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Verkehr: Wiens 50-Millionen-Belastungspaket

01.10.2012 | 08:16 |  GERHARD BITZAN UND MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Nach heftigen Diskussionen und rund 150.000 Unterschriften gegen ihre Einführung gelten ab sofort auch jenseits des Gürtels gebührenpflichtige Kurzparkzonen. Zehn Fragen – zehn Antworten.

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Wien. Am Montag trat die Erweiterung der gebührenpflichtigen Kurzparkzone in mehreren Bezirken jenseits des Gürtels in Kraft – nach heftigen politischen Diskussionen und rund 150.000 Unterschriften gegen die Einführung. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

1 Welche Gebiete betrifft die Parkpickerlausweitung?

Grundsätzlich die Bezirke Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals. Wobei die meisten Bezirke nur teilweise zur gebührenpflichtigen Kurzparkzone werden (siehe Grafik).

2 Wie viele Wiener betrifft die Ausweitung?

Die Stadt rechnet mit 30.000 bis 40.000 Anträgen. Wie viele Pickerln ausgegeben werden, kann nicht gesagt werden – weil Bezirksbewohner, die nicht in der neuen Kurzparkzone wohnen, ebenfalls einen Anspruch auf das Pickerl haben. Wie viele davon die Ausnahmegenehmigung beantragen, ist noch unklar. Fest steht: Kurz bevor das „Pickerl“ in Kraft trat, hatten fast 20 Prozent der Betroffenen ihr Pickerl noch nicht beantragt.

3 Wie lange gelten die neuen Kurzparkzonen?

In den neuen Gebieten gilt die Kurzparkzone von Montag bis Freitag, von neun bis 19 Uhr, während sie innerhalb des Gürtels von Montag bis Freitag von neun bis 22Uhr gilt. Deshalb ist das Pickerl in den neuen Zonen billiger als in den Innenbezirken: Es kostet 90 Euro statt 120 Euro. Dazu kommt eine Verwaltungsgebühr in der Höhe von rund 50 Euro.

In den neuen Kurzparkzonen beträgt die maximale Parkdauer drei Stunden, innerhalb des Gürtels zwei Stunden. Eine Ausnahme sind die Einkaufsstraßen. Dort gilt die Kurzparkzone nur bis 19 Uhr, dafür dürfen die Anrainer dort nicht dauerparken.

4 Wie viel kostet die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung?

Die Stadt schätzt die Kosten auf etwa zwei Millionen Euro für die Produktion und Errichtung der Schilder.

5 Wie viel Geld wird die Stadt nun zusätzlich einnehmen?

Schätzungen sprechen von etwa 50 Millionen Euro, welche die neuen Zonen pro Jahr in die leere Stadtkassa spülen.

6 Wird ab dem ersten Tag bereits streng gestraft?

Die Erfahrungen bei der Einführung der bisherigen gebührenpflichtigen Kurzparkzonen zeigen: In den ersten Tagen waren die Parksheriffs noch gnädig. Doch dazu gibt es keine Weisung der Stadt Wien – Autofahrer, die weder Pickerl noch Parkschein haben, mussten bereits am Montag mit einem Strafzettel rechnen. Dazu kommt, dass die Kontrolldichte erhöht wurde. Hintergrund ist die Zusammenlegung von „Weißkapplern“ und „Blaukapplern“. Während die Beamten mit der blauen Kappe bisher nur die Entrichtung der Parkgebühr kontrollierten, beschränkten sich die Beamten mit der weißen Kappe nur auf die Kontrolle von Park- und Halteverbote. Nun darf die neue Truppe beide Vergehen sofort bestrafen. Und: Um die neuen Zonen genau kontrollieren zu können, wurde die Anzahl der Parksheriffs um rund 60 auf insgesamt 400 erhöht.

7 Was bedeutet die Volksbefragung im Frühjahr für die Ausweitung?

Die Ausweitung steht dabei nicht zur Diskussion. Es wird im Frühjahr vielmehr ein neues Verkehrskonzept der Wiener Bevölkerung vorgelegt. Vorstellbar ist, dass dann Parken im Zentrum teurer, in den Randgebieten billiger wird.

8 Wer ist überhaupt berechtigt, ein Pickerl zu beantragen?

Das Pickerl bekommen grundsätzlich nur Personen, die im Bezirk hauptgemeldet sind. Dazu muss man einen Führerschein besitzen und dies auch nachweisen. Kritik gibt es daran, dass der Antragsteller über keinen Garagenplatz verfügen darf (in der Praxis wird es nicht überprüft.) Das bedeutet nämlich auch, dass der Pkw-Besitzer in „seinem Bezirk“ nirgends parken kann, ohne Kurzparkscheine zu lösen.

9 Bekommt man für ein Zweitauto eine Parkberechtigung?

Das Pickerl bekommt man nur für ein Auto. Wenn das zweite Auto auf dieselbe Person angemeldet ist (oft ist dadurch die Versicherung günstiger), gibt es kein Zweitautopickerl.

10 Wie arrangieren sich die Kleingärtner mit der neuen Situation?

Kleingärtner können ein günstigeres Saisonpickerl für die Zeit von März bis Oktober erwerben, auch wenn sie hier nicht den Hauptwohnsitz haben. Bedingung ist allerdings, dass der Kleingarten als Nebenwohnsitz gemeldet ist.

(c) Die Presse / MGM

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Auf einen Blick

Seit Montag, gelten in Wien die neuen gebührenpflichtigen Kurzparkzonen in mehreren Bezirken jenseits des Gürtels. Wer dort parkt, muss also ein Parkpickerl für den jeweiligen Bezirk besitzen – oder Parkscheine hinter die Windschutzscheibe legen. Der größte Unterschied zu der Parkraumbewirtschaftung innerhalb des Gürtels: Die Zone gilt (von Montag bis Freitag) von neun bis 19 Uhr, und nicht bis 22 Uhr.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.10.2012)

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225 Kommentare
 
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Gast: Eyjaffjallalljoekul
04.10.2012 15:06
0 0

Das problem ist meiner Meinung nach, dass

wir jeden einzelnen mit dem Auto fahren lassen bzw die Leute Privatfahrzeuge besitzen.



DAS war doch für die ÖVP nicht vorhersehbar....

Wenn mich was verblüfft, dann die Verblüffung, dass in nicht parkraumbewirtschafteten Gebieten
keine Parkplätze frei sind.
Das konnte doch ein lokalbegrenzter Politiker wirklich nicht vorhersehen.
Ist in Beweis dass, dass Bezirkskompetenzen die Verdolmung der Stadtpolitik zur Folge haben.

Gast: Antiradler
03.10.2012 09:03
3 1

Wir werden ein Paradies

für Politiker, ausländische Fahrzeuge, Diplomaten. Diese haben künftig mehr Platz. Parkgebühr zahlen brauchen diese ohnehin nicht, da sie sowieso keine Strafzettel bekommen und wenn doch, dann können sie den getrost im nächsten Müllkübel entsorgen.

Im Endeffekt trifft diese, wie viele andere Maßnahmen, einfach nur jene, die ohnehin nur ein normales Einkommen haben. Wieder etwas weniger in der Geldbörse. Nicht umsonst haben einige Parkhausbetreiber sofort die Kosten erhöht - ach zufällig wahrscheinlich.
Wir sind auf dem besten Weg das Heer der Armen zu vergrößern. Aber immerhin immer mit dem Hinweis es dient der Umwelt und den Wienern.

Antworten Gast: Karl der Kleine
03.10.2012 12:46
0 2

Re: Wir werden ein Paradies

ausländische Fahrzeuge bekommen angeblich eine Kralle angelegt, wenn sie ihre Parkgebühren nicht bezahlen. Bleiben also die Diplomaten und Politiker die Privilegierten.

Gast: untypischer parkflächennutzer
02.10.2012 15:52
2 1

umständlich für mich ...

das ist eh super mit der parkraumbewirschaftung. aber wieso gibt's keine möglichkeit, entgeltlich tageweise zu parken? ich komm' alle paar monate mit dem auto nach wien - und in wien lass' ich es die paar tage meist unberührt stehen. klar kann ich auf p&r ausweichen, nur, wenn ich mit dem auto komm' transportier' ich meist recht viel (sonst käm' ich nicht mit dem auto). da würd' ich mich mit meinem krempl in der ubahn recht unbeliebt machen. und so muss ich halt jetzt erst reinfahren, um dann wieder rauszufahren. das macht das ganze nur noch stressiger. die leute, die sich diese regelung ausgedacht haben, kennen nur 2 use-cases: pendler und anrainer. es gibt' aber nicht nur schwarz/weiss im leben ...

Re: umständlich für mich ...

die bequemste lösung (ausser garagen) ist den parkschein mit dem handy zu bezahlen, da muss man nicht immer zum auto rennen, sondern kann ein sms nachschiessen-und ja, ich weiss, das man das eigentlich nicht darf, aber mir ist das sowas von egal

Antworten Gast: Karl der Kleine
03.10.2012 12:44
0 1

Re: umständlich für mich ...

Mir geht es genau so wie Ihnen. Da bleibt leider nur das Wochenende für Transportfahrten. Falls Sie eine bessere Lösung rausfinden, bitte posten.

Antworten Gast: Körperklaus
02.10.2012 17:32
1 2

Re: umständlich für mich ...

es gibt ja eh Parkscheine

Gast: Auch
02.10.2012 12:44
3 1

Bewirtschaft /= Vergebührung

Es ist doch keine Parkraum-Bewirtschaftung, wenn ich das Problem verlagere?
In Bereichen von Wien sind somit zu viele freie Parkplätze, andere platzen aus allen Nähten...

Schön ist jedenfalls, dass man für dieses ausgeklügelte System noch zahlen darf.

Und was bekommen wir für dieses Geld von Stadtregierung??
Billigere Jahreskarten bei gleichzeitiger Anhebung der U-Bahn Steuer für Unternehmen?

Ich bin begeistert...

Gast: Doch egal
02.10.2012 12:01
5 2

Wiener zahlen die Zeche! Preiserhöhungen werden folgen müssen!

Die Ausweitung der Kurzparkzone nervt und kostet allen viel mehr Geld als nur das Parkpickerl.

Entgegen aller Lügen der Sozialisten und Grünen geht es bei der Parkraumbewirtschaftung nur um das Stopfen von Budgetlöchern, die zwangsläufig auftreten, wenn man unfähig ist. Die Ausländer die nach Wien kommen kann man zu nichts brauchen. Wir brauchen die Niederösterreicher und die Burgenländer, wenn das Häupl nicht kapiert, soll er endlich zurücktreten.

Wien als Firmenstandort wird mutwillig ruiniert. So und vor 5 Minuten kamen schon die ersten Arbeiter gemeinsam ins Büro zu mir (Niederösterreicher und Wiener) und wollen, dass wir die Transporter immer draußen parken sollen und sie dafür einen Parkplatz am Firmengelände bekommen.

Wenn das nur so einfach wäre, wie sich das die Burschen vorstellen. Erst vor wenigen Tagen wurde ich gewarnt, nur ja nicht die Sprinter draußen stehen zu lassen, da derzeit Mercedes Sprinter in Wien massenweise gestohlen werden.

Natürlich haben wir schon überlegt, was tun wenn die Kurzparkzone kommt?

Das beste wird wohl eine diskrete Lösung sein, die Firmenautos für private Fahrten eben doch frei zu geben. Beim Spritverbrauch muss man sich irgendwie einigen, alles kann die Firma nicht zahlen, oder wir zahlen und zahlen dafür weniger Prämien. Sauber sind alle Lösungen nicht.

Schuld ist nur Rot-Grün, das Wien ruiniert. Eine Neugründung gäbe es sicher nicht mehr hier.

Alles kostet unnötig und glücklich über höhere Servicepreise ist dann keiner.


Antworten Gast: Uridil
03.10.2012 12:51
2 1

Re: Wiener zahlen die Zeche! Preiserhöhungen werden folgen müssen!

Das ist Rot-Grün vollkommen egal. Was die Grünen hier betreiben, ist eine Provinzialisierung Wiens (alle MitbürgerInnen aus den Bundesländern mögen mir diesen Ausdruck verzeihen, mir fällt leider kein besserer ein). Von weltstädtischer Offenheit ist bei der Rot-Grünen Kleinkarriertheit leider nichts zu bemerken. Die Schilder 'Wien ist anders' am Stadtrand sind blanker Hohn für die Gäste und Pendler.

Re: Re: Wiener zahlen die Zeche! Preiserhöhungen werden folgen müssen!

das ist kein warnschild nach der STVO?

Antworten Gast: Körperklaus
02.10.2012 17:33
1 3

Re: Wiener zahlen die Zeche! Preiserhöhungen werden folgen müssen!

Sie sollten Ihren Businessplan gründlich überdenken, wenn ihr Lade wegen der Parkgebühr den Bach runter geht...

Re: Re: Wiener zahlen die Zeche! Preiserhöhungen werden folgen müssen!

steter tropfen höhlt den stein. ich kann mich in den letzten 5 jahren an keine einzige politische aktion erinnern die den standort wien gestärkt hätte, finde aber aus dem ff 5 die massiv schwächten.


1 3

Re: Wiener zahlen die Zeche! Preiserhöhungen werden folgen müssen!

Mir kommen gleich die Tränen...die NÖ und BGL sollen ihre Karre ins P&R stellen und mit den Öffis in die Firma fahren.
Wo ist das Problem?

Re: Re: Wiener zahlen die Zeche! Preiserhöhungen werden folgen müssen!

eines der probleme: auslastung PR hütteldorf 95%.
das gilt als voll. und jetzt? soll der pendler aus st.pölten einfach mal um wien rum fahren und dann in der wienerbergcityparken? während die außenbezirke leer sind wie wie eine westernstadt.

wennst landluft willst -> zieh nach gmünd, billig und ruhig.

"Nach heftigen Diskussionen und rund 150.000 Unterschriften gegen ihre Einführung..."

http://tiny.cc/zngjlw
Wieso zählt Herr Stuhlpfarrer in allen seinen Artikeln die ungültigen Unterschriften mit?
Wieso "beleidigt er die Intelligenz der Bürger"???

Antworten Gast: Da Bese
02.10.2012 10:42
4 2

Re: "Nach heftigen Diskussionen und rund 150.000 Unterschriften gegen ihre Einführung..."

Ich bin ein typischer Stammwähler der FPÖ. Bitte legen sie mir die angeblich falschen Unterschriften vor. Ich hole ihnen für jede angeblich falsche Unterschrift 10 echte Unterschriften von Wienern gegen die Ausweitung der Kurzparkzone. Und dürften da Niederösterreicher und Burgenländer, die als Pendler viel BIP für Wien generieren und den Wohlstand mehren im Gegensatz zu jenen, die die SPÖ und die Grünen so gerne aus den Slums des Südens und Ostens ins Land lassen, die nichts können ausser die Hand aufzuhalten für Sozialhilfe, auch unterschreiben, hätten sie schnell mehr als 500.000 Unterschriften beisammen.

Wien bekommt vom Bund pro Einwohner mehr Geld, da Großstädte Infrastruktur auch für Einwohner umliegender Gemeinden, die kleiner sind zur Verfügung stellen MÜSSEN!

Hätte Niederösterreich einen klugen Landeshauptmann, der mit Häupl nicht saufen geht, sondern die Niederösterreicher vertritt und auch das Burgenland statt einem Roten einen Blauen als Landeshauptmann, dann würde längst eine Klage gegen die Stadt Wien wegen Missbrauchs von Bundesgeldern eingebracht.

Es ist sowieso strohdumm Arbeiter, zu verdrängen die BIP bringen und Ausländer zu holen, die nichts können, aber wie sagte schon Honeker: "Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf." Das ging dann eben bis in den Staatsbankrott.

Re: Re: "Nach heftigen Diskussionen und rund 150.000 Unterschriften gegen ihre Einführung..."

Wien ist NETTOZAHLER und die Steuerleistung an den Bund übersteigt den Rückfluss via Bundeslastenausgleich erheblich. Brauchen Sie als "typischer FPÖ-Stammwähler" weder zu wissen, noch zu glauben. Sie konntens auch nachprüfen, aber das ist wegen ihrer Eigendefinition seriöserweise nicht zu erwarten. Einer der Gründe für die für Wien nachteilige Steuerbilanz liegt eben im Pendlerunwesen, zwar in Wien zu arbeiten und die gro0städtisdche Ibfrastruktur zu nutzen, aber wegen der Wohnsitz-Hauptmelfung in Gigeritzpatschn der dortigen Gemeindekasse den Löwenanteil der Steuerleistung zu kommen zu lassen. Wer sich in Wien anmeldet, kriegt natürlich das Parkpickerl. Wenns nicht noch vielwe Gründe für die Parlraumbewirtschaftung gäbe - das allein würde schon ausreichen.

Net schlecht, Herr Specht!

Wie im verlinkten Artikel zu lesen, sind 50% der FPÖ-Unterschriften ungültig.
Was meint der FPÖ-ler dazu? Auch Nichtwiener sollen mitbestimmen dürfen (mal ganz was neues).

Was mich interessieren würd:
welches Argument habts ihr denn dafür, dass auch ein schöner Prozentsatz zweimal oder öfter unterschrieben hat?
Ich geh mal davon aus, ihr haltets Euch für besonders wichtig und habt deswegen mehrfaches Stimmrecht.


komplett überzogen der scheiss

heute im 17. alles leer, was bringen leere parkplätze? und wem? ein bisschen leerer lass ich mir ja noch als positiv einreden aber ganze straßen? dafür dass das problem verlagert wird.
saublöd sonst garnix.

und die bezirke, die auf ihre bürger gehört haben, dürfen das ganze ausbaden. geschickte aktion. hoffentlich vergisst keiner die entstehungsgeschichte....

Re: komplett überzogen der scheiss

Was beweist, dass städtische Verkehrspolitik nicht den Bezirksschrebergärtnern überlassen werden darf.

Antworten Gast: Hubert trink das.
01.10.2012 23:26
1 5

Re: komplett überzogen der scheiss

Weniger Verkehr, weniger Lärm, weniger lokale Abgase. Ist eh alles nichts.

Re: Re: komplett überzogen der scheiss

das wird die zukunft zeigen. ich fahr jetzt jeden meter mit dem auto statt mit dem fahrrad weil ich ja überall im bezirk vor der tür parken kann.
und bei weiteren fahrten muss man halt in den sauren apfel beissen und zahlen. aber vom 16. in den 10. radeln ist mir zu mühsam.

Lärm lässt sich mittels schallschutzfenstern noch viel besser abhalten als durch fahrverbote und spart außerdm heizkosten.

und in die luft werden in wien ganz andere dinge geblasen als bisserl benzinrückstände...

 
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