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U1: Sperre zwischen Reumann- und Schwedenplatz aufgehoben

27.08.2012 | 06:04 |   (DiePresse.com)

Heute hat die U1 zwischen Reumannplatz und Schwedenplatz wieder ihren normalen Betrieb aufgenommen. Auch die 67er Straßenbahn kehrt aus dem Sommerurlaub zurück.

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Die Teilsperre der Wiener U-Bahnlinie U1 ist zu Ende. Somit fahren die Züge seit heute, Montag, in der Früh wieder zwischen Reumannplatz und Schwedenplatz. Dieser Abschnitt war in den vergangenen Wochen wegen groß angelegter Modernisierungsarbeiten lahmgelegt. Als Ersatz richteten die Wiener Linien die beiden Straßenbahnlinien 66 und 68 ein. Sie werden nun mit der Inbetriebnahme des U1-Teilstücks wieder eingestellt.

Der U-Bahn-Abschnitt musste technisch auf Vordermann gebracht werden. Immerhin hat er bereits knapp 35 Jahre auf dem Buckel. Außerdem musste das Teilstück für die künftige U1-Verlängerung aufgerüstet werden. Die rote Linie wird nämlich ab 2017 vom Reumannplatz weiter in den Süden bis zur Therme Oberlaa führen. Während der Sanierungsphase wurde auch die Bim-Linie 67 eingestellt, da ihr Streckenverlauf ohnehin von den Ersatz-Straßenbahnen abgedeckt wurde. Ab morgen fährt der 67er nun ebenfalls wieder regulär.

Es wird aufgeräumt: Die U1 geht am Montag wieder in Betrieb

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(APA)

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25 Kommentare
 
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Gast: Mir der Planmäßigen Verspätung ...
29.08.2012 08:36
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Was bleibt sind ungeheure Kosten und Fragen!

Ich frage mich was umgebaut worden ist?!
Die scheien samt den Schallschutzmatten sind zumindest in den Stationsbereichen nicht ausgetauscht bzw. erneuert worden!
Zudem ist die Fahrt zwischen Keplerplatz und Südtirolerplatz noch immer ein wildes Geschaukel obwohl der Zug mit lächerlichen Tempo dahinschleicht!

Wenn man die Kosten und den Aufwand in Relation zur "Verbesserung" setzt ist dies wohl eine Sache für die Staatsanwaltschaft!

kein Freund von Rot + Grün

Ich bin bei weitem kein Freund der Rot+Grün Mauschelpolitik, aber die Sanierung war einfach notwendig.

Egal ob hier Rot, Schwarz, Grün, Blau, Orange, oder Strochach und Priaten posten, die Sanierung war anscheinend notwendig und die Betroffenen der kurzfristigen Sperre wegen der Sanierung sind froh, dass die U1 wieder durchgehend fährt.

Leider ist es ein Problem der hier anwesenden Poster, dass entweder ein Projekt hoch gelobt oder einfach verdammt wird.

Ein "niedermotschkern" wie wir es ja in Wien gewohnt sind ist ja schon richtig harmlos.

kein Freund von Rot+Grün


Gast: b754
27.08.2012 19:13
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Istanbul-Express


Gast: Saubere Zukunftschance
27.08.2012 17:06
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PR-mäßig tut das gut für Rot-Grün

endlich können die Medien wieder etwas Positives zur Wiener Verkehrspolitik sagen. Die Parkpickerlkoalition in Wien muss richtig glücklich darüber sein. Kein Parkpickerlthema, keine Berichte über die Vernichtung von Parkplätzen im Zusammenhang mit neuen Verkehrskonzepten, usw.

Gast: Penner
27.08.2012 12:51
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Leider ist diese Gegend U Bahn mäßig erschlossen.

Von mir aus hättens den Abschnitt mit Beton auffüllen können...

Re: Leider ist diese Gegend U Bahn mäßig erschlossen.

Lieber Penner!

Haben Sie ein anderes warmens Platzerl gefunden? Der nächste Winter kommt bestimmt.

Einfach nur ein anscheinend typisch Wiener "Penner" gegen alles "motschkern.

Gleichzeitig entschuldige ich mich bei allen echten Wiener Pennern das sich ein Poster ohne "IQ" penner nennt.

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Re: Leider ist diese Gegend U Bahn mäßig erschlossen.

Wo habens den dich ausgegraben, kleiner Troll?

Gast: BMW-Driver
27.08.2012 12:05
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Das Öffinetz in Wien ist schon sehr gut. Und die U-Bahn ist super.


Antworten Gast: Ja, schon, echt Super!
27.08.2012 13:26
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Der Inhalt von Ironie im Nachfolgenden Text ist rein zufällig und vollkommen unbeabsichtigt!

Familien mit Kinderwagen freuen sich ebenso wie Leute die es mit den Füssen haben oder gar ein Rollator brauchen, sehr Nett natürlich auch mit vollgestopften Einkaufstauschen, da ist die U-Bahn unschlagbar...

Sie erhöht auch die Volksgesundheit massiv, schließlich ist das Stiegensteigen ein beliebter Volkssport geworden in Wien, aber der schönste Nebeneffekt ist in der Mariahilfer Straße, der wohl größte Sportplatz der Welt, schließlich ist Mensch von der Zieglergasse zum Westbahnhof/Neubaugasse schneller als die U-Bahn, mit dem Nebeneffekt das die Bewohner dort sich über die Steigerung der Lebensqualität sehr erfreut sind.

Vergessen darf man natürlich auch nicht Dinge wie die Erfolgsgeschichte Meidlinger Hauptstraße, eine Einkaufsstraße die nur so protzt von Menschen und der Vielfalt an Geschäfte, die Hausherrn erzielen Mieten von denen selbst der 1. Bezirk nur noch träumen kann!

Antworten Antworten Gast: Gastname23
27.08.2012 14:21
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Re: Der Inhalt von Ironie im Nachfolgenden Text ist rein zufällig und vollkommen unbeabsichtigt!

First World Problems häh? Wenns sonst keine Probleme haben....ist ja alles schlecht...Genug gesudert?

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Cool! Jetzt können's weiter mit der U4 machen, die Strecke zwischen Landstrasse Wien Mitte und Friedensbrücke vor allem nach Schwedenplatz dort wo die Garnituren so quietschen und oft stehen bleiben weil die Leitungen angeblich nicht in Ordnung sind und bla bla bla (Zeitung).


Gast: grausbirn
27.08.2012 00:31
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es kommt einem das grausen ...

... wenn man sieht, wie die videoüberwachung von fahrgästen ausgeweitet wurde und die eben "modernisierten" stationen mit kameras aufgeforstet wurden. anstatt mehr personal einzusetzen, werden hier nur daten von personen aufgezeichnet und gespeichert, damit sie irgendwann einmal gegen einen verwendet werden können. stasi-zeiten lassen grüßen!

Re: es kommt einem das grausen ...

Nur weil sie unter Paranoia leiden heisst das nicht, dass sie nicht verfolgt werden!

Re: es kommt einem das grausen ...

Ja richtig. Haben Sie schon gehört, die Videoüberwachung ist mit CIA, NSA, FBI, Mossard und KGB direkt verbunden.
Die Verträge mit Galaxie 54F328 und 73G110 stehen kurz vor dem Abschluss. Die einzigen die mit den Daten nichts anfangen können und dürfen sind die österreichischen Behörden.

Guten Morgen liebe Grausbirn.

Antworten Antworten Gast: kontr
28.08.2012 11:55
0 0

Re: Re: es kommt einem das grausen ...

dann sehe man sich nur den eintrag INDECT auf wikipedia an; damit werden alle befürworter der überwachung hoffentlich eines besseren belehrt; grausbirn hat leider recht - wir leben in stasi-ähnlichen zeiten; damals hat "der westen" derartige systeme angeprangert um sie 20 jahre später selbst einzuführen.

Re: Re: Re: es kommt einem das grausen ...

Den Eintrag habe ich mir angesehen und sogar gelesen. Gebe Ihnen in einem Punkt recht, das ist schon ziemlich heftig.

Ich möchte ihnen aber ein anderes Beispiel geben, dass für mich mehr Bedeutung hat.

Ich fahre (mit meiner Frau oder alleine) von einer Feier oder Veranstaltung nach Hause. Vielleicht bin ich leicht oder auch mittelmäßig betrunken. In einer U-Bahnstation werde ich von sagen wir einmal drei Personen (und jetzt bitte nicht die Karte Ausländer usw. ziehen) angestänkert und beraubt. Bei diesem Übergriff erleide ich einige Verletzungen, mein Geld, meine Kreditkarten, meine Ausweise, mein Handy und was weis ich noch wird mir gestohlen.

Was ist mir jetzt lieber? Die Täter werden nicht erwischt (es gibt ja keine Überwachung) und überfallen den/die Nächsten oder die Täter werden auf Grund der Videoüberwachung geschnappt.

Ich überlasse es jedem Leser seinen Favoriten herauszufinden. Ich habe meinen Favoriten bereits gefunden.

Re: es kommt einem das grausen ...

verfolgungswahn?

Antworten Antworten Gast: Rechnen sie mit dem schlimmsten!
27.08.2012 11:45
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Re: Re: es kommt einem das grausen ...

Sorry, Verfolgungswahn sieht anders aus, mit den Daten kann man wunderschön vieles machen von dem Mensch hierzulande nicht mal träumt, ein Blick nach London zeigt wohin die Reise geht...

Ich mach mir aber trotztdem nicht viel daraus, es sind zu viele Daten, und die Datenanalyse funktioniert alles andere als Perfekt.

Die einzige Verwendung die natürlich nicht passiert, das mit der Überwachung bewiesen werden könnte, das die Anlagen schon längst an der Auslegungsgrenze fährt, wie bequem das der Datenschutz derartige Dinge verhindert, und weiterhin die Wiener Linien nur eine Auftrag haben, die Züge so voll wie nur möglich zu stopfen, das derartige Zustände im Tiertransport schon längst verboten sind, nun ja schließlich ist Mensch kein Tier, auch hier wieder ein schönes Argument weiterhin für das Spiel Zugstopfen!

Gast: Juhu, man hat ein paar neue Weichen, wie aufregend...
26.08.2012 16:41
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Hat eh nur die Kleinigkeit gekostet,

von 100.000.000.- Euro, also in etwas so viel wie die Reaktivierung der Straßenbahn Linie 13, wo man keine Ausrede scheut um diese nicht zu reaktivieren, und wenn die Argumente dagegen noch so deppert und fadenscheinig sind.

Und für was, für Gleiswechselanlagen die einen weiterbetrieb bei einem Schadhaften Zug erlaubt, irgendwie nur blöd das diese Gleiswechselanlagen schon seit Jahren im regulären Störfall nicht zur Anwendung kommen, nicht mal bei der U6 im Jahre 2011 bei der Sanierung der Alser Straße...

Einzige verbleibende Verwendung, bei Bauarbeiten in der Randzeit, hin und wieder bei der U6....

Etwas sadistisch bin ich schon, ich freu mich schon auf 2017, dann ist der Hauptbahnhof in Betrieb, die U1 verlängert, und die Erkenntnis wird wachsen, die U1 ist jenseits der Auslastungsgrenze, die sie schon heute erreicht hat, ohne Hauptbahnhof und Verlängerung, viel Spaß...

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Re: Hat eh nur die Kleinigkeit gekostet,

bis 1961 hat die Linie 13 wunderbar funktioniert doch die Leute (die ersten GrünInnen?) haben sich über den Platzmangel geärgert und den Bus (13A) verlangt. Jetzt jammern sie alle weil die Buse tagsüber alle 3-4 Minuten ziemlich überfüllt fahren!

Antworten Antworten Gast: Juhu, man hat ein paar neue Weichen, wie aufregend...
27.08.2012 12:27
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Re: Re: Hat eh nur die Kleinigkeit gekostet,

1961 war ohnedies geplant alle Straßenbahnen aufzulassen, begonnen wurde eben mit Linien wie dem 13er, 57er, 48er...

Das Geld wurde zu früh knapp....
wiener-untergrund.at/media/rueckblick/aufgelassen/netzentwurf_m_1974_geo.jpg *)

Wien von einst, wer kann sich noch an die Linie L erinnern
xover.mud.at/~tramway/stvkr-a-wiki/images/8/85/Wien_Tram_1953.jpg *)

Wenn ich mir das ansehe, im Nachhinein wäre es besser gewesen die Konten zu verbinden mit einer u-Bahn ausgehend vom größten, hin zu den kleinen, ohne Zwischenhalt und Verteilerfunktionen...

*Links sind zu Ergänzen, die Zensi will das so nicht, warum auch immer?

Antworten Antworten Gast: ido
27.08.2012 11:07
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Re: Re: Hat eh nur die Kleinigkeit gekostet,

Die Linie vom 13A kann eine Straßenbahn nicht fahren, da einige der Kurven zu eng sind, hier müsste über eine geänderte Streckenführung diskutiert werden, aber in der Achse gibt es wohl wenige Ausweichmöglichkeiten.
Warum sollten sich gerade die Grünen über eine Straßenbahn beschweren - Paranoia?

Aber ich gebe jedem Recht, der sagt, hier muss etwas geändert werden...

bin einmal vom südtiroler platz

auf die obere favoritenstraße gefahren.
straßenbahn kam nicht, dann umsteigen kam wieder nicht. na ja, jetzt ists vorbei.
nicht einmal fertig die linie und schon in reparatur...

Re: bin einmal vom südtiroler platz

AUF die obere Favoritenstraße?

Mit dem Lift?

 
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