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Aktivisten: Die Unterstützer der Asylwerber

05.01.2013 | 19:28 |  von Duygu Özkan (Die Presse)

Sie stehen hinter den Hungerstreikenden in der Votivkirche, teilen ihre Forderungen und gelten bisweilen als Anstifter der Proteste: Was die Aktivisten wirklich denken.

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Was ist eigentlich passiert? Kann es sein, dass eine überschaubare Anzahl an Asylwerbern, die zunächst mit einem Protestmarsch von Traiskirchen nach Wien, dann mit dem Protestcamp im Sigmund-Freud-Park vor der Wiener Votivkirche, mit ihrem Einzug in die Kirche und anschließend mit einem noch andauernden Hungerstreik das Asylsystem in Österreich tatsächlich verändern können? Am Anfang ihrer Proteste stand der Wunsch nach menschenwürdiger Unterbringung, mittlerweile sind die Forderungen – die Asylwerber nennen sie bisweilen Lösungsvorschläge – weitreichender. Kritik an der (oft überfüllten) Erstaufnahmestelle Traiskirchen oder am Asylsystem selbst gibt es aber nicht erst seit gestern.

Der Unterschied ist nur, dass es in diesem Fall die Asylwerber selbst sind, die den Protesten – mit einem radikalen Mittel, dem Hungerstreik – voranstehen. Und genau das, die Selbstorganisation, wird von vielen angezweifelt. Der Vorwurf der Instrumentalisierung stand im Raum, die Asylwerber würden, so die Lesart, von einer Handvoll Anarchochaoten benutzt und angestachelt. „Es gibt einzelne junge Leute, die in diesem Moment begeistert sind. Das wirkt aus einem konservativen Blickwinkel rebellisch“, sagt Petja Dimitrova, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der bildenden Künste und eine der Unterstützerinnen.

Rebellisch, also impulsiv, chaotisch vielleicht – ja, auch diese Aktivisten gebe es in der Votivkirche. Dass am Weihnachtsabend eine Aktivistin die Christmette störte, sei bei den anderen Unterstützern und vor allem den Asylwerbern nicht gut angekommen, meint der Zivildiener Louis Reumann: „Das war nicht abgesprochen.“ Man organisiere sich basisdemokratisch, und „Chaos ist halt die schlechte Form von Basisdemokratie“.

Dimitrova, Reumann und Lisbeth Kovačič sind drei jener Menschen, die fast täglich in die Votivkirche kommen, den Asylwerbern Tee kochen, dieses und jenes besorgen, Pressetexte schreiben, Deutschkurse geben, Zeitungsartikel übersetzen. Sie sehen sich als Sprachrohr der rund 40 Hungerstreikenden. Ihre Motive, sich an diesem Protest zu beteiligen, sind unterschiedlich. Kovačič ist Fotografin und Deutschlehrerin. Sie hat Asylwerber in niederösterreichischen Dörfern unterrichtet, erzählt sie. Einmal pro Woche, „also ein nicht ernst zu nehmender Kurs“. Der Unterricht müsse eben öfter stattfinden, und das sei in den Bundesländern, in den Dörfern, oft schwierig.

Und: „Sie haben dort keine Möglichkeit auf Bildung, auf soziales, kulturelles Leben. Oder auf psychologische Unterstützung.“ Kovačič verweist damit auf eine von den Asylwerbern gestellte Forderung, dass sie im Falle eines Transfers das Bundesland aussuchen können. Und was ist mit den anderen Forderungen? Das Löschen der Fingerabdrücke zum Beispiel, damit die Betroffenen im Falle eines negativen Bescheids in einem anderen EU-Land um Asyl ansuchen können, muss auf EU-Ebene verhandelt werden. Für die Unterstützer ist klar, dass eine Veränderung möglich ist, „wenn man das will“ – EU hin, EU her.

Daher stehen sie auch relativ geschlossen hinter dem Hungerstreik; Vertreter von Caritas und dem UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) hatten ja die Betroffenen aufgerufen, den Hungerstreik zu beenden und in die bereitgestellten Quartiere zu ziehen. Und genau hier scheiden sich die Geister. Die Caritas ist seit dem Einzug der Asylwerber in die Votivkirche ständig vor Ort, hilft und vermittelt. Zwischen ihr und den Unterstützern, die etwa Mitglieder von Initiativen wie „Familien und FreundInnen gegen Abschiebung“ sind, wird der Ton aber immer rauer. „Caritas und Diakonie machen schon wichtige Arbeit“, sagt Kovačič, „aber sie haben begrenzten Handlungsspielraum.“

In Wahrheit gehe es um die Politik, sagen die Unterstützer. Während sich die Caritas für das Wohl der Asylwerber einsetze und abseits der politischen Bühne agiere, wollten die Asylwerber selbst grundsätzliche Fehler im Asylsystem anprangern.

Hetzkampagne? Erpressung? Das geht nicht an der Politik vorbei, heißt es. Wenn die Hungerstreikenden das Angebot der bereitgestellten Quartiere annehmen würde, würde das auch bedeuten, dass sie von der Öffentlichkeit verschwinden und ihre Forderungen praktisch ungehört verhallen, meint Dimitrova. Schärfere Töne gegen die Caritas schlägt indessen die „Sozialistische Linkspartei“ (SLP) an, deren Vertreter ebenfalls in der Votivkirche aktiv sind; in einer Aussendung heißt es, die Caritas beteilige sich an einer „unglaublichen Hetzkampagne auf dem Rücken der Schwächsten“ und desavouiere den von den Asylwerbern selbst organisierten Protest.

Das Spektrum der Unterstützer ist jedenfalls breit. Neben der SLP haben auch NGOs wie SOS Mitmensch sowie Ordensgemeinschaften ihre Solidarität bekundet, Kardinal Christoph Schönborn war die Asylwerber in der Kirche besuchen. Die Unterstützer wollen nicht Repräsentanten von Parteien oder NGOs sein, sagt Reumann; sie würden sich als Privatpersonen solidarisieren. Was sie wohl auch weiter tun werden: Derzeit sieht es nicht danach aus, dass der Hungerstreik beendet wird. Das passiere erst dann, wenn sie die Sicherheit haben, in Österreich bleiben zu dürfen, so die Unterstützer.

Erpressung? Nein, das sei keine Erpressung, sagt Reumann. Man könne sich heute nicht mehr vorstellen, dass Menschen für Rechte kämpfen, und nicht für persönlichen Wohlstand. Die Belange der Geflüchteten könne man auch nur dann verstehen, wenn man entweder selbst geflüchtet ist oder sich ein persönliches Bild von ihrem Leben macht. Für Reumann ist sein Einsatz – bisweilen übernachtet er auch in der Kirche – „mein Zeichen der Solidarität“.

Trotz aller Unterstützung: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat zwar Vertreter der Asylwerber getroffen, aber auch Änderungen im Asylsystem abgelehnt. Genau das wollen die Hungerstreikenden. Die Caritas und andere NGOs, die einige Forderungen der Asylwerber teilen, wünschen sich das Ende des Hungerstreiks; der Wunsch prallt aber an einer Wand von Unterstützern ab. Die Hungerstreikenden selbst haben in einer Pressekonferenz bekräftigt, den Streik fortführen zu wollen. Alles in einem: Es ist eine Pattsituation. Gesundheitsgefährdende Folgen nicht ausgeschlossen.

Die Forderungen

Die rund 40 Hungerstreikenden haben sechs Forderungen gestellt: 1) Grundversorgung für alle Asylwerber, solange sie in Österreich sind. 2) Freie Wahl des Aufenthaltsorts und Zugang zum öffentlichen Wohnbau. 3) Zugang zu Arbeitsmarkt, Bildungsinstitutionen und Sozialversicherung. 4)Stopp aller Abschiebungen im Zusammenhang mit der Dublin-II-Verordnung. 5) Einrichtung einer unabhängigen Instanz zur Überprüfung aller negativ beschiedenen Asylverfahren. 6) Anerkennung von wirtschaftlichen Fluchtmotiven als Fluchtgrund. Die Innenministerin hat strukturelle Änderungen im Asylwesen abgelehnt.

Protest

24. November: Rund 100 Asylwerber sowie 400 Unterstützer nehmen an einem Protestmarsch von Traiskirchen nach Wien teil und errichten ein Protestcamp im Sigmund-Freud-Park.

24. Dezember: Ein Dutzend Asylwerber, die zuvor in die Votivkirche gezogen sind, beginnen mit dem Hungerstreik.

28. Dezember: Das Protestcamp wird von der Polizei geräumt, immer mehr nehmen am Hungerstreik teil.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.01.2013)

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322 Kommentare
 
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Re: ich würde gerne wissen, was sie davon hielten, wenn IHNEN beim stellen eines antrags die fingerabdrücke abgenommen werden würden.

stellen Sie sich das vor!
Für meinen Reisepass hat man/frau mir meine Fingerabdrücke abgenommen!
Kann ich mich jetzt bei der Caritas und SOSUnmensch beschweren??

Re: Re: ich würde gerne wissen, was sie davon hielten, wenn IHNEN beim stellen eines antrags die fingerabdrücke abgenommen werden würden.

wieso wollen Sie sich beschweren ? - was haben Sie denn angestellt ? -- oder was haben Sie vor, noch anzustellen ?

Bürgschaft

Benötigt man dazu nicht ein ständiges Einkommen?

45 0

come on presse, diese zensur langweilt!!!!


46 4

aufwachen

wann regieren endlich die zuständigen politiker--- ausser von HC kam noch keine meldung--- HC vor,bitte diesen spuk beenden!!!!!!!!!!!!!

hc hat die kompetenz eines leeren kaffehäferls.

die arbeit der caritas et al. hat wesentlich mehr bewirkt als die gesamte fpö es in den letzten 20 jahren.

Re: hc hat die kompetenz eines leeren kaffehäferls.

was die Caritas bewirkt hat können wir alle sehen wenn wir uns auf die Strasse begeben.
Einverstanden bin ich damit sicherlich nicht.

Die rund 40 Hungerstreikenden haben sechs Forderungen gestellt:


● 1) Grundversorgung für alle Asylwerber, solange sie in Österreich sind.
● 2) Freie Wahl des Aufenthaltsorts und Zugang zum öffentlichen Wohnbau.
● 3) Zugang zu Arbeitsmarkt, Bildungsinstitutionen und Sozialversicherung.
● 4)Stopp aller Abschiebungen im Zusammenhang mit der Dublin-II-Verordnung.
● 5) Einrichtung einer unabhängigen Instanz zur Überprüfung aller negativ beschiedenen Asylverfahren.
● 6) Anerkennung von wirtschaftlichen Fluchtmotiven als Fluchtgrund.

Alleine der Punkt 6, würde Österreich (und nicht nur Ö) in ein Chaos stürzen. Über Nacht hätten wir die halbe Welt in Ö. Wo die dann alle wohnen würden, wäre dann wohl in Punkt 2 (Zugang zum öffentlichen Wohnbau) geregelt.


Re: Die rund 40 Hungerstreikenden haben sechs Forderungen gestellt:


Welche Punkte davon richten sich NICHT gegen geltendes Recht Österreichs und der EU?

Aggressives Vorgehen gegen den Rechtsstaat darf nicht länger von den zuständigen Bundes- und Landesregierungen geduldet werden!

Re: Die rund 40 Hungerstreikenden haben sechs Forderungen gestellt:

Und fragt man auch diejenigen ,die dafür aufkommen müssen...z.b. die mit ihren kleinen Firmen auch an den wochenenden arbeiten und den sehr großen anteil FÜR DEN STAAT???abgeben.Ich muß sagen,anstatt die asylgesetze strenger zu gestalten wie in norwegen und dänemark,wird unvorstellbare Forderungen gestellt...

Re: Die rund 40 Hungerstreikenden haben sechs Forderungen gestellt:

Die Grünen Neomarxisten hätten dann doch noch erreicht, was ihnen bislang misslang:
Österreich in gigantisches Chaos zu stürzen.
Mit der nächsten Forderung:
Wahlrecht für alle, würden sie mit Hilfe der links-linken Sozialisten, dann doch noch an die Macht bringen.
Ein Bürgerkrieg mit den Freiheitlichen, die fortan auch auf alle bürgerlichen Wähler zählen könnten, wäre sicher!

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Ich hab's getan und den "refugeecampvienna" Link angeklickt.

Liebe Userinnen und User, ihr glaubt nicht was dort zu lesen ist. Da springt mir doch der Feitel im Hosensack auf. Wörter können nicht beschreiben wie meine linken MitbürgerInnen ticken. Zum ersten Mal in meinem Leben muss ich mich richtig fremdschämen.

Bitte ein Denkmal für die FPÖ

In den S. Freud Park, zur Erinnerung, dass sie für die Rechtsordnung unseres Landes eingetreten sind!

Die einzige FPÖ hat den Mumm

Und fordert Zwangsernährung und Schubhaft für die Illegalen Erpresser!

Dimitrova, Reumann und Lisbeth Kovačič sind drei jener Menschen, die fast täglich in die Votivkirche kommen, den Asylwerbern Tee kochen, dieses und jenes besorgen, Pressetexte schreiben, Deutschkurse geben, Zeitungsartikel übersetzen. Sie sehen sich als Sprachrohr der rund 40 Hungerstreikenden- die Wahrheit ist folgende: alle drei Herrschaften leiden unter extremen Minderwertigkeitskomplexen,gehen keiner geregelten Beschäftigung nach und sind an einer ernsten Selbstverwirklichungspsychose erkrankt !

Und deshalb muss das ganze Land als Bühne herhalten? Deshalb wird tagtäglich durch die gesamte Medienlandschaft Österreichs gewandert, bei den Grünen und NGOs hausiert und eine ganze Kirche und deren Gemeindemitglieder seit Wochen in Geiselhaft genommen? Nur, damit das eigene Ego im Namen vollkommen illegal im Land Befindlicher befriedigt wird? Bekommen die drei hoffentlich auch bald mal eine Rechnung zugestellt- für all die Kosten, die sie der Allgemeinheit damit verursachen bzw. sprichwörtlich aufs Aug drücken ?

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Re: Dimitrova, Reumann und Lisbeth Kovačič sind drei jener Menschen, die fast täglich in die Votivkirche kommen, den Asylwerbern Tee kochen, dieses und jenes besorgen, Pressetexte schreiben, Deutschkurse geben, Zeitungsartikel übersetzen. Sie sehen sich als Sprachrohr der rund 40 Hungerstreikenden- die Wahrheit ist folgende: alle drei Herrschaften leiden unter extremen Minderwertigkeitskomplexen,gehen keiner geregelten Beschäftigung nach und sind an einer ernsten Selbstverwirklichungspsychose erkrankt !


ist das nicht unterstützung einer strafbaren handlung ?

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wo Fischer ...

Verstehen Sie doch Fr. Glawischnig, der Bundespräsident ist der Gesprächspartner der gefordert wird, nicht sie oder Fr. Mikl-Leitner. Oder wie Lehrerinnen zu hören bekamen: Nix mit dir reden, du nur Frau ...

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Votivkirche: Vizepräsident des Europaparlaments bei Flüchtlingen

Wien, 06.01.2013 (KAP) Der Vizepräsidenten des europäischen Parlaments, Othmar Karas, hat am Sonntag die Flüchtlinge in der Wiener Votivkirche besucht. Karas ist seit Tagen mit der Caritas in Kontakt und hat sich laut Caritas-Pressemitarbeiterin Ulrike Fleschhut laufend über die Bemühungen zur Lösung des Problems informiert. Der christdemokratische Europaparlamentarier habe dabei den ausdrücklichen Wunsch gehabt, mit den Flüchtlingen selbst ins Gespräch zu kommen. Er richtete ausdrücklich Dank an Caritas, Johanniter und Pfarrgemeinde für den Einsatz für Menschen in Not.

http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/51716.html?SWS=2d563df0041a8400307882532c5e86ec

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Re: Votivkirche: Vizepräsident des Europaparlaments bei Flüchtlingen

War Herr Karas seit der Strasser-g`schichte wenig in der Presse?

Liebe Presse!

Warum läßt ihr nicht mehr Kommentare zu?

Manchmal ist es wie ein Lottosechser dass hier ein Kommentar erscheint.

Das sieht aus als ob man 99% des Volkes einen Maulkorb verpasst.

Was hat dass noch mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun?


Sollte die Abstimmung über das Bundesheer pro Wehrpflicht ausfallen ...

... dann wünsche ich mir, dass es sehr viele Zivildiener hervorbringt, die sich, so wie Zivildiener Louis Reumann, für die Asylanten bei uns einsetzt, damit weinigstens die Menschlichkeit obsiegt.

In diesem Sinne kann ich allen Jugendlichen, die im Zwangsrekrutierungsalter sind, wärmstens empfehlen:

http://refugeecampvienna.noblogs.org/support/direct-support/

Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Weiß jemand wo ich mich da effektiv einbringen kann? Bitte um Infos- danke

31 0

Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

effektiv einbringen können Sie sich am besten bei der nächsten Wahl :-)

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Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Hören Sie mal gut zu, lieber Freund der Blasmusik. Hier ist kein Platz für ironische oder sarkastische Kommentare. Hier geht's um MENSCHEN, hilfsbedürftige MENSCHEN die frieren und hungern, Sie Misanthrop.

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Die brauchen weder frieren noch hungern, das ist ihre eigene Entscheidung

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Was ist mit den österreichischen Menschen die NICHT FREIWILLIG hungern und frieren? Die nicht genug Geld haben um die Heizung oder Lebensmittel zu bezahlen? DIE verdienen unsere Unterstützung.

Aber Wirtschaftsflüchtlinge die einen warmen Platz hätten, versorgt werden würden und sogar noch Taschengeld bekommen würden........die aber alles ablehnen weil sie MEHR als das wollen und deshalb freiwillig frieren und hungern........die verdienen unsere Unterstützung sicher NICHT.

Und echte Flüchtlinge gemässt der GK sind dankbar aufgenommen zu werden und vor Verfolgung geschützt zu werden. Nur Wirtschaftsflüchtlinge können den Hals nie voll kriegen. Die tausenden € die sie den Schleppern bezahlt haben müssen sich schliesslich ja auszahlen.

17 1

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Die frieren und hungern (angeblich!) freiwillig! Im Gegensatz zu immer mehr Hiesigen.

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Die frieren und hungern, weil sie das so wollen. Abgehakt.

14 1

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Es steht Ihnen frei einige Personen zu Hause aufzunehmen und zu erhalten.

20 0

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Also gehts um die üblichen unnötigen Kostgänger von denen die Asylindustrie so gut lebt...

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Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Hilfsbedürftig ... durchaus.

Aber gefroren und gehungert wird hier freiwillig. Es wurde schon mehrmals angeboten die Damen (?) und Herren in Quartiere zu bringen, wo sie weder frieren noch hungern müßten!!!! Wollten sie nicht, gut, dann eben nicht.

Ein Angebot, das möchte ich anmerken, welches nicht alle Menschen hier zu Lande bekommen!

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

* Hier ist kein Platz für ironische oder sarkastische Kommentare. *

wie du siehst, ist sehr wohl platz dafür, denn sonst hättest du darauf nicht antworten können

Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

wenn man sich diese Stories durchsieht...
http://kurier.at/chronik/asyl-eine-nacht-bei-den-fluechtlingen-in-der-votivkirche/2.324.554

fragt man sich, warum die nicht alle in den vorher durchreisten 3.Ländern geblieben sind...
oder ?
Wenn wir vor dieser Erpressung kapitulieren, dann sind wir morgen das Hauptziel aller Schlepperorganisationen.




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Re: Re: Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Die haben sicher in allen durchreisten Ländern den Tipp bekommen, dass man in Österreich am besten "aufgehoben" ist ....

Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

oops - mein fehler :-))

Re: Ich möchte die vielen Gegner dieser Besetzungsaktion unterstützen !

Dritte Abzweigung in der großen Nabelgucker-Schlucht rechts :-)

30 0

Imran Firasat droht aus Spanien nach Pakistan abgeschoben zu werden

Da er ein zum Christentum konvertiert und i*lamkritisch ist, wird er nicht geschützt.

Für ihn könnten sich doch die Grünen einsetzen, oder?

Glasklare Asylgründe

Re: Imran Firasat droht aus Spanien nach Pakistan abgeschoben zu werden

Ich hab`s gelesen.
Eine Schande.

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Re: Ich möchte die Asylwerber respektive die Aktivisten ebenfalls unterstützen!

http://refugeecampvienna.noblogs.org/support/direct-support/
Hier finden Sie Informationen, wie Sie die Asylwerber unterstützen können.

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Re: Re: Ich möchte die Asylwerber respektive die Aktivisten ebenfalls unterstützen!

Danke für den Link. Hab' ihn auch schon an meine Freunde weitergeleitet. Auf diesem Wege ein dickes Dankeschön nochmal.

Lg Krash

Wenn unsere politischen Entscheidungsträger nur noch einen Funken Verstand haben,

beenden sie schleunigst ("shortly, without von delay") die hocheffiziente Dauerwerbesendung HC Straches in der Votivkirche.

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Abschaffung der Wehrpflicht

Das einzig wirklich gute Argument für eine Abschaffung der Wehrpflicht und damit auch des Zivildienstes ist, dass linken Organisationen wie der Caritas, Asyl in Not,
etc, dann die Arbeitssklaven ausgehen. Das werde ich bei der Voksbefragung bedenken.

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Ich möchte die Asylwerber respektive die Aktivisten ebenfalls unterstützen!

Weiß jemand, wie oder wo ich mich da am Besten aktiv einbringen kann?

Ja- Infos gibt es beim Salzamt.......

...und die Adresse kennt ja eh jeder......

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Re: Ich möchte die Asylwerber respektive die Aktivisten ebenfalls unterstützen!

http://refugeecampvienna.noblogs.org/support/direct-support/
Hier finden Sie diesbezügliche Informationen:

Re: Ich möchte die Asylwerber respektive die Aktivisten ebenfalls unterstützen!

das fragst am besten in der kirche - falls man dich reinlässt

Re: Ich möchte die Asylwerber respektive die Aktivisten ebenfalls unterstützen!

Am besten in die Votivkirche gehen und mithungern ... Fragen stellen die Leute!

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Re: Ich möchte die Asylwerber respektive die Aktivisten ebenfalls unterstützen!

https://refugeecampvienna.noblogs.org/
Website des Refugee Camp mit Informationen, wie man die Asylwerber unterstützen kann.

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Jetzt ist also die Katze aus dem Sack!

"DIE GRÜNEN" unterstützen aktiv den "Aufstand" bzw. fordern zum Amtsmissbrauch auf.

Ich hätte nie gedacht, dass "DIE GRÜNEN" den Staat Österreich destabilisieren wollen bzw. so unverblümt gegen gültige, von ihnen mitgetragene, Gesetze zum "Aufstand" aufstacheln.

Schade, diese gefährliche "ZWEIGLEISIGKEIT" wird sich bei den Wahlen bitter rächen! - Zum Nachteil der "ECHTEN ASYLANTEN" bzw. für die demokratischen Kräfte in Österreich.

Gem. Pressemeldungen 13:14 06.01.2013

"E. Glawischnig appellierte hingegen an Mikl-Leitner, sich "noch einmal zu bemühen, für jeden der im Hungerstreik Befindlichen eine Türe aufzumachen". Sie respektiere deshalb ihre Aktionen und unterstütze einen Großteil der Forderungen"

Re: Jetzt ist also die Katze aus dem Sack!

deshalb wollen die GrünInnen ja auch dsa Bundesheer gänzlich abschaffen!
Die "Aktivisten" würden für unseren Schutz schon reichen ...

 
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