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Test-Bim: Wiener Linien reduzieren Sitzplätze

06.09.2012 | 13:55 |   (DiePresse.com)

Eine ULF-Garnitur der Linie 43 geht mit zwölf Sitzplätzen weniger in Probebetrieb. Die Fahrgäste sollen so schneller ein- und aussteigen können.

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Der Platz ist eng geworden in Wiens Öffis. Besonders nach den Sommerferien wirken U-Bahn, Bim und Bus ungewohnt voll. Umso größer das Aufsehen um eine Test-Niederflur-Straßenbahn auf der Linie 43, eine Linie, die besonders überlastet gilt. Die Wiener Linien entfernten in einem Zug Sitze im Türbereich, um mehr Platz zu schaffen. Am Montag startet der Probebetrieb. "Damit soll der Fahrgastfluss beim Ein- und Aussteigen beschleunigt werden", wie Wiener Linien-Sprecherin Anna Maria Reich erklärt.

In der Testgarnitur wurden bei der dritten und fünften Tür - also bei den mittleren Einstiegen - jeweils sechs Sitze entfernt. Statt zwölf Sitzplätzen ist nun Raum für 16 stehende Fahrgäste.

"Kapazitäten vervielfachen"

Mit dem gestiegenen Verkauf der Jahreskarten habe das alles aber nichts zu tun, betont Reich gegenüber DiePresse.com. Die Wiener Linien konnten seit der Preisreduktion der Jahreskarte auf 365 Euro ein Plus von 20,6 Prozent beim Verkauf verbuchen. Doch darunter seien auch viele Menschen, die beispielsweise von Wochen- oder Monatskarten umsteigen würden. Dass die Fahgastzahlen steigen, ist allerdings unbestritten. Darauf reagiere man mit Taktverdichtungen und mit moderneren Fahrzeugen mit mehr Kapazität.

Der Testbetrieb des 43ers mit weniger Sitzplätzen soll einige Monate dauern. Danach werden die Rückmeldungen von Fahrgästen ausgewertet. Außerdem wird überprüft, ob die Bim flotter unterwegs ist, da die Türen nicht verstellt sind und so der Fahrplan exakter eingehalten werden kann. Erst anschließend werde über die weitere Vorgehensweise entschieden. Die Entfernung von Sitzplätzen bei anderen Verkehrsmitteln, nämlich Bus und U-Bahn, sei kein Thema bei den Wiener Linien.

"Wien darf nicht Tokio werden"

Wenig Begeisterung über die Pläne der Wiener Verkehrsbetriebe zeigten die FPÖ und ÖVP. "Ich warte jetzt nur noch, dass wie in Japan seitens der Stadtregierung eine eigene 'Kapperltruppe' ins Leben gerufen wird, um die Fahrgäste in die öffentlichen Verkehrsmittel zu drängen", zeigte sich der schwarze Landesparteiobmann Manfred Juraczka erzürnt. In die gleiche Kerbe schlug der freiheitliche Verkehrssprecher Anton Mahdalik. Er forderte, dass Wien nicht Tokio werden dürfe.

Bank-Problem Nummer Zwei

Mit fehlenden Sitzbänken in der U-Bahnstation Karlsplatz haben die Wiener Linien bereits am Dienstag für Reaktionen gesorgt. Die Sitzbänke kommen aber wieder, betont Reich. Inoffziell hieß es in Medien, dass Drogenkranke das Problem wären, die auf den Bänken schlafen würden. Die offizielle Variante lautet aber anders. Die alten Bänke hätten nicht mehr den Sicherheitsbestimmungen entsprochen und würden daher durch neue Bänke ersetzt. Man wird also auch in Zukunft sitzend auf die U1 am Karlsplatz warten können.

(APA/klepa)

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128 Kommentare
 
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Der ULF - die Steh-BIM

Das ist ein voller Schlag ins Gesicht für alle Menschen, die einen Sitzplatz benötigen, ob aus gesundheitlichen oder aus Altersgründen. Die Wienerlinien wollen im Ulf keine Menschen die halt alt sind oder eine Behinderung haben.

Antworten Gast: ido
20.09.2012 22:07
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Re: Der ULF - die Steh-BIM

Das ist doch kompletter Unfug.

Das alte und gebrechliche Menschen einen Sitzplatz haben, ist die Verantwortung aller Fahrgäste (indem sie Platz machen, oder andere auffordern Platz zu machen), und nicht allein der Wiener Linien. Ein paar Bänke weniger in einer ganzen Garnitur machen das Kraut nicht fett, da ist immer noch leicht ein Sitzplatz für jeden drin, der wirklich einen braucht.

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Re: Re: Der ULF - die Steh-BIM

Dass man den Menschen den Sitzplatz zu überlässt, die ihn auch brauchen, sehe ich als Selbstverständlichkeit an.
Ich lehne solche Alibiaktionen jedoch kpl. ab.
Sondern plädiere an die Wienerlinien, BIM und BUS endlich zu beschleunigen, dazu gehört der absolute Vorrang bei Ampeln gegenüber den MIV und das bei allen Kreuzungen.
Eine rote Ampel für die Öffis darf ebenfalls nicht geben.
Dann ist auch eine Verdichtung von BIM und BUS auch möglich

Gast: Robert
10.09.2012 09:34
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ULF die SteherBIM!

Das ist ein voller Schlag ins Gesicht für alle Menschen, die einen Sitzplatz benötigen, ob aus gesundheitlichen oder aus Altersgründen. Die Wienerlinien wollen im Ulf keine Menschen die halt alt sind oder eine Behinderung haben.

Gast: Mut zur Wahrheit und zum Gewissen
08.09.2012 17:50
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Die Jubel-Grünen in Wien

Frau Vassilakou:

Wo ist Ihr Wahlversprechen geblieen - die 100-Euro-Jahreskarte!!!

Die gibts natürlich NICHT, dafür gibts in den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln STEHPLÄTZE!

Nehmen Sie zur Kenntnis, daß es Mitmenschen gibt, die nicht Radfahren können, aus welchen Gründen immer - das ist Ihnen und Ihren Parteifreunden egal, wer nicht Radfahren kann, soll halt stehen - und zahlen!

Das ist Ihr Ressort, bitte installieren Sie einen hochbezahlten Stehen-in-den-Öffis-Beauftragten.

Herrn Van der Bellen z.B.?


Antworten Gast: ido
20.09.2012 22:09
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Re: Die Jubel-Grünen in Wien

Kleiner Crash-Kurs in Demokratie: Wenn Koalitionen eingegangen werden, müssen auch Kompromisse bei den Wahlversprechen gemacht werden. Ich für meinen Teil freue mich auch schon sehr über die Verbilligung um 100 EUR, auch wenn ich mich über die 100 EUR Jahreskarte natürlich noch mehr gefreut hätte.

PS: In die Öffis passen dadurch mehr Leute, und solange du 2 gesunde Beine hast, wird es dich nicht umbringen zu stehen, oder anderen, denen es schlechter geht, den Platz frei zu machen.

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Re: Die Jubel-Grünen in Wien

Für die Wiener Linien ist
Frau Mag. Renate Brauer, Landeshauptmann-Stv. und Amtsführende Stadträtin (SPÖ), Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wr. Stadtwerke, zuständig!!!

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bald wird es Schlichtungspläne per Aushang geben

um den letzten Zentimeter ausnützen zu können, obwohl die Fahrpreise regelmässig unverschämt erhöht werden ?

Dafür darf das Personal der Wr. Linien weiterhin geplante Krankenstände feiern, werden weiterhin völlig überalterte Garnituren auf die Gleise geschickt und Intervalle verlängert..... ?!

Wen wundert da, dass immer weniger auf solch Masomassentransportmittel umsteigen wollen ???

Die Jahreskarten sind erst vor kurzem deutlich reduziert worden.

Ich hab kein Problem damit, wenn jemand auf Mängel hinweist. Aber manchen Betonschädln sind Fakten wurscht; denen gehts nur um Wadelbeisserei beim politischen Gegner.
Ich freu mich über die reduzierten Sitze, denn nun gibts deutlich mehr Kinderwagenplätze.

Antworten Gast: hihihahaa
07.09.2012 15:22
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Re: bald wird es Schlichtungspläne per Aushang geben

Regelmäßig erhöht?

Gast: Nikolay Ivanovich Yezhov
07.09.2012 11:57
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Und auch heute wieder ist erneut die U-Bahn zusammengebrochen

– ein schadhafter Zug – der erneut den zahlenden Fahrgästen tausende Stunden an unnötiger Stehzeit beschert hat.

Gott bewahre uns davor, daß auch nur 10% der Autofahrer auch noch auf die ohnehin schon hoffnungslos überlasteten Öffis umsteigen.
U-Bahnen (Proletenschlauch), Klingelwurm und Co. völlig hoffnungslos mit linken Gratis-Propagandablättern "HEUTE" und "Österreich" (DANKE Presseförderung!!), leeren Bierdosen, etc. verdreckt; ständig bricht irgendeine U-Bahnlinie zusammen, wobei zig-tausende Stunden der Fahrgäste verlorengehen. Eine einzige Katastrophe, wie Wien und seine Anlagen und Institutionen von den ROTEN herabgewirtschaftet wurden...

Darum muß der Individualverkehr - inklusive freien Parkplätzen - seine Stellung behalten! Andernfalls droht völliges Chaos verursacht durch die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen!

KEIN kostenpflichtiges PARKPICKERL in Wien!!!Für eine freie Fahrt für freie Bürger!

Antworten Gast: ido
20.09.2012 22:14
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Re: Und auch heute wieder ist erneut die U-Bahn zusammengebrochen

Jaaaaaaaa - freie Fahrt für alle, mehr Autos auf die Straßen, bei denen genau der Fahrersitz belegt ist!

Die zig-Tausenden Stunden, die den Fahrgästen bei gebrechen (ich bin starker und ausschließlicher Öffi-Nutzer, und erlebe sowas vlt. 1-2x im Monat) gestohlen werden tun dir also weh, aber die zig-Tausend Stunden, die alleine 2x täglich im Berufsverkehr auf der A-23 in den Sand gesetzt werden, sind dir scheinbar komplett egal, bzw. ignorierst du gekonnt.

...und was denkst du passiert auf der Tangente, wenn der Individualverkehr noch gefördert, anstatt wie es jetzt geschieht, gedrosselt wird? Kleiner Tipp: Die Situation wird nicht besser werden...

Wien darf nicht Tokio werden? Ich meine eher Wien darf nicht Chicago werden (das hatten wir doch schonmal?): 8-spurig in jede Richtung ist nicht nötig!

Gast: AltGast
07.09.2012 09:48
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Najo

Eine Straßenbahn ist halt ein Massenverkehrsmittel, und die Masse hat gemäß den Wünschen der Stadtregierung und somit den angeschlossenen sozialdemokratischen Betrieben gefälligst zu kuschen und dankbar zu sein, dass es überhaupt Sitzplätze gibt.

Das mit dem Sitzen ist ja im Verkehr überhaupt ein Problem. In jedem Pkw muss man Sicherheitsgurte verwenden, im Bus auf längeren Reisen ebenfalls. Der Rest ist im Fall eines Unfalls halt "collateral damage" und wird von den Verantwortlichen (die dann nicht verantwortlich sein wollen) bewußt in Kauf genommen.

Es ist einmal mehr ein - kleiner - Schritt in eine schöne neue Welt.

Gast: Martin_S
06.09.2012 22:21
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Auf die

Idee, MEHR Strassenbahnen einzusetzen, kommen natürlich die hirnlosen Wiener (?) Linien ja nicht...

Antworten Gast: Der Steuerzahler
07.09.2012 09:15
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Re: Auf die

Die wachsen halt nicht auf den Bäumen. Genausowenig wie das Fahrpersonal.

Aber keine Sorge: Bestellungen laufen.

Re: Re: Auf die

personal wächst zwar nicht auf den bäumen,ABER...(zb.längenfeldgasse/anschlüsse/boshafteaffen)-aber wenn einer über störungsverursacherinnen auspackt,kennt bladimir putin keine gnade!

Re: Re: Auf die

personal wächst zwar nicht auf den bäumen,ABER...(zb.längenfeldgasse/anschlüsse/boshafteaffen)-aber wenn einer über störungsverursacherinnen auspackt,kennt bladimir putin keine gnade!

Antworten Antworten Gast: Wie wäre es mit Beschleunigung?
07.09.2012 11:51
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Re: Re: Auf die

Es gibt noch immer ein altes aber gültiges Volksbegehren in denen die Wiener den absoluten Vorrang verlangten! In der auch die Linie 8 niemals hätte abgetragen werden dürfen, aus dem Volksbegehren indirekt abzuleiten wäre auch gewesen, das Linien wie 21, 52, 58 und 25 weder gekürzt noch abgetragen hätte werden dürfen!

Dieser Vorrang wurde gegen den Behauptungen des Rathauses auch nicht auf der Linie 43 realisiert, das wäre eine sofortige Kapazitätserhöhung von 20% bis 40% je nach Linie!

Am Rollmaterial scheitert es nicht, das Problem ist, das die Stadt in die U-Bahn jährlich Milliarden hineinbuttert und in der Straßenbahninfrastruktur defakto nichts investiert, und Links liegen gelassen wird!

Der Versuch die Verkehrsprobleme mit Bus und U-Bahn zu lösen sind ohnedies gescheitert, die einzige Möglichkeit der Entlastung der unteren Mariahilfer Straße ist 52/58 zum Ring, und der 13, das wird nur nie passieren eher baut man die U3 4 Gelisieg aus, in der Hoffnung damit das Problem lösen zu können!

Antworten Antworten Gast: EchtaWiena
07.09.2012 09:57
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Re: Re: Auf die

Man kann Fahrpersonal bestellen?

Das dürfte schwierig werden, denn immer weniger Leute haben das rote Parteibuch und das zählt bei den Wiener Linien als einziger Befähigungsnachweis.

Gast: So, das schreiben an die Gemeinde ist draußen!
06.09.2012 20:01
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Ging an das Büro für Sofortmaßnahmen, Wiener Feuerwehr, Wiener Rettung, Bürgermeister, Verkehrsstadtrat, Vizebürgermeister, Wiener Linien, Fahrgastbeirat, Rechnungshof, Staatsanwaltschaft (Vorbeugen).

Ich möchte wissen wie sich die Herrn und Damen sich die Sitzplatzherhausnahme mit der Sicherheit vereinbaren läßt, wenn es da zu einem Unfall kommt, dann an Gott beten das daraus nicht Duisburg wird.

Meine persönliche Vermutung und die einzige rationelle Erklärung ist, die Mitnahme von Fahrrädern in Straßenbahnen zu erlauben, so aber definitiv sicher nicht!!!

Des weiteren kann es nicht angehen das jenseits von U-Bahn defakto keine Maßnahmen zur Verbesserung erfolgen, von dem abgesehen habe ich die Damen und Herrn von vornherein gewarnt das die Wiener Linien mit der Verbilligung von Jahreskarten sehr schnell heillos überfordert werden.

Als einer der Sofortmaßnahmen ist die sofortige Führung einer Verstärkungslinie von der Zimmermannschleife bis Betr. Hernals oder Güpflingerstraße durchzuführen, sowie die Linie 43 zu Beschleunigen, das diese nicht Beschleunigt ist, man sehe sich die Fahrzeit und die Streckenlänge der Linie 44 an!

Auch Interessant das die Linie 43 Systematisch zerstört wird, um den Weg für die U5 zu ebenen für ein weiteres Kanalratenloch das definitiv kein Mensch so braucht, die U3 von Ottakring bis Wattgasse verlängern und so ziemlich alle Probleme sind gelöst!

100,000.000.- Euro kostete die U1 Sanierung 120.000.000.- etwa die Str.L. 13!

Antworten Gast: Hubert trink das.
07.09.2012 09:16
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Re: Ging an das Büro für Sofortmaßnahmen, Wiener Feuerwehr, Wiener Rettung, Bürgermeister, Verkehrsstadtrat, Vizebürgermeister, Wiener Linien, Fahrgastbeirat, Rechnungshof, Staatsanwaltschaft (Vorbeugen).

Und dieses Geschreibsel ist Ihnen nicht peinlich?

Fahren Sie einmal in eine andere Großstadt dieser Welt und Sie sehen, dass es selbstverständlich problemlos funktioniert.

Gast: GRÜNER KAKTUS
06.09.2012 19:37
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Gute Idee. Einfach GRÜN!

Sitzen eh nur die bladen blauen Frühpensionisten den ganzen Tag in der Bim.
Haben Angst vor dem AMS, die Falotten!

kleiner irrtum.

die frühpensionisten sind großteils rot und bewegen sich mit 220 kmh auf den autobahnen...

Sehr geehrte Frau Vassilakou!

2011 wurden gerademal 5% der Gelder die aus der Parkometerabgabe erwirtschaftet wurden in die Schaffung neuer Parkflächen(P&R etc.) investiert, um somit den Verkehr von der Innenstadt fernzuhalten.

Es ist davon auszugehen das die restlichen 95% dieser Gebühr zweckentfremdet wurden und so bspw. den Wiener Linien zugeflossen sind.

Wie kann es sein das die Wiener Linien es sich mit einer derartigen (strafbaren) "Umleitung" der Budgetmittel nicht leisten können mehr Rollmaterial anzuschaffen um so die Taktungen zu erhöhen? Wieso werden Sitze ausgebaut statt Taktungen zu erhöhen?

Frisst das Wahlwerbegschenk der Grünen um 365 EURO tatsächlich die "umgeleiteten" Gebühren und Steuererhöhungen auf?

Die Sicherheit und der Komfort in Wiens meistgenutztem öffentlichen Verkehrsmittel, der Bim, geht auf ihre Kappe!

Sie haben die Wiener Linien mundtot gemacht als darauf hingewiesen wurde das dieses 365 EURO Jahresticket die Finanzierung gefährdet! Mit jedem Fahrgast mehr machen die Wiener Linien einen relativen Verlust - verursacht durch stärkere Abnutzung des Materials ohne den Betrieb kostendeckend führen zu können - der sich mittlerweile auf die Wartung der Garnituren und die Sicherheit der Fahrgäste auswirkt!

Treten Sie zurück! Sie haben keine Ahnung von Betriebswirtschaft und offensichtlich ist Ihnen auch die Sicherheit der Menschen dieser Stadt egal - alles um ihr populistisches 365 EURO Prestigeprojekt zu sichern!

Antworten Gast: 3er BMW
07.09.2012 09:17
0 3

"Treten Sie zurück! Sie haben keine Ahnung von Betriebswirtschaft"

Richtig!!1! Forenkasperln an die Macht!

Antworten Gast: Hat seine Gründe!
06.09.2012 22:13
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Re: Sehr geehrte Frau Vassilakou!

Das hat techn. Gründe, wie Gleisradien, in manchen Städten muß diese auch Bahntauglich sein, etc...

Der ULF hat obendrein eine Eigenschaft der in anderen Städten alles andere als beleibt ist, die Weichenanlagen werden wegen der kleinen Spurgränze schneller Kaputt, btw, können gar nicht fahren wegen der Gefahr von Entgleisungen.

Dazu kommt das jede Stadt sich mit seiner eigene Straßenbahn hervorstechen will.

Ein weitere Faktor ist die enorme Lebensdauer der Fahrzeuge, rein technisch bis zu 100 Jahre, Verschrottet werden die Garnituren nur weil sie nicht mehr Stand der Zeit sind, der bestehende Fuhrpark muß also irgendwie mit dem Bestand kompatibel sein, inzwischen ist alles was Bus ist umgestellt, Garnituren von 1970 sind noch immer Bestandteil des Stadtbildes und werden es auch noch sehr lange bleiben, vor allem bei Verstörungseinsätzen bis voraussichtlich in die 2030er Jahre!

 
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