20.06.2013 00:20 Merkliste 0

Fix: Mariahilfer Straße wird für Autos großteils gesperrt

19.10.2012 | 14:22 |   (DiePresse.com)

Ein großer Abschnitt wird verkehrsberuhigt. Rad- und Lieferverkehr soll weiterhin möglich sein. Auf den Ausweichrouten kommen 30er-Zonen.

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Nach langem Tauziehen ist es nun fix: Die Mariahilfer Straße in Wien wird künftig zum überwiegenden Teil für den Autoverkehr gesperrt sein. Konkret wird der Abschnitt zwischen Karl-Schweighofer-Gasse und der Kaiserstraße im Zuge der projektierten Umgestaltung verkehrsberuhigt. Radfahren sowie Lieferverkehr wird aber im betroffenen Abschnitt möglich sein, teilte Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) am Freitag vor Journalisten mit.

Das Konzept für die "Mahü" im Detail: Grundsätzlich wird der gesamte Abschnitt zwischen Karl-Schweighofer-Straße und Kaiserstraße künftig für Autos gesperrt. Radeln kann man hier allerdings schon, wenn auch nur in "gemäßigtem Tempo", so die Verkehrsstadträtin. Lieferverkehr ist ebenfalls erlaubt, wobei der genaue Zeitraum noch ausverhandelt wird. Zwischen Andreasgasse und Kaiserstraße bzw. zwischen Kirchengasse und Karl-Schweighofer-Gasse dürfen auch Anrainer fahren - allerdings nur zu ihrem fixen Garagenplatz, sofern sie einen solchen haben.

Die derzeitige Route des 13A soll - obwohl sie durch einen Teil der künftigen Fuzo führt - beibehalten werden. Allerdings soll der Bus eine abgegrenzte Fahrspur erhalten. Ob diese vertieft oder etwa nur farblich gekennzeichnet ist, sei noch offen, so Vassilakou. Die Installierung von Bollern schloss sie jedenfalls aus.

Offen ist auch noch, ob die Autofahrer in Hinkunft die Mariahilfer Straße noch queren können. Darüber werden nämlich die Anrainer im Jänner 2013 abstimmen. Mögliche Querungen stehen in den Bereichen Webgasse/Schottenfeldgasse und Otto-Bauer-Gasse/Zieglergasse zur Disposition. Abgestimmt wird auch, ob der 2A - er fährt ebenfalls auf einem Teil der verkehrsberuhigten Zone - seine Route ändern soll.

(c) APA

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Vassilakou sprach heute von einem "Meilenstein für mehr Lebensqualität". Der zusätzliche Platz - auch die jetzigen Parkspuren fallen weg - soll vor allem Passanten zugutekommen. Denkbar sind auch kleine Grünflächen oder Sitzgelegenheiten in der Straßenmitte, wie eine Visualisierung zeigt. Was wie umgestaltet wird, entscheidet sich erst nächstes Jahr. Dann beginnen die Detailplanungen für die Oberflächengestaltung, bei denen sich Bürger beteiligen können.

Als Kostenpunkt nannte Vassilakou einen "zweistelligen Millionenbetrag". Genaueres könne man noch nicht sagen. Die Stadt wird jedenfalls den Großteil der Summe übernehmen.

Verkehrsberuhigende Maßnahmen rundherum

Darüber hinaus gaben die Mariahilfer Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ) und ihr Neubauer Pendant Thomas Blimlinger (Grüne) heute bekannt, dass die Gumpendorfer Straße sowie die Burggasse und Neustiftgasse zu Tempo-30-Zonen werden - und zwar jeweils im gesamten Verlauf. Auf den letzten beiden ist eine Ausnahme für Busse geplant, da sie über eine durchgehende eigene Spur verfügen. Bei der Gumpendorfer Straße ist zudem vorgesehen, dass man dann bei der Einmündung in die Zweierlinie nur noch rechts in Richtung Naschmarkt abbiegen darf und nicht mehr wie bisher gerade Richtung Ring bzw. nach links Richtung Museumsquartier fahren kann.

Die etappenweise Umsetzung des neuen Verkehrskonzepts auf der Wiener Mariahilfer Straße bzw. im angrenzenden sechsten und siebenten Bezirk erfolgt ab dem Sommer 2013. Auf sichtbare Veränderungen der Shoppingmeile muss man allerdings noch etwas länger warten. Schließlich starten die Bauarbeiten - also etwa Niveauangleichungen oder Gehsteigverbreiterungen - erst im Frühjahr 2014, kündigte Verkehrsstadträtin Vassilakou an. Sie erwartet sich einen Rückgang von derzeit bis zu 12.000 auf künftig weniger als 2000 Kfz-Fahrten täglich.

Kritik von Wirtschaft und Opposition

Die Pläne zur Verkehrsberuhigung der Wiener Mariahilfer Straße haben bei der Rathaus-Opposition für Empörung gesorgt. Die Freiheitlichen sprachen von "Pfuschplanungen" und "vorgetäuschter Bürgereinbindung". Statt der "sündteuren Verschlimmbesserung" wünschten sich die beiden blauen Mandatare Johann Herzog und Anton Mahdalik etwa eine bessere Beleuchtung der Gehsteige und optimierte Querungsmöglichkeiten für Fußgänger.

Die ÖVP wiederum prophezeite ein verkehrspolitisches Chaos. Werde das Projekt so umgesetzt, sei ein Anstieg des "kreisenden" Verkehrs in unmittelbarer Nähe zur Mariahilfer Straße zu befürchten, so ÖVP-Klubchef Fritz Aichinger und der schwarze Parteichef in Mariahilf, Gerhard Hammerer, in einer Aussendung. Sie forderten zudem eine "echte Bürgerbeteilung" in Sachen "Mahü".

Kritik kommt auch von der Wirtschaftskammer. Die Wiener Kammerpräsidentin Brigitte Jank warf Vassilakou via Aussendung vor, von der ursprünglich mit den Unternehmervertretern paktierten Einigung nun abgewichen zu sein, vor allem was den Lieferverkehr betrifft. "Wichtiger Teil der Einigung war die Beibehaltung der Straßenführung ausschließlich für den Busverkehr, Radfahrer und Lieferanten", so Jank. Sprich: Ausgemacht war offenbar, dass nicht nur Radler und Busse, sondern auch Zulieferer die gesamte Mariahilfer Straße ganztägig befahren dürfen. Die Verkehrsstadträtin sagte indes heute, dass man über die konkrete Zeitspanne noch verhandeln werde.

(APA)

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493 Kommentare
 
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Antworten Gast: Winor
20.10.2012 11:03
4 10

Sehe ich genauso,

und jede Verringerung des AUtoverkehrs hat in der MH mehr Umsatz für die Geschäfte gebracht.

Antworten Gast: AntwortvomGast
20.10.2012 10:27
16 5

Re: Endlich!

DAS liegt nun mal in der Natur einer Stadt.
Wenn Sie wenig (Auto) Verkehr suchen hurtig ab aufs Land.
Aber dort jammern Sie sicherlich wieder über eine ev. fehlende Infrastruktur

Antworten Antworten Gast: ans zwa
20.10.2012 22:39
0 1

Re: Re: Endlich!

ich weiß nicht, aber wo steht geschrieben, dass eine stadt dort ist, wo viele autos sind??

Re: Re: Endlich!

Hilft gar nichts, dort holen Sie BUWOG und Co ein und bauen 5-geschossige Häuser auf siebengeschossige auf! Derzeit zu bewundern im Dorf New Kierling bei Klosterneuburg!

Re: Re: Endlich!

Warum es "in der Natur der Sache liegt" dass es in Städten mehr Autos geben muss müssen Sie mir aber einmal erklären! Gerade in dicht verbauten Gebieten machen Autos keinen Sinn da es zwangsläufig zu Platzmangel kommen muss! Außerdem lohnt es sich nur in Städten ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmittel zu schaffen (was in Wien ja auch der Fall ist).

Gast: KZ5
20.10.2012 09:59
5 7

Prag bezaubert, Wien ist bloß "interessant"

Wien verliert seinen einzigartigen Charme und fällt im internationalen Städteranking weiter zurück. Der Denkmalschutz für Gebäude vor 1914 braucht mehr Gewicht in Wien.

4 3

Re: Prag bezaubert, Wien ist bloß "interessant"

Wien ist eine lebende Stadt und kein Freilichtmuseum. Wien ist schon seit sehr vielen Jahren unter dern drei Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit.

Wien verliert seinen Charakter am ehesten durch manche Zuwanderer.

Antworten Antworten Gast: Denk modern!
20.10.2012 14:06
2 4

Standardargument der Architektenlobby, um Bauaufträge zu lurkieren

Kein Freilichtmuseum: Um meinen Narzismus zu befriedigen, baue ich als Architekt lieber im Zentrum als am Stradtrand. Das Gesamtbild ist mir egal, Hautpsache ich habe meinen Bauauftrag. Diese Denkweise gibt der Architektenlobby nicht das Recht, Wien zu zerstören. Nebenbei: Ich liebe Freilichtmuseen: Venedig, Avignon, Krumau, Dünrstein, Siena, Florenz. Und alle diese Städte leben mehr als Wien!

Wien eifert im Moment Bielefeld und Paderborn noch. Wie tief ist diese Stadt gesunken.

Re: Prag bezaubert, Wien ist bloß "interessant"

...und was hat das jetzt mit einer Fuzo zu tun? Vielleicht sollten Sie den ganzen Artikel nochmals lesen oder nötigenfalls sich vorlesen lassen!

Re: Prag bezaubert, Wien ist bloß "interessant"

Thema verfehlt.

Re: Re: Prag bezaubert, Wien ist bloß "interessant"

Wenn sie eine Museumsinnenstadt haben wollen, fahren sie nach Salzburg. Im Gegensatz zu Prag können sie dort die Rückreise auch noch mit dem eigenen Auto antreten und ihr Handy haben sie nach dem Besuch wahrscheinlich auch noch. An Wien stören nicht die modernen Gebäude, sonder hauptsächlich die zugewanderten Gestalten mit der Windel ums Hirn.

Gast: Abwahlkomitee
20.10.2012 09:59
19 6

Unsympathische Grüne

Das Fuzo-Konzept ist abgestanden wie ranzige Milch, ein Versatzstück aus altgrünem Aktionismus. Einfach ärgerlich, das: Da wird einer halbwegs funktionierenden Straße der Autoverkehr entzogen und in die Neben- und Parallelstraßen gepresst. Sehen Sie sich die Fuzostraßen an: Nach einigen Jahren wohnen dort noch weniger Menschen. Das Dümmste an dem Konzept ist, dass der Fokus auf einer einzigen Straße liegt, nicht auf einer ganzen Wohn-, Geschäfts- und Arbeitsgegend.
Ich hätte die Fahrspur auf eine Fahrbahn rückgebaut und dasselbe mt der parallel verlaufenden Gumpendorfer Straße gemacht. Mahü Einbahn stadtauswärts, Gumpendorfer stadteinwärts. Alleebäume in der Gumpendorfer.
Niemand verwendet die Mahü wirklich als Durchzugsstraße, doch ist es notwenig, den Verkehr trotzdem fließen zu lassen und keinen weiteren Riegel in den eh schon armen Verbindungen zwischen Wien 8 und Wien 4 einzuziehen.

Antworten Gast: Ha Tsetung
20.10.2012 13:50
1 7

Re: Unsympathische Grüne

Damit beide Straßen den Charme von Burg- und Neustiftgasse bekommen?
Nein Danke!

Re: Unsympathische Grüne

Die Mariahilferstraße ist eine "funktionierenden Straße" für den Autoverkehr? Sorry, aber wann waren Sie denn das letzte mal mit dem Auto in der Mahü? 1951?

Re: Re: Unsympathische Grüne

Hans der "Unsympathische Besserwisser"
1989 war das sehr wohl noch der Fall, da gab es auch noch Straßenbahnen in dieser Straße.
Diese moralsaure Besserwisserei von Hans Dampf und seinen Genossen wird langsam unerträglich.

Antworten Gast: Derko
20.10.2012 11:04
3 7

Nein, in Fuzos

steigen die Preise für Wohnungen und Geschäft massiv an. Weil die Nachfrage dort größer ist. Oder glauben Sie wirklich, dass die Leute Autolärm und -abgase wollen?

Re: Nein, in Fuzos

Ach? Das gilt vl für die Innenstadt, aber die Meidlinger können ihnen ein Lied singen wie "schön" ihre Hauptstraße ist...

0 2

Re: Re: Nein, in Fuzos

Und Sie glauben wirklich, dass die Meidlinger Haupt mit Autos attraktiver wäre?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: brt
21.10.2012 23:38
0 0

Re: Re: Re: Nein, in Fuzos

das war sie auf jeden fall.

das einzige Problem für fussganger in der Straße waren die gastgärten!

danke rotgrun, wieder einmal Geld vernichten!

Re: das einzige Problem für fussganger in der Straße waren die gastgärten!


Das wird eher eine Meidlinger Hauptstrasse mit den dort üblichen Geschäften!

Die richtigen Österreicher können dann nur mehr in die Einkauszentren fahren!

Denn orientalischerSchmuck und Kleider sind nicht mehr die aktuelle Mode!


Gast: Denk modern!
20.10.2012 09:29
9 10

Problem verkannt!

Die Fuzo ist sekundär. Es geht um die Wiederherstellung der Gründerzeitfassaden, welche duch Schaufenster, Reklame, ... zerstört wurden. Nur dadurch würde die Mahi Straße ihre alte Noblesse wiedergewinnen. Ansonsten bleibt sie was sie ist: Eine billige Ramschstraße für Osttouristen.

Antworten Gast: Kerny
20.10.2012 11:05
6 8

Sie waren seit 20 Jahren

nicht mehr dort, gell.

13 4

die Sinnhaftigmeit

im gleichen Atemzug auch die Burggasse und Gumpendorfer Straße verkehrsberuhigt zu gestalten entzieht sich mir völlig.
Dadurch wird das Problem auf Gürtel und Lerchenfelderstrasse verlagert und in Burggasse und Gumpendorferstrasse wird auch nichts gehen
Vielen Dank an Rot-Grün, der Wähler wird dafür bei der nächsten Wahl die Rechnung präsentieren...

Re: die Sinnhaftigmeit

Die Sinnhaftigkeit des Autoverkehrs innerhalb des Gürtels ist überhaupt zu hinterfragen! Städte sollen den Menschen gehören und nicht den Blechkübeln!

Gast: blauschwarzbraun
20.10.2012 09:12
2 17

so eine Frechheit !!!


jetzt wollen die Grünossen die Mariahilfer Straße zur Kärntner Straße machen !!!




Re: so eine Frechheit !!!


Das wird eher eine Meidlinger Hauptstrasse mit den dort üblichen Geschäften!

Die richtigen Österreicher können dann nur mehr in die Einkauszentren fahren!

Denn orientalischerSchmuck und Kleider sind nicht mehr die aktuelle Mode!

Antworten Antworten Gast: feldfüller
20.10.2012 15:03
1 6

Re: Re: so eine Frechheit !!!

so, jetzt musst du aber mal den unterschied zwischen den richtigen und falschen österreichern erklären!

Re: Re: Re: so eine Frechheit !!!

ha ha ha!

Gast: Wird keine Probleme lösen...
20.10.2012 08:58
6 4

Die Realitätsverweigerer!

Das erste Problem ist die U3, extrem lange Wegzeiten von der Straße zu den Bahnsteigen, fehlende direkt Verbindung von der Oberfläche, Westbahnhof ist unlösbar, Neubaugasse und Zieglergasse könnten umgebaut werden.

Linie 13A als Querableitung der Besucher, nicht mal ein blöder Wirtz, alternative angestrebte U5, Situation ist noch blöder als die U3, die Linie müßte unterhalb der U3 zu liegen kommen, bedeutet nicht weniger 5 Etagen unter der Erde, Attraktiv ist etwas anderes!

Lösung Straßenbahnen, die Diskussion beginnt 2018 bis 2022, die Bauwirtschaft wird's freuen, auch wenn das weder der ÖVP paßt, die dazu ebenso eine klare Absage erteilte wie die FPÖ, und von Seiten der SPÖ/Grün es dazu ein öffentliches Diskussionsverbot gibt, der Geduldsfaden der Bevölkerung ist nicht dehnbar wie ein Gummiband, die Antwort wird sein, Abwandern aus der Region vor allem bei Kindern und Ältern, oder es wird der Druck durch Demonstrationen soweit erhöht, das die Stadtverwaltung zum Handeln gezwungen ist!

Autobus, die benötigten Kapazitäten reichen nicht aus, siehe 13A als Dauerstörfall! Die MaHü wird die nächsten Jahren garantiert weiterhin die Zeitungen beschäftigen und das sicher nicht positiv!

11 18

Endlich

Hätte schon seit Jahren passieren sollen. Die mariahilfer hat eine gute ubahn Verbindung. Perfekt!

Re: Endlich

Gut?
Von der Station Neubaugasse bis zur Station Mariahilferstraße-MUQA lange Distanzen oben und endlose Hatscher unten ...

"Die Details sollen Bürgerbefragungen klären."

bitte nicht!

wie 'intelligent' bürger sind (vor allem wenn es ums auto geht), hat doch währing mehr als bewiesen.

die details sollen von ernsthaften leuten ausgearbeitet werden, die eine ahnung von den konsequenzen diverser maßnahmen haben.
den bürgern steht das recht auf sudern zu. mehr wollen und können sie eh nicht.

Re: "Die Details sollen Bürgerbefragungen klären."

"Weiß der Kummerln net ein noch aus, gräbt er die stalinistische Gesinnung aus."
Danke für ihr Demokratieverständnis.

Re: "Die Details sollen Bürgerbefragungen klären."

Ich glaube es müsste ein von Experten begleiteter Diskussions-/Mediationsprozess sein - führt wahrscheinlich zu besserem Ergebnis als Bürger oder Experten alleine entscheiden zu lassen.

Antworten Gast: ZWinzga
20.10.2012 11:06
3 4

Wir Währinger wollen mittlerweile

auch mehrheitlich das Parkpickerl. Aber jetzt will uns die Bezirks-VP seltsamerweise nicht mehr mitreden lassen.

13 8

Re: "Die Details sollen Bürgerbefragungen klären."

Genau. Das ZK alleine weiß, was gut für's dumme Volk ist. Das soll Steuern zahlen und das Maul halten. Also, die paar die arbeiten. Denn bejubelt werden solche Entscheidungen ohnehin meist von denen, die Transferleistungen beziehen und sich vom normalen Bürger in ihrem Laissez Faire gestört fühlen.

Gast: p.
20.10.2012 07:06
14 8

Wer stoppt

endlich die wahnsinnige Griechin???

Volksabstimmung!


Soll es für die wiener Landesregierung weiterhin Dienstautos geben?


Behindertengerecht

Heute muß alles behindertengerecht und barrierefrei sein. Also nicht mit dem Taxi, sondern mit dem Rollator fahren, wenn man nicht mehr radfahren kann. Wann kommt die Winterreifenpflicht für Rollstühle und Fahrräder Frau M.Vasi???

Re: Behindertengerecht

alter Bumsti:
Wien ist doch eine JUNGE, LEBENDIGE Stadt!
Wo sehen sie 70-90-Jährige?
Und die paar noch Lebenden weren die wilden Radler auch bald erledigt haben ...

0 2

Re: Re: Behindertengerecht

in 20 Jahren wird das nicht mehr der fall sein..

Gast: Ritox
20.10.2012 04:21
7 9

Na endlich...

...kann man da nur sagen. Dass durch die größte Einkaufsstraße Österreichs derzeit noch der Autoverkehr rollt ist eine Schande - die Mahü hätte schon viel früher autofrei gemacht werden sollen!

15 13

Bin ich froh im Mühlviertel zu wohnen,

da bleiben mir viele Voll.i.... erspart.

Antworten Gast: ans zwa
20.10.2012 22:47
0 0

Re: Bin ich froh im Mühlviertel zu wohnen,

wahrscheinlich fahren sie täglich mit dem auto nach wien. hab ich recht?

12 19

Re: Bin ich froh im Mühlviertel zu wohnen,

Wir sind auch froh das Sie im Mühlviertel wohnen.

24 9

Umleitung des gesamten Verkehrs

in die Lindengasse, direkt vorbei an der Kommandozentrale der Grünen!!!

Antworten Gast: an-rainer
20.10.2012 09:00
1 1

Re: Umleitung des gesamten Verkehrs

Da haben Sie höchstwahrscheinlich recht.

Kann mir gut vorstellen, dass man diese Straße in einem zweiten Schritt ebenfalls verkehrsberuhigen müsste.


18 1

für nicht schlafen könnende Mühlviertler

und andere Nicht-Wiener:

Die Lindengasse führt parallel zur Mahü (Mariahilfer-Straße) im 7. Bezirk* gleich nach dem Leiner stadtauswärts Richtung Wesbahnhof.

*) Hochburg der Wiener GrünInnen, Neubau, der Bezirk mit dem geringsten Grünflächenanteil, aber mit dem ersten grünen Bezirksvorsteher, einem Trafikanten.
Im Bezirk ist also außer dem Bezirksvorsteher und der Zentrale nicht viel Grünes zu sehen.

Antworten Gast: bergziege
20.10.2012 00:29
4 1

Re: Umleitung des gesamten Verkehrs

Offiziell wird es das nicht geben. Die Anregung ist nicht schlecht. Man könnte die umliegenden Straßen so verstopfen, dass auch kein Fahrrad durch kann. Auf dem Gehsteig zu fahren ist an sich strafbar.

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Wofür soll das Ganze sein? Ach ja, Lebensqualität und ...

Die Begründung der "Abwanderung von Kundschaft und Kaufkraft" Einhalt gebieten zu wollen... Auf welchen Daten basiert denn diese Behauptung? Jedesmal wenn ich auf der Mariahilferstraße bin sind so viele Leute, dass man sich kaum frei bewegen kann! Definitiv mehr Leute als noch vor 10 Jahren, von Abwanderung der Kundschaft hab ich absolut nichts gemerkt, vielleicht liegt's doch an was anderem wenn diese Kunden nicht (genug) kaufen!?

Und ich bin gespannt wie "rücksichtsvoll" bzw "angepasst" sich die Radfahrer verhalten werden. Ob sie dann immer noch so begeistert sind, wenn das nicht so reibungslos funktioniert und Radfahrer dann (so wie auf der Kärtnerstraße) auch nicht mehr fahren dürfen...

Auch die hunderten Parkplätze, die einfach so von heut auf morgen verschwinden sind interessanterweise kein Thema! Durch bauliche Veränderungen wie diese (und viele weitere) sind in den letzten Jahren tausende Parkplätze eliminiert worden und dann wird erklärt man muss mit Parkraumbewirtschaftung Maßnahmen ergreifen, damit die Anrainer noch irgendwie parken können - was für eine Heuchelei! Aber daran muss jemand mit Chauffeur und Sonderstatus ja nicht denken...

 
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