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Wiener Parkpickerl: Drei Bezirke weiten Zonen aus

31.10.2012 | 15:26 |   (DiePresse.com)

In Penzing, Ottakring und Hernals werden mit 1. Jänner 2013 die Parkpickerl-Zonen noch einmal deutlich größer. Meidling wartet ab.

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Jetzt ist es ausgemachte Sache: Die Parkraumbewirtschaftung in Wien wird demnächst noch einmal deutlich ausgeweitet. Konkret werden die Gebührenzonen in Penzing, Ottakring und Hernals ausgedehnt, sagte Parkpickerlkoordinator Leopold Bubak am Mittwoch im Gespräch mit der Austria Presse Agentur. Darauf hatten sich Vertreter der drei Bezirke sowie von Wirtschaftskammer und Verkehrsexperten zuvor in einem Treffen am Vormittag geeinigt. Die konkreten neuen Grenzen wurden ebenfalls bereits fixiert.

Die ÖVP-Stadtobmann Manfred Juraczka fordert Neuwahlen, die FP-Klubchef Johann Gudenus bezeichnete angesichts der mit Jahresbeginn geplanten Ausdehnung das Wort "schamlos" als lediglich "schwachen Hilfsausdruck". Auch die Wiener Wirtschaftskammer lehnt eine neuerliche Ausdehnung ab.

Bis an den Wienerwald

Die zweite Ausweitung der Wiener Parkraumbewirtschaftung in Penzing, Ottakring und Hernals soll ab Beginn 2013 gültig sein, kündigte Bubak an. Die neuen Grenzen reichen teils bis an den Wienerwald und somit deutlich über die derzeitigen Grenzen Maroltingerstraße bzw. Sandleitengasse hinaus.

Erst Anfang Oktober wurde in Teilen von Meidling, Penzing, Ottakring und Hernals sowie im gesamten Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus die flächendeckende Kurzparkzone, für die Anrainer ein Parkpickerl als pauschalierte Ausnahme-Parkgenehmigung beantragen können, eingeführt. Bereits nach kurzer Zeit war Ottakrings Bezirkschef Franz Prokop (SPÖ) vorgeprescht und hatte angekündigt, die Grenze wegen des eingetretenen Verdrängungseffekts weiter an den Stadtrand legen zu wollen. Damit kamen auch die angrenzenden Neo-Pickerl-Bezirke unter Zugzwang.

(c) APA

(c) APA

14. Bezirk

Vor allem im 14. Bezirk wird die Zahl der kostenpflichtigen Parkplätze massiv ansteigen. Künftig ist das zahlungspflichtige Gebiet nämlich von der Westbahntrasse, Hüttelbergstraße, Dehnegasse und der Sanatoriumstraße entlang des Otto-Wagner-Spitals begrenzt. Damit reicht die Pickerlzone noch ein Stück weiter als bis zur Höhe Hanappi-Stadion.

16. Bezirk

Der 16. Bezirk weitet seine Pickerlzone - wie angekündigt - bis zur Savoyenstraße aus. Damit liegt etwa auch das Schloss Wilhelminenberg schon bald im Gebührengebiet.

17. Bezirk

Der benachbarte 17. Bezirk wiederum dehnt die Zone bis zum Straßenverlauf Andergasse, Pointengasse und Promenadenweg bis zur Straßenbahn-Endstation Dornbach und dann entlang der Dornbacher Straße bzw. Alszeile aus. Allerdings wird zudem noch die Neuwaldegger Straße bis zur Höhenstraße bewirtschaftet.

Mit der heutigen Einigung ist die Ausweitung der Ausweitung gewissermaßen unter Dach und Fach. Eigene Bezirksbeschlüsse sind voraussichtlich nicht mehr nötig. An den Bewirtschaftungszeiten - Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr - ändert sich nichts. Parkscheine gelten drei Stunden lang.

Meidling bleibt vorerst bei jetzigen Grenzen

Bubak sprach von einem "guten Ergebnis", mit dem man die nach der ersten Erweiterungstranche eingetretenen Verdrängungseffekte nun so gering wie möglich halten könne. Laut dem städtischen Koordinator war am heutigen Treffen auch Meidling dabei. Der 12. Bezirk, der das Pickerl ebenfalls erst im Oktober in Teilen des Bezirks eingeführt hatte, wolle aber vorerst einmal keine neuerliche Ausweitung durchführen, so der städtische Koordinator.

ÖVP fordert Neuwahlen

Die Opposition schäumt angesichts der neuerlichen Ausweitung. Schon die erste Ausweitung wurde heftig bekämpft. ÖVP-Obmann Juraczka sah in der Vorgangsweise den Beweis dafür, dass die Stadtregierung nun jegliche Legitimation verloren habe. Er forderte "raschest" Neuwahlen - bereits zum zweiten Mal im Zusammenhang mit der Parkpickerldebatte. "Nun ist es amtlich, dass Rot-Grün den Bürgerinnen und Bürgern bis an den Wienerwald auf der Tasche liegen wird", geißelte er die "Autofahrerhetze" und "das Füllen der leeren Stadtkassen".

Ähnlich das Argument der Blauen: "SPÖ und Grüne kriegen den Hals einfach nicht voll und riskieren dafür auch Krieg auf unseren Straßen", übte sich Gudenus in martialischer Rhetorik. Er forderte Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) auf, "den sofortigen Stopp der Aktion zu veranlassen und so eine weitere Eskalation der Lage zu verhindern".

Wirtschaftskammer gegen Ausweitung

Kammerpräsidentin Brigitte Jank argumentierte, dass noch mehr Betriebe unter Druck kämen. Auf das Auto angewiesene Mitarbeiter in Neo-Pickerlbezirken würden schon jetzt oft keine Parkmöglichkeiten mehr finden oder über zusätzliche Kosten für Garagenplätze klagen und mitunter sogar kündigen, so Jank in einer Aussendung.

Eine ähnlich abweisende Reaktion kommt vom Autofahrerklub ARBÖ: "Es ist eine vertane Chance einen Lösungsansatz zur Parkproblematik in Wien zu finden", sagt Günther Schweizer, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Wien. Ein Modell der Grünen Zonen sei die bessere Lösung, um die Parkproblematik in Wien zu entschärfen. Zu einem günstigeren Preis hätten so zumindest Pendlerinnen und Pendler über längeren Zeitraum ihr Auto parken können.

(APA)

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248 Kommentare
 
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Nachsatz

Stell dir vor, es gibt eine Stadt und keiner wohnt dort! Das wär doch das Paradis der Grünen!

Pendler sollen Wirtschaft boykottieren

solange nicht genügend Parkhäuser an den Anschlussstellen gebaut sind.
Ich aus Wien Umgebung kaufe gar nichts mehr in Wien ein. Das ist mein stiller Protest zu dieser ungeplanten Aktion, zuerst das Dach zu bauen und dann das Fundament. Zuerst das Pickerl uns aufs Aug zu drucken, dann .. vielleicht.. die Parkhäuser bauen. Ich krieg keinen Parkplatz an den Anschlussstellen am Stadtrand. Die Autofahrer sind deutlich aggressiver geworden und ausserdem ist der Verkehr um vieles gewachsen, weil Pendler nun mit dem Auto wieder in die Stadt fahren. Soviel Verkehr aus der Innenstadt Richtung Osten am Freitag um 17 Uhr! hat es noch nie gegeben. Da sind früher die meisten schon zu Hause gewesen.
Die Österreicher lassen sich wirklich alles gefallen. Als nächstes müssen wir wahrscheinlich in der Stadt Atemluftsteuer zahlen. Ich würde in Wien gar nicht mehr wählen gehen. Lei Lei

Die Parkraumbewirtschaftung auf der Höhenstrasse ..

.. und der Baumgartnerhöhe ist wohl wirklich eine Steigerung der Unverschämtheit ins Bodenlose. Dort gibt es keine Pendler und keine öffentliche Anbindung die irgend jemand dazu bewegen könnte auf sein Auto zu verzichten.

inkasso firma wien....

..... schlägt wieder zu!!!!!

Gast: Philanthrop
05.11.2012 09:50
8 0

Wendehalsmentalist

Vor 2 Millionen Wienern als Zeugen versicherten Sie uns Hr.Dr.Häupl am 1.Oktober in Ihrem ORF-Medium keinerlei Erweiterungen der Wiener
Parkpickerlflächen ohne Volksbefragung.
Jetzt oktroieren Sie uns diktatorisch eine Verdoppelung der Parkpickerlflächen mit einer
skrupellosen Wendehalsmentalität auf und vertreiben somit viele unserer Mitbürger unbarmherzig in die Wälder Wiens.
Ein Ehrenmann mit Handschlagqualität ?!
Schämen Sie sich in Grund und Boden !

Re: Wendehalsmentalist

Vielleicht weiß er es nicht mehr.......kurzzeitgedächtnis????

Gast: Eine Überlegung
04.11.2012 18:07
4 0

Das die Grünen so Blöd sind ...

... und sich von den Roten so vor den Karren spannen lassen.

In ihrer Gier mit den paar Stimmen was zu "bewirken" merken sie gar nicht wie die SPÖ sich die grünen für die nächste Wahl herrichtet.
Ich seh schon den Wahlkampf vor mir - die Roten werden sich mit der typisch Wein-ehrlichen Stimme hinstellen und sempern:"Ja des ham alles die grünen wollen - wir können gar nix dafür - wir hätten des eh ned gmacht."
Und der Wähler der sich dachte ich probiers mal mit den Grünen wird enttäuscht von dannen ziehen.

Doof-doofer-grünpolitiker denk ich mir da.

sehr empfehlenswerter artikel…

…aus dem man auch schlüsse zu den themen autofahren, unmittelbare bedürfnisbefriedigung, undifferenziertes denken etc. ziehen kann.

jedenfalls eine geistreiche lektüre für ein paar ruhige, anregende minuten:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-infantile-gesellschaft-aus-leuten-werden-kinder-11947625.html

ROTGRÜN......

.......weiter auf dem Inkassoweg.......
und wir können nur hier posten und sonst gar nichts dagegen tun????

Re: ROTGRÜN......

......der Wähler kann sie bei der nächsten Wahl stoppen!!!!!!

Gast: Mrs. Thatcher
03.11.2012 12:59
6 1

"I want my money back"

Die Politiker brauchen unser Geld dringend - zum Verprassen und Verspielen, für Prestigeprojekte der Günstlinge und Freunderln!

Es wird kein Auto "eingespart" - der Luxus-Fuhrpark von Häupl, Brauner, Vassilakou ... wird sicher nicht DRAN GLAUBEN MÜSSEN, aber wir armen Dummerln sollen radeln, buckerln und treten! Für DIE!

Die Feinstaubbelastung wird um kein einziges Staubmolekül verringert, wenn die PKW jetzt auf der Parkplatzssuche herumfahren - lächerlich!

Um die Luftqualität im Westen der Stadt entscheidend zu verbessern gibt es nur eine zielführende Maßnahme: Nach 50 Jahren Betrieb die Müllverbrennungsanlage Flötzersteig zu schließen!

Aber dafür sind sie zu feig, dumm und geldgierig - die da "oben" - keine Lösungskompetenz - Nichtskönner und Nichtswisser an den Schalhebeln der Macht, und die GRÜNEN im Machtrausch.

Reine Geldbeschaffungsaktion - bitte keine faulen Ausreden, wir wissen Bescheid.


Antworten Gast: Müllteufel
04.11.2012 17:54
2 0

Re: "I want my money back"

Die Müllverbrennung schliessen ist ja wohl der grösste Blödsinn.

ZUerst billig hinsiedeln und dann schrein do stinkts !!

Ansonsten geb ich ihnen recht - Parkpickerl ist Abzocke !!!

Gast: Inside out
03.11.2012 12:52
8 1

Der Wahnsinn hat Methode!


Zuerst heißt es, die Pendler müssen von den Wiener Straßen ferngehalten werden - also werden die Wiener abgezockt, daß ihnen Hören und Sehen vergeht.
Als der Verdrängungseffekt - vorhersehbar - wirkt, müssen die Wiener bis zum Wienerwald bezahlen!

Und bitte nicht mit der blöden Ausrede kommen, daß dadurch "die Autos" weniger werden! Außerhalb der Vorortelinie BRAUCHT man einen PKW!

Geschäfte gibt es schon lange keine mehr, nicht ein einziges weit und breit. Zum Einkaufen muß man mit dem Auto fahren ,"ums Eck" gibts gar nichts.
Auf den Wilhelminenberg, z.B. Ottakringer Bad-Gegend, gibt es von der U3 den Bus 46B - der fährt ab 18.30 Uhr alle 1/2 Stunden (!) und nur bis 22 Uhr!

Das ist der vielgerühmte öffentliche Verkehr in Wien!

Und fürs Radfahren ist die Johann-Staud-Straße, der Heuberg etc. eine Herausforderung selbst für Sportler - das Geschwafel von Amsterdam oder Holland kann man hier schon gar nicht mehr hören. Weder Frau Vassilakou noch Herr Prokop von Ottakring wurden jemals hier radelnd gesichtet!

Einmal mehr: Wasser predigen und Wein trinken.


Als wenn das nicht schon von Anfang an klar gewesen wäre...

... dass über kurz oder lang die gesamte Fläche Wiens zur Parkpickerlzone erklärt wird....

Gast: Robert
02.11.2012 14:43
14 1

Existenzprobleme durch Kompromisslose Stadtregierung

Heute möchte ich mal meinen Unmut über die Rot Grüne Stadtregierung in Wien kundtun.
Es Gibt nichts gegen Verkehrsberuhigungen oder mehr Grün einzuwenden, aber wenn man sich die Kompromisslose Stadtregierung anschaut dann beginnt man sich doch zu fragen was "Bürgernah" in ihrem Wahlprogramm eigentlich bedeutet hat????

Leute wie ich die Ihren Hauptwohnsitz zwar in Niederösterreich haben, aber doch einige tage, der Arbeit wegen, in ihrer Wiener Wohnung verbringen werden durch das Kommende Parkpickerl gezwungen den Hauptwohnsitz nach wien zu verlegen.
Wenn man so wie ich ein Auto, ein Motorrad und einen Anhänger besitzt (die außer dem Auto nicht mal in wien sind) dann bedeutet das:

3x Ummedung zu je 185€
+ Ein Parkpickerl (1140) zu ca 140€ (ohne Parkplatzgarantie)

macht zusammen: 695€

...die man sich von heute auf Morgen aus dem Ärmel schütteln soll?!?!

Garagenplätze? ... alle ausgelastet.... keine neuen in Sicht!

Radwege? ... enden meist im NICHTS! ... oder im fließenden Verkehr...

Das nenn ich eine Super Stadtplanung!!!
wo soll das nur hinführen?

Meiner Meinung nach führt Abzocken ohne gegenleistung definitiv zu einer Abwanderung der Bevölkerung!
und Die, Die da bleiben... wählen das nächste mal sicher etwas anderes!

...

Darf der gelackmeierte Bürger auch die Kosten erfahren für:

das Entfernen der schönen Malereien "Zone",
für das Ummontieren der Tafeln, für die weiteren Park-"sheriffs";
wieviel verdient eigentlich so ein genialer "Koordinator ?
Wieder einmal eine tief durchdachte Aktion unserer Rot-Grünen -stadtregierung.
Aba: is eh scho alles wuarscht !!


Wiederbetätigung

Sollten sie die Marktgemeinde Breitenfurt auch nach Wien eingemeinden wollen,wie schon im dritten Reich,ist dann der Tatbestand der Wiederbetätigung gegeben?

Re: Wiederbetätigung

ist das ein versuch durch feigen und in den aussagen unverbindlichen zynismus zu verharmlosen? solche parallelen zieht man einfach nicht. das ist pietätlos.

Antworten Gast: NichtschwarzinWien
02.11.2012 19:58
5 2

Re: Wiederbetätigung

Nach ihrem Beispiel war es bereits Wiederbetätigung, dass man nach 1945 Liesing nicht zu Niederösterreich zurückgab sondern bei Wien lies.

"Liesing ist der 23. Wiener Gemeindebezirk. Er entstand 1938 als 25. Wiener Gemeindebezirk durch den Zusammenschluss mehrerer zuvor selbständiger Gemeinden und besteht in seiner jetzigen, verkleinerten Form seit 1954/56."

http://de.wikipedia.org/wiki/Liesing_(Wien)

Theoretisch war das ein Gesetzesverstoß, da es seit 1947 das Verbotsgesetz gibt.

Also wenn schon denn schon....


einfache regeln

in der wirtschaft gibt es einfache regeln: orte, die leicht und kostengünstig erreichbar sind sind gute wirtschaftsstandorte, andere nicht.

so hat das verkehrsmäßig schlecht erschlossene waldviertel mehr wirtschaftliche probleme als etwa die region südlich von wien. wenn die frau vassilakou aus wien ein zweites waldviertel machen will, wird der innerstädtische erholungswert sicher steigen. wer dann allerdings die lohnsummensteuern zahlen wird, darauf bin ich gespannt.

Re: einfache regeln

das ist der frau wahrscheinlich so was von wurscht....sie hat sich ein denkmal gesetzt....macht doch jeder politiker so.

Re: einfache regeln

ich bin dafür das auto stehen lassen zu fördern und die kosten beim verbrauch zu erhöhen. ziel muss es sein unnötigen nahverkehr zu unterbinden. also wiener in wien… das öffi-netz ist gut genug, dass
locker 10% der wege statt mit dem auto mit den öffis zurückgelegt werden.

konkret: gratis parkpickerl im bezirk des hauptwohnsitzes (unechte pendler würde das zu recht treffen), erhöhung der möst auf deutsches niveau und abfederung der kosten durch die möst-erhöhung für echte pendler (nicht jene unechten pendler mit "hauptwohnsitz" in perchtoldsdorf und "zweitwohnsitz" um die ecke vom arbeitsplatz in wien.).

Gast: Fiegl schau owa
02.11.2012 11:50
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Brillianter Rot-Grüner Master Plan

einfach genial - was vordergründig wie ein hilfloses und chaotisches Agieren ausgesehen hat, hat einen Plan. 1. Rot-Grün macht ein solches Chaos, dass sie eine weitere Ausdehnung der Gebiete durchziehen müssen (in ihrer Terminologie) 2. Durch die Nichtkoordination mit dem Umland gibt es keine ausreichenden Parkplätze bei den Park und Ride Anlagen innerhalb und außerhalb Wiens (und zusätzlich wird NÖ gewaltsam unter Zugzwang gesetzt). Daher wird daran gearbeitet, die Parkraumbewirtschaftung über Wien hinaus auszudehnen (Rot-Grüne Überlegung: wir zeigen LH Pröll, wieviel Geld man damit machen kann) 3. Die Dummen sind alle arbeitenden Menschen, für die Mobilität wichtig ist. Die wenigsten von denen sind traditionelle GrünwählerInnen und somit sind die LeistungsträgerInnen der Gesellschaft den GrünInnen egal und müssen den ganzen Unfug bis zum Parkraumrückbau bezahlen.

Re: Brillianter Rot-Grüner Master Plan

"Die Dummen sind alle arbeitenden Menschen, für die Mobilität wichtig ist. Die wenigsten von denen sind traditionelle GrünwählerInnen."

menschen, denen mobilität (eg. autofahren) wichtig ist, sind natürlich keine grünwähler. sind auch nicht die zielgruppe der grünen.

und da die meisten befürworter uneingeschränkter mobilität im intakten, ruhigen grünen mit sauberer luft wohnen, haben sie auch kein bedürfnis, etwas zu ändern.

Gast: justerix
02.11.2012 11:39
16 0

Kommt bals das Parkpickerl im Wienerwald?

Ein Parkpickerl bis zum 0tt0-Wagnerspital? Da
werden die Schrebergärtner in dieser Gegend endlich merken, wie es sich auszahlt jahrelang SP zu wählen.
In diesen Randgebieten des 14., 16. und 17., wo es genung Parkraum gibt ein Pickerl einzuführen ist reine Abzocke und mich wundert nur, dass die Betroffenen gegen diese
Ankündigung nicht schon vor dem Rathaus bzw. den jeweiligen Bezirksämtern demonstrieren. 0ffenbar haben sie noch immer nicht bemerkt, dass sie von der "Baddei" be.....werden.

Gast: Walther G.-
02.11.2012 10:01
15 0

Was würde Qualtinger dazu sagen?

Qualtinger würde sagen: Rot-Grün gegen die Wiener und Pendler: das ist Brutalität!

 
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