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Wien: Taxifahren wird ab Dezember empfindlich teurer

02.10.2012 | 14:29 |   (DiePresse.com)

Höhere Grundtaxe, schnellere 20-Cent-Sprünge: Die Tarife steigen im Schnitt um 8,4 Prozent. Die Innung argumentiert mit den hohen Treibstoffpreisen.

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Taxifahren in Wien wird empfindlich teurer: Die Tarife werden mit Anfang Dezember um 8,4 Prozent erhöht. Die Taxiinnung argumentiert die Maßnahme am Dienstag via Aussendung mit dem Anstieg der Treibstoffpreise und dem damit höheren Druck auf die Unternehmer.

Spürbar angehoben wird vor allem die Grundtaxe. Sie beläuft sich künftig auf 3,80 Euro am Tag statt bisher 2,50 Euro bzw. 4,30 Euro statt bisher 2,60 Euro in der Nacht, sagt Innungsobmann Christian Gerzabek. Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) stellte indes infrage, ob Taxitarife künftig noch vom Rathaus abgesegnet werden müssen.

Auf einen Blick
Die Grundtaxe beläuft sich künftig auf 3,80 Euro am Tag bzw. 4,30 Euro in der Nacht. (Bisher 2,50 bzw. 2,60)

In der Grundpauschale ist eine größere Freistrecke enthalten - knapp 900 Meter statt bisher rund 150 Meter.

Die Einheiten für die 20-Cent-Sprünge werden verkürzt: Der Taxameter springt künftig schneller und nach weniger Metern.

Wer telefonisch ein Fahrzeug bestellt, zahlt künftig 2,80 Euro statt bisher 2,50 Euro.

Die 8,4-prozentige Erhöhung orientiert sich an einer fünf Kilometer langen Fahrt inklusive fünf Minuten Wartezeit.

Taxameter springt später, dann aber schneller

Was die neue Grundpauschale betrifft, sei in dieser allerdings auch eine größere Freistrecke enthalten - nämlich knapp 900 Meter statt bisher rund 150 Meter. Die 20-Cent-Sprünge für jede weitere Wegeinheit bleiben, allerdings werden die Einheiten verkürzt. Sprich: Der Taxameter springt künftig schneller und nach weniger Metern. Gleichzeitig muss man als Fahrgast auch etwas tiefer in die Geldbörse greifen, wenn man telefonisch ein Fahrzeug anfordert. Dieses Service kommt künftig auf 2,80 Euro statt bisher 2,50 Euro.

Die neuen Tarife wurden sozialpartnerschaftlich ausverhandelt. Die 8,4-prozentige Erhöhung orientiert sich an einer fünf Kilometer langen Fahrt inklusive fünf Minuten Wartezeit. Mit der Steigerung könnten Hunderte Arbeitsplätze gesichert werden, ist Gerzabek überzeugt. Nun muss die "Anpassung" noch im Rathaus vom zuständigen Gemeinderatsausschuss abgesegnet werden.

Häupl: Gewerbe soll Tarife selbst bestimmen

Dieser städtische Sanktus könnte allerdings bald der Vergangenheit angehören - zumindest wenn es nach Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) geht. "Ich bin im Prinzip der Auffassung, dass ein freies Gewerbe seine Tarife selbst bestimmen soll. Ich kann nicht richtig nachvollziehen, wozu es dazu einer städtischen Genehmigung bedarf", sagte das Stadtoberhaupt am Dienstag in der wöchentlichen Bürgermeister-Pressekonferenz. Man könne mit ihm jederzeit darüber reden, "ob man diese Form der Regulierung nicht einfach aufhebt".

(APA)

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126 Kommentare
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Gerne soll das Gewerbe die Preise selbst bestimmen...

Allerdings nur, wenn im Gegenzug auch die staatliche Limitierung der Lizenzen und die fixen Tarife abgeschafft werden.

Ein staatlich garantiertes Monopol UND freie Preisgestaltung ist straffreier Diebstahl am Bürger.


Re: Gerne soll das Gewerbe die Preise selbst bestimmen...

und zum Preis: der Wr. Taxitarif ist nicht frei (siehe meine anderen Postings) sondern ein vom Landeshauptmann verordneter Fixtarif.

Re: Re: Gerne soll das Gewerbe die Preise selbst bestimmen...

Eben dies will man ja aufheben.

Re: Gerne soll das Gewerbe die Preise selbst bestimmen...

es gibt keine staatliche Limitierung der Lizenzen (und damit auch kein Monopol) - das Taxigewerbe ist ein Anmeldegewerbe, das jeder anmelden kann, der die fachlichen Voraussetzungen erfüllt. Die Zahl der Wagen ist vollkommen frei. Zur wirtschaftsgeschichte - das Taxigewerbe wurde bereits vor ca. 30 jahren liberalisiert , war also eines der ersten liberalisierten Gewerbe.

Gast: Esther Aich
03.10.2012 08:46
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Kaufkraftvernichter

Tarifvergleich mit internationalen Städten ähnlicher Kaufkraft wäre wichtig.
Die grüne Stadträtin wirds freuen, denn dann fällt die nächste Öffi-Erhöhung nicht so auf.

Transport und Wohnen sind die größten Kaufkraftvernichter.

Gast: tc_t
03.10.2012 08:35
4 0

naja ... wer fährt heute noch taxi....


Re: naja ... wer fährt heute noch taxi....

etlilche Millionen Fahrgäste pro Jahr

1) 2)

1) Taxis müssen in einer Weltstadt wie Wien als - für alle erschwinglichen - Teil des öffentlichen Verkehrs gesehen werden. Mit Preisen, die sich jeder leisten kann.
Beispiel: die amerikanischen Metropolen. Das wäre ein sinnvoller Beitrag zur grün-roten Parkraumbewirtschaftung.
2) "Tarife wurden sozialpartnerschaftlich ausverhandelt"
Bitte wer sind da die Sozialpartner? Taxiinnung und Wirtschaftskammer? Taxiinnung und Arbeiterkammer?
Gibt es da noch keinen von Frau Vassilakou eingesetzten Taxibeauftragten und keinen Taxifahrgastbeirat?

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schon jetzt gibt es schwarztaxis

wird dadurch sicher nicht weniger!

Heringe und Taxis

Als EU Unternehmer darf ich Heringe in Lissabon verkaufen aber ein Wiener Taxi darf nicht zum Flughafen? Klar, gegen Gebühren usw.. und entstehen diese "Workarounds" die umständlich sind. Weshalb wird da das EU Recht von freier Berufs- und Dienstleistungsausübung von einer kleinen Lobby so mit den Füssen getreten?

Wenn die Grundgebühr nicht wäre, dann könnte man auch Taxi und U-Bahn sinnvoll kombinieren, dann hätten die Taxler mehr Umsatz und mehr Einkommen.

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Re: Heringe und Taxis

Meines Wissens darf ein Wiener Taxi schon zum Flughafen, allerdings nicht leer zum Abholen, sondern nur zum Hinbringen.
Abholen geht nur, wenn man den Taxler kennt und ist nicht offiziell ......

"Die Taxiinnung argumentiert die Maßnahme am Dienstag via Aussendung mit dem Anstieg der Treibstoffpreise "

wie immer sind 'die anderen' schuld, diesmal der spritpreis.

und wir tun unser bestes, um soviel sprit wie nur möglich zu verbrauchen!

kleinere leichtere taxen? nein! (es sitzt zwar in der regel eh nur EIN fahrgast drin, doch es könnte ja jederzeit eine großfamilie kommen...)

hybrid oder gar elektro? nein! (wir sind retro, also müssen auch unsere autos retro sein)

weniger ps? nein (speziell in der stadt ist es wichtig, eine kraftreserve zu haben, wenn man mal ordentlich beschleunigen will, um bei der nächsten ampel wieder zu stehen)

aber was sollen wir schon von dieser branche erwarten?
taxifahrer wird, wer anderswo keine chance hat.
taxiunternehmer wird, wer für andere branchen zu blöd ist, aber dennoch interesse am stopfen der eigenen tasche hat.

Re: "Die Taxiinnung argumentiert die Maßnahme am Dienstag via Aussendung mit dem Anstieg der Treibstoffpreise "

die Mercedes-Taxis sind für den Fahrgast eine einzige Katastrophe!
Da hat nur der Fahrer selbst bequem Platz, wenn er - wie üblich - seinen Sitz weit nach hinten schiebt ....

dann halt ohne taxameter...

es funktioniert ja in wien mittlerweile ganz gut, so wie in asien üblich, dass man beim einsteigen den preis ausmacht! (man muss sich einen wagen von der straße herwinken). und ich bin überzeugt, dass das zum vorteil von mir UND dem taxifahrer ist (ust / est) ...

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Re: dann halt ohne taxameter...

"UND dem taxifahrer"
klar, schwarz ist billiger und wir Alle zahlen dafür

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Re: dann halt ohne taxameter...

Steuergeld speist eh nur die Korruption !!

Selber Schuld wenn die Fahrgäste wegbleiben, das Einkommen wird nicht zunehmen

die Taxis müssten für eine Preissteigerung ihre Leistung verbessern. Ob das möglich ist. Als Taxigast befinde ich mich in einem Wiener Taxi meist im Ausland ... ob das hilft die Stadt besser kennenzulernen, wenn der Fahrer wenig über den Ort weiss den er zeigen soll.

Keine Ahnung

Wiener Taxler haben keine Ahnung von der Stadt, keine Ahnung von der Sauberkeit, keine Ahnung von der Höflichkeit und ich habe überhaupt keine Ahnung warum ich dafür noch zahlen soll.

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Re: Keine Ahnung

Einfache Abhilfe: Öffis oder Car2go oder Fahrrad oder zu Fuß

Gast: Garst
02.10.2012 21:47
1 18

Car2Go und Öffi - Werbung abgeschlossen?

Gott, ich hasse diese billigen Anbiederungsversuche. Generell sind die Taxler in Wien super, abgesehen von der seltsamen Mafia rund um den Flughafen. Ich unterhalte mich auch gerne mit den Menschen und erfahre eine Menge über meine Stadt. Wenn man sich in Wien ein wenig auskennt, dan kann man auch in etwa die Route vorgeben die der Mann fahren soll. Also diese Erhöhung empfinde ich als gerechtfertigt.

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Taxi ist nur eine allerletzte Notlösung wenn es garkeine andere Möglichst gibt


ansonst meidet man die in der Regel enorm verdreckten Wagen mit so geruchsmäßig herausfordernden wie mieselsüchtigen, die deutschen Sprache im allerbesten Fall mangelhaft radebrechenden Fahrern, so lange es geht.
Eine Taxifahrt mach sogar eine Reise mit der U4 zur Stoßzeit über klein-Ankara zu einem geradezu elitären Erlebnis.

Car2Go oder Öffi sind weit preiswerter, angenehmer und komfortabler als die in jeder Richtung verlotterten Taxis.

Re: Taxi ist nur eine allerletzte Notlösung wenn es garkeine andere Möglichst gibt

kein wunder, dass taxen eine geruchsmäßige herausforderung sind, nachdem boris dringesessen ist.

dein charakter stinkt meilenweit gegen den wind.
warum sollte also dein körper nicht auch ein olfaktorisches kleinod sein?

Antworten Antworten Gast: Garst
02.10.2012 23:32
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Re: Taxi ist nur eine allerletzte Notlösung wenn es garkeine andere Möglichst gibt

Ich bin jetzt vierzig und war auch länger in der Türkei arbeiten. Zwar nicht in Ankara wie sie als Weltmensch, sondern eher im Umland. Lange Rede kurzer Sinn, in Busan und in Wien ist mir solch ein verdrecktes Taxi nie untergekommen. Erst letzte Woche fuhr ich mit einem Taxler mein abgeschlepptes Auto von Simmering abholen. Der war Albaner. Ich hatte eine schöne Unterhaltung und die Zeit verging wie im Flug. Ärgerlich waren natürlich die 260 Euronen. Aber wer sich gerne in eine Sardinenbüchse mit Körper als Knautschzohne setzen will, bitte. As U like it.

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Abgesehen davon, dass die Taxis in Korea auch nicht so prächtig sind

und auch von der Tatsache, das dies zu einem Fahrbedürfnis in Wien ein völlig bedeutungsloses Argument ist darf ich Ihnen mitteilen, dass die von Car2Go eingesetzten Smart's die höchsten Sicherheitswerte in ihrer Wagenklasse haben.
Setzen Sie sich einmal in so ein Auto - das ist innen tatsächlich größer als außen - abgesehen davon, das sie auf Grund ihren geringen Gewichts im Vergleich zum Motor vollklimatisierte Raketen in der Stadt sind.

Und wenn Sie sich gerne mit Albanern unterhalten- ein Urlaub in Tirana ist da für Sie erfrischender als eine vergleichsweise kurze und extrem teure Fahrt in Wien - um den Preis allein zu Abschleppplatz können Sie ein Wochenende zu zweit in einem Mittelklassehotel in Albanien verbringen - so teuer ist Taxifahren in Wien!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Balkonski
03.10.2012 08:57
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dasS sie auf Grund ihreS geringen Gewichts

Warum muss Car2Go-Werbung jetzt menschenverachtend daherkommen? Man kann ja das eine loben, ohne Dummheiten über das andre zu verbreiten.
Wie teuer sind österreichische Taxis im internationalen Vergleich?

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Wiener Taxis sind nit teier


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Re: Wiener Taxis sind nit teier

wiener Taxis sind ein von der Physik noch nicht ausreichend dokumentierter plasmaähnlicher Zustand wiener Prägung

Re: dasS sie auf Grund ihreS geringen Gewichts

übrigens: Car2Go hat seine Tarife vor kurzem in etwa verdoppelt - offensichtlich etwas geschickter als bei den Taxitarifen, weil`s keinem aufgefallen ist.

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Auch das ist eine flagrante Lüge

die Gebühren mussten wegen der Häupl/Vasilininu Schutzgebühren genannte "Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung" (de facto eine Wiederbelebung der mittelalterlichen Kettensperre über die Donau vor Vindobona um Kaufleute genauso leistungslos wie Häupl auszusackeln) minimal angepasst werden.

Sonst noch Fragen?
Wenn ja - nur her damit

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!

Also ist der Traum als Ersatz vom eigenen PKW NOCH weiter weg! Parkpickerl Taxipreis Öffiangebot ungleich New York z. B.!
Immer diese Floskeln, dass es weltweit in anderen Städten auch ohne Auto funktioniert, aber da funktionieren auch die anderen Verkehrsmittel!!!

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Re: !

Wien darf nicht New York werden!

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Re: Re: !

Sehr richtig! :-)

Gast: herzerld7
02.10.2012 20:05
15 2

Vergesslich?

Man muss sich doch sehr wundern, wie stark die Taxiinnung auf die Vergesslichkeit der Menschen hofft. Immerhin haben die Wiener Taxen vor gar nicht langer Zeit bei einem europaweiten Test miserabelst abgeschnitten. Verdreckte Wagen, heimlich Umwege und pampige Fahrer waren nur einige der Anmerkungen. Und kaum ist die Berichterstattung etwas verklungen, wollen diese Beutelschneider für ihre unglaublich schlechte Leistung auch noch mehr Geld kassieren. Ich habe 5 Freunden angeboten, dass sie auf jeden Fahrschein der Öffis von mir zehn Prozent geschenkt bekommen, wenn sie dafür versprechen in Wien nicht mit dem Taxi zu fahren. Sie haben - aufgrund ihrer Taxierfahrung - dankend angenommen.

Re: Vergesslich?

so ein komisches angebot. fahrschein bla bla

Re: Vergesslich?

ich habe mir den test angeschaut und er war weder objektiv noch sonst was.

bsp.
oper zur karlskirche.

adresse von karlskirche ist die kreuzherrengasse.

schaust amal am plan nach, wie du dort hin fahrst.


taxi speziell in wien war mir immer unsympathisch

dann kommen die in der schweiz.

jetzt ist schluss mit taxi. fahr wieder mit dem auto und in eine garage oder car2go.

so umgehe ich die grü grie (grüne griechin) und den roten spritzer.

wer fährt denn in wien noch taxi?

(außer wenn es andere - sprich firmen - zahlen)
macht am besten gleich nochmal 8,4% auf diese wucherpreise drauf, dann sperren demnächst dreimal so viele zu als jetzt schon absehbar...

und fehlen anschließend exakt NIEMANDEM, weil es dann noch immer zu viele gibt...

ein sturm im wasserglas-thema

Gast: Martina L.
02.10.2012 18:52
5 0

Was ist eigentlich mit...

...der ursprünglichen Grundidee, ein Taxi als Ergänzung(!) zu den öffentlichen Verkehrsmitteln zu benutzen, bzw. diese so einzuordnen?
Für die veranschlagten Preise kann man sich dann noch das Genörgel der Taxler anhören. Jetzt wirds gleich nochmal teurer. Grandios.
Anders bspw. in USA, dort ist komplette "Taxi-Kultur" (kann man wohl so sagen?) deutlich anders - denn dort ist Taxifahren kein Luxus sondern ein "komplementäres Verkehrsmittel".
Grüße,
Martina
http://www.lelala.at

Re: Was ist eigentlich mit...

danke!
siehe auch meinen Kommentar weiter oben ...

sehr spät aber doch noch!

beim 1,45cent Diesel ist es kein wunder dass den unternehmer nichts überbleibt.

8 4

Abgesehen davon dass Häupl über die Grundrechenarten stolpert


ist es retro bis grotesk, dass Taxipreise privater steuerzahlender Unternehmer staatlich vorgegeben werden.

So was gibt es nur in Heinz Fischers Nordkorea

Aaaargl

und wegen der Parkpickerln dachte ich, als nächstes nehm ich halt ein Taxi, wenn ich mal nach Wien rein muss... logisch, das denken sich wahrscheinlich andere auch und schon steigen die Preise.

Gast: Gast VI
02.10.2012 17:57
5 0

Geht das auch vom Inseratenkanzler aus???

Der ist ja lange genug Taxi gefahren und weiß, dass man davon nicht leben kann und unbedingt in die Politik muss!

Re: Geht das auch vom Inseratenkanzler aus???


Oder sorgt er schon für seine nahe Zukunft vor?

Gast: Dakibitz
02.10.2012 17:56
3 1

Genau vor der Punschzeit

erhöhen sie massiv die Preise weil sie wissen, dass dann tendenziell viele sich nach 3-4 Punsch ein Taxi nehmen. Klar im Verhältnis zum Führerscheinentzug ist diese Preiserhöhung ein Schnäppchen.

Gast: Gastfahrer
02.10.2012 17:52
18 1

Preis-Leistungsverhältnis

In Wien komme ich selten unter 20-25 € pro Fahrt. Wenn ich schon mit einem Taxi fahre, dann muss das Preis-Leistungsverhältnis passen und dann will ich nicht
- den Taxler mühsam den Werg erklären müssen, weil er nicht einmal Hauptstrassen in Wien kennt
- in einem vernünftigen uns sauberen Auto fahren, nicht in einer abgefuckten Kiste die nach Tschick stinkt, weil die Taxler darin rauchend Ihre Wartezeiten verbringen
- und mich dann auch dort absetzt wo ich hinwill und nicht weil der Taxler 300 m vorher besser wenden kann

Re: Preis-Leistungsverhältnis

seit 1.1.212 rauchverbot

11 0

Stinkende Karren, ortsunkündige unfreundliche Fahrer, horrende Preise

Zeit für Öffis und carsharing.

2 1

wer benutzt ein taxi für unter 900m?

Hab mich zuerst geschreckt, weil der Grundtarif so stark in die Höhe ging, aber wer braucht für unter 900m ein Taxi?

Ich sehe bei dieser anpassung echt kein Problem, ich fahre nie Strecken mit dem Taxi die kürzer als 2-3km sind.


Antworten Gast: dis
02.10.2012 21:37
1 1

Re: wer benutzt ein taxi für unter 900m?

z.b. ältere herrschaften, welche nicht gut zu fuß sind und bei schlechtem bzw. kaltem wetter nicht 10 min. auf die nächste überfüllte straßenbahn warten wollen.

Gast: Kibietz
02.10.2012 17:44
8 0

Taxiunternehmen werden verschwinden

Es fahren jetzt schon wenig Leute mit dem Taxi, ab Dez. wird sichs wohl nur mehr für Fahrgemeinschaften die sih die Kosten teilen retieren.

Früher bin ich selbst gern mit dem Taxi gefahren, das hat sich aber schon seit geraumer Zeit aufgehöhrt. Es gibt ja auch schon viel bessere Alternativen zB car2go.

Wenns billiger wäre würd ich mich jetzt noch hin und wieder gern chaffieren lassen aber diese Preise stehen in keiner Relation mehr zur Leistung.