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Parkpickerl: Stadt schreibt nun Briefe

26.09.2012 | 18:17 |  MARTIN STUHLPFARRER UND KÖKSAL BALTACI (Die Presse)

Während die Stadtregierung in einem Schreiben für die Ausweitung der „Pickerl“-Zonen wirbt, fordert der ÖAMTC ein Zonenmodell mit zeitlicher und preislicher Staffelung.

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Wien. Tausende Wiener erhalten in diesen Tagen Post von der Stadtregierung. Mit diesem Schreiben informieren Bürgermeister Michael Häupl und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou die Wiener in den neuen Parkpickerlbezirken über die Einführung per 1.Oktober. Gleichzeitig versuchen beide, Stimmung für das Parkpickerl zu machen.

„In allen Großstädten der Welt gibt es zu wenig Platz für immer mehr Autos. Darauf reagieren wir als Stadtregierung mit einer Erweiterung der Parkpickerlgebiete“, wird der Brief eingeleitet. Gleichzeitig werden die Vorzüge angepriesen: saubere Luft, weniger Lärm und ein Parkplatz in der Nähe der Haustüre.

Und, auch diese Passage trägt die Handschrift Vassilakous: „Wir fahren ja nicht aus Vergnügen Auto, sondern weil wir in den Kindergarten, in die Schule oder zur Arbeit müssen.“ Dann wird die Volksbefragung über ein neues Verkehrskonzept für das Frühjahr angekündigt – welches freilich erst erarbeitet werden muss.

Wer noch kein Parkpickerl hat, kann bis Samstag, 29.September, von 8 bis 13 Uhr beim Magistratischen Bezirksamt sein Pickerl holen. Am Mittwoch hatten schon 28.000 Wiener in den neuen Zonen ihr Pickerl beantragt. „Das sind rund 80 Prozent der Betroffenen“, sagt Parkpickerlkoordinator Leopold Bubak: „Der Ansturm hat jetzt eingesetzt – es wird von Tag zu Tag mehr.“ Dass die Parksheriffs sofort hart durchgreifen, glaubt Bubak nicht: „In der Vergangenheit waren die Kontrollorgane in den ersten Tagen nach der Einführung noch tolerant.“

Ungeachtet der Einführung geht die Diskussion um das Parkpickerl weiter. Genauer gesagt: Um die Reform des Parkpickerls, zu der im Frühjahr das Wiener Volk befragt werden soll. Der SP-nahe Arbö zeigte sich am Mittwoch erfreut, dass Vassilakou Bewegung bei der Forderung zeigt, die Gratis-Parkzeit von zehn auf 15 Minuten auszuweiten. Für das neue Modell müssten aber weitere Maßnahmen erfolgen, so der Arbö: Unterschiedliche Parkzonen, mehr Garagen, Ausbau der Park-and-Ride-Anlagen und ein Gesamtkonzept für den öffentlichen Verkehr in der Ostregion.

 

ÖAMTC zementiert das Nein ein

Als „inakzeptabel“ und „unfair“ bezeichnete am Mittwoch der Autofahrerclub ÖAMTC die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Und präsentierte gleich ein Gegenkonzept – ein Zonenmodell mit zeitlicher und preislicher Staffelung. Demnach soll der innerstädtische Bereich in eine rote und gelbe Zone unterteilt werden. Erstere umfasst die Fußgängerzonen, die frei von Parkplätzen bleiben sollen. Für Anrainer sind in dem Konzept kostengünstige Garagen vorgesehen. In der angrenzenden gelben Zone würde die jetzige Kurzparkzonenregelung gelten. Parkpickerln bekämen nur „besondere Berechtigte“, etwa Anrainer. Als blaue Zone wären die übrigen Bezirke innerhalb des Gürtels sowie die gürtelnahen Bereiche definiert. Hier wünscht sich ÖAMTC-Chefjurist Martin Hoffer Kurzparkzonen in Geschäftsstraßen und kostenpflichtige, aber zeitlich unbegrenzte Parkmöglichkeiten in den sonstigen Straßen.

In der grün gefärbten Zone hin zum Stadtrand sollte das gebührenpflichtige Parken zeitlich unbegrenzt möglich sein. Das Entgelt dafür solle aber deutlich unter dem jetzigen Stundentarif von zwei Euro liegen – etwa bei einem Euro bis zur Vorortelinie und darüber hinaus bei 50 Cent pro Stunde. Hoffer spricht sich darüber hinaus für eine Zweckbindung der Parkgebühreneinnahmen an den Bau und Betrieb von Wohngaragen sowie Park-and-Ride-Anlagen aus.

Sollte die Stadtregierung auf Basis dieser Vorschläge bereit sein, „konstruktive Verhandlungen“ zu führen, werde man doch noch an den Expertengesprächen teilnehmen. Der ÖAMTC hatte die Einladung ursprünglich ausgeschlagen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.09.2012)

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72 Kommentare
 
12

... heute eingelangt

und was soll man sagen?
.... griechische Verhältnisse halt ....

3 0

Brief

AN Wien:
bitte Auflistung:
Kosten Stadtregierung - in €
Nutzen(wirtschaftlicher Erfolg - 4 Mrd?) in €.
Danke

Gast: Tulpe
27.09.2012 20:59
3 0

GLAUBWÜRDIGKEIT des Pickerls

wäre nur dann gegeben, wenn nur die TATSÄCHLICHEN Kosten und nicht eine völlig unbegründete Park-Steuer eingehobenwürde!

Gast: GRÜNER KAKTUS
27.09.2012 18:51
1 0

Wie gut die Politik der GRÜNINNEN beim Bürger ankommt sieht man aus der Zahl der Parkpickerlgegenerdodeln. Es gibt in % fast keine!

Das beweist wie zukunftsorientiert und super GRÜNE Politik ist. Und wie sehr die Wiener die GRÜNINNEN lieben!
Wir werden weitermachen und Wien glücklich machen!
Versprochen!

Gast: Wiener Autofahrer
27.09.2012 18:11
1 0

Zum ÖAMTC Votschlag

Das ist so wie vor der Einführung des Parkpickerls und alle Parkplätze sind dann den ganzen Tag von NÖler dauer besetzt. Die wechseln alle paar Stunden die Parkschein --- und wier Wiener Autofahrer rotieren ewig im Viertel herum, um einen freien Parkplatz zu finden. NEIN DANKE.

Gast: 23
27.09.2012 15:32
1 0

..keiner geht hin...

....kommt wohl nicht gut an das Parkpickerl...
..wer zahlt schon gerne...
sollte gestraft werden, haben endlich die Beamten eine Chance ihren Arbeitswillen zu zeigen- wiord aber wahrscheinlich eher in Verweigerung ob des Anzeigensansturms von denselben boykottiert werden und keine Vollstreckung erfolgen.
wieder keine Masseneinnahmen für Grün -rot um Geld in ihre Wahl- Klientel zu stopfen...
schade eigentlich... lief doch ganz gut,ohne die Leute zu fragen...

1. oktober, 8h, rathausplatz

alle die unterschrieben haben gehen hin !

Antworten Gast: GRÜNER KAKTUS
27.09.2012 18:52
0 0

Re: 1. oktober, 8h, rathausplatz

Oder fahren schwarz mit den Öffis!!!!!
Wir kennen Euch doch!

Gast: mir reichts
27.09.2012 14:04
11 0

brief erhalten

ungelesen entsorgt.

danke, propaganda brauch ich nicht.

Gast: rauchmelder
27.09.2012 13:36
13 0

ihr könnt mich buckelfünferln....

--> Brief erhalten
--> geöffnet
--> überfolgen
--> zerrissen
--> ins Kuvert gestopft
--> return to sender

Antworten Gast: Rennts um
27.09.2012 15:02
2 0

Re: ihr könnt mich buckelfünferln....

Soeben erledigt. Namen, Adresse rausgeschnitten und mitgeteilt was ich von ihnen halte.

Re: Adresse rausgeschnitten

.... Feigling!
SO werden die niemals reagieren!

14 0

Welcher Ghostwriter da wieder einen lukrativen Auftrag bekommen hat?

Anstatt Briefe zu schreiben, sollten die Stadt(ver)räte(r) ihren Rücktritt wegen Unfähigkeit erklären.

Wenn es so wenig Platz gibt, wären auch folgende Alternativen denkbar:
1.) Das Bauchspeckpickerl, für alle Übergewichtigen inklusive des Bürgermeisters, die damit mehr Platz als der Normalbürger beanspruchen, gestaffelt je 10kg über dem Normalgewicht
2.) Das Kinderwagenpickerl, wegen zusätzlichen Platzanspruchs in den Öffentlichen - die Mütter können die Babys und Kleinkinder ja auch am Arm tragen
3.) Das Spaziergängerpickerl für alle, die mehr als 1km pro Tag die Gehwege benutzen. Man könnte sie ja auch zu Grünflächen umgestalten.
4.) Das Bankerlpickerl, nachdem die Bänke ebenfalls eine zunehmend knapper werdende Ressource in der Stadt sind
5.) Das Heurigenpickerl, für alle die zu oft den Weg in den nächsten Heurigen in Wien tätigen
6.) Das Hohlraumpickerl, für alle, die ihren Kopf ohne aktive Gehirnströme herumtragen. Primäre Zielgruppen: Stadtpolitiker und Parkpickerlkontrolleure

In jedem Fall ist eine derartige Dilettantengruppe wie die jetzige Wiener Stadtregierung schon rekordverdächtig!

9 0

Parkraumbewirtschaftung rot-grün

Wenn es wirklich nur um das geringe Platzangebot geht - warum nicht kostenlose Kurzparkzone? Dafür höhere Strafen für die jenigen, die sich nicht an die Zeiten halten (Stichwort: "Ketten"-Parken per SMS etc.)

Und vor zweckgebundenen Investitionen kann man nur warnen (siehe Lärmschutz-Projekte der ASFINAG) - da wird das Geld, das man eigentlich nicht braucht, mit Gewalt beim Fenster rausgeschmissen, in dem man Parkgaragen dann dort baut, wo sie entweder nicht benötigt werden oder so, dass durch deren Benützung zusätzliche Verkehrsströme künstliche verursacht werden (siehe Parkgaragen U1 - Leopoldau und Aderklaaer Straße).

Am Flughafen zahlst Du 3,70 €/Stunde.

In Wien zukünftig 1 €/TAG!!!
Wenn man bedenkt, dass eine viertel Stunde Parkplatzsuche wesentlich mehr an Spritverbrauch kostet, hast Du - angesichts weniger verparkter Parkplätze - Deine Ausgaben schon wieder herinnen.

2 0

Re: Am Flughafen zahlst Du 3,70 €/Stunde.

???

Noch nicht mitbekommen? Parken in einem Pickerlbezirk kostet 2€ die Stunde.

Die Stadt erhofft Mehreinnahmen von 50 Mio/Jahr. Davon aber nur einen Bruchteil - 3,5 Mio - durchs Pickerl.

Das Pickerl ist eine AUSNAHMEGENEHMIGUNG - der Großteil soll von ALLEN gezahlt werden.

Wer besitzt schon ein Auto, damit er es nur im eigenen Bezirk parkt oder spazierenfährt?

Antworten Antworten Gast: Kommens mir nicht so
27.09.2012 15:05
4 0

Re: Am Flughafen zahlst Du 3,70 €/Stunde.

Soll das eine Rechtfertigung sein.
In anderen Bezirken zahlt man gar nichts.

Antworten Antworten Antworten Gast: Wurtty
27.09.2012 18:13
0 3

Was Ihr Vorposter meinte, war

das wirschaftliche Element. Am Flughafen (wo Baugrund superbillig ist) ist ein Parkplatz unter 2,70 EUR nicht kostendeckend. Die Gemeinde Wien verschleudert hingegen die teuren Parkplätze in der Stadt um 1,00 EUR am Tag ...

Dort sind halt ...

... die öffentlichen Anbindungen wesentlich schlechter.
In Wien kommst Du öffentlich gut voran, da ist Autofahren ein Luxus, der auch entsprechend kosten darf.

Gast: 4321
27.09.2012 12:57
8 2

0

„Wir fahren ja nicht aus Vergnügen Auto, sondern weil wir in den Kindergarten, in die Schule oder zur Arbeit müssen.“
Danke Fr. Vassilakou, wir haben jahrelang versucht, die Leute zu motivieren, in die Volksschule NICHT mit dem Auto bis vor die Tür zu donnern, schon aus Vorbildwirkung, dieser Satz ist mehr als unpassend.

Gast: Merks Wien
27.09.2012 12:48
10 0

"Zurück an den Absender"

drauf schreiben und ans Rathaus retournieren; Sie können den Brief öffnen, auf den Brief Ihren Kommentar schreiben, wieder zukleben oder zuheften und vorne groß übers Fensterkuvert "zurück" schreiben, ev. mit einem Pfeil nach links oben zum Absender (Stadt Wien), und in ein Postkastl werfen..

ev. mit entsprechendem Kommentar auf diesen Brief, z.B. „Was kostet dieser Brief den Wr. Steuerzahler?“ „Verhöhung – amtlich!“ oder „Bezahle ich mit dem Parkpickerl auch für dieses Fest von den Wiener Grünen?“

Damit ist dieses „Fest“ gemeint, schauen Sie sich das an: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1293401/Wienwoche_Baeumepflanzen-und-Performances-im-Bus?from=suche.intern.portal

Eine öffentliche Bond.-Performance um Steuergeld, da fällt Ihnen sicher etwas dazu ein!
Wenn das ein paar 1000 Wiener machen, fällt das schon auf.

Und kostet nichts.
Das ist einfach eine Rücksendung und kostet kein Porto.


Gast: dreamerinvienna
27.09.2012 12:27
10 0

ich hab auch einen brief bekommen

es ist schon verwunderlich, wie die rot-grüne stadtregierung versucht, einen rohrkrepierer und eine einfache abkassiererei zu verkaufen. das am meisten genannte argument ist: die anderen städte machen es auch. ja, dort machen sie es auch zum abkassieren. ich kenne in meinem bekanntenkreis keinen, der das parkpickerl in den bestehenden bezirken gut heisst. man bekommt abends genauso wenig parkplätze wie vor der einführung des parkpickels. nur jetzt zahlt man auch noch dafür, dass man im kreis fahren kann und keinen parkplatz findet...

17 0

Tausende Wiener erhalten Post....

...das ist mit Steurgeld finanzierte Werbung für Partein! So ein schwachsinn.

Gast: Da Bese
27.09.2012 11:03
7 3

Vielleicht neu für Stadtplaner: Autos bewegen sich von Parkplatz zu Parkplatz

Autos bewegen sich von Parkplatz zu Parkplatz. Dabei wollen die Autofahrer wie Eltern ihr Kind gut und sicher vor Rowdies (auch Parksheriffs werden als solche empfunden) aufbewahrt sehen.

Die Städte müssen einfach die Einrichtungen die Autofahrer in trostlose Gegenden wo Einkaufszentren liegen nachbauen wie z. B. Kinderaufpassstelle und eben rowdysichere Parkplätze, dann quält sich kein Autofahrer mehr an den Stadtrand, sondern es wird im jeweiligen Gretzl gekauft, wo diese Infrastruktur zur Verfügung steht.

Der Verkehr würde zurückgehen und der Lebensstandard für Autofahrer und alle wachsen.

Nur Rot-Grün ist einfach unfähig. Die Pläne der Linken aus Wien eine Radlerstadt zu machen, wo die Radfahrer selbst Kühlschränke mit dem Rad nach Hause transportieren, funktionieren eben nur in den Köpfen der Linken, wo schon mal Schneefall sowieso ausgeblendet ist, denn der passt nicht ins Konzept.

Es ist so wichtig wie nie zuvor die FPÖ zu wählen und zu bewerben und fest die Daumen zu drücken, dass die FPÖ zumindest in Wien die Absolute schafft, sonst wird der Gebührenwucher grenzenlos und Wien geht vor die Hunde.

Auch unter einer FPÖ-Stadtregierung wird es natürlich zusätzliche Kosten im Stadtverkehr für Autofahrer geben, aber es könnte z. B. die Fahrt selbst etwas kosten und Parkplätze nichts. Damit steuert dann jeder eben in der Innenstadt den 1. Parkpaltz (auch Garagen sind dann gratis) an und 2/3 (laut Studie sind 2/3 Parkplatzsuchverkehr im 1. Bez.) des Verkehrs sind weg!

Antworten Gast: Da Bese
27.09.2012 12:45
2 1

Re: Vielleicht neu für Stadtplaner: Autos bewegen sich von Parkplatz zu Parkplatz

Mir ist die Rot-Grün-Strichelei im Grunde egal, aber ich glaube da haben zwei nicht verstanden worum es geht.

Man muss die Lebensqualität aller Bürger heben und nicht wie Rot-Grün Autofahrer gegen Radfahrer, Niederösterreicher gegen Wiener, Behingerte gegen nicht Behinderte u. s. w. ausspielen!

Das Nutzenniveau einer Gruppe darf nicht zu Gunsten einer anderen weil z. B. linker erscheinderen Gruppe gesenkt werden. Wenn Radfahrer z. B. eine Millionenteure Radgarage auf der Kennedybrücke in Hietzing nicht benutzen sage ich weg damit und lasst eben ein paar Autos dort parken. Genauso müssen Fahrradständer nicht ständig als Hindernisse rumstehen, sondern können auch aus dem Boden ausfahrbar montiert werden.

Wer zuerst kommt der mahlt eben zuerst, das war Prinzip kennt man in Wien schon seit dem Mittelalter. Wer zuerst bei der Mühle mit dem Korn ist, der darf eben als erster die Mühle nutzen. Genauso muss es bei Parkplätzen eben sein. Aber es gibt davon einfach viel zu wenig.

Wien ist priveligiert, da es die Bundeshauptstadt ist und bekommt z. B. mehr Geld pro Einwohner vom Bund als Mödling oder Baden. Da muss auch ein Parkplatz z. B. für einen Mödlinger drinnen sein in Wien zu den Kosten für den Bund!

Die Pendler schaffen viel BIP für Wien! Die sollte man nicht vertreiben, wie es Rot-Grün tut. Parkplätze für Pendler bringen Wien Wohlstand so wie Parkplätze in Vösendorf Vösendorf reich machten!

Innenstadt: keine Parkgebühren aber kostenneutral Maut, das spart Parkplatzsuche!

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Brief an die Bürger Wiens

mit allen Widersprüchen,
Halbwahrheiten,
unlösbaren Ansagen und
Lügen die nur möglich sind:

Ein Beispiel?

-verheimlicht wurde,
dass :

-grunsätzlich 6000 Parkplätze in Wien fehlen-

-1000 fremde Mietautos /car2go etc...) ab heuer mehr auf Wiens Straße zusätzlich genehmigt werden und wir für deren Parkplatz zahlen-

-dadurch noch weniger Parkplatz für Wiener Hauptmieter vorhanden sein werden-

-Pendler Konzentration in den noch freien Bezirken zunehmen wird-

-sich dadurch die Suche nach einem freien Parkplatz noch verlängert-

Na Prost, Herr Bürgermeister!


 
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