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Nach Messerstecherei in Lebensgefahr: 20-Jähriger stellt sich

17.08.2012 | 12:12 |   (DiePresse.com)

Ein Streit "über Nichtigkeiten" eskaliert. Ein Messer kommt ins Spiel. Das Opfer wird lebensgefährlich verletzt.

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Nach einer Messerstecherei in einem Park in Wien-Liesing hat sich Donnerstagabend der mutmaßliche Täter gestellt. Der 20-Jährige soll am Mittwochnachmittag in der Grünanlage in der Ölzeltgasse laut Polizei einen Gleichaltrigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Ärzte beschreiben den Zustand des Verletzten als kritisch. Mit den Worten "Ich bin der Manuel S. Ihr suchts mich wegen versuchtem Mord", kam der Gesuchte gegen 23.30 Uhr in die Polizeiinspektion Lehmanngasse. Der 20-Jährige wurde festgenommen

Auslöser war ein Streit zwischen einem 16- und einem 19-Jährigen "über Nichtigkeiten", sagte Polizeisprecherin Adina Mircioane. Der Ältere holte Verstärkung in Person seines 20-jährigen Freundes Manuel S. Dieser hatte ein Messer dabei. Laut Polizei bedrohte er damit den 16-Jährigen. Dessen ebenfalls 20-jähriger Bruder, das spätere Opfer, ging dazwischen. Im Gerangel der beiden 20-Jährigen stach Manuel S. den Polizeiangaben zufolge mehrmals zu. Danach flüchteten er und sein 19-Jähriger Freund vom Tatort.

Zeugen leisteten dem Schwerverletzten Erste Hilfe und verständigten Rettung und Polizei. Ein Rettungshubschrauber brachte das Opfer ins Krankenhaus, wo eine Notoperation durchgeführt wurde. Die Tatwaffe, ein Butterflymesser, wurde in einem Kanalschacht in der Nähe des Parks sichergestellt.

(APA)

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12 Kommentare
Gast: werbistdu
19.08.2012 08:16
0 0

In Wien beginnt der Balkan...

diese Redensart hat schon was Wahres

Gast: wyx
17.08.2012 14:16
0 3

die Welt und oessis

Oesterreihische Steuerzahler und wahler unter sich

Warum steckt man überhaupt ein Messer ein?


Annahme

Man kann nur annehmen, dass das Opfer auch Österreicher war, ansonsten hätte das sicher Schlagzeilen gegeben...

Gast: bergziege
16.08.2012 19:07
4 0

Wer nicht mehr sprechen kann wird brutal

Egal ob Multikulti oder sehr wohl auch österreichische Jugendliche, werden beim geringsten Anlass sofort brutal. Früher hat es weit mehr Gesprächskultur gegeben. Heute benützt man die Fäuste oder deren Verlängerung - Messer. Solange es einen nicht selbst betrifft und man sich die Schmerzen kaum vorstellen kann, sticht man zu. Unsere Welt ist in vielen Bereichen sehr roh geworden. Es fehlt in großem Maß an Achtung und Mitgefühl für den Nächsten. Wer nicht reden kann oder will, ist im Grunde genommen hilflos. Brutalität ist das Zeichen äußerster Hilflosigkeit. In Wien wird es immer ungemütlicher.

Re: Wer nicht mehr sprechen kann wird brutal

es war früher brutaler

den Beweis dafür spare ich mir, wenn sie mein Alter haben werden sie das einsehen, wenn nicht .. dann bitte wo sind ihre Quellen?

Gast: Maxti
16.08.2012 16:53
16 1

Re: diese Geschichte

Ja, könnte aus einem Film stammen - tut es aber nicht, sondern ist traurige Realität in Wien 2012 ! Danke SPÖ, danke Grüne und sonstige Gutmenschen, insbesondere Danke Häupl und VasilinKuh ! Das habt ihr, also eigentlich wir, davon, dass man das ganze Glumpert zu uns hereingelassen hat! Verbrecher sofort ausschaffen, wie es die Schweizer vorzeigen. und Sozialschmarozer und anderes Pack! Realität: Streichelei von Kiwarei, Justiz und Co. , dazu fette Sozialhilfen und Mitleid von allen "guten" Dodln. Adieu, oh, Du mein Österreich...

Antworten Gast: globetrotterneu
16.08.2012 17:26
0 20

"Manuel S." ???

Erspare uns deine auswendig gelernten Schwachsinnigkeiten, du FPÖ-Parteisoldat.

Antworten Antworten Gast: klo.betreter
18.08.2012 14:23
1 0

Re: "Manuel S." ???

lieber globetrotter!die vielen roten stricherln sollten ihnen zu denken geben!

Gast: Bitte
16.08.2012 16:47
9 0

Bitte

Bitte Nationalitaet von Taeter und Opfer angeben!!!

Re: Bitte

....das war die Bildungsfreie Unterschicht....

0 0

diese geschichte

könnte in einem hanekefilm vorkommen.
tödliche auseinandersetzung wegen banalitäten,zwischenzwei die sich (wahrscheinlich) kaum gekannt haben,ein wort ergibt das andere....