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Mariahilferstraße: Vision von der Straße ohne Autos

20.10.2012 | 18:02 |  von ERICH KOCINA UND SARAH AL–HASHIMI (Die Presse)

Die Straßenbahnen sind schon verschwunden. Am Freitag verkündeten die Bezirkschefs, dass die Straße ab 2013 schrittweise verkehrsberuhigt werden soll. Ein Blick auf die Vergangenheit der Einkaufsmeile.

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Die Mariahilfer Kirche im Hintergrund, flanierende Menschen auf den breiten Gehsteigen, auf der linken Seite ein kräftiger Baum – und dann waren da noch zwei parkende Autos, eines auf der linken, eines auf der rechten Seite der Straße. Nun, vielleicht war das Bild, mit dem der Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (PID) 1992 die Zukunft der Mariahilfer Straße präsentierte, doch ein wenig zu optimistisch. Denn die damals vorgestellte Idylle, wie sie nach der Eröffnung der U3 im März 1993 entstehen sollte, stellte sich nie richtig ein.

Die Mariahilfer Straße blieb, was sie schon vorher war: eine Hauptverkehrsroute. Sicherlich, viel Verkehr fand nun unter der Erde statt. Statt der Straßenbahnlinien 52 und 58 bewegte man sich nun mit der U-Bahn vorwärts. Und statt auf einem breiten Boulevard mussten sich die Autos durch ein schmales Band zwischen riesigen Gehsteigen – der ÖAMTC sprach vom „Rückbau zu einer Dorfstraße“ – zwängen. Aber die Fahrzeuge waren noch immer da. Oft mehr stehend als fahrend, so dass sich mancher Radfahrer zügig an den Kolonnen vorbeischlängeln konnte. Doch der Traum des ehemaligen Planungsstadtrats Fritz Hofmann, der Anfang der Achtzigerjahre glaubte, nach der Fertigstellung der U3 würden die Autos verschwinden, bewahrheitete sich nicht.


Die große Transformation. Bald ist es zwanzig Jahre her, dass die Mariahilfer Straße eine ihrer größten Transformationen hinter sich gebracht hat. Die Errichtung der U3, die schon 1984 gestartet war, hatte Ende der Achtziger tiefe Wunden in die Einkaufsstraße gerissen. Straßenbahnschienen führten über Schluchten, Autos mussten zwischen Holzplanken und Gerüsten an den Löchern im Boden vorbeigeführt werden. Und die Geschäfte zwischen den Baustellen waren dominiert von Billigelektronik, die vor allem Besucher aus Osteuropa anlockte. In jener Zeit war ein wenig verächtlich das Schlagwort „Magyarhilfer Straße“ zu hören.

Ein Zustand, der sich mit der Fertigstellung der U-Bahn schnell änderte. Die Mieten schossen in die Höhe – und statt der kleinen Ramschgeschäfte siedelten sich internationale Marken an. Die Stoßrichtung war klar – die Mariahilfer Straße sollte als Einkaufsmeile mit der Innenstadt in Konkurrenz treten. Und tatsächlich muss sie sich in Sachen Passantenfrequenz heute nur noch mit der Kärntner Straße und dem Graben messen.

Und auch ein weiteres Ziel erreichte man – der Anteil der Menschen, die mit dem Auto anreisten, ging deutlich zurück. Kam vor der U-Bahn-Ära noch fast ein Drittel der Kunden mit dem PKW zum Einkaufen, ging der Anteil bald auf neun Prozent zurück, wie die Wiener Wirtschaftskammer Ende 1993 bei einer Umfrage feststellte. Rund 67 Prozent stiegen in öffentliche Verkehrsmittel, 23 Prozent kamen zu Fuß. Eine Verteilung, die im Wesentlichen bis heute gleich geblieben ist. Und ein Zustand, mit dem man sich auch zufrieden zeigte. Zumindest vorläufig.

Denn die Pläne, das Auto völlig zu verdrängen, lagen schon in der Schublade. „Halten Sie es grundsätzlich für eine gute Idee, die Mariahilfer Straße samstags zur Fußgängerzone zu erklären?“, fragte die Wiener Wirtschaftskammer im Jahr 2001 die Kaufleute, 61Prozent stimmten der Frage zu. Und tatsächlich wurde eine Testphase für eine autofreie Mariahilfer Straße beschlossen. Was an Einkaufssamstagen im Advent schon vorexerziert worden war, sollte nun regelmäßig erprobt werden. Allein, es kam ein Veto – ausgerechnet von einem Grünen: „Ja zur Fußgängerzone, Nein zum Chaos“, argumentierte der Neubauer Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger. Er fürchtete, dass die Autos einfach in die benachbarten Straßen ausweichen würden. Und forderte ein Gesamtkonzept.

Rot-grünes Projekt. Damit war die Luft aus dem Projekt für lange Zeit draußen. Gelegentlich aufflammende Initiativen scheiterten regelmäßig an Neubau. Erst rund um die Wien-Wahl im Oktober 2010 wurde plötzlich wieder darüber gesprochen. Der damalige Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker (SP) konnte sich in einem „Presse“-Interview mit der Idee anfreunden. Und als Wien schließlich seine erste rot-grüne Koalition hatte, wurde das Projekt immer konkreter, wurde unter der Federführung von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) tatsächlich an einem Gesamtkonzept gearbeitet. Selbst Blimlinger rückte nun zunehmend von seinem Veto ab.

Mehrere Studien und ein Bürgerbeteiligungsverfahren später wurde es schließlich ernst. Am Freitag verkündeten die Bezirkschefs Blimlinger und seine Mariahilfer Amtskollegin Renate Kaufmann (SP), dass die Straße ab 2013 schrittweise verkehrsberuhigt werden soll. Mit einer echten Fußgängerzone zwischen Andreasgasse und Kirchengasse und mit verkehrsberuhigten Anrainerzonen. Allein, noch stehen die Gespräche mit Handel, Verkehrsbetrieben und Interessenvertretungen aus. Und im Jänner 2013 sollen die Bürger über diverse Details befragt werden. Doch läuft alles wie geplant, könnte die Mariahilfer Straße schon ab Sommer 2013 tatsächlich autofrei sein. Zumindest ein paar Teile davon.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.10.2012)

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493 Kommentare
 
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Was gibts dort, was es in der SCS nicht gibt?

Wahrscheinlich sehr wenig, jedenfalls nichts was es mir wert wäre eine teure Garage/stinkende UBahnen/langeFußmärsche/ in Kauf zu nehmen.

Gast: Franz565
22.10.2012 14:23
5 1

Erst wenn in die Mariahilferstraße die Waren wieder mit dem Pferdefuhrwerk geliefert werden,

wenn wir mit dem Rad (bei jedem Wetter) zu Arbeit fahren,
wenn die vielen Menschen aus diese Einkaufsmeile verschwunden sind.....

erst dann geht es uns und der Umwelt gleich viel besser.

Gast: Feldfüller
21.10.2012 23:18
2 6

Hilfe!

Hilfe!
Jahrelang wurde mir eingetrichtert, dass der einzige Individualverkehr nur mit dem Auto möglich ist. Auch die Politik hat nur Straßen ausgebaut, verberssert usw. Um Radwege hat sich niemand gekümmert. Auch ich hab mir immer nur neue PS-starke Autos geleistet. War eh sündhaft teuer!

Jetzt auch einmal soll alles anders sein? Ja hats die? Wie soll ich es jetzt schaffen, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen? Bislang hab ich doch alles anders gemacht. Ich bin ja schießlich nicht an Umweltschutz interessiert.

Gast: raep aep
21.10.2012 18:45
0 7

Indevidual-verkehr mit KFZ verbietern - JEZT


Re: Indevidual-verkehr mit KFZ verbietern - JEZT

Das gibt schon in Pyongyang. Warum wanden Sie einfach nicht aus?

Gast: Andersdenker3345
21.10.2012 18:15
6 5

ÖVp und Presse, die "Retter" Wiens?

Man sieht ja, was aus manchen Straßen wird wenn sie zur Fußgängerzone werden:

http://sphotos-b.xx.fbcdn.net/hphotos-ash3/s480x480/526236_265286560257446_1625323365_n.jpg

Gut, dass die ÖVP Wien und Ihre Lakeienjournalisten das verhindern wollen.
Nicht auszudenken, wenn es Wien so etwas wie mehr Lebensqualität gebe.

und natürlich sind die erfolgreichsten Geschäftssstraßen und Lebenswerteten Plätze in Wien immer noch der Matzleins- und Südtirolerplatz, die Lasallestraße usw....oder nicht?

1 0

Re: ÖVp und Presse, die "Retter" Wiens?

ja, dafür gibts jetzt jeden Tag kilometerlange Staus auf den "Ausweichrouten" :-)

Gast: Nüchtern betrachtet...
21.10.2012 17:58
4 3

Das langsame sterben...

Die Mariahilfer Straße ist auf und dran kaputt zu werden und das Schicksaal Marseilles mit der Canabiere zu erleben, ob allerdings so wie auf der Canabiere eine Straßenbahn dann noch was retten wird, sehr wahrscheinlich nicht.

Und der Niedergang hat ohnedies mit der U-Bahn begonnen, die Mieten wurden extrem teuer, viele der vielen Fachgeschäfte verschwanden zu Gunsten der Filialkonzerne.

Die Ernüchterung der U-Bahn ist noch immer nicht ins Rathaus eingedrungen, Landstraße, Meidlinger Hauptstraße, Favoritner Straße, das ganze mag man vielleicht witzig sehen, oder sonnst etwas, die andere Realität ist, jedes Fachgeschäft weniger in der Stadt, läßt die Stadt ärmer werden, und inzwischen wird jedes Verschwinden beinahe zu einer städtischen Katastrophe da es verdammt oft schon das letzte seiner Art war, deren Rollbalken für immer sich geschlossen hat.

Alternative Internet, ja die gibt es, es ist aber nur mehr ein blöder Witz einen Elektrobauteil um 10 Cent mit einer Lieferzeit von 8 Wochen in einer Stadt deren Großraum weit mehr als 2 Millionen Einwohner hat so zu bekommen!

"...ab Sommer 2013 tatsächlich autofrei sein."

Jetzt müssen nur noch die Geschäfte und die Menschen weg. Dann passt's!

2 0

Re: "...ab Sommer 2013 tatsächlich autofrei sein."

Falsch ,dass notwendige Übel Mensch wird doch für die Steuern und Wahlen benötigt !!

4 5

Re: "...ab Sommer 2013 tatsächlich autofrei sein."

Es mußten in den letzten Jahren bereits einige gute Geschäfte schließen, um zB Läden wie dem 1 Euro-Shop zu weichen und viele Mariahilfer, die es sich leisten konnten sind schon längst weg gezogen.

Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

Straße ohne Autos!!!

Wer den Sinn dahinter nicht versteht wie eine Straße ohne Autos noch eine Straße sein kann, versteht denn Sinn dann, wenn man weiß, dass auch die Gesamtschule ohne Inhalt auskommen muss.


0 2

Re: Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

Definition von Straße und Fahrbahn verwechselt?

Ein Gehsteig ist ebenso Teil der Straße wie ihre heiß geliebte Fahrbahn oder der Parkplatz. Aber sie haben schon Recht, welchen praktischen Zweck die Staustrecke Mariahilfer Straße für Autofahrer erfüllt, kann wohl keiner sagen,..

Re: Re: Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

heiß geliebte = Vorurteil

Definition = ihr Problem, es kommt auf das Gleiche raus.

kann wohl keiner sagen = ich schon.

Antworten Gast: bergziege
21.10.2012 22:03
1 0

Re: Die Presse macht schon brav Niveaugleich auf die Gesamtschule!

Sie haben recht. Die roten Stricherln sind wahrscheinlich von allen Grünen dieser Gegend. Man kann auch übertreiben.

Gast: Gerri T.
21.10.2012 15:21
9 10

Infantiles Verhalten der Grünen

Ich habe kein Auto, und wenn ich in die Mariahilfer Straße fahre, fahre ich mit der U-Bahn. Aber die Leute, die dort mit dem Auto fahren oder im Stau stehen, stören mich auch (fast) nicht. Sollen sie halt. Sich daran aufzugeilen, indem man den Leuten verbietet dort mit dem Auto zu fahren, so wie die Grünen das tun, ist einfach nur infantil.

Gast: Mariahlifer
21.10.2012 15:10
6 12

Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Das Dilemma begann mit dem Bau der U-Bahn!
Stationsabgänge und Aufzüge mitten auf der
Mariahilferstraße engten die Fahrbahn auf
lediglich zwei Fahrstreifen ein, wo früher zwei Straßenbahngleise, zwei Fahrstreifen und noch Parkstreifen Platz hatten. Hirnrissig! Und
dann noch die endlosen Untertagewanderungen bei den UBahnstationen. Dafür überbreite Gehsteige
wie in Moskau, aber, Vasi schau oba, nicht einmal Radwege! Mit der Fuzo wird jetzt versucht, die begangenen Bödheiten,
"grün" zu kaschieren.

1 1

Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Soll heißen, es soll wieder 4 Fahrbahnen geben für Autos? Na bitte nicht,...

Überbreite Gehsteige? Schon mal da gegangen? Dort könnens meistens weder stehen bleiben noch "überholen", weil der Gehsteig gerade an den engeren Stellen maßlos überlastet ist.

Ein Radweg hat an der Mahü nur die Berechtigung, dass Radfahrer besser am Stau vorbei fahren können.

In einem Punkt haben Sie aber absolut Recht: Die Endlos-Wanderungen bei der U-Bahn. Konnte man früher bequem mit der Straßenbahn vom oberen zum unteren Teil der Mahü fahren oder gar raus in die äußere Mahü zu fahren. Mit einer U-Bahn, so schnell sie auch sein mag, ist für kurze Distanzen absolut ungeeignet, da man bis zum Bahnsteig bereits hunderte Meter zurück legt.

Hier wäre es sehr sinnvoll gewesen, die Station Zieglergasse nicht zu bauen und dafür die Straßenbahnen weiterhin zum Ring zu führen. Wie belebend eine Straßenbahn ist kann man in der Josefstädter Straße sehen aber vorallem auch in der Linzer Landstraße.

10 4

Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

stimmt, dass ohne Radwege geplant wurde und dass nicht gleich eine Fuzo daraus wurde, war ein Fehler (damals halt politisch noch nicht machbar), aber:
es gibt Leute, die schauen in die Vergangenheit und wollen sie wieder haben und
es gibt Leute, die schauen in die Vergangenheit, um aus Fehlern zu lernen.

Na, jetzt is der Fehler repariert .. und gut is, gut gemacht

Antworten Antworten Gast: Mariahilfer
21.10.2012 19:49
4 1

Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Welcher Fehler wurde den repariert?
Ihre Replik erinnert in ihrer Diktion stark an die der Frau Rudas oder die des NR Rudolf Plessel (sh.Youtube).

Also, kilometerweit zu Fuß gehen und
ev. Ihr (?) Hauptverkehrsmittel Rad oder die schwer zu erreichende UBahn benutzen ist die Zukunft? Versuchen
Sie einmal vom Gürtel zur Wiener Gebietskrankenkasse mit einem öffentl. Verkehrsmittel zu kommen. Da
gehen Sie mehr als sie fahren!

0 3

Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

ach ja vergessen, der reparierte Fehler: die Mahü wird Fuzo

1 1

Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Rudas? Und was hab ich mit ihr zu schaffen? Wissen Sie,
wenn sie meinen, sie müssen unbedingt mit dem Auto fahren, na, dann machen Sie das doch, Sie könnte aber auch Öffis mit Fahrrad, Fuß und Auto kombinieren. Wenn man weniger mit dem eigenen Auto im Kreis fährt, kann man kostenneutral auch einmal ein Taxi nehmen, sogar ein Tretroller is drin ...

Mein Hauptverkehrsmittel sind Auto, Fahrrad, Füsse und Tretroller (der passt auch in/auf den Rucksack), Öffis sind nicht so mein's, weil ich mit Fahrrad und Roller eh schneller bin.

Intelligent kombinieren würd ich sagen, g'hört irgendwie dazu zur Großstadt, in der man ohne Atemmaske unterwegs sein will.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: bergziege
21.10.2012 22:07
1 0

Re: Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

Sie scheinen jung und gesund zu sein. Es soll aber auch Leute geben, die sind es nicht. Was schlagen Sie diesen vor? Man muss nicht sofort von einem ins andere Extrem fallen. Der Mittelweg ist immer die bessere Alternative.

0 1

Re: Re: Re: Re: Re: Fehlplanungen der Gemeinde Wien

tja, g'sund dürft ich wohl sein, so einigermaßen halt, vlt weil ich nicht die ganze zeit im Kübel sitz'. Aber wer is Mitte 40 schon g'sund? das Problem is halt, dass manche Leut anscheinend schon alt geboren werden und das 'es war immer schon so' zum Lebensdogma erhöhen.

Von 'Extrem' zu reden bei einer Fortbewegungs-Kombination scheint mir ein bisserl übertrieben. Das 'i wü immer und überall mit'n Auto foahn' is extrem oder 'Autos in der Stadt verbieten'. Der Mittelweg is halt die Kombination.

Und mal ehrlich: auch jetzt is es schon so, dass man, um auf der Mahü einzukaufen entweder in einer Seitengasse oder in der Garage parken muss. Diesbezüglich wird sich also nix ändern, außer dass es angenehmer wird, sich auf der Mahü fortzubewegen. An sich bedeutet das ja nur, dem Diktat des Faktischen nachzugeben.

fundierte umfrage

Hat schon jemand eine fundierte Umfrage gemacht, wer die Autos raus haben wil a wer nicht ? Nach Einkommen und sozialer Zugehörigkeit ??? Nach Steurleistung etc.

Antworten Gast: gäst
21.10.2012 15:34
1 3

Re: fundierte umfrage

Ehm, weil warum?
"Nach Einkommen und sozialer Zugehörigkeit ??? Nach Steurleistung etc."
Ein Anspruch öffentlichen Raumes ist ja wohl gleiche Partizipation potenziell Aller.
Ode anders: Sie haben nicht mehr zum Thema zu sagen, als der Sandler auf der Mahü (der vielleicht sogar mehr, wenn man bedenkt dass die Straße seine Einkommensgrundlage bildet...)

 
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