Flucht vor Polizei: Mann springt in Donaukanal

29.01.2013 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Der Reisepass des 23-Jährigen hatte sich bei einer Personenkontrolle als Fälschung herausgestellt. Gegen ihn besteht Aufenthaltsverbot in Österreich.

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Ein 23-Jähriger ist am Montag auf der Flucht vor der Polizei in den Donaukanal gesprungen, nachdem sich sein Reisepass bei einer Personenkontrolle in der Wiener Innenstadt als Fälschung herausgestellt hatte. Das berichtet die Polizei am Dienstag.

Die Beamten konnten den Mann aus dem Kanal ziehen und Erste Hilfe leisten. Er war beeits mehrere Meter im Wasser getrieben. Gegen den 23-Jährigen besteht Aufenthaltsverbot in Österreich. Er befindet sich im Polizeianhaltezentrum Hernalser-Gürtel in Schubhaft.

(APA)

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10 Kommentare

ist das forum schon wieder geschlossen?


Muss man jetzt weinen, oder sich fremdschämen...

.....oder darf man sagen: Na und ?

So ein Depp...

in der Votivkirche gibt´s Kost und Logie gratis....

Re: So ein Depp...

man müsste visitenkarten verteilen :-)

Offenbar...

zeigen die Milliarden an Steuer-Euros die man in Integrationskursen versenkte nur geringen Erfolg. Immerhin klappt es bei den Straftatenmigranten beim Bezug von Sozialhilfe reibungslos.

Was?


Soll das etwa heißen, das U-Boot konnte nicht schwimmen?
Oder ist der Donaukanal einfach nicht für U-Boote geeignet?

Wenn der Donaukanal schuld ist werden die Grünen sofort eine neue Beauftragte erfinden!

Kommt jetzt die U-Boot Beauftrage für Wien?

Physik nimmt keine Rücksicht auf Kultur und Hautfarbe

im übrigen: 3/10

Re: U-Boote haben auch nicht direkt etwas mit Kultur und Hautfarbe zu tun!


Für sicheren U-Bootverkehr in ganz Wien!
U-Boot Beauftragte für Wien!

Die Grünen

Re: Re: U-Boote haben auch nicht direkt etwas mit Kultur und Hautfarbe zu tun!

@Fix it
Irgend einen Bokuabgänger werden die Grünen schon finden der ein Posterl braucht auf Steuerzahlers Kosten.

Einer von Hunderten mit Aufenthaltsverbot

Jetzt wird er wahrscheinlich nicht abgeschoben.

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