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Lkw kracht in Wien-Währing in Straßenbahn

12.10.2012 | 14:42 |   (DiePresse.com)

Passagierin und Bim-Fahrer erlitten Prellungen. Auf der Linie U3 sorgte eine Frau auf den Gleisen für Verzögerungen im Berufsverkehr.

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Bei einem Verkehrsunfall in Wien-Währing sind Freitag früh zwei Personen verletzt worden. Ein Lkw krachte in der Gentzgasse, Höhe Aumannplatz, gegen eine Straßenbahn der Linie 41. Der Lenker dürfte die Bim übersehen haben. Der Straßenbahnfahrer und eine Passagierin erlitten Prellungen, so die Angaben der Wiener Linien. Der Unfall hat sich kurz vor 9 Uhr ereignet.

Der Lkw dürfte ohne auf die sich nähernde Straßenbahn zu achten, trotz Nachrangs aus der Türkenschanzstraße gefahren sein. Experten der Wiener Linien und die Polizei rekonstruieren noch den genauen Unfallhergang. Die Straßenbahn sprang beim Zusammenstoß aus den Schienen und wurde schwer beschädigt. Auf den Straßenbahnlinien 40 und 41 ist es daher bis in den frühen Nachmittag hinein zu Störungen um Umleitungen gekommen.

Rettungseinsatz in der U3

Auch auf der U-Bahnlinie U3 ist es im Berufsverkehr zu Verzögerungen gekommen. Laut Wiener Linien gab es einen Rettungseinsatz in der Station Schweglerstraße, weil sich eine verwirrte Frau auf den Gleisen aufhielt. Es wurde niemand verletzt. Die Fahrgäste der gestoppten U-Bahn mussten aber von Wiener Linien-Mitarbeiter durch den Tunnel ins Freie gebracht werden. Die U3 wurde ab Westbahnhof für kurze Zeit eingleisig geführt.

(APA/klepa)

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10 Kommentare
Gast: Der letzte Tag...
13.10.2012 17:36
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Wo alles funktionierte...

Wäre Interessant wann der letzte Tag war wo alles von Betriebsbeginn bis Betriebsschluß Planmäßig funktionierte, ich bin sogar Bescheiden, ohne Autobus.

Dinge wie der Ausfall eines Zugs und Wartezeit von 15min zur Hauptverkehrszeit werden gar nicht mehr erwähnt, die Daten über Betriebsstörrungen werden von den Betrieben obwohl Allgemeingut so geheim gehalten wie ein schwarzes Sprudelgetränk oder eben das Teller-Ulman Prinzip.

Bedauerlicherweise für die Verkehrsbetriebe läßt sich eben nicht geheimhalten das ein LKW in ein Bim krachte, und auch nicht das wieder mal ein U-Bahn Zug geräumt werden mußte, oder eben ein Haus einzustürzen droht.

Wenn es jemals einen Nobelpreis gibt für Volkspflanzerei dann sind die Verkehrsbetriebe samt der Rathauspolitik (inklusive Opposition) ein ganz heißer Tipp als Kandidat!

Bis dorthin wird eben im Rathaus Weihrauch verbrannt um zu zeigen wie gut man den nicht ist, der Höhepunkt der Selbstbeweihräucherung sind Preise die man sich alljährlich selbst Verleiht, vom Umweltpreis bis zum Mobilitätspreis, und diverse Clubs und Beiräte Jubeln und Jauchzen bei dem Jammerspiel auf Kosten der Allgemeinheit!

friends on the road...


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Also wenn man sich die Fotos im Standard ansieht ...

... dann stimmt dieses mal nicht die übliche Zensur-Propaganda-Version der Wiener Linien. Wenn eine Bim in den hinteren Teil eines Sattelauflieger reinfährt, dann kann es wohl kein "Übersehen" durch den LKW-Fahrer gewesen sein. Denke eher, der Bim-Fahrer wollte auf Teufel komm raus den Unfall in Kauf nehmen, weil er ja gesetzlich im Recht war.

Re: Also wenn man sich die Fotos im Standard ansieht ...

überlassen sie das denken den pferden-die haben einen grösseren kopf(ungebremst war die tram ja wohl nicht...)

Re: Also wenn man sich die Fotos im Standard ansieht ...

Überlassen Sie das Denken denen, die das wirklich auch können. Sie gehören offensichtlich nicht zu diesen.

Re: Also wenn man sich die Fotos im Standard ansieht ...

Wenn Sie keine Ahnung von den örtlichen Verhältnissen an der Unglückstelle habe bzw. auch die StVO nicht kennen: dann schweigen Sie!

Gast: AltGast
12.10.2012 15:36
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Glück im Unglück

Auch wenn es bedauerlicherweise zu zwei Verletzten gekommen ist (Gute Besserung!), muss man von Glück im Unglück sprechen, denn es war eine E2-Garnitur betroffen.

Wäre der Unfall mit einer der neuen Plastik-Garnituren passiert - in Wien liebevoll "ULF" genannt - dann hätte es vielleicht mehr Schaden gegeben. Wenn man in so einem neuen Ding sitzt, dann hat man die Stoßstange eines LKW auf Augenhöhe. Und was dann passiert, wenn der LKW in die Flanke gefahren kommt, kann man sich leicht ausmalen.


Re: Glück im Unglück

Danke für Ihren nutzlosen Kommentar. Sie waren sicher nicht an der Unglückstelle und haben natürlich auch keine Ahnung vom Ablauf des Unfalls. Die Stoßstange des LKW war weit von der Flanke der Straßenbahn entfernt. Die Straßenbahn ist in den hinteren Teil des Sattelauflegers gefahren. Aber posten Sie hier nur weiter so ...

Antworten Antworten Gast: AltGast
13.10.2012 08:24
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Re: Re: Glück im Unglück

Danke für Ihre Bewertung und dass Sie beweisen, nicht lesen zu können.

Ich hatte nicht geschreiben, dass ich dort anwesend war; ich hatte nicht geschrieben, wie dieser Unfall zustande kam; ich hatte nicht geschrieben, dass der LKW bzw. Sattelschlepper in die Straßenbahn fuhr.

Mein Kommentar bezog sich allgemein auf die ULF's.

An verschiedenen Institutionen wird "Deutsch für Nichtdeutschsprachige" abgeboten. Überlegen Sie sich einmal, so einen Kurs zu besuchen. Schönen Tag noch!

Re: Re: Re: Glück im Unglück/AltGast

Lehnen Sie sich, bitte, entspannt zurück! Wahrscheinlich postet hier eine absolut unnötige lokale Wiener Polit"größe". Denn hier wird anders geredet als gedacht, und anders gehandelt als geredet. Wie beschrieb ein anderer Politiker dieses "Vorbeischauen am Volk" so treffend?: "es ist Alles sooo kompliziiiiieeeeert!!" Kein Wunder! ;o)))