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Maria Vassilakou auf Parkplatz-Inspektion

13.10.2012 | 17:47 |  von Christine Imlinger und Dietmar Neuwirth (Die Presse)

Bei einem morgendlichen Rundgang in Währing und Hernals fordert Wiens Vizebürgermeisterin Vassilakou einen Ausbau des Parkpickerls und ein "Abrüsten der Worte“.

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Maria Vassilakou hat schon ruhigere Tage erlebt. Viele viel ruhigere Tage. Spätestens seit jenem 1. Oktober, seit die Parkpickerl-Pflicht in Teilen jenseits des Gürtels gilt, ist die (Verkehrs-)Hölle los. Zumindest in jenen Bezirken, die Pendlern (noch?) freies Abstellen ihrer Pkw erlauben. Und die Wiener Vizebürgermeisterin? Sie muss harsche Kritik einstecken, von Anrainern, Pendlern, Medien. Ihre Reaktion: Sie begibt sich mit der „Presse“ Freitag, kurz bevor die Schule beginnt, zum Inspektionsgang ins Zentrum des heißesten Themas des Wiener Herbstes.

Zuerst Währing, „Feindesland“ für Vassilakou, würden martialisch Angehauchte wohl formulieren. Sagen wir so: Die grüne Frontfrau hat hier nicht nur  Freunde. Hier bietet der schwarze Bezirkskaiser Karl Homele nach einer Bürgerbefragung mit fast Zwei-Drittel-Mehrheit gegen kostenpflichtiges Parken der Vizebürgermeisterin die Stirn. Von Vandalen-Akten gegenüber Pendler-Autos, Kratzern, Reifen, ist nun die Rede. „Diejenigen, die das Parkpickerl haben, freuen sich über mehr Lebensqualität. Wo es zu Verdrängung kommt, gibt es Frustration. Das ist leicht zu lösen, indem man in Währing das Parkpickerl einführt“, sagt Vassilakou locker. Zu stoppen ist ihr Redefluss schwer: „Die Befragung war der zentrale Fehler. Sie hat keinerlei rechtliche Relevanz, das ist populistisch, Homole hat sich der Verantwortung entzogen.“

Ein Parkpickerl gegen den deklarierten Willen der Bürger, widerspricht das aber nicht grünen Prinzipien? „Bürgerbeteiligung darf man nicht verwechseln mit einer Abstimmung über verfassungswidrige Materien. Es ist eine Sache, Bürger einzubinden. Eine andere ist es, welche Fragen sich für direkte Demokratie eignen. Gebühren sind nicht abzufragen, es liegt auf der Hand, dass damit niemand jemals eine Mehrheit finden wird.“

Ja, sie bekomme viele Schreiben, bestätigt Vassilakou. Manche schimpften, „viele fordern, das Pickerl auszuweiten, aber das ist Bezirkskompetenz“, sagt sie und fordert den Bezirk wieder auf, ein Pickerl für Währing zu beantragen, „so dass man hier in wenigen Monaten alle Probleme gelöst hat.“ Davon ist Währing weit entfernt.

„Es ist eine Katastrophe“, sagt Barbara Langmaier, die ein Café in der Währinger Straße betreibt, schon vorher. „Die absolute, totale Katastrophe“, wirft ihr Mann ein. Lieferanten würden keinen Platz mehr finden, in zweiter Reihe würden sie die Straßenbahn blockieren, halten sie in Einfahrten, würden sie sofort gestraft. Jetzt bringen sie Getränkekisten mit der Sackrodel aus dem Siebzehnten, erzählen die Gastronomen. „Es ist irrsinnig geschäftsschädigend“, Gäste, die zuvor mit dem Auto gekommen sind, würden weiterfahren. Vor der Tür parke ein Pendler aus Zwettl, neben einem aus dem Südburgenland, der die ganze Woche in Wien bleibe. Auch Renate Neubauer klagt über Parkplatznot. Sie arbeitet im Außendienst, zwei Stunden verbringe sie täglich mit der Parkplatzsuche.

Florianiprinzip.
Vassilakou betont, dass es sinnvoll wäre, Verkehrsthemen zentral statt in den Bezirken zu regeln. „Sonst herrscht das Florianiprinzip – das erleben wir hier.“ Eine Zentralisierung aber sei chancenlos, die Debatte darüber „spannend, aber hilflos“. Würde doch kein Bezirk zustimmen, wenn eine Kompetenz ins Rathaus wandert. Wenngleich sie zwar eine Parkraumbewirtschaftung des gesamten Stadtgebietes für sinnvoll hielte, werde es dazu nicht kommen. „Man muss zwischen meiner Meinung und den Plänen der rot-grünen Koalition unterscheiden. Die Regierung hatte nie vor, überall Parkraumbewirtschaftung einzuführen.“

Vorbilder Paris, London. Beim Rundgang durch Währing erinnert sie, dass eine Straße, ohne jedes Grün, die einst als Allee gewidmet wurde, schon lang zuvor komplett zugeparkt war. Vor Jahren wurden Längsparkplätze zu Querparkplätzen, die Gehsteigkanten abgeschrägt, die Autos versperren den Gehweg. Kein zukunftsfähiges Modell, so Vassilakou. Und weiter: „350.000 Autos von Pendlern kommen täglich in die Stadt. So viele Park-and-ride-Anlagen kann man gar nicht bauen.“ Sie spielt den Ball weiter an Niederösterreich. „Wir können nicht auf eine verkehrspolitische Wende warten, dort wird seit Jahrzehnten eine autozentrierte Politik betrieben“, sagt sie und fordert etwa, dass S-Bahn-Intervalle verdichtet werden, das sei „Gebot der Stunde“. „So könnten wir ein metro-würdiges System aufbauen, wie man das aus London oder Paris kennt.“

Einladung an Homole.
Wie aber will Vassilakou das akute Problem in Währing lösen? „Die Tür ist offen“, sagt sie und lädt Homole „in aller Freundschaft“ zum Gespräch. „Der Bevölkerung ist es egal, wer gewonnen hat, sie will Lösungen.“ Wie die aussehen sollen, zeigt Vassilakou wenige Straßenzüge weiter in Hernals.  Freie Straßenflächen (wie in den 50er-Jahren, meint ein Anrainer), Bäume in Containern dort, wo bis vor Kurzem Stoßstange an Stoßstange stand. Vassilakou lächelt. Grüne Park-mission accomplished.  

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.10.2012)

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362 Kommentare
 
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Karl May hat es schon gewußt......

Karl May hat das in einem seiner Bücher ziemlich ausfürhlich erklährt.

Green heißt grün, und unter horn ist Fühlhorn gemeint. Ein Greenhorn ist demnach ein Mensch, welcher [der] noch grün, also neu und unerfahren im Lande ist und seine Fühlhörner behutsam ausstrecken muß, wenn er sich nicht der Gefahr aussetzen will, ausgelacht zu werden.

Re: Karl May hat es schon gewußt......

schon zu spät....es ist schon eine Lachnummer. Vorbilder London und Paris? Sie war vermutlich noch nie dort. Und gegenüber solchen Städten sind wir nur Vororte......Sollte sich eher um ihre Heimatstadt kümmern (Athen) die würden ihre Ideen sicherlich befürworten.

Gast: niq
16.10.2012 11:48
2 0

Brechmittel

als Brechstange.

MERKwürdig !
Egal wie die Alternative vor dem nächsten Wahltermin angeschüttet wird . . . . .

Gast: großesego
15.10.2012 15:29
8 0

Vassilakou nach Griechenland

Ich wünschte Maria Vassilakou würde den Griechen beim Sparen helfen und nicht den Österreichern beim Parken ihrer Autos.

Problemlösung

Wäre es nicht möglich, Auotos mit Nicht-Wiener Kennzeichen nur das Kurzparken zu gestatten, um sie so in Park-and Ride-Anlagen zu schleusen und dafür allen Wienern zu erlauben, in Wien zumindest außerhalb des Gürtels nach Belieben zu parken? Dann wären doch alle Autos mit Dt., Tsch., Slowak., Kroat., Poln. etc. Kennzeichen sowie MD, BD, WU etc. schlagartig weg. Dann blieben die Wiener Parkplätzen auch den Wienern und man könnte wieder bezirksübergreifend parken.

Antworten Gast: fu hu
15.10.2012 21:14
2 0

Re: Problemlösung


sie sollen ja nicht bezirksübergreifend parken.

sie sollen zu hause bleiben und ihr geld ans rathaus schicken.

(ins freie dürfen sie schon manchmal, aber nur zu fuß:)

Gast: Andrey Vlassov
15.10.2012 11:40
6 0

Juhuuuuu! Jubel! Zehntausende Parkstrafen á min. 37,-- TEuro in den wiener Außenbezirken!

Wieder mehr Kohle durch die "Parkraumverwirtschaftung" für mehr SPÖ Cross-Border Leasing Geschäfte, und mehr Spekulation durch Wien Energie, etc. welche die Fr. Brauner und ihre linken KonsortInnen dann in den Roten Sand setzen können!

“Danke” liebe Un-Sozialistische Partei Österreichs und “danke” an die grünlichen ErfüllungsgehilfInnen!

Bald sind Wahlen! Gehen wir auch hin!

Gast: Glavkom
15.10.2012 11:37
2 0

Und auch heute wieder sind die öffentlichen Verkehrsmittel zusammengebrochen! "Nerven sparen - Öffis fahren!", was für ein Hohn!!!

Und erneut wurden den zahlenden Fahrgästen tausende Stunden an unnötiger Stehzeit beschert.

Gott bewahre uns davor, daß auch nur 10% der Autofahrer auch noch auf die ohnehin schon hoffnungslos überlasteten Öffis umsteigen.
U-Bahnen (Proletenschlauch), Klingelwurm und Co. völlig hoffnungslos mit linken Gratis-Propagandablättern "HEUTE" und "Österreich" (DANKE Presseförderung!!), leeren Bierdosen, etc. verdreckt; ständig bricht irgendeine U-Bahnlinie zusammen, wobei zig-tausende Stunden der Fahrgäste verlorengehen. Eine einzige Katastrophe, wie Wien und seine Anlagen und Institutionen von den ROTEN herabgewirtschaftet wurden...

Darum muß der Individualverkehr - inklusive freien Parkplätzen - seine Stellung behalten! Andernfalls droht völliges Chaos verursacht durch die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen!

Für eine freie Fahrt für freie Bürger!

Gast: David Goldstein
15.10.2012 11:34
2 0

MEHR Abgaben und Steuern und Gebühren und Strafen ....

bitte, bitte lieber Michi „Don Promillo“ H., wir zahlen noch zu wenig Abgaben, Gebühren, Strafen und Steuern, und wie man den staatlichen Raub sonst noch so nennen will für Müllentsorgung, Gas, Strom, Wasser, und, und, und... Und das Parkpickerl brauchen wir so nötig wie einen Kropf!

Bitte, bitte 110 % Steuerbelastung, damit uns kleinen Bürgern nur ja nichts mehr bleibt! Damit uns Banken, Versicherungen, usw endgültig versklaven können...
Am besten nimmt man uns gleich am Monatsersten jeden einzelnen, sauer verdienten TEuro weg zur freien Verfügung der SPÖ und der anderen Anhänger der kollektivistischen Ideologie...

Gast: Dr. Sperber
15.10.2012 11:33
2 0

Gegen die ROTEN in Wien! (Gemeint sind die Ampeln!)

Wien leuchtet GRÜN! (Aber selbstverständlich NUR bei den Ampeln!)
Die Stadt Wien hat, wir erinnern uns, zur EURO 2008 werbewirksam ein neues, sündteures Verkehrsleitsystem eingeführt, mit dem die wiener Ampeln zentral gesteuert werden und somit ein rasches Vorankommen der Autofahrer ermöglichen könnten.

Soweit die Theorie. In der Praxis werden die Autofahrer jedoch tagtäglich durch sinnlose ROT-Wellen behindert, gegängelt, bis zum absoluten Stillstand eingebremst. Die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen sind eben der Meinung wir Autofahrer dürfen nicht schneller, bequemer, einfacher, streßfreier an unser Ziel gelangen als die stinkenden, dreckigen, überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel der SPÖ-dominierten Wiener Linien.

Diese beschert uns darüber hinaus jeden Tag zig-tausende Stunden an unsinnigem Zeitverlust, unnötige Feinstaub, CO und CO2 Belastung. Es ist also nichts mit grünem Klimaschutz sondern man zwingt uns zusätzliche Schadstoffbelastungen auf und die Ölkonzerne freuts besonders aufgrund des viel höheren Spritverbrauchs und die Autofahrer werden dafür von so lächerlichen Typen wie jene der linken Vorfeldorganisation VCÖ sogar noch an den Pranger gestellt!

Darum muß ein von der Politik unbehinderter Individualverkehr - inklusive freier Parkplätze - seine Stellung behalten bzw. wiedergewinnen !

Für eine freie Fahrt für freie Bürger!

Gast: 4 Mampfi
15.10.2012 11:32
3 0

Machen wir die grünlichen ErfüllungsgehilfInnen zur 3% Partei in Wien! Wer macht mit?


Gast: kompolk
15.10.2012 11:31
0 0

KEIN PARKPICKERL für die Bezirke außerhalb des Gürtels!


Gast: alex55
15.10.2012 10:00
2 0

wenn...

wenn das Geld zweckgebunden wäre, dann könnte man ein paar Park&Ride innerhalb des Gürtels bauen und kostengünstige Parkplätze geben... aber man denkt ja nicht nach und fördert lieber SPÖ Nahe Parkhausunternehmen indem man ihnen günstige Kredite gibt. Die können nach einer zeit aber eine höheren Tarif verlangen.

so verschiebt man das Problem von einem Bezirk zum anderen... bis zur Stadtgrenze.

In ein paar Jahren wird Stracher Bürgermeister und jeder meint, wie kann das geschehen..


Wien ist Anders

steht schon an den Stadteinfahrten. Wien bekommt endlich die Rechnung für jahrezehnte langes Unvermögen, wenn es um das Thema wählen geht. Die SPÖ in Persona Häupl verspottet doch mit seiner Politik in Wien Alles und Jeden und bekomt dennoch immer wieder die meisten Stimmen :-))
Tja - Wien ist eben Anders. (ich lach mich krumm)

Gast: fu
14.10.2012 23:07
0 0

leider

ist es allerdings schon beeindruckend wie die ÖVP in Wien sogar zu unfähig ist so eine Steilvorlage zu verwerten.

Gast: xxxx
14.10.2012 21:09
0 4

Ich möchte doch bitte eines klarstellen. Die Roten und Grünen schaffen in Wien an. Und alle anderen halten bitte ihren nichtmehrheitsfähigen Schnabel!

Laut WählerwillInnen habt Ihr nichts zu melden.
Probierts bei der nächsten Wahl.
Durchsage Ende.

Antworten Gast: fi ha
15.10.2012 18:28
0 0

Re: Ich möchte doch bitte eines klarstellen. Die Roten und Grünen schaffen in Wien an. Und alle anderen halten bitte ihren nichtmehrheitsfähigen Schnabel!

aber für bezirksangelegenheiten sind die 2 möchtegerndiktatoren gar nicht zuständig.

Gast: Brummer
14.10.2012 19:28
15 0

Der Nicht-Wiener Häupl

und die Nicht-Wienerin Vassilakou sind auf dem besten Weg, unser einst so lebens- und liebenswertes Wien zu einem Versuchslabor
für marxistische Experimente jeder Art zu machen - dieses Duo ist überreif, bei der nächsten Wahl in hohem Bogen gefeuert zu werden! Diese Nullen haben gewagt,
den Bürgermeister Lueger, der Wien zu einer Weltstadt gemacht hat, aus dem Straßenverzeichnis zu tilgen und würden am liebsten sein Denkmal abreissen!
Aber die Stalin-Gedenktafel in Meidling und das Che Guevara-Monument im Donaupark werden von ihnen sorgsam behütet.....

8 1

Die Grünen bekamen 2010 12,21 %

der Wählerstimmen und führen sich mit Hilfe der Roten auf wie die Größten!

Antworten Gast: GRÜNER KAKTUS
14.10.2012 21:06
0 3

Re: Die Grünen bekamen 2010 12,21 %

Ja, das muss die anderen voll nerven!
Da steigt in vielen sicher die Wut hoch.
(hehehehe)

Wer bitte will...

...eine Dame, die vorher nie fuhr und die nun einen Chauffeur hat, über die wiener Parkplätze bestimmen lassen? Ideologie ist schön und gut, aber die nächste Wahl wird schon einige Wahrheiten offenbaren...

0 0

Re: Wer bitte will...

Die Bezeichnung "Dame" muß man sich aber auch erst verdienen. Bis dahin ist das bestenfalls, wenn man nicht so genau hinsieht, eine Frau.

Gast: freund ?
14.10.2012 17:53
6 1

Einfach den Finanzausgleich total


streichen. Dann normalisiert sich auch Wien .

Antworten Gast: gäst
14.10.2012 18:14
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Re: Einfach den Finanzausgleich total

Einfach mal den Erhalt von Autobahnen und dergleichen proportional zur Nutzung aufteilen, dann ist NÖ pleite.

Antworten Antworten Gast: roll-mops
14.10.2012 21:40
0 0

Re: Re: Einfach den Finanzausgleich total

nicht einmal wenn man den transit von und nach wien total abstellen würde.

Gast: Maria168
14.10.2012 17:31
11 2

Hernals als positives Beispiel?

Frau Vassilakou schaut lächelnd nach Hernals? Auch dort gibt es an der Grenze Güpferlingstraße ausschließlich Verdrängung.

Wo vorher kein Problem war, gibt es jetzt Probleme. Der Verkehr hat sich verfünffacht, auch in der Nacht ist wesentlich mehr Verkehr.

Ruhige Wochenende sind ebenfalls Geschichte. Ab Sonntag 12 Uhr kommt es sogar zu Staus, weil Parkpickerlflüchtlinge einen Parkplatz suchen.

Rot/Grün stehen für viele Bewohner ausschließlich für Quälerei und Zerstörung der Lebensqualität. Wenn ich könnte, würde ich ausziehen - und zwar nach Niederösterreich. Im Moment kann ich leider nur auf die nächste Wahl warten.

 
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