Erstmals können die Fahrgäste der ÖBB vom Zug aus einen kurzen Blick auf die größte Baustelle Österreichs werfen. Denn ab sofort fahren täglich rund 200 Züge durch den Wiener Hauptbahnhof. Drei Gleise stehen dafür zur Verfügung. Ein- und Aussteigen wird aber erst ab 9. Dezember 2012 möglich sein.
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"Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut." - Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die er von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette "Ein Walzertraum" kommt es auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101
"Sire, ich bin ein deutscher Fürst!" - nach dem Waffenstillstand vom 8. Juli 1859 bei den darauffolgenden Verhandlungen in Villafranca zu Napoléon III., als dieser versuchte, Österreich für ein Bündnis gegen Preußen zu gewinnen und die Preisgabe des Rheinlandes zu erreichen. Hermann Struschka: Kaiser Franz Josef I, Georg Szelinski, Wien 1888, S. 22 Google Books-USA* Erstmals in Buchform taucht der Satz in der Form "Nein, ich bin ein deutscher Fürst" 1860 in zwei Schriften von Wolfgang Menzel auf: Die letzten 120 Jahre der Weltgeschichte, Band 6 (1740-1860), Adolph Krabbe, Stuttgart 1860, S. 211 Google Books und Supplementband zu der Geschichte der letzten 40 Jahre (1816-1856), Adolph Krabbe, Stuttgart 1860, S. 153, Google Books
nicht mehr deutsche Kaiser. Sondern österreichische. Hier geht es nämlich um das regierte Land und nicht um die Volkszugehörigkeit, Sie nationaler Sonderling.
Die dicke, bezahlte Immobilienbeilage ist wohl verantwortlich, warum dieser Beitrag so lange steht.
Warum kann man in der bezahlten Immobilienbeilage nicht ohne Anmeldung (= Erschwernis) posten? Fürchten die Autraggeber um negative Posting? Wer zahlt schafft an. Wo bleibt die Unabhängigkeit der Presse?
Wird die u1-station südtiroler platz nun richtung bahnhof verschoben? wie war das mit der anderen u, die den bhf nur hinten streifen soll? wer weiß mehr?
Re: Wie wird nun das Problem Ubahnanschluss gelöst???
Der Hauptbahnhof befindet sich am Südtiroler Platz, in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station. Eine andere U gibt es nicht, wird auch nicht so bald kommen. Dafür gibt es außer der U-Bahn noch 6 S-Bahn-Linien und 3 Straßenbahnlinien.
hatten zusammen 3 U-Bahnlinien, zig Schnellbahnlinien, Autobusse und Strassenbahnen. Und nun soll dieselbe Fahrgastmenge in nur 1 U-Bahn, 6 S-Bahnen und 3 als besonders lahm bekannte Strassenbahnen gezwängt werden? Na Servas. Wer hat sich das ausgedacht?
Der Hbf funktioniert im Tandem mit Meidling. Wer in den Westen muss, steigt in Meidling aus und hat Anschluss an die U6, der Rest steigt am Hbf aus und hat Anschluss an die U1 und eine Stammstrecke mit quasi U-Bahnfrequenz. Dazu kommen diverse Bim und Buslinien an beiden Bahnhöfen.
muss ich in meinen Vergleich Hütteldorf aufnehmen, das funktioniert zurzeit auch im Tandem mit dem Westbahnhof. Macht also zurzeit 4 U-Bahnlinien, zig S-Bahnen, Vorortelinie, zig Strassenbahnen, Autobusse und die Postbuslinien in den Wienerwald. Und am Hauptbahnhof/Meidling: gerade mal 2 U-Bahnen, die S-Bahnstammstrecke, ein paar Strassenbahnen. Hauptbahnhof/Meidling ist im Vergleich also noch schlechter angebunden als Südbahnhof/Westbahnhof/Hütteldorf ... Danke für den Tipp!
und zweitens wären das noch immer nur 2 U-Bahnen. Strassenbahnen zählen nicht. Die sind zu langsam und zu klein, um die Massen aus einem großen Zug abzutransportieren.
Alle Züge der Nordwestbahn, Nordbahn und Ostbahn (sowie Flughafenbahn) enden am Hauptbahnhof, schreibt die ÖBB. Da wird keiner bis Meidling weitergeführt. Lediglich einige Züge der Südbahn und Westbahn halten auch in Meidling. Die Railjets voraussichtlich nicht - und gerade die haben eine Riesenkapazität, die sich dann in die überfüllte U1 ergießt. Oder in eine Bim (und ich kann mir im Gegensatz zu Ihnen nicht vorstellen, wie 3000 Fahrgäste aus einem Doppel-RJ in eine Bim passen).
Da schreibt Ihre ÖBB etwas anderes als die echte ÖBB.
Die Züge der Nordwestbahn und Nordbahn werden wie derzeit auch mindestens bis Meidling, aber größtenteils bis Mödling, Wiener Neustadt oder Payerbach-Reichenau weitergeführt.
Die Züge der Ostbahn werden nicht mehr wie bisher am Südbahnhof enden, sondern nach Hütteldorf bzw. über die Pottendorfer Linie nach Wiener Neustadt oder Deutschkreutz verlängert.
Außerdem werden nach Angaben der ÖBB alle Züge, inklusive Railjets in Meidling halten.
"Züge der Südbahn und der Westbahn halten auch in Meidling". Von den anderen Bahnstrecken kann ich weit und breit in den Meldungen der ÖBB nichts finden.
Auf der ÖBB-HP steht kein Wort davon, dass die Nordbahn und die Nordwestbahn irgendwie gekürzt wird, also wird sie wie bisher verkehren. Außerdem steht da: "Folgende Linien werden ab 9. Dezember über den künftigen Hauptbahnhof hinaus durchgebunden: auf der Ostbahn die S60 (ab/bis Bruck/Leitha) bis Hütteldorf sowie REX-Züge ab Bratislava Petržalka bis Deutschkreutz, auf der Marchegger Ostbahn die S80 (ab/bis Erzherzog Karl Straße) über die Pottendorfer Linie bis Wr. Neustadt". Somit ist klar, dass Nordbahn, Nordwestbahn und beide Äste der Ostbahn in Meidling halten werden. Und wenn Sie mir noch immer nicht glauben, dann besorgen Sie sich die neuen Fahrplanentwürfe für das Jahr 2013, da steht das auch ganz genauso drin.
Habe nachgelesen, und dort steht, dass zusätzlich zur Nord- und Nordwestbahn auch die Ostbahn in Meidling halten wird. Im Fahrplanentwurf 2013 steht das auch so drin.