Sternwartepark nun öffentlich zugänglich - werktags

01.05.2013 | 18:16 |  KARIN SCHUH (Die Presse)

Ein Jahr lang diskutierten Eigentümer BIG, Stadt Wien und Bürgerinitiative. Jetzt wird das Naturdenkmal Sternwarteareal in Währing öffentlich zugänglich gemacht – allerdings nicht am Wochenende.

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Wien. Es geht ums Prinzip. Denn eigentlich kann der Sternwartepark, der genau genommen gar kein Park ist, sondern ein als Naturdenkmal geschütztes Grünareal, schon lange besucht werden. Offiziell, indem man sich bei der Universität Wien, die die dort angesiedelte Sternwarte betreibt, für eine Führung durch das 5,5 Hektar große Areal anmeldet. Inoffiziell, indem man – während der Öffnungszeiten der Sternwarte – einfach den Türöffner betätigt. Denn Mitarbeitern und Studenten der Sternwarte ist der Zutritt zum Areal seit jeher erlaubt – und so genau wurde das bis jetzt nicht kontrolliert.

Ab heute, Donnerstag, braucht es aber keinen Türöffner mehr, ab heute ist nämlich der Sternwartepark offiziell eröffnet, wenn auch nur im Rahmen der Öffnungszeiten der Universitätssternwarte, sprich ausschließlich werktags.

 

Debatte seit 1973

Dem vorangegangen ist eine rund einjährige Diskussion um die Öffnung des Parks, mit allem was dazugehört: ein verschwiegener Eigentümer (die Bundesimmobiliengesellschaft, BIG), die Stadt Wien, die sich als Retter der Naturdenkmäler präsentiert und gleichzeitig die schönen Plätze den Wienern zugänglich machen will, eine Bürgerinitiative, die wiederum die dort angesiedelten Bäume und Tiere retten will, und die „Kronen Zeitung“, die nach dem letzten Einsatz für den Sternwartepark vor 40 Jahren eine 180-Grad-Drehung gemacht hat und nun nach der Öffnung des Parks schreit.

1973 sah das noch anders aus. Damals führte eine Debatte um die Öffnung und Bebauung des Sternwarteparks nämlich nicht nur zur ersten Wiener Volksbefragung, sondern auch wegen des negativen Ausgangs zum Rücktritt des damaligen Bürgermeisters Felix Slavik (SPÖ).

Aber zurück ins Jahr 2013. Heute soll der Park geöffnet werden. Dass sich in unmittelbarer Nähe der weitaus größere Türkenschanzpark befindet und der nun neu geöffnete Sternwartepark eher ein Wald als ein Park ist, tut dabei nichts zur Sache. Denn Sitzgelegenheiten findet man bei der Sternwarte ebenso wenig wie Mistkübel oder Toiletten. Lediglich ein 1,2 Kilometer langer Rundweg wurde angelegt, damit die Besucher das tun, was sie dort ab heute dürfen: einmal durchgehen, die Natur betrachten und wieder rausgehen. Genau das hat aber bei den Anrainern und der Bürgerinitiative Rettet den Sternwartepark Proteste hervorgerufen. „Wir haben in den letzten zwölf Monaten versucht, mit der Initiatorin der Öffnung, Stadträtin Ulli Sima, in Kontakt zu treten – erfolglos. Wir waren nur mit dem Eigentümer, der BIG, und der MA 22 im Gespräch. Es hat immer geheißen, es wird ein Konzept geben, in das die Bürgerinitiative eingebunden ist, und dass keine Bäume gefällt werden“, sagt Alexander Peschke, Sprecher der Bürgerinitiative.

 

45 Bäume wurden gefällt

Umso überraschter war er, als dann vor eineinhalb Wochen das Wiener Forstamt damit begonnen hat, im Areal Bäume zu fällen. 45 von knapp 600 Bäumen mussten für den dort angelegten Rundweg Platz machen, um die Sicherheit der Besucher nicht zu gefährden. Bis jetzt hatte der Eigentümer BIG lediglich für den Zugang zum Universitätsgebäude garantiert – und sich auch wenig für die Öffnung des Parks interessiert. „Die BIG stand einer Öffnung des Areals immer zumindest kritisch gegenüber“, sagt BIG-Sprecher Ernst Eichinger. Die Öffnung erfolgte dann „auf expliziten Wunsch der Stadt Wien. Anfang Februar hat die BIG mit der Stadt einen Vertrag geschlossen, in dem sich die Stadt Wien verpflichtet, die Pflege und Haftung zu übernehmen.“

Zuständig ist dafür nun das Wiener Forstamt (MA 49). Direktor Andreas Januskovecz zeigt sich angesichts der Kritik vonseiten der Bürgerinitiative verständnisvoll, weshalb er diese Dienstagabend zu einem Gespräch und Rundgang auf dem Areal eingeladen hat. „Der Termin war eine reine Beruhigungsaktion, wir fühlen uns von der Politik betrogen“, sagt wiederum Initiativensprecher Peschke, der eigentlich nichts gegen eine Öffnung hat, allerdings nur unter Beibehaltung des Altbestands, sprich aller Bäume, und unter Rücksichtnahme auf das Naturdenkmal. Das will die Stadt ja eigentlich auch. Nur mit der Kommunikation hat es eben wieder einmal nicht geklappt.

Versteckte Naturoasen
Sternwartepark

Genau genommen ist der Sternwartepark ein künstlich angelegtes Areal, das vor 130 Jahren in Wien-Währing rund um die Universitätssternwarte angelegt wurde. Seitdem kann sich dort die Natur entfalten, weshalb sich seltene Vogelarten, Schmetterlinge, Füchse und auch Dachse angesiedelt haben.

Das Paradies

2010 wurde das 7,5 Hektar große Areal des ehemaligen Kinderfreunde-Heims Paradies in Wien-Penzing öffentlich zugänglich gemacht. Zuvor war der Teil des Landschaftsschutzgebiets Penzing 20 Jahre lang den Wienern verschlossen gewesen. Heute gibt es dort einen Spielplatz, eine Fußball- und eine Liegewiese.

Johannser Kogel

1972 wurde der Johannser Kogel beim Lainzer Tiergarten zum Naturwaldreservat erklärt und für die Öffentlichkeit gesperrt. Rund 45 Hektar des 70 Hektar großen Lainzer Tiergartens wurden der natürlichen Entwicklung überlassen und stehen nur der Wissenschaft offen. Es ist Wiens letzter Urwald mit bis zu 500 Jahre alten Eichen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.05.2013)

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24 Kommentare

unglaublich

Frau Stadtrat Sima setzt sich über die recht erfolgreiche Volksabstimmung 1973 einfach hinweg und alle schauen zu!

Da gibt es einerseits Debatten über mehr demokratische Mitwirkung der Bevölkerung und andererseits werden existierende Regeln brutal gebrochen - Volksabstimmungen sind doch im Gegensatz zu Befragungen bindend, oder doch nicht?

Gegen die Öffunug der geschützten Naturdenkmals

Ich bin gegen eine uneingeschränkte Öffnung des Wiener Sternwarteareals! Dieses einzigartige Biotop muß in der derzeitigen Form erhalten bleiben, da es einen Rückzugsort für seltene Tier- und Pflanzenarten darstellt, was in dieser Form einzigartig und bewahrenswert ist.

Die von ihnen propagierte Nutzung im Zuge einer öffentlichen Parkanlage ist, wie man sieht ohne eine nachhaltige Schädigung des gesamten Lebensraumes von Flora und Fauna nicht möglich.
Nebenbei ist der Türkenschanzpark keine drei gehminuten entfernt, das wird man den Anrainern ja wohl zutrauen können.

dabei übersieht man das Wichtigste

der Urwald um das Sternwartegebäude hat vor allem in Zeiten mit zunehmender Aufhellungen und Luftverschmutzung eine wesentliche Bedeutung zur Stabilisierung der Luft: Thermik, Temperatur, durch seine geschlossenes Blätterdach.
Diese wurde im Vorjahr im Bereich des Hauptzugangswegs bereits geöffnet, durch den nie geplanten und nie abgesprochenen Rundweg aber wesentlich gestört – und gerade dort, in der Nordkuppel befindet sich ein modernes 80cm Teleskop. Dieses ursprünglich zur Ausbildung angeschafft, wurde aber im Lauf der Zeit als auch universelles Instrument zur Bodenbeobachtung verwendet wurde, ein für eine Großstadt ungewöhnliche Möglichkeit, um die uns viele ausländische Kolleginnen und Kollegen beneiden.
Einerseits wurde der Beitritt Österreichs zur ESO (Europäische Südsternwarte) groß gefeiert und begrüßt, weil jetzt Firmen in Ö HiTech Aufträge bekommen und interessante wissenschaftliche Projekte hier laufen, andererseits vernichtet Frau Stadtrat Ulli Simer ohne mit den betroffenen etwa 600 Mitarbeitern des Instituts zu sprechen die dazu notwendige Infrastruktur, nur um den populistischen Wünschen der Krone ohne Nachzudenken nachzukommen, sodass ein paar Leute im Kreis marschieren können.
Herzlichen Dank für dieses verantwortungslose Verhalten!
Nicht funktionierendes Management, Ignoranz und fehlender Weitblick sind wohl die Ursache?
Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten wird somit mit Füßen getreten, danke liebe Frau Sima.
(zweiter Versuch)

dabei übersieht man das Wichtigste

der Urwald um das Sternwartegebäude hat vor allem in Zeiten mit zunehmender Aufhellungen und Luftverschmutzung eine wesentliche Bedeutung zur Stabilisierung der Luft: Thermik, Temperatur, durch seine geschlossenes Blätterdach.
Diese wurde im Vorjahr im Bereich des Hauptzugangswegs bereits geöffnet, durch den nie geplanten und nie abgesprochenen Rundweg aber wesentlich gestört – und gerade dort, in der Nordkuppel befindet sich ein modernes 80cm Teleskop. Dieses ursprünglich zur Ausbildung angeschafft, wurde aber im Lauf der Zeit als auch universelles Instrument zur Bodenbeobachtung verwendet wurde, ein für eine Großstadt ungewöhnliche Möglichkeit, um die uns viele ausländische Kolleginnen und Kollegen beneiden.
Einerseits wurde der Beitritt Österreichs zur ESO (Europäische Südsternwarte) groß gefeiert und begrüßt, weil jetzt Firmen in Ö HiTech Aufträge bekommen und interessante wissenschaftliche Projekte hier laufen, andererseits vernichtet Frau Stadtrat Ulli Simer ohne mit den betroffenen etwa 600 Mitarbeitern des Instituts zu sprechen die dazu notwendige Infrastruktur, nur um den populistischen Wünschen der Krone ohne Nachzudenken nachzukommen, sodass ein paar Leute im Kreis marschieren können.
Herzlichen Dank für dieses verantwortungslose Verhalten!
Nicht funktionierendes Management, Ignoranz und fehlender Weitblick sind wohl die Ursache?
Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten wird somit mit Füßen getreten, danke liebe Frau Sima.


Ich bin gegen die Öffnung des Wr. Naturdenkmals 713.

Das Sternwarteareal war ja aus einem guten Grund geschuetzt: Ueber 130 Jahre wurden dort keine Forstarbeiten durchgefuehrt (lediglich die Hauptwege wurden schonend gesichert). In diesen 130 Jahren entwickelte sich dort ein einzigartiger Urwald - inmitten der Stadt. Die Leitlinien dieses Naturdenkmals waren klar: alles so belassen wie es ist, besonders das Totholz, wo Eulen und Dachse ungestoert leben koennen. Damit ist es nun vorbei.

Entgegen der Gesetzeslage wurde von Frau Sima (SPOE) veranlasst, ein zehntel des Baumbestandes (46 Baeume) zu faellen, Totholz zu entfernen und aus dem Areal zu bringen.

Man fragt sich, wem dient Frau Sima? Wer an einer Besichtigung des geschuetzten Areals interessiert war, konnte schon jetzt im Rahmen einer Fuehrung hinein ... oder einfach den Tuertaster betaetigen. Interessanter Hinweis: der Initiator der Oeffnung des Sternwarteareals ist zufaelligerweise ein Gastronom, der dort ein Restaurant errichten moechte ... anscheinend kannte der die richtigen Freunderln.

Ich fuerchte also, dass dies nur Vorbereitungsarbeiten fuer eine spaetere Bebauung dieses 5.8 ha grossen Areals in bester Lage sind ... ich kenne Wien wirklich sehr gut.

Wehret den Anfaengen! Nein zur Zerstoerung des Sternwarteparks!

Re: Ich bin gegen die Öffnung des Wr. Naturdenkmals 713.

In der Krone war ja schon die Rede von Restaurant und Kinder Therater die dort eröffnet werden sollen. Sobald von der Natur nichts mehr da ist, besteht kein Grund mehr für ein Naturdenkmal und dann kann gebaut werden!

W o z u ? ? ?

In unmittelbarer Nähe (ca. 100 m entfernt) gibt es Wiens schönsten Park, den großen Türkenschanzpark. Ein bisschen weiter den Pötzleinsdorfer Schloßpark. Rund um das Sternwarteareal ist eine Villengegend mit vielen Gärten und Bäumen entlang der Straßen.
Warum muss ausgerechnet das letzte Stück Natur in dieser Umgebung auch noch für den Menschen "geöffnet" werden? Ist es nicht möglich, dieses kleine Fleckchen bis dato fast unberührte Natur für die Tiere zu erhalten ??

W o z u ? ? ?

In unmittelbarer Nähe (ca. 100 m entfernt) gibt es Wiens schönsten Park, den großen Türkenschanzpark. Ein bisschen weiter den Pötzleinsdorfer Schloßpark. Rund um das Sternwarteareal ist eine Villengegend mit vielen Gärten und Bäumen entlang der Straßen.
Warum muss ausgerechnet das letzte Stück Natur in dieser Umgebung auch noch für den Menschen "geöffnet" werden? Ist es nicht möglich, dieses kleine Fleckchen bis dato fast unberührte Natur für die Tiere zu erhalten ??

als gelernter Wiener

fällt es mir ein bißchen schwer, da eine positive entwicklung zu sehen (unabhängig der politischen einstellung der spö als fähnlein im wind der krone).
ein seltenes naturdenkmal, in bester lage.
in blitzaktion viele bäume fällen, tatsachen schaffen. beruhigungsantworten folgen (so wie es sie schon ganz am anfang gab)
wer garantiert bitte, dass nicht folgendes geschieht:
1) ausweitung der öffnungszeiten
2) aufstellen von bänken, toiletten, hundezonen (noch mehr beeinträchtigung der natur)
3) errichtung von restaurants etc.
4) streichen des "naturdenkmalstatus" wegen (1), (2) und (3)
5) unisternwarte rauskomplementieren
6) in der nähe ist eh ein großer park, reißen wir diesen ab und verkaufen den grund
ja, klingt hart, aber imho nicht unwahrscheinlich

Re: als gelernter Wiener

Genau davor haben wir in der Initiative "Rettet den Sternwartepark" immer gewarnt. Dafür gibt es genügend Beispiele in Wien.
1. Steinhofgründe
2. Semmelweiß Areal
3. Kinderspital Glanzing

Im Endeffekt geht es immer darum Immobilien gewinnbringend zu verwerten ....

Unterstützung für den Sternwartepark

Als Initiative versuchen wir seit ca 12 Monaten genau das oben beschriebene zu verhindern. Bitte unterstützt uns auf

www.rettetdensternwartepark.com

oder via Facebook auf:
https://www.facebook.com/sternwartepark/

Danke!

Re: Unterstützung für den Sternwartepark

Wieso sollten die Wiener verhindern wollen, dass sie eine Grünfläche zur Erholung mehr zur Verfügung gestellt bekommen? Kann ich jetzt irgendwie nicht nachvollziehen!

Re: Re: Unterstützung für den Sternwartepark

ganz einfach: weit ein Biotop, ein Urwald, mit einer Vielzahl spezifischer Arten eine Rarität in einer Großstadt ist, und einfach tausendfach mehr wert ist als ein paar Meter Wanderwege.
Das wird wohl der Dümmste verstehen, oder?

Re: Re: Unterstützung für den Sternwartepark

Weil 100m entfernt vom Sternwarteareal der riesige Tuerkenschanzpark ist, mit Hundezonen, Parkbaenken und Gastronomiebetrieben.

Also, warum ein Naturdenkmal oeffnen, das als besonders schuetzenswert gilt?

Re: Re: Unterstützung für den Sternwartepark

Genau! Wozu so etwas schützen, wenn 95% der Östetteichet vielleicht mit Mühe 40 der 4000 heimischen Schmetterlingsarten kennen, die es auch noch geben wird, wenn die anderen 3960 Arten ausgestorben sind. Die fliegen auch zT. in der Innenstadt, also wozu die Grundbedürfnisse von etwas erhalten, was man nicht kennt? andererseits...95% kennen wahrscheinlich auch Ihre Familie nicht...

Re: Re: Unterstützung für den Sternwartepark

Weil es in der Umgebung genügende große Parks gibt und der Sternwartepark ein einzigartiger Rückzugsort für seltene Tier und Pflanzenarten ist. Nicht jedes Stück Grün muss der Mensch in Besitz nehmen.

Lainzer Tiergarten...

...ist etwas größer als 70 Hektar.

Re: Lainzer Tiergarten...

Es gibt eine Online Petition zur Rettung des Sternwartepark unter:

www.rettetdensternwartepark.com

Re: Re: Lainzer Tiergarten...

Jajaja, schon gut, wir haben es kapiert! Sie müssen nicht jeden Beitrag hier mit ihrer Petition vollspammen. Einmal reicht.

62, nicht 45 Bäume

Nach dem von der MA49 kundgetanen Kriterium (20cm Durchmesser oder mehr) wurden 62 Bäume gefällt, nicht 45!

http://kurzurl.net/sternwarte

Überwachung

Werden die Eingänge nun auch vernünftig überwacht? Und wie geht man sicher dass Besucher keinen Müll reintragen, darf man das Areal mit Gepäckstücken betreten?

Re: Überwachung

Nein es ist laut Verwaltung nicht geplant das Areal zu überwachen. Weiters wird es interessant werden wie lange es dauert bis die Rufe nach Bänken einem Kinderspielplatz und einer Hundezone laut werden. Nicht zu vergessen es gibt in der gesamten Anlage auch keine Toiletten!

Re: Re: Überwachung

Es kann ja ned so schwer sein, dort ein paar Dixie-Klos aufzustellen.
Soviel ich weiß, gibt es am Wienerberg (dort, wo der Teich ist, in dem alle schwimmen, obwohl es offiziell nicht erlaubt ist) auch keine Klos. Die Leute gehen halt ins Gebüsch und keiner regt sich auf.

Re: Re: Re: Überwachung

Der Wienerberg ist aber kein ausgewiesenes Naturdenkmal ... verstehen Sie langsam, warum es hier Protest gibt?

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