petrovic doch nicht unterstellen, illegale Substanzen zu konsumieren. Dass sie gelegentlich einen durchzieht ist aber auch so ziemlich unwahrscheinlich, da wäre die Guteste ja viel entspannter... ;-)

Gast: Lecter
02.08.2012 16:19
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Petrovic & Co

Fr. P. und ähnliche Figuren leben blendend auf Kosten der Österreicher - fällt besonders auf wenn Sie den Mund aufmachen.

Antworten Gast: Wen Lecter?
02.08.2012 20:36
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Re: Petrovic & Co

Warum?

1 Mandtar = 3 Sozialarbeiter ?

...vielleicht kostenmäßig! die Sozialarbeiter denken wenigsten an ihre Mitmenschen und nicht nach Farben und wie man auf kosten von lokalen Gruppen die verursachten Budgetdefizite bereinigen kann.

Gast: Gast:Billie
02.08.2012 15:38
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Ein Horror mit den Grünen

in der Tat, mit diesem linksradikalen, verfassungsfeindlichem Verein sollte Schluss gemacht werden.

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Wohl eher:

"Ein Horror mit den Grünen"

 
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