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Auch Städter wollen Autos

18.09.2012 | 18:07 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Wiens Aktionismus gegen Pkw ignoriert die Realität. Nützt diese aber für Inkassozwecke.

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Einfach von A nach B zu gelangen ist langweilig. Nicht in Wien. Die Wahl des Verkehrsmittels wurde in den vergangenen Jahren von der politmedialen Meinungspolizei zum Offenbarungseid hochstilisiert. Wer geht, (mit dem Rad) strampelt oder (sich in der U-Bahn) drängt, ist gut, wer im eigenen Pkw sitzt, böse. Auf die Idee, dass hinter der Entscheidung sachliche Gründe wie Netzausbau, Pünktlichkeit, Kosten-Nutzen-Rechnung und Komfortbedürfnis stehen könnten, kam niemand.

Diese Realität zur Kenntnis zu nehmen (und auf ihr aufbauend zu handeln) wäre Aufgabe einer Verkehrspolitik, die sich als eine solche versteht. Was Wien seinen Bürgern und Gästen derzeit zumutet, fällt eher in die Kategorie Frotzelei. Fakt ist, dass auch Großstädter Autos brauchen. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Zahl der in Wien angemeldeten Autos seit 2003 trotz kräftigen Drehens an der Gebührenschraube um fast zehn Prozent gestiegen ist. Nur so zum Spaß tut sich diese in Ankauf und Unterhalt teure Sache kaum jemand an.

Das Rathaus hingegen schaut seit Jahren weg. Anstatt der größer werdenden Not an Stellplätzen mit der Schaffung eben solcher zu begegnen (Stichwort: Garagen), erweitert der Magistrat in seiner Weisheit lieber die gebührenpflichtige Kurzparkzone. Laut der begleitenden Kampagne sogar auf Bereiche, in der Parken gar nicht erlaubt ist. Zitat: „Das Parkpickerl sorgt dafür, dass Parks nicht zu Parkplätzen werden.“ Na dann.

 

andreas.wetz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.09.2012)

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42 Kommentare
 
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Gast: Ihrseidjaallerealitätsfern
25.09.2012 10:48
1 0

na dann...

Also fast alles fahren, mit dem auto auch zur arbeit, oder benötigen es sonst irgendw. regelmäßig.
was, das mit dem abstellen, im parkhaus angeht..

"Privateigentum irgendwo auf die straße" stellen??

Gehts noch? das sind, dachte ich öffentliche Straßen!!
öffentlich, also für jedermann zugänglich!

Wenn ich einen privaten freien parklplatz hätte (gratis!!) würde ich, so wie fast jeder andere auch nutzen.

Zu dem Kommentar, "kann sich ja jeder nen Parkplatz mieten.."

Ja theoretisch, wie so oft, bei solchen antworten...

praktisch ist es so, dass uns allen kein Vermögen mehr überbleibt, mtl. gesehn.

Vorallem Autofahrer trifft es hier besonders stark..
Das bleibt uns eh, also die Spritpreise, die erhöhten Strafen und und und...

Aber das Parkpickerl, in der Art ist eine bodenlose Frechheit!! Das verstehen auch viele die nicht mal nen Führerschein haben

Gast: jajajajajaja
24.09.2012 16:28
0 0

auto ja gerne, aber wieso soll es gratis auf oeffentlichen grund stehen?

besonders in ballungsraeumen muss man sich anders verhalten. die parkhaeuser sind ausserdem nicht ausgelastet, weil das auto ja vor der haustuere stehen muss! auch wenn man es nur am wochenende benutzt.

Gast: andersdenker455
24.09.2012 16:17
2 1

auch städter wollen

auch städter wollen einen Kleiderschrank haben...

und stellen die ihr Privateigentum irgendwo auf die Straße..?? nein, nur das Auto darf einfach kostenfrei irgendwo abgestellt werden.

Jdedem Städter steht es doch frei einen garagenplatz zu erwerben oder anzumieten, genug freie Plätze gibt es ja.

PS ein Blick nach Tokyo oder Shanghai dürfte interessant sein, dort bekommt man ein Auto nur angemeldet, wenn man einen Garagennplatz nachweist.

und zur Neiddebatte, fair wäre es doch, wenn der sogenannte parkraum (d.h. alle Stellplätz) vor einem haus durch die Anzahl der Haushalte dividiert wird, dann bekommt jeder vielleicht 1xx Meter zur Privaten Nutzung (und wer ein Auto hat muss eben das Nutzungsrecht von seinen Nachbarn abkaufen die kein Auot haben) oder Car-Sharing nutzen.

Ein PKW braucht auf der Fahrbahn 2 * 5m, also mind 10m² reine Stellfläche, ein Garagen/ Parkplatz braucht 2,5 * 5m + 3 * 2,5m für die Fahrgasse = 20 m² ohne Rampen!

PS: das Parkpickerl nutzt den Anrainern, damit die einpendler und Binnenpendler in Wien auf Öffis umsteigen oder eben Garagenplätze nehmen!

Gast: gäst
24.09.2012 15:42
1 1

Der Autor

unterschlagt, das im selben Zeitraum der Anteil autoloser Haushalte rasant gestiegen ist. Allgemein hat der Herr Wetz auch von Verkehrspolitik keine Ahnung. Es geht hier eben nicht um gut oder böse, sondern um strukturelle Probleme. Das Auto ist als Massenverkehrsmittel in dichter besiedelten Gebieten schlicht und einfach untragbar, unnachhaltig, unsinnig, gefährlich und muss von der Allgemeinheit (die nie "selbst" automobil sein kann. Das wäre schlichtweg unmöglich) alimentiert werden, was zur asozialen Situation führt, das jene, die sich aufgrund geringer Einkommen und steigender Mieten kein Auto leisten können, ebenjene alimentieren (und .dazu dann noch oft an den Ausfallstraßen leben und vom Verkehr besonders betroffen sind).
Außerdem wurde massiv in den ÖV investiert. In Europa viele mir zur Zeit eigentlich kein besseres System ein als jenes in Wien. Das immer noch Verbesserungsmöglichkeiten bestehen ist klar. Schön langsam muss man aber, um diese zu erreichen, ernst machen mit dem Konzept der autofreien Stadt, d.h., der Rückeroberung der Fahrbahnen durch den ÖV und den nichtmotorisierten Individualerkehr (und, klarerweise: Transporte, sonstige gewerbliche Nutzung mit Autozwang, Einsatzkräfte und meinetwegen Behinderte. Wieviel % der heutigen Autofahrten das wohl ausmacht? 5%?). Man könnte dann ja die Fahrradwege (die zum Wohle des Kfz Verkehrs errichtet wurden) etwas verbreitern und zu Autowegen machen (und bei den Ampeln brav drücken!).

Antworten Gast: gäst
24.09.2012 16:03
0 0

Re: Der Autor

Achja: Mir fiele im Übrigen nicht ein, Autofahrer per se als unanständig oder schlechter als Nichtautofahrer zu halten. Es geht wie oben beschrieben um ein strukturelles Problem und v.a. in den Randzonen der größeren Städte wird man noch lange auf Autos angewiesen sein. Die machen aber nicht den großen Stau, ebensowenig die paar Bewohner der ländlichen Gebiete (und damit meine ich nicht Wiener Neudorf oder 21.,22.). Fahrbahnen etc. müssten rückgebaut, Einbahnen sollten völlig abgeschafft (=für automobilen 08/15 Verkehr gesperrt), der ÖV gleichzeitig weiter stark ausgebaut werden. Zusätzlich müssten Gegenden in den Randzonen im eigentlichen Sinn urbanisiert werden (z.b. Nahversorgung).
Es geht darum, dass die automobile Fortbewegung ganz klar als verallgemeinerter sozialer Standard in den dichter besiedelten Gegenden abgeschafft wird. Das ist ohne weiteres möglich, es ist nicht nur finanzierbar, sondern gesamtgesellschaftlich sogar deutlich effizienter, billiger, bequemer für alle.

Danke für diese Darstellung

Im Zuge der Gleichbahandlung haben auch die Städter das selbe Recht auf den Besitz eines PKW's wie die Ländler. Als städtischer Autobesitzer ist man in der aktuellen Diskussion das absolut Böse, am Land wird der PKW-Besitzer mit Pendlerpauschalen noch belohnt ???
Und alle glauben immer, ein Auto in Wien dient nur der Personenbeförderung ?! Schon mal was von gewerblicher Nutzung gehört? Ich transportiere Werzeug, Comupter etc. und muß zwecks Warenbeschaffung flexibel sein. Das geht, beim Besten Willen, nicht mit dem Rad oder der U-Bahn, schon garnicht zu Fuß! Und natürlich setzte ich mich nicht freiwillig ins Auto, wenns auch mit den Öffis geht.
Die einseitige Wahrnehmung der Grünen, alle Wiener Berufstätigen würden nur in Kanzleien, Ämtern, Behörden oder als Angestellte beim Billa oder als Beamte arbeiten, nervt ungemein!
Was würden meine EDV-Kunden sagen, die ein spontanes Problem haben: "sorry, da muß ich erst mit der U-Bahn hin, Ware auswählen, dann ein Lieferservice organisieren, dann mit der U-bahn zurück und auf die Lieferung warten ... und warten"; darf ich dann auch meinen Stundenaufwand verrechnen?
Vielleicht sollten mal all die, die ihren PKW/LKW zur Ausübung ihres Jobs benötigen, eine Woche streiken; dann können sich all die Supergscheiten ihre Milch, Brot, Gemüse und Fleisch mit der U-Bahn vom Stadtrand abholen! Da sollten sich mal alle Nahversorger und Gewerbetreibenden zusammenschließen.

Antworten Gast: Andersdenker5634
24.09.2012 16:19
0 1

Re: Danke für diese Darstellung

Im Zuge der Gleichbehandlung müssen auch die Nicht-pkw-besitzer das selbe Recht auf die Besitz der Straßenraums zur Abstellung der Privateigentums wie PKW besitzer haben!

ich würde mir auf meinen 2*5 Metern einen Blechkontainer aufstellen, wo ich mein Fahrrad einstellen kann und nach ein Möbel einlagern kann.

Gleichberechtigung jetzt!

Selten so einen einseitigen Artikel gelesen

Es gibt auch andere Transportmöglichkeiten als das Auto. Mehr als 90% der Wege kann man sicher mit Rad und/oder Öffis absolvieren (in der Stadt).
Ein Ausbau der Radmitnahmemöglichkeit in den Öffis würde natürlich hier noch ein i-Tüpfelchen darauf setzen, vor allem auch in der Hauptverkehrszeit.

Eine Reduktion der Abgase in Wien würde auch eine viel bessere Lebensqualität mit sich bringen (bessere Luft, gesünder, Lärm, Radfahren ohne die ganzen Abgase einatmen zu müssen...).

Den restlichen 10%, wo man nicht ohne Auto auskommt, könnte man mit einem Ausbau der Angebote wie car2go entgegenkommen.

Und die einzige Realität, die zur Kenntnis zu nehmen ist, ist dass es auch andere Wege geben kann, die für alle Vorteile haben. Nur stur an altem (reiner motorisierter Individualverkehr) festzuhalten, kann nicht die Lösung sein.


Antworten Gast: Yippieh
24.09.2012 14:07
1 2

Selten so einen schräge Reaktion gelesen!

"Den restlichen 10%, wo man nicht ohne Auto auskommt, könnte man mit einem Ausbau der Angebote wie car2go entgegenkommen." ????

Sind sie Mitbegründer von car2go? Das Ergebnis wäre, dass alle jetztigen KfZ durch "car2go"-Wägen ersetzt werden würden, da der Bedarf existiert - wie man sehen kann!

Gast: Jämand
19.09.2012 17:05
2 4

Netzausbau, Pünktlichkeit, Kosten-Nutzen-Rechnung und Komfortbedürfnis

Netzausbau: wird gemacht, kostet Geld

Pünktlichkeit: weniger Autoverkehr, der blockiert = mehr Pünktlichkeit

Kosten-Nutzen-Rechnung: Jahreskarte und Parkpickerl sind finanzieller Anreiz genug

Komfortbedürfnis: wer von Zuhause abgeholt werden will soll sich ein Taxi nehmen

herr wetz, besuchen sie kopenhagen!

sie werden dann den unterschied zwischen dem von ihnen propagierten und favourisierten autoverkehr (der natürlich auch seine berechtigung besitzt, der aber so oft wie möglich vermieden werden sollte) und einer intelligenten stadtplanung, die auch oft sozialpolitische aspekte haben soll/muss, erkennen.
ps.: in einer zeitung wie der "presse" MÜSSEN sie wahrscheinlich diese zeilen, vielleicht sogar wider besseres wissen, schreiben...

Re: herr wetz, besuchen sie kopenhagen!

Kopenhagen ist eine Kleinstadt! Warum immer Äpfel mit Birnen vergleichen, es langweilt!

Gast: Erhard F.
19.09.2012 11:38
1 2

Lieber Herr Wetz!

Meines Wissens gibt es in ganz Wien keine Garage, die voll ausgelastet ist.
Man bekommt jederzeit einen Stellplatz - und der ist sogar subventioniert.
Ich kann dieses falsche Gejammere der notorischen Kreisfahrer nicht mehr hören.
Ein Autobesitzer und Garagenplatzmieter.

Gast: Werner Hozzz
19.09.2012 10:55
0 1

Wie ist der Zuwachs an KFZ zu erklären ...

Also bitte, ein Blick in die Wiener Bevölkerungsstatistik zeigt, dass Wien zw. 2001 und 2011 um ca. 13% mehr Bevölkerung hat. Da ist ein Zuwachs von 10% an KFZ eher eine Verringerung der KFZ pro Bewohner als eine Steigerung. Ein Pressejournalist sollte das - bitte - wissen!

Antworten Gast: Georg Renner
19.09.2012 12:03
2 0

Re: Wie ist der Zuwachs an KFZ zu erklären ...

Wie in der heutigen Zeitung geschrieben:

Bevölkerung Wien 2003: 1.600.888
Bevölkerung Wien 2011: 1.721.573, entspricht plus 7,5 Prozent.

PKW in Wien 2003: 576.000
PKW in Wien 2011: 631.000,
entspricht plus 9,5 Prozent.

Grüße,
gr

Re: Re: Wie ist der Zuwachs an KFZ zu erklären ...

Aufgrund der Grenzziehung nach dem 2.Weltkrieg zählen die Bevölkerungswerte nichts; in Wien leben (samt unmittelbar angrenzenden Gemeinden dzt. ca. 2,2 Mio. )

Gast: Bürger TZK
19.09.2012 10:50
2 5

Nein, in Wien

braucht man wirklich kein Auto. Nicht mal als Pendler. Und angesichts der steigenden Bevölkerungsdichte kann man auch gegen Autos vorgehen und effizientere Verkehrsmittel bevorzugen. Das ist eine Großstadt und kein Autokaff.

ääähm

Also 1. brauchen die wenigsten Menschen ernsthaft ein Auto um ihren Alltag zu erledigen. Und 2. glaube ich das die Leute die es wirklich brauchen es wirklich gerne tun. Autofahren in der Stadt erzeugt meist mehr Stress beim Fahrer als es wirklich entspannt.

Dazu kommt der Gesundheitliche Aspekt sowie den Platz den Autos im öffentlichen Raum verbrauchen. Autos stehen meistens 90% der Zeit. Ich zb wohn auf der Ottakringer Straße und das ist eine einzige Betonwüste voll mit parkenden Autos. Das kann irgendwie herzlich wenig. Und wenn man Parkplatz suchen Rush Hour und ähnliche Aspekte miteinbezieht ist man meistens sogar mit den Öffis schneller bei der Arbeit/ Ausbildungsstätte etc. Das Auto zahlt sich halt nur aus wenn man was transportieren muss oder wegfahrt sprich aus Wien raus. Fast alles Andere kann man zu fuß oder öffentlich fast besser erreichen. is so

Antworten Gast: Vogel Strauss
19.09.2012 10:35
3 0

Re: ääähm

Ähem - wo wohnen Sie bitte? Ich würde gern aufs Auto verzichten, aber da wo ich wohne, würde ich dann nicht mehr wegkommen ... weder zum Einkaufen, noch zur Arbeit, noch zum Arzt. Österreich besteht - gottseidank - nicht nur aus Großstädten!!

Antworten Antworten Gast: isis osiris
19.09.2012 11:40
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Re: Re: ääähm

Lernens lesen Strauss!
Im artikel gehts um Städte - nicht um Ihr Provinzkaff.

Antworten Antworten Antworten Gast: Vogel Strauss
19.09.2012 20:43
0 0

Re: Re: Re: ääähm

In dem Kommentar steht nichts von Städten. Im übrigen ist es in meinem 'Provinzkaff' viel schöner als in der Stadt, ausser am Wochenende, weil da kommen die ganzen Städter mit ihren Autos auf Besuch ...

Antworten Antworten Gast: Teorg Weri
19.09.2012 10:56
3 2

Dort wo Sie wohnen

können Sie gerne Auto fahren. Aber nicht in der dicht verbauten Großstadt. Das geht halt einfach nicht, und dank der großzügigen Umsteigemöglichkeiten ist es auch kein Problem.

Re: ääähm

*es wirklich nicht gerne tun

Gast: Das Gnu
19.09.2012 08:09
2 0

Vielleicht...

... macht es Sinn, über die Nutzung der PKW nachzudenken. Wer für jeden Weg das Auto nutzt, sollte darüber nachdenken.
In meinem Bekanntenkreis sind viele Leute, die das Auto ein- bis zweimal wöchentlich zum Einkaufen nutzen. Wer wie ich schon einmal versucht hat, mit zwei Einkaufstaschen und einer Kiste Mineralwasser die Bim zu nutzen, hat dafür Verständnis. Und ich will nicht im Advent in der U-Bahn keinen Platz finden, weil alle gerade ihren Christbaum heimbringen. Wenn man das Auto mit Maß und Ziel nutzt, sollte doch eine (durchaus andere als die jetzige) Lösung möglich sein...

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städter

ich kenne genügend städter, die ein auto wollen, damit sie am wochenende weit ins grüne fahren können um der ewigen verkehrshölle und der schlechten luft was entgegenzusetzen. tja paradox.

Antworten Gast: Vogel Strauss
19.09.2012 10:35
3 0

Re: städter

Und ich wohne dort, wo die dann hinfahren und ihr schlechtes Benehmen aus der Stadt mitbringen ...

 
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