U-Bahn-Pannen: „Jammern auf hohem Niveau“

06.12.2012 | 18:50 |  von GERHARD BITZAN (Die Presse)

Wiener-Linien-Chef Günter Steinbauer tritt für die U5, aber gegen die Verlängerungen von U4 und U6 ein. Grund für Verspätungen im öffentlichen Verkehr sei teilweise Disziplinlosigkeit der Benützer.

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Die Presse: Die U-Bahnen sind voll, daher werden wieder Rufe nach einer U5 laut. Die neue Linie soll von Hernals quer durch die Stadt nach Favoriten führen. Sind Sie für das Projekt?

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Günter Steinbauer: Projekt ist zu weit gegriffen. Im Masterplan Verkehr hat 2003 der Gemeinderat ein Zielnetz beschlossen – da war die U5 drinnen. Dann gab es aber die Entscheidung, dass andere Projekte vorzureihen sind – Oberlaa und Seestadt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, wieder nachzudenken.

Warum jetzt?

Nächstes Jahr werden Stadtentwicklungsplan und Masterplan Verkehr evaluiert. Da wird man diskutieren müssen, ob die U5 eine Zukunftslösung ist. Aus rein verkehrstechnischer Sicht haben wir Sympathien dafür. Aber das ist eine Entscheidung der Stadt, die vor allem von der Stadtentwicklung beeinflusst ist. Wir kennen unser Netz sehr gut, wir wissen, wo die Menschen aus- und einsteigen. Da würde die U5 gut hineinpassen.

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Ein langwieriges und teures Projekt?

Klar, selbst wenn man sich jetzt dafür entscheiden würde, dauert das etwa zehn Jahre. Es gibt heute die Grundsatzidee, aber keine Planung im Detail. Die Vorlaufzeiten betragen vier bis fünf Jahre bis Baubeginn, die Nettobauzeit eines solchen Projekts beträgt fünf Jahre.

In Floridsdorf entsteht ein großes Krankenhaus, warum wird die U6 nicht bis dorthin verlängert.

Die Entscheidung, die U6 nicht in den Norden zu verlängern, war richtig – wenn man sich die Fakten dahinter ansieht. Diese Region ist nicht so dicht verbaut, dass man eine U-Bahn braucht. Die Straßenbahnen und die S-Bahn haben dort noch genug Kapazitäten. Das ist kein Projekt, bei dem ich sage, das muss ich sofort haben. Es ist eine Option für die Zukunft.

Zum neuen KH-Nord fährt keine U-Bahn, zur Therme in Oberlaa sehr wohl. Ist das nicht eine schiefe Optik?

Nein. Die Therme ist ja nicht das primäre Ziel. Das ist die Hanson Siedlung, mit dichter Bebauung. Wir schließen da 20.000 Menschen an, die ständig fahren. Die Therme ist einfach das Ende der Linie. 500Meter vor der Therme aufzuhören, wäre nicht richtig.

Gefordert wird oft eine Verlängerung der U4 Richtung Auhof. Eine Option?

So eine Verlängerung wäre schon technisch nicht ganz leicht. Aber die wesentliche Frage ist ohnehin: Wie stark ist die Frequenz? Ein Parkhaus allein, das bei der Autobahnabfahrt angedacht wird, ist zu wenig. Denn so ein Parkhaus fasst vielleicht 1500 Parkplätze, bei uns fasst ein U-Bahnzug allein tausend Leute.

Und was ist, wenn man das Auhof-Center miteinbezieht?

Einkaufen fahren die Leute nur beschränkt mit der U-Bahn. Dort sind große Märkte, und das Mineralwasser kauft niemand mit der U-Bahn. Der Einkaufsverkehr wird nur zu einem gewissen Prozentsatz mit dem Auto abgewickelt – das ist ein Faktum, auch wenn ich es als Öffi-Chef nicht gerne sehe.

Und am anderen Ende der U4? Sind Vorschläge, nach Klosterneuburg zu verlängern, realistisch?

Man kann immer politische Visionen entwickeln. Die richtige Antwort für grenzüberschreitenden Verkehr ist aber die S-Bahn mit einem verdichteten Takt. Da braucht man nicht so viel in Infrastruktur zu investieren.

Was halten Sie von der Idee, aus dem 13-A-Bus eine Straßenbahn zu machen?

Der 13A ist wie die 43er-Straßenbahn an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit angekommen. Nur wird eine Straßenbahn auf der gleichen Strecke nicht schneller unterwegs sein. Letztlich ist das in einer Gesamtheit mit der Stadtentwicklung zu sehen. Wenn man etwa einen großen Schritt mit einer U5 machen will, dann wären viele Fragen gelöst.

Die U-Bahn wird zwar vermehrt genützt, es häufen sich aber die Klagen über Verspätungen.

Von Verspätungen im klassischen Sinne kann man bei uns kaum reden. Wir fahren in Zwei- bis Drei-Minuten-Intervallen. Für Verspätungen bleibt da kaum Raum. Da wird schon auch auf hohem Niveau gejammert.

Alte Züge, Schienenprobleme, Fahrgäste? Was sind die Ursachen für Ausfälle und Verspätungen?

Es gibt eine breite Palette von Ursachen. Die Ansprüche der Fahrgäste werden zu Recht höher, aber leider auch die Disziplinlosigkeit. Es gibt viele Vorfälle, die es nicht gäbe, wenn sich einige wenige disziplinierter verhalten würden.

Manche Linien, etwa die U6, gelten als besonders anfällig.

Wenn man vielleicht einmal fünf Minuten warten muss, ist das im Gesamtgeschehen kein dramatisches Ereignis. Dramatisch wäre es, wenn man in der Verkehrsspitze eine halbe Stunde steht. Das kann aber auch vorkommen, wenn beispielsweise ein Fahrgast medizinische Hilfe in dramatischem Ausmaß benötigt.

Zu Stoßzeiten haben wir schon fast japanische Verhältnisse. Kann man die Intervalle noch verdichten?

Ja. Die Systeme können noch viel mehr. Bei der Straßenbahn und bei einigen U-Linien sind wir aber an der Systemgrenze. Grundsätzlich kann das Signalsystem einen Takt bis auf 90 Sekunden garantieren.

Zur Person

Günter Steinbauer ist seit 1982 bei den Wiener Linien, seit 2004 Vorsitzender der Geschäftsführung und für den technischen Bereich verantwortlich. Die Wiener Linien sind eine 100-Prozent-Tochter der Wiener Stadtwerke Holding. [C. Fabry]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.12.2012)

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100 Kommentare
 
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13a schneller

herr steinbauer weiß nicht einmal, dass es beim 13a nicht um "schneller", sondern um mehr kapazitäten geht!
in eine tramgarnitur passen nunmal viel mehr leute 'rein ...
zugleich beklagt er die "grenze der leistungsfähigkeit" beim 13a. lieb, oder?
(und sowas ist wr.linien-chef ...?)

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überheblich

herr steinbauer fährt offenbar selbst nicht täglich mit den öffis - anders ist seine auffassung nicht zu erklären.

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systemgrenze

... bei einigen u-bahnlinien ...
hehe,
welche würschtl haben denn die parallel zur u6 fahrende tramlinie 8 eingestellt? trotz bürgerprotesten und volksbefragung?
welche partei war denn das -
wer hat denn da die politische verantwortung?
wer steht denn für diese damals zukunftsweisende entscheidung jetzt gerade?

kramt mal in euren archiven, gar nicht so lange her! (tipp: zilk, mayr)

lösung:
linie 8 endlich wieder errichten!

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Wen jemand so lange beim selben Dienstegeber haengt, fehlt die Aussensicht

.....neues Blut gefragt....

Jammern auf hohem Niveau

Na dann soll er mal 10 min im Winter in einer offenen U4 Staion stehen. Das ist dann Jammern bei Kälte und Wind.


Zustand der U4

Statt sich über die "Disziplinlosigkeit der Passagiere" zu mokieren, sollte Herr Steinbauer über den Zustand der Trasse der U4 referieren, die ist ja mittlerweile als Otto Wagner Bau über 100 Jahre alt. Die U-Bahnschienen liegen ja auch schon fast 50 Jahre dort. Was eine Generalsanierung der Trasse für den Verkehr bedeuten würde, kann man sich vorstellen, steht eine an? Ist genug Geld da?

Re: Zustand der U4

Aber zu 0tto Wagners Zeiten wurde noch solide gebaut; außerdem nehme ich an, dass die Schienen der U 4 im Zuge der Umrüstung von der Stadtbahn auf die U-Bahn neu gelegt wurden. Und das ist ca. 30 Jahre her.

Jammern auf hohem Niveau

Des ist bei den linken der 1er Schmä. Diesen beherrschen sogar noch 60 Jahr alte linke.

Nur, es wird schon langweilig. Bitte mal einen anderen Spruch sich einfallen lassen - Danke

Vorhandenes besser nutzen!

Es wäre wünschenswert wenn das vorhandene reibungslos abläuft.
ZB gestern, 22h.
Fuhr mit nem Bus stadtauswärts.
Der fuhr 4 Linien davon!
Auch der Schnellbahn.
Da wundert es mich nicht wenn mancher Fahrgast undiszipliniert ist und sich noch wo reinquetschen möchte bevor man wieder 10-15 Minuten warten muß.
Zudem die Öffis zu oft an Ampeln halten müssen.
Da wäre genug Beschleunigungspotenzial vorhanden!
Das man ab 22h immer noch keine Anschlüsse bekommt, das ist eindeutige Fehlplanung!

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Re: Vorhandenes besser nutzen!

vollkommen richtig!

selbst die "grünen" schaffen's mit ihrer verkehrsstadträtin nicht, den öffi-chauffeurInnen das lesen der uhr beizubringen ...
fahrplanmäßige anschlüsse abzuwarten ist immer noch ein luxus der westeuropa-staaten ...
immerhin haben die wr.linien ein sündteures siemens-betriebsleitsystem installiert, das selbst den des uhr-lesens-unkundigen fahrerInnen mitteilen könnte, wann sie wie lange auf anschlüsse warten müssten - doch dieses wird nicht im sinne der fahrgäste eingesetzt!
selbst die "grünen" schaffen's nicht, dass "letzte" u-bahnen einander nicht mehr davonfahren!
dass "letzte" straßenbahnen auf "letzte" u-bahnen warten (trotz gelegentlicher verspätung).
dass bus-/tram-/u-bahn- und sogar s-bahn-anschlüsse spätabends funktionieren!
was will man da von braven parteisoldaten wie einem herrn steinbauer erwarten? was will man da überhaupt von leuten erwarten, die wegen ihres parteibuches als "ideale" führungskräfte erkannt wurden?

Die undisziplinierten Öffibenutzer sind schuld!

Beim Durchlesen dieses seltsamen Interviews,
frage ich mich in welchem Paralleluniversum dieser Herr eigentlich lebt; fast jede Woche kann man in einer Zeitung über eine U-Bahnstörung lesen.
Einmal fällt eine Stück einer Betondecke auf die Gleise, dann ist es ein verschmortes Kabel, wie letzte Sonntag in der U 2 zwischen Rathaus und Schottentor, wo die Passagiere den Zug verlassen mussten und ähnliche Vorfälle.
Das alles übersieht dieser Herr; das ist aber auch der beste Beweis dafür, dass er für seinen Job UNGEEIGNET ist.
Wenn man einen Terminm hat und diesen 0rt mit der U-Bahn erreichen will, muss man jedesmal "zuttern", ob man es schafft, oder nicht wieder eine seltsame Lautsprecherdurchsage irgendeine Störung meldet.

Re: Die undisziplinierten Öffibenutzer sind schuld!

Der Hauptgrund für die häufigen Pannen ist natürlich, dass für die Instandhaltung und Sanierungen zu wenig Geld da ist. Das ist ja auch kein Wunder wenn ständig neue Stationen gebaut werden. Dafür ist aber denke ich eher die Statdtregierung verantwortlich, die Wiener Linien dürfen dann die teuren Wahlversprechen umsetzen.

Zum Teil hat er aber schon auch Recht: Ich beobachte täglich, wie jemand am Bahnsteig genau vor der Tür steht, so dass die Leute nicht aussteigen können oder nach dem "zurück bleiben bitte" die Tür einrennt. Das sind zwar immer nur ein paar Sekunden Verzögerung aber das summiert sich eben, wenn es in jeder Station ein paar solche Helden gibt.

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Re: Die undisziplinierten Öffibenutzer sind schuld!

Aus budgetären Gründen wird bei der Wartung gespart, das ist der Grund für die gehäuften Pannen.

Wieder einer mit den drei wichtigsten Eigenschaften in Wien etwas zu werden:

-> Kumpel des Bürgermeisters
-> Parteibuch
-> Ahnungslosigkeit

Man betrachte einmal die Rechnungsabschlüsse der letzten drei Jahre der Stadt Wien und im speziellen dort, was für den öffentlichen Verkehr ausgegeben wurde:

Alleine der Betriebskostenzuschuss war
2011: EUR 289.799.000,00
2010: EUR 261.384.000,00
2009: EUR 262.052.000,00

Für diese Steuermittel von mehr als € 250 Mio. pro Jahr einen pünktlichen Verkehr zu erwarten wäre außerhalb von Wien selbstverständlich, in Wien ist es jedoch "Jammern auf hohem Niveau"!

Einerseits wird, wenn gerade opportun, die unverlässlichen Planungsysteme (Qando, VOR) propagiert, wenn man sich darauf verlässt und dementsprechend verlassen ist, ist der Kunde der böse.

Aber jeder Jahreskartenbesitzer (siehe frühere Postings) scheint gleichzeitig ein Knoflacherscher Verkehrsexperte zu sein.

Dazu gesellen sich noch die dilettantischen P&R Anlagen, die sich der Parteigenosse mit mehr als 1.500 Stellplätzen offenbar nicht vorstellen kann, genauso wie U-Bahnen die direkt an eine Hauptbahnhof angebunden sind.

Klar, dass eine U-Bahn nicht über die Stadtgrenzen geführt werden kann. Der Bund (von Burgenland bis Vorarlberg) zahlt ja nur jeden zweiten Kilometer und darf klarerweise nicht davon profitieren.

Berechnet seinen Gehalt endlich nach Leistung und nicht nach der Anzahl an gemeinsamen Frühstücken mit dem Bürgerverräter Häupl.

Schnellbahnring

Die Schnellbahn der Vorortelinie sollte nicht von Hütteldorf bis Handeslkai fahren sondern als Ring weiter über Reichsbrücke, Donaumarine, Erdberg, Simmerung, Hauptbahnhof, Meidling Speising Unter St.Veit, Penzing Ottakring...die Idee ist nicht von mir, die gibt es schon lange. Diese Linie kreuzt x-mal U-Bahnlinien mit Umsteigemöglichkeit und die Gleise sind vorhanden (weitgehend).

Re: Schnellbahnring

aber der Blaade aus dem Rathaus ist doch dagegen!
Wäre ja toll gewesen so auch die Besucher der Fußballstadien zur WM zu transportieren.
Einzig Reichsbrücke ist ein Problem, da die Anbindung schlecht es, egal Donaumarine hätte gereicht.
Stellt euch vor wie schnell die Vergindung Heiligenstadt zum SMZ Ost geworden wäre... Viel zu gut

(Un-)Recht hat er!

zur U5 wäre zu sagen, dass es meinereiner lieber hätte, diese Millionen in Strassenbahnen und oberirdischen Verkeht zu stecken.
Denn zu einer U-Bahn muss man immer erst hinauf oder hinunter.
In Bim oder Bus steigt oder rollt man (fast immer bis auf die UStraba) direkt von Gehsteig in den Wagen...

Z.B. die 43er hat nur ein Problem; das Nadelöhr Elterleinplatz sorgt für Stau auf den Geleisen wie auch für den Autoverkehr. Bauliche Veränderung oder endlich angewandte Strafen für Kreuzungsblockierer würden allen etwas bringen.

U1 verlängern

- U1 verlängern bis Shopping City und dort ein P+R Parkhaus machen.
Das würde die Region verkehrstechnisch deutlich entlasten.

- U6 bis Mödling verlängern (fehlt nicht mehr viel
von Siebenhirten aus)

- U4 bis Klo'neuburg

Das wäre ein zukunftsweisendes Konzept, international sind Randgebiete oft mit U-Bahn erschlossen (London, Paris, Washington,...).

PS: Könnte man nicht U6-Expreßzüge machen, die ein paar Haltestellen auslassen? International üblich, aber sicher technisch nicht so einfach bei der Hochbahn-Strecke (wo die kurzen Abstände bei haltestellen besonders nerven).

Re: U1 verlängern

nein, nein, das geht nicht. hier ist eine grenze. die darf nicht überschritten werden. hier halt nur die grenze zu einem ANDEREN bundesland. wozu gehen häupl und pröll gemeinsam bootfahren und sauf.. pardon.... trinken?
also keine zukunftsweisenden strecken. alles schön in engen grenzen sehen.

ernsthaft: ihre ideen sind natürlich sehr gut, und sie weisen eh drauf hin: zb macht es nur sinn, wenn die u6 von der scs nach wiendorf nicht zuckelt und bei jeder haltestelle stehen bleibt, (wie die badner bahn), sondern nur bei den großen umsteige-u-bahnhöfen stehen bleibt.
dies wird aber nicht umgesetzt werden, denn wenn die wiener linien bereits die verlängerung von hütteldorf bis auhof als technisch schwierig erachten, dann ist diese herausforderung einfach viel zu unüberwindlich.

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Re: U1 verlängern

U4 bis Hadersdorf oder gar Purkersdorf wäre ebenfalls wünschenswert!!!

Re: Re: U1 verlängern

Wozu ein U-Bahn parallel zur bestehenden S-Bahn hinbauen, wo man spätestens mit Inbetriebnahme des Wienerwaldtunnels den Takt halbieren kann?

Ich mag eine direktere (und mit ÖBB-Zügen abgestimmte) Anbindung Hütteldorf-Floridsdorf haben

statt mit der S-Bahn quer durch halb Wien fahren zu müssen.

Re: Ich mag eine direktere (und mit ÖBB-Zügen abgestimmte) Anbindung Hütteldorf-Floridsdorf haben

Äh... U4 bis Landstraße und dann mit der Schnellbahn weiter? Auf beiden Strecken fahren die Züge im Minutentakt - was wollen's da noch groß "abstimmen".
Alternativ mit der S45 zum Handelskai (ab Fahroplanwechsel auch im 10-Minuten-Takt).

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Re: Ich mag eine direktere (und mit ÖBB-Zügen abgestimmte) Anbindung Hütteldorf-Floridsdorf haben

Ist ja wie im Kindergarten, ICH MAG, ICH WILL, KÖNNT MA NICHT.In Wien leben 1,8 Mio Menschen. Vor meiner Haustüre bleibt auch kein Öffi stehen, muß auch zu Fuß zur Station gehen. Also reists euch ein bisserl zam und seid froh das wir in so einer schönen Stadt wohnen

Wien als ...

3 Millionen Stadt?
4 Millionen Stadt?
Warum züchten wir uns einen derartigen Moloch heranß

Re: Wien als ...

Ganz falsch. Entweder "3 Millionen Städte" oder "3-Millionen-Stadt", "3 Millionen Stadt" ist nicht Deutsch.

 
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