20.06.2013 05:53 Merkliste 0

Neue Zonen: Parkpickerl bis zum Wienerwald

01.11.2012 | 17:01 |   (Die Presse)

Drei Bezirke (14, 16 und 17) weiten ihre Pickerlbereiche ab Jänner deutlich aus. Die neuen Grenzen reichen teils bis an den Wienerwald. Die Wiener Wirtschaft und die Rathausopposition üben heftige Kritik.

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Wien/apa/RED. Heftige Kritik an der neuerlichen Ausweitung der Parkpickerlzonen in Wien üben Rathausopposition und Wiener Wirtschaft. ÖVP-Chef Manfred Juraczka forderte erneut Neuwahlen, FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus bezeichnete die mit Jahresbeginn geplante Ausdehnung als „schamlos“. Auch die Wirtschaftskammer lehnt die Erweiterung ab, Kammerpräsidentin Brigitte Jank argumentierte, dass noch mehr Betriebe unter Druck kämen. Auf das Auto angewiesene Mitarbeiter in Neo-Pickerlbezirken würden schon jetzt oft keine Parkmöglichkeiten mehr finden oder über zusätzliche Kosten für Garagenplätze klagen und mitunter sogar kündigen, so Jank. Durch die Parkplatzgebühren würden also nicht nur Autos, sondern auch Arbeitsplätze und Unternehmen verdrängt, warnte sie.

Die zweite Ausweitung der Wiener Parkraumbewirtschaftung war am Mittwoch bei einem Treffen zwischen den betroffenen Bezirken, Rathaus- und Wirtschaftsvertretern beschlossen worden. Sie soll in Penzing, Ottakring und Hernals ab Beginn 2013 gültig sein, kündigte Parkpickerlkoordinator Leopold Bubak an. Obwohl Bürgermeister Michael Häupl nur von kleinen Addaptierungen gesprochen hatte, sieht das neue Abkommen noch einmal eine deutliche Ausweitung der flächendeckenden Kurzparkzonen vor. Die neuen Grenzen reichen teils bis an den Wienerwald und somit deutlich über die Straßenverläufe Maroltingerstraße bzw. Sandleitengasse hinaus, die derzeit als Begrenzungen dienen.

Vor allem im 14. Bezirk wird die Zahl der kostenpflichtigen Parkplätze massiv ansteigen. Künftig ist das zahlungspflichtige Gebiet nämlich von der Westbahntrasse, Hüttelbergstraße, Dehnegasse und der Sanatoriumstraße entlang des Otto-Wagner-Spitals begrenzt. Damit reicht die Pickerlzone noch ein Stück weiter als bis zur Höhe Hanappi-Stadion.



Der 16. Bezirk weitet seine Pickerlzone – wie angekündigt – bis zur Savoyenstraße aus. Damit liegt auch das Schloss Wilhelminenberg schon bald im Gebührengebiet. Der benachbarte 17. Bezirk wiederum dehnt die Zone bis zum Straßenverlauf Andergasse, Pointengasse und Promenadenweg, zur Straßenbahn-Endstation Dornbach und dann entlang der Dornbacher Straße bzw. Alszeile aus.

Meidling wartet noch ab

Mit der neuen Einigung ist die „Ausweitung der Ausweitung“ unter Dach und Fach. Laut Koordinator Bubak war bei dem Treffen auch Meidling dabei. Der 12. Bezirk, der das Pickerl erst im Oktober in Teilen des Bezirks eingeführt hatte, will aber vorerst einmal keine neuerliche Ausweitung durchführen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.11.2012)

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248 Kommentare
 
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Re: Re: Ich hasse die Grünen!

auch Dummerl!

10 1

Re: Re: Ich hasse die Grünen!

so wie jeder 9/10 ich auch

Antworten Gast: Kein Wunder
31.10.2012 17:38
24 5

Re: Ich hasse die Grünen!

Da sind sie in guter Gesellschaft und sicher nicht alleine.

Antworten Antworten Gast: Uridil
31.10.2012 19:11
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Re: Re: Ich hasse die Grünen!

diese Aussage ist emotional verständlich, hilft aber nicht weiter. Was hilft, ist ein ständiges Thematisieren der grünen Widersprüche (mehr direkte Demokratie, aber nur bei unseren Themen; kein Autofahren, aber selbst besoffen Auto fahren oder zu schnell mit dem Auto unterwegs zu sein). Dieses grüne Parkraumchaos ist für jede Nachfolgeregierung schwer zu reparieren. Mit guten und wohldurchdachten Sachargumenten zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger (egal ob Wienerinnen oder Pendlerinnen) gilt es, bei allen Themen, wo die Grünen in ihrer selbstgerechten Art wieder ihr recht sonderbares Gesellschaftsmodell umsetzen wollen, einfach die Unzulänglichkeiten der Grünen aufzuzeigen. Das ist konstruktives Posting und Blogging. Ziel muss es sein, diese Chaostruppe so ins richtige Licht zu stellen, dass eine grüne Regierungsbeteiligung in Österreich nicht möglich ist, solange Personen wie Vassilakou, Glawischnigg und Pilz das Sagen haben. Als ehemaliger Hainburg Aktivist, der von den Linkslinken aus der Bewegung geeckelt wurde, weiss ich, wovon ich schreibe. Bin aber trotzdem bekennender Umweltschützer geblieben, nur habe ich meine politische Umgebung wo anders gefunden.

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DIE

Lösung: Strafzettel bei der nächsten Wahl verwenden.

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amit ist die Situation wieder die Alte--nur jetzt wird dafür abkassiert ! Genial !!


Gast: Erhard Buseks letzter bunter Vogel
31.10.2012 16:37
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Weiße und Indianer

dereinst konnte sich der rote Mann (nordamerikanischer Ureinwohner) frei in der Welt bewegen. Dann kam der Weiße Mann und erklärte den friedlichen Indianern, dass Land kein freies Gut für den roten Mann ist. Der weiße Mann errichtete Stacheldrahtzäune und das einstmals öffentliche Gut gehörte nunmehr dem weißen Mann. Die armen Indianer konnten sich nicht mehr in ihrer Heimat frei bewegen. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Den Autofahrern in Wien (egal ob Einheimische oder Pendler aus Österreich oder den Nachbarländern) geht es wie dem roten Mann dereinst im Wilden Westen. Hugg, sprach die grüne Frau Verkehrsstadthäuptlingin, das Parkpickerl bleibt, und Uff rülpste der Altbürgermeister.

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Re: Weiße und Indianer


..-und die ROTEN Bezirksvorsteher jubelten und klatschten !!

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Häuperl und die Dingsda

schätzen die Wiener doch gut ein. Ein bisserl Aufregung aber gewählt wird stramm Rot und die erforderliche Mehrheit kriegen sie von den grünen Kasperln.

Gast: Uridil
31.10.2012 16:26
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Politparometer Wien

gibt es seriöse Meinungsumfragen, wie derzeit die Wiener Bürger und Bürgerinnen wählen würden, wäre morgen Wahltag? Ich denke Nein. Jede Zeitung, die so etwas in Auftrag gibt, müsste sich sorgen, ob sie zukünftig genug Presseförderung bekommt. Von Inseraten aus dem rot-grünen Einflussbereich ganz zu schweigen.

Gast: Da Bese
31.10.2012 16:26
24 5

Beweis erbracht: Rot-Grün einfach verlogen und schlecht, FPÖ einfach ehrlich und gut

Die FPÖ half via Marktöffnung die Preise für das Telefonieren vom höchsten Preis in der ganzen Welt auf den niedrigsten Preis der Welt zu drücken.

Beim Gas- und Strompreis sind die Preise bereits gestiegen, da die SPÖVP-nahen Gas- und Stromkonzerne sofort mit Wiederkehr von Rot-Schwarz die Preise zu treiben begannen. Nun beginnen schon die Telefongesellschaften Morgenluft zu wittern und hoffen die Menschen wieder über hohe Telefongebühren abzocken zu können, da Rot-Schwarz und Grün das egal ist.

Nur kurz mal zu den Gaswucherpreisen. Die Gaspreise liegen 3fach über dem Börsenpreis! Eine thermische Einheit wird von Wiengas zum 3fachen Preis weiterverkauft wie sie an der Börse gekauft wird UND dazu werden noch EXTRA Leitungskosten, Zählergebühren u. s. w. dazuverrechnet! In einem funktionierenden Gasmarkt würde Gas höchstens die Hälfte dessen kosten was es jetzt kostet, aber das will Rot-Schwarz und Grün (politsch gesehen auch Rot) gar nicht, da die Bonzen dieser Partein als Umweltkoordinator u. s. w. bei überbezahlten Nichtstuerjobs auf Kosten der Kunden hochdotierten Dauerurlaub genießen mit hohen Rentenansprüchen.

Dort wo Sozis sind wird die Leistung mies gemacht und alles dadurch teuer, da weniger geleistet wird und das Angebot sinkt. So kostet heute eben ein Parkplatz unter der Laterne mehr als ein Handy samt Geprächsgebühren, weil einfach das Geld von Grünen und SPÖ hirnlos verpulvert wurde, statt damit Mangel zu bekämpfen!

Antworten Gast: niq
02.11.2012 08:42
0 0

Re: Beweis erbracht: Rot-Grün einfach verlogen und schlecht, FPÖ einfach ehrlich und gut

Bis jetzt kenne ich aber keine Partei die bindend verspricht, die in der jetzigen Rot/Grün Periode geschaffenen Fakten wieder zu 100 Prozent rückgängig zu machen.

Wieso?!

Die ganze Parkplatzmisere entstand ja erst durch das Parkpickerl .... Weg damit !

Gast: CE
31.10.2012 16:02
29 2

Eine Sauerei diese weitere Ausdehnung

Eine Replik zu manchen unerträglichen Geistern hier im Forum welche meinen "Ihr Auto verparkt öffentlichen Grund. 1., Mir ist nicht bewusst dass 1-2 m von Rinnsaal entfernt, wo Autos abgestellt werden, Platz weggenommen wird. Was soll dort gemacht werden: Reihenzeltdörfer für Obdachlose? Oder wieder Bäume und Sträucher, wo die Hunde hinmachen, und was kein Geld wie Autos bringt. Oder alles mit Würstelbuden vollpflastern, dass sich alles (Bim, Bus, Fahrräder, Fussgänger (Autos werden ja dann wohl schon verboten sein) in der Rest-Strassenmitte zusammenstaucht und niederfährt?) Oder ändern wir in Wien die Bauordnung und alle dürfen vorbauen bis nur 1-2 m Strassenbreite übrig ist? Super, Mittelalter re-loaded 2., Dass öffentlich Grund kostenlos benutzt wird ist weiters eine solche Verzerrung der Wahrheit dass es wehtut. Jeder, der sein Auto abstellt, hat es gekauft, unzählige Steuern beim Kauf entrichtet, zahlt weiters hohe Steuern auf Treibstoff, Steuern auf Versicherung und jede weitere Ausgabe wie Reparatur. Jedes Fussweg und Radweg wird davon finanziert. Der Staat soll froh sein, dass sich soviele Leute ein Auto anschaffen und HAT dafür zu sorgen das zumindest kostenlos geparkt werden kann. 3., Weiters konnte mir noch kein Grüner erklären wer die Einnahmenverluste fürs Budget ausgleich soll, sollten einmal wirklich viele Wiener auf das Auto pfeifen. Die Radler vielleicht? Oder über eine Gehwegsteuer?....

Antworten Gast: Anständiger Aufklärungsunterricht
31.10.2012 16:48
19 3

Re: Eine Sauerei diese weitere Ausdehnung

Offen gesagt kostet die Stadt Wien der Fußgängerverkehr am meisten! Warum?

Ganz einfach, Autos würden keine Straßenbeleuchtung brauchen, die sehen sich sogar nachweislich besser auf Kreuzungen zufahren, wenn es keine Straßenbeleuchtung gibt, da sie eigene Scheinwerfer haben.

Die in Wien extrem marode Straßenbeleuchtung, verbraucht aber weil sie so veraltert ist und keine modernen LED-Leuchten zum Einsatz kommen, Unmengen an Strom, der vor allem im Winter fehlt, wo die Beleuchtung am längsten leuchtet.

Auch die Lärmbelästigung wegen Fußgängern ist heutzutage höher als jene von Autos. So ticken z. B. Ampeln wegen behinderter Fußgänger. Auch hier hat Wien auf überalterte Siemenstechnik (Gitti Ederer hat da eben wohl Provisionen eingestreift) gesetzt, statt auf zeitgemäße Lösungen, wo Lärm für Fußgänger nur verursacht wird, wenn ein Blinder kommt (Sensor im Blindenstock, App am Handy...).

Auf jeden Fall kosten die Fußgänger mehr als die Autofahrer. Auch die mühsame oft händische Räumung von Gehsteigen kostet ein Vermögen gemessen an der der effizienteren Straßen. Dazu kommen noch die Milliardenverluste der Öffis, die auch für faule Autofahrer und Fußgänger errichtet werden, die praktisch nie mit dem Auto fahren und so die Allgemeinheit belasten.

Ein Pickerl für Fußgänger, die teuer ausgeleuchte und gepflasterte Gehsteige benutzen, wäre gerechter als das Parkpickerl, wobei natürlich beides eine Folge von rot-grüner Geldverplemperung für linkes Gesocks wäre bzw. ist.

0 0

Re: Re: Eine Sauerei diese weitere Ausdehnung

Im Winter fehlt Strom? Gehts noch ?

Antworten Antworten Gast: weil_ich
31.10.2012 19:12
2 9

Re: Re: Eine Sauerei diese weitere Ausdehnung

Das ist echt der größte Blödsinn den ich je gelesen habe. Ich würde mich dafür interessieren wo Sie ihre Daten her haben. "Laut VCÖ ist der Pkw-Verkehr nur zu 44 Prozent durch Steuern gedeckt...". Vergleichen Sie das einmal mit Fußgänger, die ja auch zum größten Teil die selben Steuern zahlen wie die Autofahrer.

Lesen hilft:
http://www.profil.at/articles/1219/560/327649/gefaehrlicher-wahnsinn-auto" target="_blank">http://www.profil.at/articles/1219/560/327649/gefaehrlicher-wahnsinn-auto

Antworten Antworten Antworten Gast: weil_ich
01.11.2012 11:14
0 2

Re: Re: Re: Eine Sauerei diese weitere Ausdehnung

An die Rotstrichler:
Wo sind bitte die Gegenargumente?

Ihnen ist schon klar, dass die meisten Gehsteige von den Hausbesitzern bzw. Hausbesorgern gereinigt werden müssen? Und diese bezahlt sicher nicht der Steuerzahler sondern der Mieter.

Außerdem: den Lärm von Autos den Lärm von (den ohnehin sehr spärlich vorkommenden) Behindertenampeln gegenüber zustellen ist ja nur mehr lächerlich.

Und im Winter fehlts an Strom, was man ja sehr gut an der Weihnachtsbeleuchtung sehen kann.
Die Fahrbahnbeleuchtung ist im Übrigen nur für Autos gedacht, dies erkennt man auch gut daran, dass die meisten Leuchten auf die Fahrbahn strahlen und es oft in von Autos wenig frequentierten Straßen überhaupt keine Beleuchtung gibt...

Re: Re: Re: Eine Sauerei diese weitere Ausdehnung

Der VCÖ ist eine autofahrerfeindliche Institution.Selbst wenn die Autofahrer das 10fache zahlen würden, wäre das dem VCÖ noch zu wenig.

Gast: Bello
31.10.2012 15:45
27 4

Da gibt es nur eines:

Gebt denen ROTEN, ÖVP UND GRÜNEN Abzocker 2013 bei den Wahlen die Antwort!!!

Antworten Gast: justerix
31.10.2012 16:14
19 0

Re: Da gibt es nur eines:

Die ÖVP ist aber gegen die Ausweitung des Parkpickerls.

Antworten Antworten Gast: Bello
31.10.2012 16:38
8 2

Re: Re: Da gibt es nur eines:

Das schon, aber in anderen Angelegenheiten mischen die schon mit der SPÖ die ganze Zeit .mit.

Gast: Saubere Zukunftschance
31.10.2012 15:10
34 3

Standard

Habe mir heute die Kommentare im Standard zu Artikel über die neuerliche Parkpickerlausdehnung angesehen. Dort sind nur grüne Kampfkommentare gegen Autos zu lesen. Woran das wohl liegt?

Antworten Gast: Aus dem Sueden
31.10.2012 19:11
5 12

Re: Standard

Hmmm, ganz schwierige Frage...

Vielleicht weil es dort Poster gibt, die in der Rubrik "Hoechste erreichte Schulbildung" nicht "Fuehrerschein: B" ankreuzen muessen?

Nur so eine Idee...

Antworten Antworten Gast: exderstandardleser
31.10.2012 23:18
1 0

Re: Re: Standard

Das ist das wahre Niveau vom derstandard und seinen Leserinnen: der Artikel über 15 "likes" im Facebook für das Parkpickerl wird unter dem Titel "Breite Zustimmung von Usern für Wiener Parkpickerl" veröffentlicht! http://derstandard.at/1339639255243/Streit-ums-Parken-Breite-Zustimmung-von-Usern-fuer-Wiener-Parkpickerl

150.000 Unterschriften dagegen sind für den Standard völlig nebensächlich.

Antworten Gast: Tritt eine
31.10.2012 16:29
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Re: Standard

Weil dort die Ritter vom Drahtesel ihre Heimatbasis haben. Dieses linke Schmierblatt war sowieso nie ernst zu nehmen.

Antworten Gast: Peeperkorn
31.10.2012 16:10
17 2

Re: Standard

Im Standard wird ja das Parkpickerl als eine der größten Errungenschaften des Abendlandes gefeiert. Und für manche ist es eben eine sehr lustvolle Erfahrung, noch mehr Steuern und Gebühren an den Moloch Staat zu zahlen.

Antworten Antworten Gast: Der gute Kuhhirte
31.10.2012 16:44
18 2

Re: Re: Standard

der Standard bekommt in Österreich die höchste Presseförderung. Das ist meiner Meinung nach versteckte Parteienfinanzierung für die Grünen. Sie ersparen sich eine eigene Parteizeitung (wie unleistbare Parteizeitungen sind, zeigte ja das Beispiel Arbeiterzeitung). Dafür sollte es ebenso einen Untersuchungsausschuss geben wie zu Faymanns Inseraten.

Re: Re: Standard

Und dann gibt's noch die, die halt eine andere Meinung als Sie und Ihresgleichen haben.

da darf man sich nicht wundern

dass manche Unternehmen Wien verlassen.
ich kann wahrscheinlich meinen Job kündigen. ich muss auch andere Sachen erledigen als in der Früh zur Arbeit fahren, ich muss z.B. meine Kinder in Schule/ Kiga 23. Bez. bringen und dann in den 14. Bez. zur Arbeit, bin dann ca. 2 Std. mit Öffis unterwegs wo ich mit Auto max. ca. 40 Min. brauche. garagenplatz kann ich vergessen, da sind schon ca. 100 vorgemerkt.
Vielen lieben Dank ihr rot/grünen, euch werd ich sicher wählen.

Antworten Gast: international_
01.11.2012 08:50
4 0

Re: da darf man sich nicht wundern

was die wenigsten begreifen: das parkpickerl für manche ein drastischer eingriff ins leben.
in meinem fall: autofahrt zur arbeit 35 minuten - öffifahrt eine stunde.

da ich fürs fahren von niemandem bezahlt werde verliere ich als selbstständiger täglich 1 (honorierte) arbeitsstunde oder eine stunde meiner ohnehin kargen freizeit.



Antworten Antworten Gast: Santa Burli
01.11.2012 12:29
0 0

Re: Re: da darf man sich nicht wundern

außer Sie sind im Staatsdienst mit den üblichen Tiefgaragen zu geförderten Minimlakosten neben dem Amt.

Gast: Santa Burli
31.10.2012 14:55
23 1

Reifenstecher & Co


Eine interessante Entwicklung. Ich vermute dass es sich bei den Reifenstechern um Kleingartensiedlungsbewohner handelte, die ihren Stammplatz gegen Pendler verteidigten. Mit der Ausdenhnung der Parkzonen werden sie nun selbst zu Zuagrasten in ihrer Siedlung, weil nur die Wenigsten im gleichen Bezirk ihren Hauptwohnsitz haben. Ho,ho,ho.

die "Gschtopften" danken den GrünInnen!

sie finden jetzt überall im 14., 16. und 17. leicht einen Parkplatz, können dort überall hin mit dem PKW fahren, zum Einkauf, zum Arzt zur Schwiegermama ...
Und die paar EURos fürs Parkzetterl können die sich locker leisten..
Danke Frau Vassilakou - so macht man Politik für "die Reichen"...

Antworten Gast: alpetra1212
31.10.2012 18:24
0 5

Re: die "Gschtopften" danken den GrünInnen!

ich würd mal sagen dass die wenigsten "reichen und gstopften" in den 14. 16. und 17. einkaufen zum arzt und schon gar nicht ne schwiegermama besuchen fahren... dafür gibts den 13. 18. und 19.

Wo Sozialisten regieren sind Zonen nicht weit!

Nach der DDR hat nun Wien seine Zonen. Herzlichen Glückwunsch.

Gast: Aus Grün wird blau
31.10.2012 14:33
25 4

Merkt euch eines, ihr verparkpickten Rotzgrünen

euer PP ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Und euer politischer Horror hat ein Ablaufdatum und ist enden wollend. Tobt euch aus solange ihr noch könnt, fuhrwerkt herum und perfektioniert das Chaos. Der Tag an dem ihr Geschichte seid, kommt mit jedem Tag näher.

Antworten Gast: BLAUäugig
31.10.2012 15:03
4 10

Re: Merkt euch eines, ihr verparkpickten Rotzgrünen

Sie glauben doch nicht ernsthaft das ein Wechsel in der Stadtregierung zu Schwarz/Blau/orange/Strohnach oder sonstwas, bedeuten würde das daß PP wieder abgeschafft wird?

Ich kann mich (mit Ausnahme der Studiengebühren) an keine Steuer/Abgabe erinnern die bei einem regierungswechsel abgeschafft wurde.

Antworten Antworten Gast: niq
02.11.2012 14:21
0 0

Sie haben leider vollkommen recht.


Da
hilft nur ein "Notariatsakt" der FPÖ :-)

Antworten Antworten Gast: Graf Kotzky
31.10.2012 17:14
3 1

Re: Re: Merkt euch eines, ihr verparkpickten Rotzgrünen

ich fürchte, dass Sie leider recht haben :-(

2 1

Re: Re: Merkt euch eines, ihr verparkpickten Rotzgrünen

der name passsst.

Haben Sie sich schon überlegt,warum Wien am Wochenende so angenehm ruhig ist ?

Liegt das vielleicht an den deutlich wenigeren fahrbaren Untersätzen ?
Natürlich können wir auch die erfolgreiche Verkehrspolitik und Umweltpolitik der USA forsetzen.
Die Bauindustrie freut sich sicher über ein
zu erwartendes Wirtschaftsvolumen von
30 Milliarden Euro,wenn die Natur
durch die erfolgreiche Intervention des Menschen
immer mehr gezähmt wird.Siehe Sandy!
Natürlich haben die Zunahmen von Jahrundert-
Hochwässern,von Jahrhundert-Stürmen
und anderen immer mehr zunehmenden
Naturkatastrophen nichts mit den Eingriffen
der Menschen in die Natur zu tun.
Die Wissenschaftler ,die das weltweit behaupten
sind entweder geistesgestört,oder haben Paranoja jedenfalls sind sie unwirtschaftlich !
Siehe Sandy !

Das Auto ist eine tolle Errungenschaft,man kann
damit meist eine Last die ein Zehntel des Gewichtes des Autos hat von A-nach B bringen.

Über unerwünschte Nebenwirkungen
berichten Gebrauchsinformation Arzt oder Apotheker :http://aegu.net/broschuren.html
Die Broschüre Auto und Gesundheit wäre
für jeden hochinteressant!

Re: Haben Sie sich schon überlegt,warum Wien am Wochenende so angenehm ruhig ist ?

Das liegt auch daran, dass viele Wiener am Freitag Nachmittag mit dem "bösen" Auto aufs Land in Ihre Wochenendhäuser fahren.

21 1

Re: Haben Sie sich schon überlegt,warum Wien am Wochenende so angenehm ruhig ist ?

Bitte übersiedeln Sie in die Hauptstadt von Nordkorea, dort gibt's noch viel weniger Autoverkehr und das wird sie sicher begeistern.

Die kleinen Nebenwirkungen durch kommunistische Machthaber fallen dagegen sicher nicht ins Gewicht.

Antworten Gast: kritischer leser
31.10.2012 16:05
12 0

Re: Haben Sie sich schon überlegt,warum Wien am Wochenende so angenehm ruhig ist ?

Und sie glauben wirklich, dass ein starker Autoverkehr in Wien die Ursache für "Sandy" war?

Antworten Gast: siehabenjasorecht
31.10.2012 14:46
14 1

Re: Haben Sie sich schon überlegt,warum Wien am Wochenende so angenehm ruhig ist ?

ich fahre nicht mehr mit dem auto in wien.

tja ich kaufe aber nix mehr und geh nicht aus ebenso.

viel spass beim vinci markt

Re: Haben Sie sich schon überlegt,warum Wien am Wochenende so angenehm ruhig ist ?

"Die Broschüre Auto ...":
Ein Auto ist keine Broschüre, sondern ein Kraftfahrzeug.

Re: Re: Haben Sie sich schon überlegt,warum Wien am Wochenende so angenehm ruhig ist ?

leseschwäche?

Sehr gut

Ich wohne in 1140 Wien, arbeite im Raum Wr. Neudorf und fahre täglich mit der Badner Bahn. Bin früher immer mit dem Auto gefahren: zwischen 45-60 Min. hin - und wieder zurück.

Benötige mit den Öffis die selbe Zeit, kann aber entspannt lesen, schone Nerven, Umwelt und zahle sogar weniger.

Sehe mich nicht als grüner Kampfposter, sondern als einen, der es ausgetestet und sich dann für die Öffi-Variante entschieden hat.

Somit: Pendelts halt mit den Öffis nach Wien. Alles eine Frage der Gewohnheit.


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Re: Sehr gut

Sei ihnen zugestanden - ist aber in keiner Weise ein Argument - wenn man die Postings aufmerksam liest, dann gibt es weit mehr und überzeugendere Postings von Menschen, die ihr Auto brauchen.

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Re: Sehr gut

Ich pendle täglich vom 14 nach Gumpoldskirchen. Mit den Öffis 90 min (wenn die ÖBB keine Zugausfälle hat) mit dem Auto 35 min. 3 Stunden täglich unterwegs da kommt Freude auf und bringt Lebensqualität ! Aber nur wenn ich ein Grüner wäre!!!

 
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