18.06.2013 23:20 Merkliste 0

Fix: Mariahilfer Straße wird für Autos großteils gesperrt

19.10.2012 | 14:22 |   (DiePresse.com)

Ein großer Abschnitt wird verkehrsberuhigt. Rad- und Lieferverkehr soll weiterhin möglich sein. Auf den Ausweichrouten kommen 30er-Zonen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Nach langem Tauziehen ist es nun fix: Die Mariahilfer Straße in Wien wird künftig zum überwiegenden Teil für den Autoverkehr gesperrt sein. Konkret wird der Abschnitt zwischen Karl-Schweighofer-Gasse und der Kaiserstraße im Zuge der projektierten Umgestaltung verkehrsberuhigt. Radfahren sowie Lieferverkehr wird aber im betroffenen Abschnitt möglich sein, teilte Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) am Freitag vor Journalisten mit.

Das Konzept für die "Mahü" im Detail: Grundsätzlich wird der gesamte Abschnitt zwischen Karl-Schweighofer-Straße und Kaiserstraße künftig für Autos gesperrt. Radeln kann man hier allerdings schon, wenn auch nur in "gemäßigtem Tempo", so die Verkehrsstadträtin. Lieferverkehr ist ebenfalls erlaubt, wobei der genaue Zeitraum noch ausverhandelt wird. Zwischen Andreasgasse und Kaiserstraße bzw. zwischen Kirchengasse und Karl-Schweighofer-Gasse dürfen auch Anrainer fahren - allerdings nur zu ihrem fixen Garagenplatz, sofern sie einen solchen haben.

Die derzeitige Route des 13A soll - obwohl sie durch einen Teil der künftigen Fuzo führt - beibehalten werden. Allerdings soll der Bus eine abgegrenzte Fahrspur erhalten. Ob diese vertieft oder etwa nur farblich gekennzeichnet ist, sei noch offen, so Vassilakou. Die Installierung von Bollern schloss sie jedenfalls aus.

Offen ist auch noch, ob die Autofahrer in Hinkunft die Mariahilfer Straße noch queren können. Darüber werden nämlich die Anrainer im Jänner 2013 abstimmen. Mögliche Querungen stehen in den Bereichen Webgasse/Schottenfeldgasse und Otto-Bauer-Gasse/Zieglergasse zur Disposition. Abgestimmt wird auch, ob der 2A - er fährt ebenfalls auf einem Teil der verkehrsberuhigten Zone - seine Route ändern soll.

(c) APA

vergrößern

Vassilakou sprach heute von einem "Meilenstein für mehr Lebensqualität". Der zusätzliche Platz - auch die jetzigen Parkspuren fallen weg - soll vor allem Passanten zugutekommen. Denkbar sind auch kleine Grünflächen oder Sitzgelegenheiten in der Straßenmitte, wie eine Visualisierung zeigt. Was wie umgestaltet wird, entscheidet sich erst nächstes Jahr. Dann beginnen die Detailplanungen für die Oberflächengestaltung, bei denen sich Bürger beteiligen können.

Als Kostenpunkt nannte Vassilakou einen "zweistelligen Millionenbetrag". Genaueres könne man noch nicht sagen. Die Stadt wird jedenfalls den Großteil der Summe übernehmen.

Verkehrsberuhigende Maßnahmen rundherum

Darüber hinaus gaben die Mariahilfer Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ) und ihr Neubauer Pendant Thomas Blimlinger (Grüne) heute bekannt, dass die Gumpendorfer Straße sowie die Burggasse und Neustiftgasse zu Tempo-30-Zonen werden - und zwar jeweils im gesamten Verlauf. Auf den letzten beiden ist eine Ausnahme für Busse geplant, da sie über eine durchgehende eigene Spur verfügen. Bei der Gumpendorfer Straße ist zudem vorgesehen, dass man dann bei der Einmündung in die Zweierlinie nur noch rechts in Richtung Naschmarkt abbiegen darf und nicht mehr wie bisher gerade Richtung Ring bzw. nach links Richtung Museumsquartier fahren kann.

Die etappenweise Umsetzung des neuen Verkehrskonzepts auf der Wiener Mariahilfer Straße bzw. im angrenzenden sechsten und siebenten Bezirk erfolgt ab dem Sommer 2013. Auf sichtbare Veränderungen der Shoppingmeile muss man allerdings noch etwas länger warten. Schließlich starten die Bauarbeiten - also etwa Niveauangleichungen oder Gehsteigverbreiterungen - erst im Frühjahr 2014, kündigte Verkehrsstadträtin Vassilakou an. Sie erwartet sich einen Rückgang von derzeit bis zu 12.000 auf künftig weniger als 2000 Kfz-Fahrten täglich.

Kritik von Wirtschaft und Opposition

Die Pläne zur Verkehrsberuhigung der Wiener Mariahilfer Straße haben bei der Rathaus-Opposition für Empörung gesorgt. Die Freiheitlichen sprachen von "Pfuschplanungen" und "vorgetäuschter Bürgereinbindung". Statt der "sündteuren Verschlimmbesserung" wünschten sich die beiden blauen Mandatare Johann Herzog und Anton Mahdalik etwa eine bessere Beleuchtung der Gehsteige und optimierte Querungsmöglichkeiten für Fußgänger.

Die ÖVP wiederum prophezeite ein verkehrspolitisches Chaos. Werde das Projekt so umgesetzt, sei ein Anstieg des "kreisenden" Verkehrs in unmittelbarer Nähe zur Mariahilfer Straße zu befürchten, so ÖVP-Klubchef Fritz Aichinger und der schwarze Parteichef in Mariahilf, Gerhard Hammerer, in einer Aussendung. Sie forderten zudem eine "echte Bürgerbeteilung" in Sachen "Mahü".

Kritik kommt auch von der Wirtschaftskammer. Die Wiener Kammerpräsidentin Brigitte Jank warf Vassilakou via Aussendung vor, von der ursprünglich mit den Unternehmervertretern paktierten Einigung nun abgewichen zu sein, vor allem was den Lieferverkehr betrifft. "Wichtiger Teil der Einigung war die Beibehaltung der Straßenführung ausschließlich für den Busverkehr, Radfahrer und Lieferanten", so Jank. Sprich: Ausgemacht war offenbar, dass nicht nur Radler und Busse, sondern auch Zulieferer die gesamte Mariahilfer Straße ganztägig befahren dürfen. Die Verkehrsstadträtin sagte indes heute, dass man über die konkrete Zeitspanne noch verhandeln werde.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

493 Kommentare
 
12 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Was gibts dort, was es in der SCS nicht gibt?

Wahrscheinlich sehr wenig, jedenfalls nichts was es mir wert wäre eine teure Garage/stinkende UBahnen/langeFußmärsche/ in Kauf zu nehmen.

Gast: Franz565
22.10.2012 14:23
5 1

Erst wenn in die Mariahilferstraße die Waren wieder mit dem Pferdefuhrwerk geliefert werden,

wenn wir mit dem Rad (bei jedem Wetter) zu Arbeit fahren,
wenn die vielen Menschen aus diese Einkaufsmeile verschwunden sind.....

erst dann geht es uns und der Umwelt gleich viel besser.

Gast: Feldfüller
21.10.2012 23:18
2 6

Hilfe!

Hilfe!
Jahrelang wurde mir eingetrichtert, dass der einzige Individualverkehr nur mit dem Auto möglich ist. Auch die Politik hat nur Straßen ausgebaut, verberssert usw. Um Radwege hat sich niemand gekümmert. Auch ich hab mir immer nur neue PS-starke Autos geleistet. War eh sündhaft teuer!

Jetzt auch einmal soll alles anders sein? Ja hats die? Wie soll ich es jetzt schaffen, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen? Bislang hab ich doch alles anders gemacht. Ich bin ja schießlich nicht an Umweltschutz interessiert.

Gast: raep aep
21.10.2012 18:45
0 7

Indevidual-verkehr mit KFZ verbietern - JEZT


Re: Indevidual-verkehr mit KFZ verbietern - JEZT

Das gibt schon in Pyongyang. Warum wanden Sie einfach nicht aus?

Gast: Andersdenker3345
21.10.2012 18:15
6 5

ÖVp und Presse, die "Retter" Wiens?

Man sieht ja, was aus manchen Straßen wird wenn sie zur Fußgängerzone werden:

http://sphotos-b.xx.fbcdn.net/hphotos-ash3/s480x480/526236_265286560257446_1625323365_n.jpg

Gut, dass die ÖVP Wien und Ihre Lakeienjournalisten das verhindern wollen.
Nicht auszudenken, wenn es Wien so etwas wie mehr Lebensqualität gebe.

und natürlich sind die erfolgreichsten Geschäftssstraßen und Lebenswerteten Plätze in Wien immer noch der Matzleins- und Südtirolerplatz, die Lasallestraße usw....oder nicht?

1 0

Re: ÖVp und Presse, die "Retter" Wiens?

ja, dafür gibts jetzt jeden Tag kilometerlange Staus auf den "Ausweichrouten" :-)

Gast: Nüchtern betrachtet...
21.10.2012 17:58
4 3

Das langsame sterben...

Die Mariahilfer Straße ist auf und dran kaputt zu werden und das Schicksaal Marseilles mit der Canabiere zu erleben, ob allerdings so wie auf der Canabiere eine Straßenbahn dann noch was retten wird, sehr wahrscheinlich nicht.

Und der Niedergang hat ohnedies mit der U-Bahn begonnen, die Mieten wurden extrem teuer, viele der vielen Fachgeschäfte verschwanden zu Gunsten der Filialkonzerne.

Die Ernüchterung der U-Bahn ist noch immer nicht ins Rathaus eingedrungen, Landstraße, Meidlinger Hauptstraße, Favoritner Straße, das ganze mag man vielleicht witzig sehen, oder sonnst etwas, die andere Realität ist, jedes Fachgeschäft weniger in der Stadt, läßt die Stadt ärmer werden, und inzwischen wird jedes Verschwinden beinahe zu einer städtischen Katastrophe da es verdammt oft schon das letzte seiner Art war, deren Rollbalken für immer sich geschlossen hat.

Alternative Internet, ja die gibt es, es ist aber nur mehr ein blöder Witz einen Elektrobauteil um 10 Cent mit einer Lieferzeit von 8 Wochen in einer Stadt deren Großraum weit mehr als 2 Millionen Einwohner hat so zu bekommen!

"...ab Sommer 2013 tatsächlich autofrei sein."

Jetzt müssen nur noch die Geschäfte und die Menschen weg. Dann passt's!

2 0

Re: "...ab Sommer 2013 tatsächlich autofrei sein."

Falsch ,dass notwendige Übel Mensch wird doch für die Steuern und Wahlen benötigt !!

4 5

Re: "...ab Sommer 2013 tatsächlich autofrei sein."

Es mußten in den letzten Jahren bereits einige gute Geschäfte schließen, um zB Läden wie dem 1 Euro-Shop zu weichen und viele Mariahilfer, die es sich leisten konnten sind schon längst weg gezogen.

Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

Straße ohne Autos!!!

Wer den Sinn dahinter nicht versteht wie eine Straße ohne Autos noch eine Straße sein kann, versteht denn Sinn dann, wenn man weiß, dass auch die Gesamtschule ohne Inhalt auskommen muss.


0 2

Re: Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

Definition von Straße und Fahrbahn verwechselt?

Ein Gehsteig ist ebenso Teil der Straße wie ihre heiß geliebte Fahrbahn oder der Parkplatz. Aber sie haben schon Recht, welchen praktischen Zweck die Staustrecke Mariahilfer Straße für Autofahrer erfüllt, kann wohl keiner sagen,..

Re: Re: Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

heiß geliebte = Vorurteil

Definition = ihr Problem, es kommt auf das Gleiche raus.

kann wohl keiner sagen = ich schon.

Antworten Gast: bergziege
21.10.2012 22:03
1 0

Re: Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

Sie haben recht. Die roten Stricherln sind wahrscheinlich von allen Grünen dieser Gegend. Man kann auch übertreiben.

Gast: Gerri T.
21.10.2012 15:21
9 10

Infantiles Verhalten der Grünen

Ich habe kein Auto, und wenn ich in die Mariahilfer Straße fahre, fahre ich mit der U-Bahn. Aber die Leute, die dort mit dem Auto fahren oder im Stau stehen, stören mich auch (fast) nicht. Sollen sie halt. Sich daran aufzugeilen, indem man den Leuten verbietet dort mit dem Auto zu fahren, so wie die Grünen das tun, ist einfach nur infantil.

Gast: Mariahlifer
21.10.2012 15:10
6 12

Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Das Dilemma begann mit dem Bau der U-Bahn!
Stationsabgänge und Aufzüge mitten auf der
Mariahilferstraße engten die Fahrbahn auf
lediglich zwei Fahrstreifen ein, wo früher zwei Straßenbahngleise, zwei Fahrstreifen und noch Parkstreifen Platz hatten. Hirnrissig! Und
dann noch die endlosen Untertagewanderungen bei den UBahnstationen. Dafür überbreite Gehsteige
wie in Moskau, aber, Vasi schau oba, nicht einmal Radwege! Mit der Fuzo wird jetzt versucht, die begangenen Bödheiten,
"grün" zu kaschieren.

1 1

Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Soll heißen, es soll wieder 4 Fahrbahnen geben für Autos? Na bitte nicht,...

Überbreite Gehsteige? Schon mal da gegangen? Dort könnens meistens weder stehen bleiben noch "überholen", weil der Gehsteig gerade an den engeren Stellen maßlos überlastet ist.

Ein Radweg hat an der Mahü nur die Berechtigung, dass Radfahrer besser am Stau vorbei fahren können.

In einem Punkt haben Sie aber absolut Recht: Die Endlos-Wanderungen bei der U-Bahn. Konnte man früher bequem mit der Straßenbahn vom oberen zum unteren Teil der Mahü fahren oder gar raus in die äußere Mahü zu fahren. Mit einer U-Bahn, so schnell sie auch sein mag, ist für kurze Distanzen absolut ungeeignet, da man bis zum Bahnsteig bereits hunderte Meter zurück legt.

Hier wäre es sehr sinnvoll gewesen, die Station Zieglergasse nicht zu bauen und dafür die Straßenbahnen weiterhin zum Ring zu führen. Wie belebend eine Straßenbahn ist kann man in der Josefstädter Straße sehen aber vorallem auch in der Linzer Landstraße.

10 4

Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

stimmt, dass ohne Radwege geplant wurde und dass nicht gleich eine Fuzo daraus wurde, war ein Fehler (damals halt politisch noch nicht machbar), aber:
es gibt Leute, die schauen in die Vergangenheit und wollen sie wieder haben und
es gibt Leute, die schauen in die Vergangenheit, um aus Fehlern zu lernen.

Na, jetzt is der Fehler repariert .. und gut is, gut gemacht

Antworten Antworten Gast: Mariahilfer
21.10.2012 19:49
4 1

Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Welcher Fehler wurde den repariert?
Ihre Replik erinnert in ihrer Diktion stark an die der Frau Rudas oder die des NR Rudolf Plessel (sh.Youtube).

Also, kilometerweit zu Fuß gehen und
ev. Ihr (?) Hauptverkehrsmittel Rad oder die schwer zu erreichende UBahn benutzen ist die Zukunft? Versuchen
Sie einmal vom Gürtel zur Wiener Gebietskrankenkasse mit einem öffentl. Verkehrsmittel zu kommen. Da
gehen Sie mehr als sie fahren!

0 3

Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

ach ja vergessen, der reparierte Fehler: die Mahü wird Fuzo

1 1

Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Rudas? Und was hab ich mit ihr zu schaffen? Wissen Sie,
wenn sie meinen, sie müssen unbedingt mit dem Auto fahren, na, dann machen Sie das doch, Sie könnte aber auch Öffis mit Fahrrad, Fuß und Auto kombinieren. Wenn man weniger mit dem eigenen Auto im Kreis fährt, kann man kostenneutral auch einmal ein Taxi nehmen, sogar ein Tretroller is drin ...

Mein Hauptverkehrsmittel sind Auto, Fahrrad, Füsse und Tretroller (der passt auch in/auf den Rucksack), Öffis sind nicht so mein's, weil ich mit Fahrrad und Roller eh schneller bin.

Intelligent kombinieren würd ich sagen, g'hört irgendwie dazu zur Großstadt, in der man ohne Atemmaske unterwegs sein will.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: bergziege
21.10.2012 22:07
1 0

Re: Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Sie scheinen jung und gesund zu sein. Es soll aber auch Leute geben, die sind es nicht. Was schlagen Sie diesen vor? Man muss nicht sofort von einem ins andere Extrem fallen. Der Mittelweg ist immer die bessere Alternative.

0 1

Re: Re: Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

tja, g'sund dürft ich wohl sein, so einigermaßen halt, vlt weil ich nicht die ganze zeit im Kübel sitz'. Aber wer is Mitte 40 schon g'sund? das Problem is halt, dass manche Leut anscheinend schon alt geboren werden und das 'es war immer schon so' zum Lebensdogma erhöhen.

Von 'Extrem' zu reden bei einer Fortbewegungs-Kombination scheint mir ein bisserl übertrieben. Das 'i wü immer und überall mit'n Auto foahn' is extrem oder 'Autos in der Stadt verbieten'. Der Mittelweg is halt die Kombination.

Und mal ehrlich: auch jetzt is es schon so, dass man, um auf der Mahü einzukaufen entweder in einer Seitengasse oder in der Garage parken muss. Diesbezüglich wird sich also nix ändern, außer dass es angenehmer wird, sich auf der Mahü fortzubewegen. An sich bedeutet das ja nur, dem Diktat des Faktischen nachzugeben.

fundierte umfrage

Hat schon jemand eine fundierte Umfrage gemacht, wer die Autos raus haben wil a wer nicht ? Nach Einkommen und sozialer Zugehörigkeit ??? Nach Steurleistung etc.

Antworten Gast: gäst
21.10.2012 15:34
1 3

Re: fundierte umfrage

Ehm, weil warum?
"Nach Einkommen und sozialer Zugehörigkeit ??? Nach Steurleistung etc."
Ein Anspruch öffentlichen Raumes ist ja wohl gleiche Partizipation potenziell Aller.
Ode anders: Sie haben nicht mehr zum Thema zu sagen, als der Sandler auf der Mahü (der vielleicht sogar mehr, wenn man bedenkt dass die Straße seine Einkommensgrundlage bildet...)

 
12 3 4 5 6 7 8 9 10 11