Wien: Währinger Straße ab Freitgabend gesperrt

Die Währinger Straße wird stadtauswärts zwischen Schottentor und Sensengasse gesperrt. Ab 6. Juli fahren auch Straßenbahnen nicht mehr.

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Die Presse

WIEN/duö. Ab Freitag, (28. Juni) um 19 Uhr, wird die Währinger Straße stadtauswärts zwischen Schottentor und Sensengasse für den Autoverkehr gesperrt - und das bis zum 2. September. Stadteinwärts wird die Straße weiterhin offen bleiben. Ab nächsten Samstag, 6. Juli, werden auf dieser Strecke auch die fünf Straßenbahnlinien (37, 38, 40, 41 und 42) nicht mehr fahren (bis 18. August). Grund dafür sind die umfassenden Bauarbeiten auf der Währinger Straße: die Straßenbahngleise werden erneuert. Insgesamt werden über 2800 Meter Schienen und 3210 Quadratmeter Betonplatten ausgetauscht.

Für die Autofahrer bedeutet die Sperre, dass ein Rechtsabbiegen von der Hörlgasse in die Währinger Straße nicht möglich ist; sie können auf die parallele Liechtensteinstraße ausweichen. Da aber auch der Schienenersatzverkehr hier durchfährt, ist es ratsam, dieses „Nadelöhr" - wenn möglich - zu vermeiden, heißt es vonseiten der Wiener Linien. Auch der Öamtc erwartet auf der Liechtensteinstraße und Maria-Theresien-Straße „ausgedehnte Staus".

Der Schienenersatzverkehr gilt ab der Station Währinger Straße/Volksoper und führt über die Spitalsgasse, Schwarzspanierstraße bis zum Schottentor und über die Berggasse weiter in Richtung Nußdorfer Straße/Alserbachstraße.

Eine Neuerung kommt auch auf die Straßenbahnlinien 37 und 42 zu: sie werden während der Bauarbeiten zu einer Linie zusammengelegt. Das heißt, die Straßenbahn fährt die Strecke der Nummer 42 und wird dann ab Antonigasse bis zur Hohen Warte als 37er geführt. Unterdessen wird die Linie 38 zum Zimmermannplatz umgeleitet und dort mit den Linien 43 und 44 verbunden. Die Linie 40 fährt zwischen Lichtenwerderplatz und Gersthof, die 41 wird ab dem Gürtel bis zur Augasse geführt.

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