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Beliebte U-Bahn: Plus 37 Prozent seit 2001

16.08.2012 | 18:22 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Mit 567 Millionen Fahrgästen hat Wiens Untergrund inzwischen eine höhere Nutzungsdichte als die berühmten Metro-Netze von Paris oder London. Was die Fahrgäste stört, liegt meistens an ihnen selbst.

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Wien. Man könnte fast meinen, der Mann wäre Wiens neuer Bürgermeister. Christian Nebois‘ Foto hängt derzeit in U-Bahn-Zügen, Stationen und deren Eingängen. Statt Anzug und Schnauzbart trägt er Warnweste und Schutzhelm. Nebois ist Bauinspizient und dafür verantwortlich, dass die Generalsanierung der U-Bahn-Linie U1 möglichst reibungslos über die Bühne geht.

Spätestens am 27. August fünf Uhr früh muss der gesperrte Abschnitt zwischen Karlsplatz und Reumannplatz wieder befahrbar sein. Damit das auch klappt, kümmert sich der Tiefbauingenieur derzeit täglich fast 24 Stunden um Wiens längste Baustelle.

 

Kurze Stationsabstände

Wobei: So viel weniger Verantwortung als der ebenfalls häufig plakatierte Mann aus dem Rathaus trägt Nebois gar nicht. Er und sein Team arbeiten nämlich mit schwerem Gerät an der Hauptschlagader des Personenverkehrs. Steht die U-Bahn still, steht das Leben still. 37 Prozent aller Wege legen die Bürger inzwischen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Das ist ein internationaler Spitzenwert. Noch besser steht die U-Bahn alleine da. 567 Millionen Fahrgäste befördern die fünf Linien im Jahr. 2001 waren es 413 Millionen. Das entspricht seit damals einem Zuwachs von 37 Prozent. In kaum einer anderen europäischen Großstadt muss man enger zusammenrücken. Ja, die Metros von Paris (1,4 Mrd.), London (1 Mrd.) und Madrid (634 Mio.) bewegen zwar insgesamt mehr Personen. Dafür sind die Netze mit 215, 402 und 293 Kilometern ungleich größer als jenes von Wien (74 km). Das trifft übrigens auch auf die Einwohnerzahlen zu.

Warum die Wiener gerne in den Untergrund gehen, hat mehrere Gründe. Experten nennen u.a. die Trassierung. Auch die vergleichsweise kurzen Abstände zwischen den Stationen (im Schnitt 730 Meter) sorgen für Kundenfrequenz. Zum Vergleich: In London sind es 1,5 Kilometer.

Ein weiterer Faktor für die Beliebtheit sind die Ticketpreise. Während die Wiener Linien bei Einzelfahrscheinen kräftig zulangen, sind Vielfahrer spätestens seit heuer konkurrenzlos günstig unterwegs. 365 Euro kostet die Jahreskarte, die ja auch zur Nutzung von Bahn, Bus und Straßenbahn berechtigt.

Kostendeckend ist all das freilich nicht. 400 Mio. Euro schießt die Stadt jährlich aus dem Steuertopf allein für den Betrieb zu. Der U-Bahn-Bau wird zu jeweils 50Prozent von Bund und Stadt getragen. Im Vorjahr waren das pro Partner 280 Mio. Euro. Und auch Wiens Unternehmen zahlen seit 42Jahren in das System ein. Bis Mai waren pro Arbeitnehmer und Kalenderwoche 0,72 Euro „Dienstgeberabgabe“, auch U-Bahn-Steuer genannt, fällig. Mit 1. Juni erhöhte sich der Betrag auf 2 Euro. Bei 777.174 unselbstständig Erwerbstätigen entspricht das einem jährlichen Aufkommen in der Höhe von 80,8 Mio. Euro.

Allerdings stößt der Siegeszug der U-Bahn auch auf Kritik. Als die Grünen noch in der Opposition waren, bemängelten sie, dass zugunsten des U-Bahn-Baus das Straßenbahnnetz verkleinert wurde. Die Folge: Seit 2001 sanken die Fahrgastzahlen der Tramway um fünf Prozent auf 194 Mio. jährlich.

 

Ärgernis Gratiszeitungen

Verkehrsplanern wie dem Vorstand des Instituts für Verkehrswesen an der Boku, Gerd Sammer, fehlt es bis heute an Effizienz. Er ist der Meinung, dass das Milliardeninvestment U-Bahn noch beliebter wäre, wenn Nutzer des Kraftverkehrs mit restriktiven Maßnahmen gezielt auf öffentliche Verkehrsmittel umgelenkt würden. „Push-and-Pull-Strategie“ heißt das dann in der Sprache der Wissenschaft.

Und: Im Gegensatz zu den alten Trassen standen die neuen immer wieder im Fokus der Kritik. Die Verlängerung zum Flugfeld Aspern wurde mehrfach als „Geisterbahn“ bezeichnet. Dass die U2 am neuen Hauptbahnhof vorbeifährt, will auch niemand verstehen. Immerhin, so Zyniker, bekommt die Therme Wien im Nirgendwo von Oberlaa eine Station.

Die Mängel aus Sicht der Fahrgäste sind meistens zwischenmenschlicher Natur. Laut einer Umfrage zur Wiener Charta sind die größten Ärgernisse in Wiens U-Bahn grantige Gesichter, Fast-Food-Essensreste und zurückgelassene Gratiszeitungen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.08.2012)

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86 Kommentare
 
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Gast: nachfragerin
19.08.2012 14:43
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ederer-brief auch an die wiener linien?!?!

wie ist es sonst zu erklären, dass die wiener linien die überwachung ihrer fahrgäste (und nicht der sicherheit wegen) exzessiv aufstockt. man wird immer mehr und öfter aufgezeichnet, das material wird länger als behauptet gespeichert. stichwort INDECT.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1277222/index.do?from=simarchiv

warum blenden die wiener linien nicht die fotos und namen der jeweiligen fahrerInnen in den wägen und zügen ein?! schliesslich möchte man ja wissen, WEM man sein leben anvertraut!
und warum haben kontrollore nur einen ausweis mit NUMMERN und nicht mit ihrem namen??? es gibt auch hier zweierlei mass ...

die wiener u bahn ist schon ziemlich super!

abgesehen vom U6 balkanexpress, ist die u bahn eigentlich ganz angenehm

und ganz im ernst, bevor ich eine halbe stunde lang einen parkplatz suchen kann fahr ich lieber mit den öffis.

denn meines erachtens nach ist z.b die U4 tip top, da ist man schneller als mit dem auto, und billiger ist es auch noch!

sogesehen verstehe ich die übermäßige motschkerei nicht, verglichen mit anderen europäischen millionenstädten ist die wiener u bahn der himmel auf erden!

Antworten Gast: globetrotterneu
19.08.2012 13:41
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Re: die wiener u bahn ist schon ziemlich super!

wenn das der himmel auf erden ist gehe ich lieber in die hölle.

5uhr20

bin ziemlich genervt es gibt auch leute die früher in die arbeit müssen und da in der früh 6 bis 11 min Intervalle in kauf zu nehmen sind vom bus gar keine rede ist eine Gemeinheit es gibt nicht nur beamte in wien .glaub da werd ich mir doch in nächster zukunft mein tr auto zulegen dodge ram 6,5 l co2 ausstoss bei einer roten ampel wie ne güterlok . bins irgendwie leid ....

Gast: Frohemut
18.08.2012 12:50
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Naja Wien ist eine extrem grantige Stadt.

Nicht nur in der Ubahn. Liegt wahrscheinlich daran, dass hier fast alles verboten ist.In dieser beklemmenden Stadt muss man ja grantig werden.

Gast: Wasserlaeufer
18.08.2012 11:10
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Da lernt man ein huebschen Maedchen kennen.

Dann kommen ihre erste Frage:

"Welches Auto faehrst du?''


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Re: Da lernt man ein huebschen Maedchen kennen.

Lern erst mal deutschen Sprach kennen.

Re: Da lernt man ein huebschen Maedchen kennen.

Dann sagst eines mit 3480 PS. ;)

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Laut einer Umfrage zur Wiener Charta sind die größten Ärgernisse in Wiens U-Bahn grantige Gesichter, Fast-Food-Essensreste und zurückgelassene Gratiszeitungen

mich stört viel mehr der gestank. die leute scheinen eine abversion auf seife und wasser zu haben. das mind. 1x duschen am tag ist nicht drinnen. im sommer man will mit einem raumdeo durch die gegend spazieren und spätestens wenn die türen schliessen ist man wieder in einer gestank-welle wie gefangen!!!

komisch dass die hier kein wort über die "rush hour" verloren haben... die zeiten wo u-bahn bim und bus bis zum dach überfüllt sind!!!

Der immense Blödsinn...

...der hier zum Teil von mieselsüchtigen Dauernörglern kundgetan wird, ist kaum auszuhalten. Viel rumgekommen sind die 9malklugen Leute die sich hier aufpudeln wohl nicht. Euch fehlt offenbar der Vergleich zu anderen Städten.

Antworten Gast: globetrotterneu
18.08.2012 11:59
0 0

Re: Der immense Blödsinn...

aber sie wissen wo es lang geht.

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567 Mio U-Bahn-Fahrgäste im Jahr?

Bescheidene Frage: Wie wurden die gezählt? Oder sollte man besser sagen geschätzt? Oder vielmehr dem linken Klassenkampf folgend (Öffis sind super - Autos für Reiche sind böse) herbeigeträumt?

Die Steigerung kann ich noch nachvollziehen: Enorme Zuwanderung von untersten Bevölkerungsschichten aus aller Welt, und die fahren natürlich öffentlich. Aber durch welche Drehkreuze (oder ähnliches) sind diese Fahrgäste marschiert um zu so einer kühnen Ziffer zu gelangen?

In Wien kann jeder in die U-Bahn ein- und aussteigen ohne irgendwie zähltechnisch erfasst zu werden.

Antworten Gast: Mariahilfer
17.08.2012 18:40
5 0

Re: 567 Mio U-Bahn-Fahrgäste im Jahr?

Ich hab eine Jahresnetzkarte, fahr aber
lieber, wenns geht, mit dem Auto. Warum? Na dann schaun Sie sich einmal
die zusätzlichen Fahrgäste an! Bezweifle
dass die alle ein Ticket haben. Aber es
wird sowieso nicht kontrolliert und bei
den meist Mittellosen ist auch ein Strafzahlung kaum möglich. Und dann
noch das Handygeplärr, je dünkler desto
lauter.

Gast: Mike Black
17.08.2012 13:32
0 1

Jetzt kostet die Jahreskarte endlich...

...was sie auch wert ist!

Gast: Exfahrer
17.08.2012 12:34
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Also mich ärgern am meisten die vielen Überwachungskameras.

Die erzeugen ein unangenehmes Gefühl des Bespitzelt Werdens. Wahrscheinlich gibt es deshalb auch so viele grantige Gesichter in der Ubahn. Wenn man die Kameras endlich wieder abmontieren würde, hätte man dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Fastfoodreste und unlesbar schlechte Gratiszeitungen, liegen mit oder ohne Überwachungskameras rum und auch sonst tragen sie zu nichts positivem bei.

Antworten Gast: Wasserlaeufer
17.08.2012 13:22
9 0

Re: Also mich ärgern am meisten die vielen Überwachungskameras.

Ja vor vierzig fuenfzig Jahren waren solche
Ueberwachungskameras ueberfluessig.

Wer aber heutzutage schon einmal miterlebt hat wie ADN ihre Drogengeschaefte in
U-Bahn Zuegen abwickeln, der wird nicht
umhinkoemmenen solche Ueberwachungsmethoden gutzuheissen.

Antworten Antworten Gast: dessl
17.08.2012 13:39
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Ich habe zwr keine Ahnung, wer ADN ist,

aber mir ist es egal, ob die ihre Drogengeschäfte in der Ubahn oder sonst wo abwickeln, solange sie mich nicht belästigen. Die Kameras sind jedoch eine Dauerbelästigung für Fahrgäste und das ist mir nicht egal.

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Re: Ich habe zwr keine Ahnung, wer ADN ist,

Leute gibts, dazu fehlen mir echt nette Worte! Ich sage lieber gar nichts ...!

Re: Ich habe zwr keine Ahnung, wer ADN ist,

Paranoid?

Höhere Dichte ...

Also bei unserem Schmalspurnetz der U-Bahnen wundert es mich nicht, dass wir eine höhere Dichte als London oder Paris haben. In diesen Städten sind die Netze einfach gut ausgebaut, was man vom Wr. U-Bahnnetz wohl nicht behaupten kann.
Es klafft eine riesige Lücke zwischen Ottakring und Heiligenstadt, eine Untergrundalternative zum 13A wäre auch höchst erfreulich (ließe sich auch gut verbinden ;-)), und eine direkte Anbindung an den Hauptbahnhof OHNE mehrere hundert Meter mein Gepäck schleppen zu müssen, wäre auch ganz nett.
Ich weiß schon, dass es bei der U5 Umsetzung Probleme mit den Häusern und die hohen Kosten gibt, aber dann bitte ich trotzdem von Beweihräucherung, wie sie in diesem Artikel passiert Abstand zu nehmen.
A propos Abstand: Der Abstand zwischen den unterschiedlichen Stationen ist in Paris garantiert geringer als in Wien. Konnte mich vor 2 Wochen erst wieder davon überzeugen.

Und an allem Schlechten ist natürlich nur der Fahrgast persönlich schuld ... auch hier fehlt ein wenig der Realtitätsbezug ...!

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Re: Höhere Dichte ...

Also ich bin sicher ein kritischer Geist. Aber gefällt Ihnen wirklich die Londoner U-Bahn besser als unsere? Nur weil die ein größeres Netz haben, ist das noch lange kein Argument, daß die besser sind!

Antworten Gast: washabensiedagegen
17.08.2012 18:04
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Re: Höhere Dichte ...

Was haben Sie genau an der U-Bahn auszusetzen, Herr 'Weltmann', dem Wien zu klein ist?

Antworten Gast: Die Lücke!
17.08.2012 13:18
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Re: Höhere Dichte ...

Bloß das es die Lücke nicht gibt, es gibt genügend Straßenbahnen die gerade in den angesprochenen Abschnitt das Netz weit feinmaschiger ausfüllt als es ein U-Bahn jemals kann.

Die U5 ist ersten keine alternative zum 13A und kann es auch nicht sein, und zweitens eine Konzept aus der Anfangszeit des U-Bahnbaus.

Die einzige alternative zum 13A heißt nach wie vor Straßenbahn, außer wir wollen sämtliche Kinder und Alte Mitbewohner aus dieser Gegend vertreiben, schließlich hat in einer Straßenbahn (Kurzzug) 7 Kinderwagen Platz ohne das der normale Fahrgaststrom behindert wird, das sei mal probier in einer U-Bahn ohne das es zu einer Betriebsstörung kommt, viel Spaß!

(Die U-Bahn ist Statussymbol deren weitere Ausbau mit nichts zu rechtfertigen ist, die Anschaffungskosten sind 7 mal so hoch wie bei der Straßenbahn, die laufenden Betriebskosten 3 mal so hoch, der Zeitgewinn für den einzelnen selten mehr als 5min, auf der Mariahlifer Straße ist selbst der Fußweg schneller von der Zieglergasse zur Neubaugasse als mit der U-Bahn!!!)

Antworten Gast: JHGZ
17.08.2012 12:29
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Stimmt. Das Schneckentempo beim Bau der Wiener U-Bahn ist wirklich erstaunlich.

Genauso verschalfen, wie die Stadt selbst.

Antworten Antworten Gast: washeisstdas
17.08.2012 18:05
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Re: Stimmt. Das Schneckentempo beim Bau der Wiener U-Bahn ist wirklich erstaunlich.

Was heißt 'verschalfen'?

Gast: frechheit
17.08.2012 10:31
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die modernisierung ...

.. ist eine aufstockung der überwachungskameras! eine frechheit.

und was heißt: "Was die Fahrgäste stört, liegt meistens an ihnen selbst."

-, es fehlt an PERSONAL, STATIONSAUFSICHT (früher gab es immer stationswarte - heute werden mehrere stationen von der gleichen anzahl überwacht; ein sicherheitswahnsinn; schnelles persönliches eingreifen nicht mehr möglich!)
-, es stört, dass NIEMAND darauf achtet, dass personen die füße auf die sitze legt, mit essen einsteigt etc.
-, man ist permanent überwacht; unschuldige werden zu kriminellen abgestempelt, während um die ecke gedealt wird
-, es bleiben (speziell auf der u4) die züge permament stecken

und das haben die fahrgäste alle selbst in der hand???
ein HOHN!

 
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