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Verparktes Währing denkt nicht an Pickerl-Einführung

03.10.2012 | 15:44 |   (DiePresse.com)

Der 18. Bezirk ist vom "Verdrängungseffekt" der Parkpickerl-Ausweitung besonders betroffen. Die SPÖ wettert gegen den "einzigen Bremser".

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Der Wiener Bezirk Währing (18. Bezirk) ist von der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung besonders betroffen - weil er nicht mitmacht. Seit Anfang der Woche ist es dort eher schwierig, einen freien Parkplatz zu finden. Grund dafür sind oft Pendler, die in anderen Bezirken ihr Auto nicht mehr abstellen können und die nun in Währing ihr Glück versuchen. Der Verdrängungseffekt sei zu erwarten gewesen, zeigt sich Bezirksvorsteher Karl Homole (ÖVP) am Mittwoch wenig erstaunt. An die Einführung des Pickerls denkt er aber trotzdem nicht.

Andere Bezirke außerhalb des Gürtels bzw. Bezirksteile wurden mit Anfang der Woche in eine Kurzparkzone umgewandelt. Lediglich Anrainer mit einer Ausnahmegenehmigung, dem sogenannten Parkpickerl, können dort ihr Auto länger abstellen. Doch Währing ist anders: Dort war von der Bezirksvorstehung eine Befragung angesetzt worden, die ein klares Resultat ergab: 64 Prozent der Bewohner sprachen sich gegen das Pickerl aus.

Einführung würde Problem verlagern

Er habe, so betonte er, das Parkpickerl in Währing nicht verhindert, sondern die Bürger gefragt. Und an diese Abstimmung werde er sich halten. Auch wenn er bestätigt, dass derzeit deutlich mehr Autos auf der Suche nach einem Stellplatz durch den Bezirk kreisen. In manchen Gegenden gebe es kaum mehr Parkplätze.

Würde man nun das Parkpickerl einführen, käme es dadurch nur erneut zu einer Verlagerung des Problems: "Wir müssten im Bezirk eine Grenze ziehen, dann hätten wir den Krieg innerhalb des Bezirks." Denn nicht nur in Währing, sondern auch in Hernals oder in Ottakring gebe es außerhalb der Pickerlzonen kaum mehr freie Plätze.

"Jetzt muss die große Politik eine Lösung finden", forderte Homole. Die Stadt müsse nun endlich die Vorschläge für ein künftiges Modell der Parkraumbewirtschaftung präsentieren, über das bei der Wiener Volksbefragung kommendes Jahr abgestimmt werden soll. Noch höre man nämlich davon nichts. "Auch die Bezirke sind bei der Vorbereitung nicht eingebunden", kritisierte Homole.

SPÖ: "Einziger Bremser"

Die SPÖ macht Bezirksvorsteher Homole für die angespannte Situation im 18. verantwortlich. Die akuten Probleme seien absehbar gewesen, befand Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Eichinger (SPÖ) in einer Aussendung: "Wir haben daher immer gefordert, dass sich ÖVP-Bezirksvorsteher Karl Homole mit den Nachbarbezirken in der Parkpickerl-Frage gründlich abstimmen soll. Das hat er sträflich unterlassen."

Homole sei der "einzige Bremser" für eine konstruktive und zielführende Verkehrslösung im 18. Bezirk und trage an dem nun herrschenden "Parkplatzchaos" die Hauptschuld, ärgerte sich Eichinger. Nach Ansicht des SP-Politikers sei Homoles einzige Amtshandlung zum Thema Parkpickerl eine "freihändig vergebene Bürgerbefragung" gewesen.

Opposition: "Schlimmste Befürchtungen"

Die Opposition im Rathaus macht sich unterdessen für eine Aufhebung der neuen Parkpickerl-Regelung stark. Was sich seit Montag abspiele, übersteige die "schlimmsten Befürchtungen", befand etwa Wiens VP-Chef Manfred Juraczka in einer Aussendung. Inzwischen würden sogar schon Unternehmer klagen, dass Arbeitnehmer aus dem Umland kündigen, weil sie sich die Parkgebühren nicht leisten können, berichtete der VP-Politiker. Nun sei es an der Zeit, die Notbremse zu ziehen und ein neues, sinnvolles Verkehrskonzept zu erstellen.

Von "Wildwestszenen" berichtete FP-Klubchef Johann Gudenus. Beschimpfungen, Drohungen und aufgebrachte Anrainer seien direkte Folge der rot-grünen Verkehrspolitik. Der Verdrängungswettbewerb bringe in den neuen "Inkassozonen" nur wenig Erleichterung für die Autofahrer, in den angrenzenden Bezirksteilen bzw. Bezirken gehe es dafür rund. Auch Gudenus forderte, das Parkpickerl bis zur Volksbefragung auszusetzen.

Strafen ab Donnerstag

Ungeachtet aller politischen Debatten wird es nun bald ernst. Die in den ersten Tagen gewährte Schonfrist endet: Autofahrer, die ab morgen, Donnerstag, in den neuen Pickerl-Bezirken ohne Pickerl oder Parkschein erwischt werden, müssen zahlen. Die Strafgebühr beträgt 36 Euro.

(APA)

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192 Kommentare
Gast: Vereinfacht gesagt
03.10.2012 18:48
13 7

Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

Liebe Leute, was rot-grün am Besten kann, ist das Auseinanderdividieren der Menschen. Reagieren wir also auf diesen rot-grünen Terror dadurch, dass wir in Kurzparkzonen grundsätzlich nicht mehr einkaufen gehen. Sollten die ca. 800,000 Betroffenen dies wirklich konsequent durchziehen und zumindest 70-80% der Waren inklusive des täglichen Bedarfs außerhalb Wiens einkaufen, wäre der Spuk namens Vassilakou und Häupl innerhalb kurzer Zeit vorüber.


Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

mir doch egal, ich stehe auf die Lebensqualität, zu Fuss einkaufen gehen zu können und nicht auf ein Auto angewießen zu sein.

2 21

Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

Der "Spuk" ist ein Segen für die Anrainer!

klar.

sgibt jetzt tagsüber 20 parkplätze vor meinem haus. WOZU bitte?

Antworten Antworten Antworten Gast: 4321
04.10.2012 11:26
1 3

Re: klar.

In meiner Gasse gibt es seit eh und je 20 freie Plätze, die Leute stehen in der Garager oder auf dem hauseigenen Abstellplatz. Wozu diese 20 freien Plätze sind, diese sinnlose Frage habe ich mir noch nicht gestellt. ;-)
Aber vielleicht könnten Sie in Ihrer Gasse zur Reduktion von Gehsteigparkplätzen oder Schrägparkplätzen dienen, zur evtl. Verbreiterung von Gehsteigen oder zur Anslage von sicheren Radstreifen.

Re: klar.


Na, da können Sie doch einen Radfahrparcours oder eine Spielstrasse errichten.....
Davon haben Sie doch immer schon geträumt, oddr?

Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

für mich, als anrainer, ist es definitiv kein segen, also sprich nicht für alle.

0 9

Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

Sie haben also gerne stinkende Luft, viel Verkehr und alles verparkt?

Da sind Sie wirklich der Einzige!

Re: Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

wennst am land leben willst zieh aufs land, und wennst in der stadt wohnst leb damit.
ganz einfach.

0 7

Re: Re: Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

Ziemlicher Unsinn den Sie da verbreiten!

Sie sind doch sicher Pendler weil Sie sich so aufregen.
Als Anrainer braucht man sich nicht aufregen, weil die Situation viel besser geworden ist.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

meine wohnadresse ist wien 16 zwischen watt/wilheminen/hernauserhauptstr. und in die arbeit fahr ich mit dem fahrrad.

und meine situation ist gleich wie vorher (ne stimmt nicht ganz: ich spar mir jeweils 50m zu fuß und kann neuerdings auch zum billa ums eck mit dem auto fahren) kostet mich aber geld welches für unsinnige umbauten zu überzogenen preisen verschleudert wird. und DAS regt mich sehr wohl auf.

was spricht dagegen wohin zu ziehen wo es ruhiger ist wenn man die stadt nicht packt?

Antworten Antworten Gast: Vereinfacht gesagt
03.10.2012 19:04
17 0

Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

Schon mal daran gedacht, dass Anrainer auch in die Arbeit fahren müssen oder irgendwelche Erledigungen durchzuführen haben ?

Das Ding mit den 4 Rädern heisst ja FAHRzeug und nicht STEHzeug !

0 12

Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

Da können die Anrainer ja. Sie finden sogar überall einen Parkplatz!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: iona
03.10.2012 22:22
7 0

Re: Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

aber nur für 2 stunden. egal ob sie dann mit ihren besorgungen schon fertig sind oder nicht.

ich überleg noch wie ich der uralten schwiegermama schonend klarmachen kann, daß wir in zukunft immer in eile sein werden weil jetzt das parken beschränkt ist.

0 5

Re: Re: Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

3 Std.

Re: Re: Re: Re: Immerhin betriffts ca. 300,000 Pendler und ca. 500,000 Wiener

das funktioniert in einem leben das an der bezirksgrenze endet.

ein Genuss

endlich Parkplätze genug in der Fenzelgasse (14. Bez.)

wer sich 90 Euro im Jahr nicht leisten kann, möge zu Fuß gehen

Antworten Gast: bergziege
03.10.2012 20:26
9 3

Re: ein Genuss

Es geht nicht ums Leisten können sondern ums WOLLEN. Was hier passiert ist Schwachsinn. Diese Aktion betrifft nicht nur freie Parkplätze. Die sind derzeit tatsächlich sichtbar. Die dadurch für manche Leute entstandenen Lebensumstände sieht nicht jeder. Das Auto ist ein Fortbewegungsmittel, das mit Verstand benützt werden sollte. Das heißt jedoch keineswegs, dass Rot-Grün diktiert wie das zu geschehen hat und auf unseriöse Art und Weise kassieren will.

Re: ein Genuss

es sind 112 oder 135€, nicht 90. radfahrender grünposter?

Gast: Rathausbeamter
03.10.2012 18:39
12 1

Mir is des Pickerl wurscht ......

Bisher habe ich mit dem Auto + Öffis 35 Minuten benötigt, jetzt brauch ich 55 Minuten .... bisher pro Tag ca. 20 Anträge erledigt.

Das Parkpickerl kostet mich also 40 Minuten meiner Freizeit pro Tag - daher mach ich auch nur mehr 18 Anträge pro Tag ......

Re: Mir is des Pickerl wurscht ......

20 anträge? das ist ja neoliberal, bitte auf sozialistische 3-4 kürzen. andere wollen auch wiener beamtenpensionen!

Antworten Antworten Gast: Mir graut vor Linken
03.10.2012 19:40
6 0

Re: Re: Mir is des Pickerl wurscht ......

soviel jeden Tag? Ist ja wahre Dienstnehmerausbeutung.

Gast: Wett ma
03.10.2012 18:22
1 8

Wahlen stehen an und rotzgrün macht schon mobil

Noch viel mehr Parkplätze braucht die Stadt. Nein, eh nicht die kommen doch alle sowieso mit dem Vakuh Radl. Oder kennen die Autos wo sie herkommen nur vom hörensagen?

http://www.vienna.at/wien-fordert-erleichterten-zugang-zu-staatsbuergerschaft-ohne-test/3374753

weil ich es leid bin, wegen jedem schaas

einen kurzparkschein auszufüllen, werde ich meine einkäufe ab sofort nach vösendorf verlagern.

tut mir leid wegen der wiener wirtschaftstreibenden, aber diese art von "verkehrspolitik" werde ich boykottieren!

Antworten Gast: Eyjaffjallalljoekul
04.10.2012 04:31
0 7

Re: weil ich es leid bin, wegen jedem schaas

Sehen Sie, wenn Sie gar kein Auto hätten und der Individualverkehr - wie von mir auf der ersten Seite der Kommentare empfohlen - verboten wäre, dann müssten Sie sich nicht um die lästigen Parkscheine kümmern.

Antworten Gast: Bärenfalle...
03.10.2012 18:31
13 2

Re: weil ich es leid bin, wegen jedem schaas

Man kann über unseren Pröll schimpfen wie man will.

Aber er hat erkannt das ein Land eine ordentliche Strasseninfrastruktur braucht und zieht das auch durch.

Überall wo rot und oder grün regieren ist der Individualverkehr dagegen ideologisch ein Feind und wird als solcher behandelt (Wels mit seinen elenden Fahradspuren, Linz ...) und natürlich Wien.


1 5

Re: Re: weil ich es leid bin, wegen jedem schaas

Ah geh! Weil es in den NÖ Städten etwa keine Kurzparkzonen gibt ...

2 10

Re: Re: weil ich es leid bin, wegen jedem schaas

Was für ein Quatsch!

Wie gross ist St. Pölten, Wr. Neustadt oder Mödling gegen Wien und wieviele pendeln dort in die Mini-Städte ein?

Antworten Gast: lesmuts
03.10.2012 18:22
5 9

Re: weil ich es leid bin, wegen jedem schaas

wenn Ihre Wirtschaftskraft nur annähernd an Ihre Geisteskraft heranreicht, dann erleidet die Wiener Wirtschaft in Ihrem Fall einen nahezu unverkraftbaren Verlust...

Antworten Gast: gäst
03.10.2012 18:15
3 5

Re: weil ich es leid bin, wegen jedem schaas

Wenn du im 23. lebst ist das eine Alternative, sonst ist der Kommentar kaum glaubwürdig.

Das ist dann billiger!

gibts dort auch Wohnkabinen? Dann kannst gleich draussen bleiben.

Gast: gast Pendler
03.10.2012 17:44
16 3

Park and Ride

Heute Mittag war das Parkhaus bei der U4 in Hütteldorf voll. Man kontte trotz Monatkarte nicht einfahren, Geld bekommt man auch nicht zurück.

Aber wenn man am Nachmittag Dienstbeginn hat muß man ja irgenwo parken. Es kommt dann darauf an wo man arbeitet, dann sucht man sich eben in Ober St. Veit, Hütteldorf, Neuwaldegg-Dornbach oder Gersthof eine Parkplatz und so sieht es dann im Grüngürtel aus: alles hofnungslos verparkt. Nicht nur in Währing.

Sagen Sie nicht die Autos in den überfüllten Park und Ride Anlagen seien keine Pendler.

Wenn man schon Pendler aussperren will, muß man zuerst ausreichend Stellplätze schaffen, dan kann man die Außenberzirke sperren.

Wien braucht die 400.000 Einwohner im Umland als Arbetnehmer, Kunden etc.

Re: Park and Ride

wien braucht diese arbeitnehmerInnen, stimmt!

dennoch sollen sie gefälligst draußen bleiben!
autos mit fremden kennzeichen "stören" das stadtbild!

Antworten Gast: bergziege
03.10.2012 20:39
6 0

Re: Park and Ride

Genauso ist es. Park and Ride bei der Spetterbrücke ist auch total voll. Gab es früher jede Menge Parkplatz, wenn man zum Merkur einkaufen ging, so gibt es jetzt keinen. Also fährt man zu Hofer. Dort parkt man nur zum Einkaufen. Das betrifft z.B. die Supermärkte. Rot-Grün hat sich durchgesetzt, wie es im Gemeinderat derzeit üblich ist. Ob der Erfolg auf ihrer Seite ist, werden sie sehen. Die von diesen Schikanen betroffenen Gesellschaftsschichten werden die Rechnung präsentieren.

Re: Park and Ride

sowas interessiert die mundln nicht. alles was sie brauchen kommt von der partei oder vom amt. außerdem: "die armen kinder!"

ne mauer rum um wien und gut is, aber mich bitte vorher noch rauslassen.

Re: Park and Ride

Pendler brauch ma genau garnet, Pendlerpauschale sofort stoppen

Re: Re: Park and Ride

das ist sehr sehr kurzsichtig. ohne Pendler läuft Wien nicht.

ein Wiener im 2ten.

Re: Park and Ride

Pendler verpesten die Wiener Luft, bleib wo du bist

Re: Re: Park and Ride

Ich glaube dass Ihre Störung schon gefährlich ist... wenn Ihre faschischtischen Züge nicht gewollt sind, haben Sie schon überlegt einen Arzt zu konsultieren?

Antworten Gast: gäst
03.10.2012 18:14
5 3

Re: Park and Ride

Ja aber warum denn nicht parken in Pressbaum etc.? Es muss da doch irgendeine S Bahnstation in Ihrer Nähe geben. Und die ist durchaus schnell, glaube nicht dass es automobil schneller vorangeht, zumal erstens die Anschlüsse in Hütteldorf (s45 und meines Wissens nach auch Stammstrecke, zahlreiche Straßenbahnen etc.) und Westbahnhof ja alles andere als schlecht sind und zweitens eine massive Intervallverdichtung mit Inbetriebnahme des Lainzer Tunnels angekündigt wurde.

Antworten Antworten Gast: gast Pendler
03.10.2012 18:34
8 0

Re: Re: Park and Ride

Die Parkplätze an der Westbahn sin jetzt ebenso voll.

0 3

Re: Re: Re: Park and Ride

Dann soll halt die Landesglatze ein paar Parkhäuser bauen ...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Gast NOE
03.10.2012 19:53
6 0

Re: Re: Re: Re: Park and Ride

Ja aber zuerst Infrastruktur schaffen, dann Verbote einführen.

Gast: Wasserlaeufer
03.10.2012 17:16
3 8

An die Parksheriffs

Drei Tage der tiefen Depressionen,
ohne Showdown. Das muss hart sein!

Das herumsitzen, wie jeder weiss, ist nervtoetend,
aber nicht verzagen.

Ab Morgen den 4ten Oktober
lacht dir wieder das Glueck.
"High-Noon" spielns dann wieder
oder "Granada" fuer die Pendler.

"Morgen Morgen lacht dir wieder das Glueck
Gestern, Gestern liegt schon so weit zurueck.

http://www.youtube.com/watch?v=fNyGuxJ9BmU
" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=fNyGuxJ9BmU


Dann wir wieder blitzartig vom Leder gezogen.
Da sitzt das Schiesseisen (Scanner) wieder locker.

"Go ahead" "Make my day".

Gunfighters Rule:

"Never holster an unloaden Gun" (Scanner)
Always reload before you holster it.
You never know when you need it again.

Gast: Wir hier
03.10.2012 17:05
13 0

Salat und Sinnflut

Alle hacken immer auf die Grünen ein.
Man darf bitte nicht vergessen, mit wessen Hilfe dieses Chaos und dieser Wahnsinn erst möglich gemacht wurde: durch die SPÖ - und niemand anderen. Das können sie nicht wieder gut machen, aus der Sache kommen sie (zumindest in Wien) nicht wieder raus.
Aber dem Salat ist das sowieso egal - der schleicht sich dann in die Pension und hinter ihm die Sinnflut.

1 14

Re: Salat und Sinnflut

Blöd nur, daß die Anrainer alles Wiener und Wähler sind und die finden die jetzige Situation mit Parkpickerl mehrheitlich super.

Nur Währing wird halt seinen schwarzen Anitpickerl-Bzirksvorsteher abwählen und der wird dann auch rot werden.

Re: Re: Salat und Sinnflut

das glaubt auch nur ein alimentierter rotwähler

1 13

Re: Re: Salat und Sinnflut

Dumm gelaufen für die Schwarzen und die Blauen!

Das Pickerl ist ein Erfolg!

Gast: Sags euch
03.10.2012 17:00
15 2

Lagebericht 12, Meidling U6 rund ums Schöpfwerk

Parkplätze en masse frei. Aber auch noch etliche Hard Core Pendler und Wiener, natürlich alle ohne Parkscheine.Die wollen den Tag heute noch auskosten bis sie morgen gehobelt werden. Wenn sich die dann auch noch alle subtrahiert haben, ist die ganze Gegend weitgehend autofrei. Wenn das so weitergeht, wird die VaKUH den wenigen Anrainern noch eine Prämie bezahlen dass die ihr Auto dort abstellen. Schaut ja sonst wirklich trostlos aus, wie vor hundert Jahren.Bald wird der Rothauskutscher noch mit dem Pferde Bierwagen auftachen.

Antworten Gast: gäst
03.10.2012 18:18
5 9

Re: Lagebericht 12, Meidling U6 rund ums Schöpfwerk

Hilfe! Keine parkenden Autos mehr! Was machen wir nur mit dem gewonnenen Platz? Schließlich sind von Bäumen beschattete breitere Gehsteige auf denen eine Dreiergruppe auch einen Kinderwagen überholen kann ja eine teuflische Vorstellung aus dem Repertoire der bolschewistischen Stalinmaosowjetunion!

Antworten Antworten Gast: Sags euch
03.10.2012 18:48
9 0

Re: Re: Lagebericht 12, Meidling U6 rund ums Schöpfwerk

Ja wird eh super. Dann machen wir aus dem einen Fahrstreifen und dem einen Parkstreifen sowie den links und rechts vorhanden Fußwegen die am Tag so von 15-20 Personen incl. 3 Hunzerlausführern benutzt werden.Noch einen richtig schönen breiten Gehboulevard wo die zwanzig dann nebeneinander gehen können, wenn sie sich zeitlich absprechen.Im übrigen auf der einen Seite ist schon eine Baumallee. Aber ist sicher erst so richtig schön, wenn man nur mehr mit einer Machete durchkommt.