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Parkpickerl in Wien: Zweite Ausweitung rückt näher

26.10.2012 | 09:17 |   (DiePresse.com)

Bezirkschefs und Experten besprechen am Mittwoch neue Grenzziehungen für Hernals und Ottakring. Eine Rot-Grüne Mehrheit könnte das Pickerl in Währing beschließen.

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Kaum ein Monat nach der heftig debattierten Ausdehnung der Parkpickerlzonen gibt es bereits Wünsche nach einer nochmaligen Ausweitung - etwa in Ottakring und Hernals. Fixiert sollen die entsprechenden Pläne offenbar am Mittwoch werden. An diesem Tag findet ein Treffen der Vorsteher aus den neuen Pickerlbezirken mit Parkpickerlkoordinator Leopold Bubak sowie Vertretern der Magistratsabteilung 65 (Rechtliche Verkehrsangelegenheiten) statt.

Wie aus den Bezirken zu erfahren war, dient das Treffen mit den Experten dazu, die entsprechenden neuen Zonengrenzen so gut wie festzulegen und gleichzeitig die weitere Abwicklung bis zur Umsetzung der nochmaligen Ausdehnung besprochen. Laut APA-Informationen wird Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou von den Grünen an dieser Zusammenkunft nicht teilnehmen. Mit ihr wurde ein eigenes Treffen in der ersten Novemberwoche vereinbart, um die Sache auch politisch noch abzuklären. Die Ressortchefin hatte unlängst schon versichert, nochmaligen Ausdehnungswünschen seitens der Bezirke ehest bald nachkommen zu wollen.

Begehrlichkeiten, die mit Anfang Oktober eingeführte Gebührenzone noch einmal ein Stück Richtung Stadtrand auszudehnen, gab es kürzlich bereits aus Ottakring und Hernals. Im 16. Bezirk will SPÖ-Vorsteher Franz Prokop die flächendeckende Kurzparkzone bis zur Savoyenstraße ausdehnen, wobei damit gerechnet wird, dass die neue Grenze schon mit Anfang 2013 in Kraft treten kann.

Bis zur Höhenstraße

Sein Pendant aus dem benachbarten 17. Bezirk, Ilse Pfeffer (SPÖ), wünscht sich wiederum eine Pickerl- beziehungswese Parkscheinpflicht bis zur Höhenstraße. Beide Bezirkschefs verweisen auf entsprechende Wünsche aus der Bevölkerung und eine angestrebte Entschärfung des Verdrängungswettbewerbs. Spannend bleibt die Frage, ob auch der 12. und der 14. Bezirk eine nochmalige Ausdehnung vornehmen werden. Konkrete diesbezügliche Pläne waren noch nicht zu hören. Im 15. Bezirk wiederum wurde das Pickerl bereits flächendeckend eingeführt.

Bewegung in die Pickerlsache könnte übrigens bald auch in Währing kommen. Dort hatte ÖVP-Bezirksvorsteher Karl Homole die Bewohner ja abstimmen lassen. Die Bürger lehnten eine Parkgebühr damals mehrheitlich ab. Allerdings könnte eine rot-grüne Mehrheit im Bezirk die ÖVP in dieser Angelegenheit überstimmen und somit ebenfalls die Einführung des Pickerls beantragen. Wie die APA erfuhr, ist dies keineswegs mehr ausgeschlossen. Denn seit die Nachbarbezirke gebührenpflichtig sind, steigt auch im 18. Bezirk ob der verschärften Parkplatznot der Unmut bei den Anrainern.

(APA)

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166 Kommentare
 
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Gast: Klaatu
29.10.2012 13:46
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Wer in Wien arbeitet...

... kommt vom Land und hat naturgemäß nichts als Hass für den Wiener übrig!
Hier zählt nur, was für den Wiener Bürger das Beste ist und nichts anderes!
Wenn sich bei euch im Hinterwald irgendwas rührt, seid ihr doch als erste mit Heugabeln auf der Straße!

Antworten Gast: Karl Graus
29.10.2012 14:19
0 0

Re: Wer in Wien arbeitet...

die grünen Kampfblogger haben schon einmal geistreicher geschrieben. Vielleicht haben die GrünInnen genug ehemalige FPÖler aufgenommen - die Hasstiraden gegen alle anderen sind bei den GrünInnen noch schlimmer als bei den Blauen und Braunen.

Antworten Antworten Gast: Klaatu
29.10.2012 14:43
1 0

Re: Re: Wer in Wien arbeitet...

Super Kommentar.

Gast: #joni
29.10.2012 13:27
0 0

Wer nicht in Wien wohnt...

... sondern in Wien arbeitet, wird natürlich nicht gefragt, wie er/sie in die Arbeit kommt.
Steht aber jedem/r frei zu arbeiten, wo er/sie will.

Gast: FPÖ, notwendiger denn je
29.10.2012 13:00
0 0

Dieses war der erste Streich

und der nächste folgt so gleich. Von der Auto Hasser Partei.

http://www.wien-heute.at/p-65826.php

wien...

...du wirst auf meine kaufkraft verzichten müssen. lg aus wu

Re: wien...

Wir werden es überleben...

Re: Re: wien...

Genau ...

Antworten Gast: Kurt Davinko
28.10.2012 11:03
2 0

Re: wien...

Vielleicht wird dann ja der lokale Einzelhandel wieder modern. Gut wärs.

Gast: Lazar Kaganovich
27.10.2012 13:54
7 1

PARKPICKERLDESASTER der ROTEN und GÜNLICHEN ErfüllungsgehilfInnen!

KEIN kostenpflichtiges PARKPICKERL in Wien!!!
Freie Fahrt für freie Bürger!

Antworten Gast: Der Steuerzahler
27.10.2012 17:47
0 7

Freie Parkplaätze für freie Bürger

Wenn Sie gratis parken wollen, parken Sie in Niederösterreich!!

Gast: Garst
27.10.2012 13:52
7 2

Ich frag mich,

ob sich der Häupl in stillen Minuten denkt:
Gott! Was hab ich nur getan...


Re: Ich frag mich,

Ab einem gewissen Pegel kann man schon mal Selbstgespräche führen.
Ach Göttin!

Gast: Hallo
27.10.2012 12:45
10 1

Für diesen Wahnsinn gibt es...

eine ganz einfache Lösung. Nicht mehr nach Wien zu einkaufen fahren, außer man muss. Ich vermeide schon seit langem die Stadt, sowohl zum Shoppen als auch beim Essen gehen. In der Inneren Stadt wird eine systematische Parkplatzvernichtung betrieben, die ich mir nicht mehr gewillt bin zu geben.
Für alle die sich nun denken: Ja genau das wollen wir ja erreichen! Nur kurz: Ich fahre auch nicht mit den Öffis in die Stadt. Ich fahre gar nicht hin! Mein Geld wird einfach woanders (nicht in Wien) ausgegeben. Erst wenn die ersten Geschäfte und Wirte zu jammern anfangen werden diese Leute aufwachen, für viele wir es dann aber zu spät kommen.

Und um nur kurz zu dem Thema "Parkpickerl" Stellung zu nehmen: Mein Bruder wohnte im 16.Bezirk und vor dem Pickel dort konnte man keinen Parkplatz finden, außer in der Kurzparkzone. Und dort parken NUR Autos mit Wiener Kennzeichen. Also nun zur Frage: Vor welchen Pendler werden die Anrainer hier geschützt? Es gab schon immer Bereiche in denen eine Parkplatznot geherrscht hat, das war und ist nichts neues....

Re: Für diesen Wahnsinn gibt es...

"Fahr nicht fort, kauf im Ort!"

Antworten Gast: sdf
27.10.2012 13:15
0 12

Re: Für diesen Wahnsinn gibt es...

Die meisten Pendler fahren nach Wien um dort das Geld zu verdienen, dass sie dann in NÖ in den Konsumtempeln.

Außerdem ist NÖ annähernde 45 mal größer als Wien. Wenn in ihrem Garten 5 Mal die Woche 45 fremde Blechschüsseln mit W-Kennzeichen gratis parken werden sie ziemlich schnell Abhilfe schaffen wollen.
Das wäre das Äquivalent.

Wien war da eh langsam (wie oft).

Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
27.10.2012 14:47
5 0

Re: Re: Für diesen Wahnsinn gibt es...

Keine Sorge.

Wer kann siedelt ins niederösterreichische Gewerbegebiet weil die Parkplatzsucherei will man weder sich selber noch Kunden zumuten.

Immerhin, den Grünen wird sicherlich was einfallen die leerstehenden Gebäude zu nutzen.

Kulturzentren und Galerien für Künstler *G*

Antworten Antworten Antworten Gast: Hubert trink das.
27.10.2012 17:49
0 0

Re: Re: Re: Für diesen Wahnsinn gibt es...

Nein, macht man nicht. Weil ein KMU keine Lust hat, mit Geschenkkorb und Blumentstrauss beim Landeskaiser vorzusprechen.

Gast: 4Mampfi
27.10.2012 12:33
8 2

KEIN PARKPICKERL für die Bezirke außerhalb des Gürtels!


Antworten Gast: 3er BMW
27.10.2012 17:50
0 4

Warum?


Gast: Iosif Vissarionovich
27.10.2012 12:09
5 1

Die Klimahysterie - der größte Schwindel des neuen Jahrtausends!

Man redet uns Dinge ein, die nicht stimmen, nicht stimmen können, sogenannte WissenschaftlerInnen liefern gekaufte Studien und Untersuchungen und verdienen herrlich dabei. Und was machen die Medien?? Stumpfsinnig und ungeprüft plappern die alles nach, was ihnen von Politik und Lobbyisten serviert wird (Dank Presseförderung).

Tatsächlich ist die Klimahysterie der neuen Besorgnis-Industrie eine ungeheuerliche Geldvernichtungsmaschine, die nur oberflächlich betrachtet Geld vernichtet, tatsächlich aber die Milliarden den KlimabetrügernInnen in die Taschen schaufelt. Ein moderner Ablaßhandel, wo aber die herumziehenden Mönche nicht Tetzel sondern Greenpeace, Global 2000 usw heißen.
Es gibt das Kyoto-Protokoll, das aber von den meisten Beitrittsländern nicht erfüllt wird. Das soll auch genauso sein, denn jeder der nicht erfüllt, zahlt und das Geld klimpert lustig in den Taschen der KlimagewinnerInnen.

Man kann aber auch aus dem Kyoto-Protokoll austreten. Geht ganz einfach und hat keine Konsequenzen, außer daß sich ein paar bestochene Journalisten darüber aufregen. Die Kanadier haben das kürzlich gemacht und ersparen sich $10 Milliarden pro Jahr. Jedes Jahr! Während wir blöde zahlen!
Würde Österreich austreten, erspart sich die Republik etwa eine Milliarde TEuro im Jahr! Jedes Jahr!
Herrschaften, was ist mit der Schuldenbremse? Treten wir aus diesem Wahnsinnsverein aus und behalten wir das Geld! Unser Geld! Wir brauchen das. Es reicht mit der Umverteilung!

Antworten Gast: Kurt Davinko
27.10.2012 17:51
0 2

Re: Die Klimahysterie - der größte Schwindel des neuen Jahrtausends!

Gibt es für das Geschreibsel auch wissenschaftliche Beweise?

Antworten Antworten Gast: Niolai Jeschow
27.10.2012 18:28
0 0

Re: Re: Die Klimahysterie - der größte Schwindel des neuen Jahrtausends!

Sie stellen den Genossen Vissarionovich in seiner Meinung in Frage? Ernsthaft?

Gast: Goldenes Wienerherz
27.10.2012 08:13
3 3

zur Abschreckung


die lästigen Pendler gleich bei der Stadteinfahrt gepfählt ausstellen - und der Spuk hat ein Ende.

Gast: nina blum
26.10.2012 22:43
2 14

haben die rechtsrechten Berufsposter auch was anderes zu sagen außer blablablablabla?

Das hier ist, zur Erinnerung, kein Bierzelt und auch nicht der Würschtelstand um viere in der Früh.
Die Parkraumbewirtschaftung ist genauso sinnvoll wie ein ordentliches Verkehrsmanagement.
Es ist notwendig die unsinnigen Leerfahrten für die Parkplatzsuche zu reduzieren und mit dem Pickerl geht das flott und effektiv.
Nur weil es etwas kostet, darf man sowas nicht schlechtreden.

Antworten Gast: Rebbe Goldstein
27.10.2012 12:22
6 0

Re: haben die rechtsrechten Berufsposter auch was anderes zu sagen außer blablablablabla?

Rechtsrecht gegen linke LinInnen? Das sagt wohl schon das Sprachverständnis eindeutig was richtig und rechtens ist ...

Es wird Zeit für das richtige Verbotsgesetz!

 
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