Wiener Baustellensommer: West-Gürtel und Tangente im Fokus

"Es ist wie ein Zahnarztbesuch: Niemand geht gern hin, aber es muss sein." - Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) weiß um die Begeisterung der Wiener angesichts des anstehenden Baustellensommers Bescheid. Nerven werden Autofahrer vor allem am Hernalser und Währinger Gürtel sowie rund um die Gürtelbrücke und - fast schon ein Dauerbrenner - auf Abschnitten der Südosttangente (A23) brauchen. Man bemühe sich, die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten, verspricht Vassilakou.


Laut Vassilakou zählt die Bundeshauptstadt in der diesjährigen Saison knapp 14.000 Baustellen und Aufgrabungen, 690 davon im höherrangigen Straßennetz. Auswirkungen auf den Verkehr haben 378 Bau- bzw. Sanierungsprojekte. Dafür sind rund 121 Mio. Euro budgetiert, wobei etwa 20 Mio. Euro nicht von der Stadt, sondern von externen Auftraggebern getragen werden. Von der Autobahngesellschaft Asfinag kommen noch einmal 54 Mio. Euro.

Die Großvorhaben im Detail:

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