Seestadt Aspern: Die Bagger rollen an


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Aspern, Flugfeld. Das Gebiet neben den Opelwerken wurde von der Stadt zum Stadtentwicklungsgebiet auserkoren. Das Areal durchlebte eine wechselhafte Geschichte. 1912 öffnete das Flugfeld Aspern seinen Hangar und zählte damals zu den größten und modernsten in ganz Europa. Nach dem Krieg beherbergte das Areal die russische Kommandantur. Ende der 1950er-Jahre standen Auto- und Motorradrennen auf dem Programm.

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10 Kommentare

Bewohner der Seestadt

Auf dem Bild fehlen noch die zukünftigen Bewohner
mit dem Schleier und Kopftuch. Kebap Buden und viele Kinder

Ich bin ja nur froh,

dass die U2 bereits bis zur hochgejubelten, noch nicht gebauten Seestadt verlängert wird. Während in anderen Bezirken schon lange bewohnte Gegenden noch immer nur mit Bussen, die sehr spärlich fahren, zu erreichen sind. Das nenn ich vorausschauende Planung. Hoffentlich bedenken das die Genossen, die so schmählich behandelt werden auch bei der nächsten Bürgermeisterwahl.

Das wird die erste offizielle Kolchose Wiens


eine Pisslacke & 20.000 Menschen - Mahlzeit.....


auf Bild 3.....

...ist zeichnerisch ein Ballon vorgesehen.....WER sitzt/steht da dann in diesem Ballon?.....der letzte Österreicher beim verlassen der Seestadt Aspern?....interessant wäre auch, WER in den vorderen Bauten beim See wohnen darf und WER in den hinteren Bauten, die dann mit der Luftmatratze 5 Kilometer, entweder zu Fuss, oder mit einem Öffi fahren sürfen.....die Vergabe von Asperner Wohnungen am Mehr oder Weniger, oder weit weg vom See, wird sicher in einigen Jahren VIELE FRAGEN aufwerfen.......und noch etwas, wenn die Bauten wirklich so ausschauen wie auf dieser Grafik, dann kann ich nur sagen, weinfach grauslich, eckig, einfallslos...EINFACH WIEN WIEN EINFACH!

Nicht einmal ein potemkinsches Dorf:


Sind erst einmal die "Provisions"-Gelder für Politiker und Beamte für Planungs- und Auftragsvergaben geflossen, könnte es sich in Folge evtl. für die rote Bonzität als unsinnig erweisen, weitere Schein-Aktivitäten vorzuspiegeln.

Die geothermische Beheizung hat sich bereits als Schmäh erwiesen, weil mangels thermischer Wärme undurchführbar.

Die Erfüllung der Umwelt-Auflagen für den nötigen Straßenbau wurden nicht einmal in Angriff genommen.

Von regem Baubetrieb weit und breit nichts zu bemerken. Ka Geld - ka Musi. Das Volk kann gar nicht so weit ausgepresst werden, dass ein tatsächlicher Bau der Schmäh-Stadt Häupls möglich wäre. Und wer würde einer evtl. bankrotten Stadtverwesung noch Geld borgen?

Zum Verleasen wird es vielleicht auch nicht mehr allzu viel geben.

Als Scheherezade macht Häupl jedenfalls keine gute Figur. Wie lange wird ihm auch nur ein kleiner Teil der Bürger seine Märchen noch glauben können? Was von all dem bleiben wird, könnte bestenfalls als Symbol für die Finanzen der Statdtverwesung dienen: Eine großflächige, rätselhafte Wüste, in der sich niemand mehr zurechtfinden kann.

Da darf man Extrabreit zitieren:

Deep in der Heart
Of Der Viertes Reich
Wir wachsen heran
Chromosomengleich
Wir lachen und singen
Wir tanzen und springen
Because we've got
Eine Stadt für uns allein

Super Sache

Nach der "Rolltreppe ins Nichts" in Springfield gibt es nun die "Ubahn ins Nichts" in Wien.

Nach einem Jahr Verzögerung

Der richtige Beginn, dass die Roten den Neo Österreichern leistbare Wohnungen als Wahlzuckerl versprechen können. Die Plakate hängen schon zu hunderten in Wien!

Leistbares Wohnen, Arbeit für alle!!

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Yesss! Schafe züchten in Anatolien. Die €50 Baukostenbeitrag für die Lehmhütte sind gut investiert.

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