25.05.2013 20:58 Merkliste 0

FPÖ protestiert gegen NS-Deserteursdenkmal

13.10.2012 | 17:50 |   (Die Presse)

Nachdem Wien entschieden hat, ein Denkmal auf dem Ballhausplatz zu errichten, gehen Freiheitliche auf die Barrikaden. Man ortet eine „Denkmalinflation“. Mit ihrem Protest bleibt die FPÖ aber vorerst allein.

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Wien. Die Entscheidung der Stadt Wien, den Deserteuren der deutschen Wehrmacht während der NS-Zeit auf dem Ballhausplatz ein Denkmal zu errichten, stößt bei den Wiener Freiheitlichen auf Ablehnung: Gemeinderat Johann Herzog ortet eine „Denkmalinflation“ in der Bundeshauptstadt. Darüber hinaus sei es Fakt, dass „Desertieren bis zum heutigen Tage international geächtet“ sei, erklärt Herzog in einer Aussendung. Weder werde mit dem Aufstellen eines Denkmals differenziert, noch werde dabei die „Problematik des Desertierens im Allgemeinen beleuchtet“.

Die FPÖ werde dem Denkmal jedenfalls nicht zustimmen, denn dadurch würde „die Generation von Weltkriegsteilnehmern nachträglich ins Eck gestellt“. Dieser „pädagogische Zeigefinger“ versuche zu moralisieren und blende die „problematische Haltung mancher Deserteure bis hin zum Verrat und damit zu weiteren Opfern“ aus.

Mit ihrem Protest bleibt die FPÖ aber vorerst allein: „Sehr erfreut“ über die Entscheidung für das Denkmal zeigt sich Thomas Geldmacher, Obmann des Personenkomitees „Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz“. Die Stadt habe „eingesehen, dass Rehabilitierung nur dann funktioniere, wenn sie öffentlich passiert“.

Prominenter Standort. Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) und der grüne Klubchef David Ellensohn haben am Freitag nach monatelangen Verhandlungen bekannt gegeben, dass das Denkmal bereits kommendes Jahr errichtet werden soll – als Platz habe man sich auf die Einbuchtung des Volksgartens auf dem Ballhausplatz, gegenüber von Hofburg und Bundeskanzleramt, entschieden.

Dass nicht der ursprünglich diskutierte Standort auf dem Heldenplatz gewählt wurde, liege an den anderen dort anstehenden Projekten wie dem Bau einer Tiefgarage und des Tiefenspeichers für die Nationalbibliothek.
Wer das Denkmal gestalten soll, wird nun von der städtischen Einrichtung „Kunst im öffentlichen Raum“ ausgeschrieben und entschieden. Für die Umsetzung des Projekts sind rund 200.000 Euro budgetiert.  ?

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.10.2012)

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152 Kommentare
Antworten Gast: nomore
15.10.2012 08:53
3 4

Re: lauter soldaten hier im forum

vor allem stimme ich mit ihrem letzten absatz überein...

Re: Re: empfehlen, ihre Onlinezeitung nicht als platform für radikal rechtes Gedankengut zur Verfügung zu stellen

Der Empfehlung darf widersprochen werden!

In einer gestandenen Demokratie ist "so etwas" ohne Belang.

Wir halten so etwas aus!
Wir lernen daraus und sehen dies als Abschreckung an!

Und im Übrigen halte ich nichts von Zensur! Egal, welches Gedankengut es betrifft. Leider glauben auch bei dieser Zeitung manche Online-Redakteure, andere Meinungen (als ihre eigene?) nicht veröffentlichen zu müssen.

0 4

Re: Re: Re: empfehlen, ihre Onlinezeitung nicht als platform für radikal rechtes Gedankengut zur Verfügung zu stellen

in unserer demokratie wurde vor langer zeit beschloßen wiederbetätigung als strafhandlung anzusehen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Austrianer
15.10.2012 13:16
3 0

Re: Re: Re: Re: empfehlen, ihre Onlinezeitung nicht als platform für radikal rechtes Gedankengut zur Verfügung zu stellen

Wann wurde das Volk dazu befragt? Stimmen wir doch ab!

Gast: Wasserlaeufer
14.10.2012 22:04
2 0

Mit gutem Beispiel vorangehen.

Bravo!

Frage mich nur wer "dem guten Beispiel"
folgen wird?

Diese Klausel sollten sie aber jetzt auch gleich
in die Vertraege der Zeitverpflichteten-Soldaten
schreiben, damit die gleich wissen, dass beim
Erstfall ein Denkmal statt die Wand ansteht ;-)

Sprechende Namen

Für die Umsetzung des Projekts sind rund 200.000 Euro budgetiert.

„Sehr erfreut“ über die Entscheidung für das Denkmal zeigt sich Thomas Geldmacher...

ah ja.

Gast: xxxx
14.10.2012 19:02
2 3

Verstehen das die FPÖler nicht? Wir müssen ja das tun, was uns angeschafft wird! Und so machen wir ein Denkmal!

Wir wollen ja nicht irgendjemandem in den Rücken fallen und "desertieren", gell?
Ist sowas wie die soldatische Ehre, wißts?

Na Bravo.....

Deserteure haben mit ihren Verhalten ihre Familien,Freunde und alle anderen die sie kannten in große Lebensgefahr gebracht (durch die damalige Sippenhaftung).Dafür gibt's ein Denkmal ?Na Bravo!!!!

Antworten Gast: platin darwin
14.10.2012 15:58
12 22

Re: Na Bravo.....

Vor allem haben Wehrmachtsdeserteure bewiesen, dass Sie mehr cojones als die Mitläufer hatten - und haben auch einen wichtigen Beitrag zum Untergang des braunen Verbrecherregimes geliefert.

Re: Re: Na Bravo.....

Wehrmachtsdeserteure waren feig und verantwortungslos. Damit fielen sie ihren kämpfenden Kameraden in den Rücken. Sie haben ja ihren Nachbarn - an der Front hat man immer einen Nachbarn - im Stich gelassen. Wenn gerade in dieser Situation dieser "Nachbar" von einer Kugel tödlich getroffen wurde, waren sie fuer seinen Tod verantwortlich. Ein Beispiel fuer eine möglich Situation. Und es gab viele ähnliche Situationen. Dafür sollen Ihnen die Nachfahren dieser gefallenen Soldaten noch ein Denkmal stiften? Schämen sie sich nicht? Ob die eingezogenen Burschen fuer Hitler, Stalin, Roosevelt oder die anderen Kriegs Treiber an der Front standen, ist doch sch....egal. Im Schützen graben zählt nur eins, mein Leben und das Leben je meines Nachbarn. Das Leben meines Kameraden! Hitler, Stalin, Roosevelt und die anderen.....sind dann uninteressant. OK?

Antworten Antworten Antworten Gast: platin darwin
15.10.2012 13:47
1 1

Re: Re: Re: Na Bravo.....

Nein, nicht OK.
Wenn jemand einem Unrechtsregime dient, ist er auch nicht mein Kamerad, sondern ein Feigling und Mitläufer.

Ende der Diskussion.

BTW: die Wehrmachtsdeserteure wurden offiziell rehabilitiert.
Und die Verbrechen der Wehrmacht sind amtlich.

Eat it.

Unsinn

Diese Argumentation hat Strache auch schon einmal gebracht und sie ist unsinnig.

Man kann nicht zum Verbrecher werden, wenn man den Befehl eines Verbrecherregimes verweigert, das ausschließlich ANGRIFFSKRIEGE geführt hat.

Antworten Antworten Antworten Gast: Einerderweißwoerherkommt
14.10.2012 18:53
1 2

Re: Re: Re: Na Bravo.....

Das wäre so, wenn sie für Österreich, ihr Land, kämpften. Es war aber nicht so, denn sie kämpften für die P...

Gast: geoopster Heike
14.10.2012 14:59
11 23

Her mit dem Denkmal!

Ist das bei den braunen Fuzis noch immer Widerstand gegen die Staatsgewalt?

Gast: ROTFRONT
14.10.2012 13:54
6 21

Mal genau lesen: ein "NS-Deserteursdenkmal"

Das mögen aber die Blauen nicht. Denn alle Deserteure, die in einem anderen Regime gedient haben, sind ja weiterhin als kriminell verunglimpft.
So denkts ihr blauen Fuzzies, oder?

Gast: UKW
14.10.2012 13:47
7 22

NIE WIEDER fpÖ ! ! !


Antworten Gast: UKW
14.10.2012 16:47
5 9

Re: NIE WIEDER fpÖ ! ! !

Ich wähle diese Strache FPÖ auch nicht. Aber für dich wäre es am besten, wenn du gar nicht zur Wahl gehen würdest, sonst machst du noch bei den Falschen das Kreuzerl. Du bist ja nichteinmal in der Lage dir einen eigenen Nicknamen auszudenken.

Antworten Antworten Gast: UKW
15.10.2012 08:56
0 2

Re: Re: NIE WIEDER fpÖ ! ! !

der name ist doch egal..hauptsache mit seiner aussage hat er recht.

Antworten Antworten Antworten Gast: der einzig echte UKW
15.10.2012 12:30
0 1

Re: Re: Re: NIE WIEDER fpÖ ! ! !

genau!

@glosar

im deutsch-polnischen krieg von neunzehn dreiszig starben keine sechszig millionen! da polen in den jahren zwischen den zwei weltkriegen mit saemtlichen nachbarn krieg gefuehrt hat und auch die deutsche grenzen mehrfach ueberschritt um sich an der deutschen bevoelkerung zu vergehn, draengt sich doch die frage auf, ob der deutsch-polnische krieg so sinnlos war. waere der deutschoesterreicher bis an sein lebensende maler geblieben, churchill haette dennoch seinen krieg bekommen, denn deutschland waere aus seiner natuerlichen inneren kraft wieder zu der die briten uebersteigenden wirtschaftsmacht und somit zugleich ein feind der jahrhunderte alten britischen strategie der 'power of balance' geworden. die alliierten planten schon kurz nach ende des ersten weltkrieg fuer einen neuen krieg mit deutschland, da kannte hitler noch seine politische heimat noch kannte ihn die welt.

desertieren hat immer etwas negatives, egoistisches. man sollte lieber ein denkmal tatkraeftiger widerstandskaempfer bauen. auf das sich kommende geschlechter darauf erbauen koennen. wobei es doch dem heutigen zeigeist entspricht; feig, kaeuflich und egoistisch zu sein. mit beruecksichtigung des heutigen zeitgeistes muss ein denkmal fuer deserteure UNBEDINGT gebaut werden.

6 1

Re: @glosar

Danke für Ihre Geschichtsdarstellung! Leider sind Sie ein einsamer Rufer in der Wüste. Ärgern Sie sich nicht über die, die anderer Meinung sind, aber was soll man schon von Menschen erwarten, die in der Schule beigebracht bekommen, daß Maria Theresia eine Österreichische Kaiserin war. Nur so ein Beispiel über all die geschichtliche "Behübschung", was uns die Sozialdemokratie in der Schule beschert!

0 1

Re: Re: @glosar

das was sie Beschönigung nennen ist in der Geschichtsforschung die Unterscheidung zwischen staatsrechtlicher Nicht-Kaiserin und der faktischen, damals als solche wahrgenommene, Kaiserin. (auch der Friedrich nannte sie Kaiserin)

Und als österreichische Kaiserin wird sie nirgends bezeichnet.

1 0

"Und als österreichische Kaiserin wird sie nirgends bezeichnet."

Ich war seinerzeit in einer Ausstellung im Belvedere. Unter anderem war auch eine Führung einer Schulklasse durch die Räumlichkeiten. Was an sich ja gut ist! Wurde aber durch ein kleines Erlebnis ziemlich getrübt. Als man zu einem Relief von Maria Theresia kam, sagte doch die Lehrerin, daß dies die Österreichische Kaiserin war!

So viel zu Ihrem Einwand!

Re: @glosar

zittern sie?
oder posten sie ihre ergüsse absichtlich pausenlos?

ihre Meinung kennen wir nun,
die Diktion laesst erahnen, dass sie im besitz der wahrheit sind

Gast: advanced deep space propeller
14.10.2012 12:52
3 4

ist das als zitat hier ok? ich versuchs mal :)

"Damit die Geschichte etwas lehren kann, muß die Geschichte bekannt sein. Wie konnte es dazu kommen dass die Leute heute fröhlich lächeln, wenn von Hexen die Rede ist, dass es ein Gaudium ist, zur Fasnacht eine Strohhexe zu verbrennen? Wer weiß noch über Hexenjagd und Inquisition Bescheid? Man muß an die Schrecken von früher erinnern, sonst versteht bereits die nächste Generation nicht mehr, warum die Aufklärer gegen so harmlose Institutionen wie die Kirchen oder die Einheitspartei von einst kämpfen mussten. Wem nützt es die alte Bitternis wieder lebendig zu machen? Fragen in erster Linie jene, denen man die Bitternis zu verdanken hat. Die Antwort ist einfach: Es dient der Verhütung neuer Unmenschlichkeit, wenn wir alte Unmenschlichkeiten wieder in die Erinnerung zurückrufen und ihren Zusammenhang mit gewissen Ideologien deutlich machen, Ideologien die keineswegs verschwunden sind. Die Menschen sollen wissen, wozu politischer oder religiöser Fanatismus fähig sind. "
aus Hubert Schleichert: Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. S.140

Antworten Gast: jkljklk
14.10.2012 14:00
0 0

Re: ist das als zitat hier ok? ich versuchs mal :)

ich finde mein posting gar nicht so schlecht...
Durch die Qualitätkontrolle gefallen?
zu lang?
Thema verfehlt?

Denkmal für den Anschluss!

Man sollte auch daran denken, mit welcher grosser Mehrheit die Österreicher den Anschluss herbeigesehnt haben!

Antworten Gast: gegenmöchtegernpiefke
14.10.2012 18:58
0 0

Re: Denkmal für den Anschluss!

Eher Denkmal gegen den Anschluss.

Re: Denkmal für den Anschluss!

Meinen Sie jetzt den Anschluss an die EU?

Re: Denkmal für den Anschluss!

Die Zensur ermöglicht (leider)keine Antwort bzw. Stellungnahme...
Aber nur so viel: Ziemlich oberflächlich bzw. lernen sie Zeitgeschichte.

Kurz um...

Dahinter steckt eine Art Provokation (inkl. Platzauswahl) und passt ins antipatriotische Konzept der linken Fanatiker.
Für durchsichtige ideologische Zwecke wird manipuliert dank Rot-Grün Machtclique.

(trotz hoher Verschuldung , für "dies und das" muss immer Geld da sein)

2 8

Re: Kurz um...

antipatriotisch?

welche Heimat meinen Sie denn

0 3

Re: Re: Kurz um...

ach, da schau her, nach den roten Stricherln zu urteilen gibt's immer noch ein paar Ewiggestrige, für die das großdeutsche Reich die Heimat ist.

anders is ja kaum erklärbar, wie hier von Anti-Patriotismus geredet werden kann.

200.000 Euronen ...

wir haben's ja!

Antworten Gast: xxxx
14.10.2012 15:10
1 8

Re: 200.000 Euronen ...

schaffen Arbeitsplätze!

Antworten Gast: Huni
14.10.2012 14:27
2 9

Re: 200.000 Euronen ...

Geh, nur a 1/30 eines ÖVP/FPK/BZÖ Gutachtens kömma uns schon no leisten ;-)

Da hat die FPÖ bzw. der H Zeh

aber hier mal wieder eine ganze Kompanie von Schwachsinnigen ausgesendet die dann zumeist als "Gast" Ihren geistigen Müll und Ihr mangelndes Geschichtsbewußtsein zur Schau tragen!

Gast: Ph.Gudenus,
14.10.2012 10:52
4 1

Man ortet eine „Denkmalinflation“ - weiter zu lesen ist Verschwendung von Zeit


Gast: Analyst
14.10.2012 10:33
8 3

Wie wäre es, endlich auch ein ebenso ..

... angebrachtes Denkmal für die Opfer der katholischen Kirche ( z.b. die vertriebenen Evangelischen) zu errichten? Sowohl Widerstand und Desertion sind positiv zu bewerten, auch wenn dies den internationalen Gepflogenheiten des totalitären Militarismus widerspricht, religiöse Verbrechen dagegen werden quasi als positive Ereignisse gefeiert? Egal ob in der Vergangenheit oder heutzutage. Welch eine verkehrte Welt!

Antworten Gast: Dochtknix
14.10.2012 14:30
1 6

Denken beim Denkmal

Denkmäler können nie schaden, je mehr Denkmäler, desto mehr wird gedacht werden! :)

12 2

furchtbar

man kommt sich hier wie im Forum diverser Kleinformate.

Antworten Gast: ganau
14.10.2012 19:00
0 0

Re: furchtbar

Allerdings.

13 4

Wenn man schon dabei ist,

kann man gleich das Russendenkmal am Schwarzenbergplatz zum Denkmal der Deserteure der Roten Armee umwidmen. Gleiches Recht für alle!

Antworten Gast: sehrgerne
14.10.2012 19:01
2 1

Re: Wenn man schon dabei ist,

Sehr gerne - in Moskau.

1 9

Re: Wenn man schon dabei ist,

(ich versuch's halt nocht einmal)

wieso das denn? Wer, außer jemand, der die Befreiung durch die Rote Armee nicht als solche sieht, könnte wollen, dass das "Befreiungsdenkmal" umgewidmet werden soll?

7 2

Re: Re: Wenn man schon dabei ist,

Wer so "befreit" wird, erschießt sich lieber gleich selber.

2 4

Re: Re: Re: Wenn man schon dabei ist,

dacht ich's mir doch

ich nehm aber an, den 17.000 gefallenen Soldaten der Roten Armee, wär eine andere Art der Befreiung Wiens auch lieber gewesen.

7 14

Ein SINNLOSER Krieg von einem geisteskranken wahnsinnigen Österreicher angefangen, wo über 60 MILLIONEN Menschen -egal von welcher Seite- ihr Leben verloren haben, und diese Clowns der FPÖ wagen sich hier "quer" zu legen? Ich verstehe die Welt nicht mehr!


Re: Ein SINNLOSER Krieg von einem geisteskranken wahnsinnigen Österreicher angefangen, wo über 60 MILLIONEN Menschen -egal von welcher Seite- ihr Leben verloren haben, und diese Clowns der FPÖ wagen sich hier "quer" zu legen? Ich verstehe die Welt nicht mehr!

im deutsch-polnischen krieg von neunzehn dreiszig starben keine sechszig millionen! da polen in den jahren zwischen den zwei weltkriegen mit saemtlichen nachbarn krieg gefuehrt hat und auch die deutsche grenzen mehrfach ueberschritt um sich an der deutschen bevoelkerung zu vergehn, draengt sich doch die frage auf, ob der deutsch-polnische krieg so sinnlos war. waere der deutschoesterreicher bis an sein lebensende maler geblieben, churchill haette dennoch seinen krieg bekommen, denn deutschland waere aus seiner natuerlichen inneren kraft wieder zu der die briten uebersteigenden wirtschaftsmacht und somit zugleich ein feind der jahrhunderte alten britischen strategie der 'power of balance' geworden.

Re: Ein SINNLOSER Krieg von einem geisteskranken wahnsinnigen Österreicher angefangen, wo über 60 MILLIONEN Menschen -egal von welcher Seite- ihr Leben verloren haben, und diese Clowns der FPÖ wagen sich hier "quer" zu legen? Ich verstehe die Welt nicht mehr!

im deutsch-polnischen krieg von neunzehn dreiszig starben keine sechszig millionen! da polen in den jahren zwischen den zwei weltkriegen mit saemtlichen nachbarn krieg gefuehrt hat und auch die deutsche grenzen mehrfach ueberschritt um sich an der deutschen bevoelkerung zu vergehn, draengt sich doch die frage auf, ob der deutsch-polnische krieg so sinnlos war. waere der deutschoesterreicher bis an sein lebensende maler geblieben, churchill haette dennoch seinen krieg bekommen, denn deutschland waere aus seiner natuerlichen inneren kraft wieder zu der die briten uebersteigenden wirtschaftsmacht und somit zugleich ein feind der jahrhunderte alten britischen strategie der 'power of balance' geworden.

Re: Ein SINNLOSER Krieg von einem geisteskranken wahnsinnigen Österreicher angefangen, wo über 60 MILLIONEN Menschen -egal von welcher Seite- ihr Leben verloren haben, und diese Clowns der FPÖ wagen sich hier "quer" zu legen? Ich verstehe die Welt nicht mehr!

im deutsch-polnischen krieg von neunzehn dreiszig starben keine sechszig millionen! da polen in den jahren zwischen den zwei weltkriegen mit saemtlichen nachbarn krieg gefuehrt hat und auch die deutsche grenzen mehrfach ueberschritt um sich an der deutschen bevoelkerung zu vergehn, draengt sich doch die frage auf, ob der deutsch-polnische krieg so sinnlos war. waere der deutschoesterreicher bis an sein lebensende maler geblieben, churchill haette dennoch seinen krieg bekommen, denn deutschland waere aus seiner natuerlichen inneren kraft wieder zu der die briten uebersteigenden wirtschaftsmacht und somit zugleich ein feind der jahrhunderte alten britischen strategie der 'power of balance' geworden.