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Mariahilfer Straße: Abschnitt für Fußgängerzone fix

10.09.2012 | 15:35 |   (DiePresse.com)

Die Mariahilfer Bezirkschefin geht von einer Fußgängerzone zwischen Andreas- und Kirchengasse aus. Vassilakou bestätigt die Pläne.

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Die Umgestaltungspläne der Mariahilfer Straße werden immer konkreter. Nun steht fest, welcher Abschnitt von Österreichs größter Shoppingmeile künftig ganz autofrei sein soll. "Fix ist: Der Abschnitt zwischen Andreas- und Kirchengasse soll zur Fußgängerzone werden", wird die Mariahilfer Bezirkschefin Renate Kaufmann (SPÖ) in der Tageszeitung "Kurier" (Montag-Ausgabe) zitiert. Die zuständige Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) begründete im Gespräch mit der Austria Presse Agentur, warum die Wahl auf diesen Bereich gefallen ist: "Das ergibt sich sehr einfach. Überall sonst gibt es Garageneinfahrten."

Die Ressortchefin bestätigte, dass die Fußgängerzone zum gegenwärtigen Zeitpunkt so geplant ist, allerdings: "Es müssen beide Bezirksvertretungen darüber abstimmen und ich kann jetzt keinen Vorgriff auf die Entscheidungen machen." Laut "Kurier" gibt es in Mariahilf eine rot-grüne Mehrheit für das Projekt. Im Bezirk Neubau führe der grüne Bezirkschef Thomas Blimlinger noch Gespräche mit der SPÖ. Vor allem bei den Querungen der Mariahilfer Straße spieße es sich noch.

Chipsystem in der verkehrsberuhigten Zone?

Die Abschnitte vor und nach der geplanten Fußgängerzone in der Mariahilfer Straße sollen verkehrsberuhigt werden. Laut "Kurier" könnte dies mit einem Chipsystem erfolgen, das Anrainern den ganzen Tag und Lieferanten bis 10.30 Uhr die Zufahrt gewährt. Vassilakou bestätigte Überlegungen zu einem Chipmodell und berichtete, dass sie ein derartiges System prüfen lässt.

Weitere Details zur Umgestaltung wollte sie im APA-Gespräch nicht bekanntgeben. Sie habe versprochen, aus Fairness den Bezirken gegenüber erst einmal abzuwarten, "bis ich von allen Beteiligten das okay habe". Dann werde sie das Gesamtkonzept kommunizieren. Laut "Kurier" ist jedenfalls fix, dass zahlreiche Querstraßen zur Sackgasse erklärt werden, und dass auf Teilstücken der Web- und Schottenfeldgasse die Einbahnregelung umgedreht wird.

Keine durchgängige Querung mehr möglich

"Damit ist hier eine durchgängige Querung nicht mehr möglich. Die Bezirke werden verkehrsberuhigt", wird Kaufmann zitiert. Auf der Gumpendorfer Straße werde die Querung vom Gürtel bis zum Ring ebenfalls unterbunden. Am Getreidemarkt werde es ein Rechtsabbiegegebot geben. Eine Lösung gibt es offensichtlich auch für die betroffenen Öffi-Buslinien: Dem Vernehmen nach soll die Linienführung des 13A beibehalten werden, hieß es im "Kurier"-Bericht. Bei der künftigen Strecke des 2A sollen die Anrainer mitbestimmen.

Zum weiteren Fahrplan zur Umgestaltung erklärte Vassilakou: "Der nächste logische Schritt wäre, dass bis Jahresende der Grundsatzbeschluss in den Bezirksvertretungen fällt." Dann würde die "spannende Arbeit" erst anfangen: So müsse ein Bürgerbeteiligungsverfahren organisiert werden, um Gestaltungs- wie auch verkehrsorganisatorische Fragen zu klären. Zu letzteren zählt etwa die künftige Route der Linie 2A.

Starttermin noch nicht konkret

Wann nun konkret mit den Arbeiten auf der Mariahilfer Straße begonnen wird, konnte die Stadträtin heute nicht sagen: "Mir ist wichtig und ich bin sehr froh, dass sich jetzt die grundsätzliche Einigung abzeichnet. Danach werden wir uns für die verschiedenen Etappen die Zeit nehmen, die es braucht. Ich ersuche um Verständnis, dass ich jetzt nicht exakt berechnen kann, wie lange jede Etappe dauern wird. Aber was ich versichern kann, ist, dass ich zügig die verschiedenen Etappen ansetzen und absolvieren lassen möchte." Sie betonte außerdem, dass die Finanzierung gesichert sei.

"Katastrophe für Geschäftsleute und Anrainer"

Kritik zur geplanten Neugestaltung der Mariahilfer Straße kam vom FP-Verkehrssprecher Toni Mahdalik. In einer Aussendung am Montag warnte er erneut vor einer "Katastrophe" für Geschäftsleute, Kunden und Anrainer. Durch den "Fußgänger-, Einbahn- und Sackgassenzirkus" würden die Menschen noch mehr in Einkaufszentren vertrieben werden. Bewohner im Bereich der Gumpendorfer Straße bzw. Westbahnstraße, Siebensterngasse oder Neubaugasse wären mit einer massiven Verkehrslawine konfrontiert, hieß es.

(APA)

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128 Kommentare
 
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Gast: Da macht zahlen wieder Spaß!
12.09.2012 08:54
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Fahrscheinkontrolle, ihr Handy bitte...

Und warum kann die ÖBB das nicht was die WestBahn kann, in den Zug einsteigen und dort bezahlen, und das immer zum Vorzugspreis vom Umweltticket?

Und dazu noch Automaten bei denen selbst bei EDV Experten die Haare zu Berge stehen, angesichts der Unfähigkeit ein brauchbares Programm aufzusetzen.

Jetzt bleibt halt nur mehr die Frage ob in Zukunft die Bahn ohne modernem Handy überhaupt noch benutzbar ist, dabei erstaunlich auch die Leichtgläubigkeit der Benutzer, so etwas wie Kreditkartenprobleme gibt's nur im fernen Ausland, irgendwie blöd das es noch immer gültig ist, die Warnung des deutschen BKA überhaupt mit derartigen Zahlsystemen zu zahlen.

Der nächste Schritt wird dann sein eine Automatenzulage von 20% und das Umweltticket gilt nur mehr bei Verwendung von APPs....

die shopping city süd funktioniert,

weil man dort ungehindert hinfahren kann und einen gratisparkplatz bekommt.

Gast: Stehachterl
12.09.2012 02:15
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Mariahilfer Straße: Abschnitt für Fußgängerzone fix......

.....ich wähle 2015 die Partei, die auf der Mariahilferstrasse wieder die gute alte Straßenbahn einführt, das war einfach angenehm...ein paar Meter zu Fuss, dann wieder eine Station mit der Bim....mir hat auch das Aussteigen getaugt, da waren ja so Stufen(natürlich für Mütter mit Kinderwägen und älteren Personen nicht so geeignet) aber da ist man so richtig von oben herab ausgestiegen, die was einsteigen wollten haben natürlich warten müssen, bis die von oben herab Ausgestiegenen fertig ausgestiegen waren, da hat man sich manchmal gefühlt wie ein Bundeskanzler, die Wartenden, die was einsteigen wollten sind Spalier gestanden als hätten sie auf die Aussteigenden gewartet, ich habe lange gebraucht, bis ich drauf gekommen bin, dass die nicht auf mich warten, sondern auf die Bim.......das Damals hatte was!
Natürlich würde ich mir heute eine Niederflurstraßenbahn für die MariahilferStraße wünschen, schon alleine wegen der Kinderwägen und der älteren Menschen, sowie mich!

Antworten Gast: So geht's, je mehr desto besser!
12.09.2012 09:05
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Wünsche zu haben und nicht dafür zu kämpfen bleiben immer unerfüllte Träume bis in alle Ewigkeit!

Es gibt unzählige gute Gründe für eine Eingabe um diese Linie samt 13er wieder zu aktivieren, und immer wieder auf die Zehen steigen, mal dem mal jenem und keine Gelegenheit auslassen warum man eine Schnellstrassenbahn die 20km/h im Durchschnitt fährt durch eine U-Bahn die es auf 30km/h schafft zu ersetzten, der Zeitgewinn ist effektiv 4,95 (ohne länger Wegzeiten, samt dieser wird die Bilanz sogar negativ, sprich die U1 wird langsamer sein als der 67er!) min und dafür werden 100e Millionen verpulvert, usw....

Gast: Grüne Macht
11.09.2012 18:48
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an alle autoliebhaber

jaja, da blutet das Autofahrerherz, könnt euch ja eure Spielzeuge vor euer Haus stellen und jeden Tag streicheln und bewundern, oder sonstwo hinstecken, aber eines ist jetzt mal klar, es ist vorbei, das rasen in der Stadt und es wird noch schlimmer, vor allem teurer werden, aber wenn man blind vor "Liebe" ist, macht das gar nichts, gell, so ein Auto ist ja wie eine Beziehung, Geschenke machen (Autowäsche mit UBSchutz und Wachs´ln), einmal wöchentlich zum essen ausführen (tanken) und brav loben wenn es jemanden den Auspuff zeigt (das ist dann so ähnlich wie ein BJ), es ist vorbei meine lieben kleine Jungs, und es kommt sicher dicker, nicht ärgern sondern darüber nachdenken was könnte man ändern, an sich selbst.

Re: an alle autoliebhaber

ihr kommentar ist aber sowas von an der sache vorbei, dass einem als anrainer der mariahilfer str. schlecht wird. es geht doch hier nicht um die liebe zu einem auto! es geht um mit- und selbstbestimmung, um toleranz den mitmenschen gegenüber, um ein gutes miteinander zwischen anrainern, verkehr, shoppern, touristen, etc.. glauben sie den tatsächlich, dass wir anrainer, die wir die U3 vor der tür haben, ständig unsere autos (soweit wir überhaupt welche haben) nutzen? das geht schon aufgrund von x-mas bedingten, marathon- oder demonstrationsbedingten sperrungen der mariahilfer str. nicht. aber auch wir hätten gerne das recht, selbst zu bestimmen, ob und wann wir die oma im hintersten winkel NÖ's mit dem auto besuchen möchten. auch wir sind in der situation, mit unseren kindern mal einen mit öffentlichen verkehrsmitteln fast nicht zu erreichenden wanderweg zu nutzen. wir möchten entscheiden (wie ja jeder andere österr. das auch kann) ob wir nun unser krankes kind schnell mit dem auto oder mit dem taxi zum arzt bringen. ihr kommentar ist daher egoistisch und berücksichtigt nicht, dass auf und rund um die mariahilferstr. menschen/familie wohnen!!!!!! wir werden von shoppenden besuchern umgerannt und zugeparkt. und mit dieser fußgängerzone greift man noch mehr in unser lebensumfeld ein als das aktuell durch ein fehlendes anrainer-konzept schon tagtäglich passiert. nein, es geht nicht um autos, es geht um lebensqualität!

Antworten Gast: koestli
12.09.2012 00:07
0 0

Re: an alle autoliebhaber

Köstliche Komödie.

Rache gegen anders-lebenden und -fortbewegenden als Parteiprogramm der grünInnen?

Schämen Sie sich nicht für Ihre intolerante und primitive Aussagen und Politik?

Radfahrdisziplin in Wien

Für alle Nicht-Führerschein-Besitzer:
http://www.argus.or.at/info/rad-und-recht/wichtigsten-bestimmungen-stvo-und-fahrradverordnung

und hier das beispielk dazu: heute selbst gefilmt (directors cut):

http://www.youtube.com/watch?v=sLYQOnMdkSo

Antworten Gast: hasenpfote23
11.09.2012 23:42
0 1

Re: Radfahrdisziplin in Wien

Du schon wieder?

Gast: Grünsiedel
11.09.2012 14:43
7 0

Investitionen der Parkpickerleinnahmen

irgendwo muss ja Vassilakou die Einnahmen aus dem Parkpickerl sinnvoll verschwenden. Oder nimmt sie sich gar den guten Gerhard Dörfler als Vorbild für Parteisponsoring?

Gast: mik
11.09.2012 14:13
11 0

23

...na super...
wenn dieser Teil der Mariahilferstraße für den Autoverkehr gesperrt wird , werden sich alle Anrainer aus den Nebenfahrgasserln (eben auch die Grünen die dort wohnen ) bei der Vasilaku schön bedanken weil der gesamte Verkehr der sonst einheitlich in der Mariahilferstaße durchfährt dann vor deren Wohnungsfenstern vorbeistaut und auch vor dem schönen Clublokal der Grünen i9m 7.Bezirk (Boboville) nicht halt macht , na die werdn sich ärgern ob des Münchhausenseffekts.
....und eine Gegenverkehrsstraße (Mahü) auf Einbahnen aufzuteilen ist lt.Verkehrsexperten eine Verdopplung der Frequenz...
mfg.....bis zu den nächsten Wahlen liebe Pateien....

Antworten Gast: Taxi Driver
12.09.2012 09:42
0 4

Re: 23

Auf der Mahi fährt man schon lange nicht mehr, sondern staut dahin. Das gleich gilt für Wienzeile, Gumpi oder Burg/Neustiftgasse.
Es wird sich also nichts wesentliches ändern, außer, dass das Einkaufen entspannter wird.

Gast: BLAUER ZOMBI
11.09.2012 13:45
1 0

2013 wird sowieso alles besser!

Da machen wir aus der gesamten Mariahilferstrasse eine Fußgängerzone.
Dann marschieren wir dort im Kreis!
(GRÖÖÖÖL!)

Die Grünen müssen sich


vor der nächsten Wahl halt ein Denkmal setzen!

Sozusagen als Alleinstellungsmerkmal für die eigene Stammwählerschaft.

Diese Fußgängerzone hat dabei allerhöchste Symbolkraft:

Maximal auffällig auf der wichtigesten Einkaufsstraße Wiens.

Und vor allem: Den Autofahrern ordentlich eins ausgewischt! Maximale Frustration und Empörung bei den Autofahrern. Und gleichzeitig ein Triumph bei den eigenen fußgehenden und radfahrenden Wählern.

Das kommt bei den Grünen Wählern halt gut an, ganz gleich was die Allgemeinheit denkt und welche Folgen es für die Geschäftsleute in der Mariahilferstraße hat.

Ganz egal ob diese Maßnahme sinnvoll ist oder nicht. Ich hätte gedacht, dass auf beiden Seiten der Mariahilferstraße ohnehin jetzt schon der Gehsteig derartig großzügig ist dass man sowieso wunderbar zu Fuß gehen kann.

Aber die Grünen haben halt ihre Ideologie und ihre Wahltaktik .....

Antworten Gast: sollshalt
12.09.2012 00:09
0 2

Re: Die Grünen müssen sich

Soll halt die Kärntner Straße wieder mit Autos gefüllt werden. Setzen Sie sich dafür ein.

Re: Re: Die Grünen müssen sich

Falls Sie den Unterschied zwischen der Kärntner- und Mariahilferstrasse nicht erkennen, warum melden Sie sich überhaupt und machen sich nur lächerlich.

Gast: Grünabwähler
11.09.2012 12:57
12 0

Wie mache ich Steuerzahlern das Leben schwer

Können wir bitte Grün in Wien abwählen? Wann hat dieser Unfug endlich ein Ende. Mega-Stau in der Burggasse, weil von 3 auf 2 Fahrspuren verengt wurde, damit es jetzt einen Fahrradstreifen gibt (und Radfahrer trotzdem machen was sie wollen und Motorradfahrer die Spur benutzten). Ausweichen auf MH bald nicht mehr möglich, weil Fahrverbot. Wenn man beruflich in den 7. Bezirk muss, weil man hier sein Büro hat und man das Auto benötigt, fragt man sich wirklich, wollen die Grünen, die wenigen Steuerzahler, die auch wirklich mehr einzahlen, als sie an Transferleistungen erhalten auch noch vergraulen? MH Fuzo am Wochenende - perfekt!

Verkehrsberuhigung

Was versteht sie unter verkehrsberuhigt? Dass nichts mehr fährt, weil sich alles nur mehr staut?

Mir zum Glück völlig egal, wohne auf dem Land und meide das Einkaufen in Wien fast völlig. Habe in in meinem Umkreis genügend Auswahl, kann einfach zu den Geschäften hinfahren, wenn ich etwas kaufen will, und Spaziergänge unternehme ich dann im Grünen, aber nicht auf Einkaufsstraßen zu denen ich mich stundenlang hinquälen muss.

Auf dem Weg zur City-Maut ...

... ist Vassilakou bald nicht mehr zu halten ;-)

Chips, Gesamtkonzept präsentieren nach einem Ok aller Beteiligten? Ok zu was?

Und die sozialen (?) Roten schauen einfach zu ...

Gast: Valery
11.09.2012 09:20
14 0

Kein Problem!

Man muss ja nicht in der Mariahilferstrasse einkaufen gehen um dann noch seine teuren Einkäufe meilenweit schleppen zu können.

Es gibt doch genügend Einkaufszentren mit Zufahrtsmöglichkei als Alternative. Ist zwar auch nicht billiger, aber einfacher.

Es reicht doch völlig,..

..die MH Strasse am Wochenende zur Fußgängerzone zu erklären (wie in den Wochenenden vor Weihnachten). Das hat sich doch bewährt und kostet nichts.

Re: Es reicht doch völlig,..

das ist zu wenig radikal für die militanten grünologen und das geld ist denen sowieso egal (vasilaku: "kommt eh aus dem budget")

und die roten sind offensichtlich schon regierungsmüde und denen ist egal was ihre wähler von den massnahmen halten.

Antworten Antworten Gast: xxxx
11.09.2012 11:11
0 11

Re: Re: Es reicht doch völlig,..

Na, heute nehmens aber bitte eine Extrapille.
Danke!

Antworten Antworten Antworten Gast: nina blum
11.09.2012 14:08
0 8

Re: Re: Re: Es reicht doch völlig,..

Der wird den ganzen Blister brauchen!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kibietz
11.09.2012 15:26
0 7

Re: Re: Re: Re: Es reicht doch völlig,..

Das geht nur mehr mit Infusion.
Soviel geht ja gar nicht durch die Darmschleimhaut, damit man eine Besserung merkt.
Da sind 300 Meter Dünndarm zu kurz.

 
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