Wien: 70 Euro "Ökoprämie" für alte Fahrräder

10.08.2009 | 12:31 |   (DiePresse.com)

Was bei den Autos die Verschrottungsprämie war, soll in Wien bei den Fahrrädern die Ökoprämie werden. Für das alte Rad zahlt die Stadt 70 Euro beim Kauf eines neuen Drahtesels.

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"Es hat einen einfachen Grund, wieso wir diese Aktion nicht als Verschrottungsprämie bezeichnen: ein überwiegender Teil der Altfahrräder wird nicht verschrottet", meinte Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker am Montag. Sonst soll aber in Wien auch für Radler gelten, was sich im Autosektor als Erfolg erwiesen hat. 70 Euro können beim Kauf eines neuen Fahrrad von der Stadt lukriert werden, wenn das alte Gefährt zurück gegeben wird.

Man verbessere mit der Aktion zwar nicht die Schadstoffbilanz wie bei der Auto-Abwrackprämie, aber die Verkehrssicherheit dank neuerer Radtechnik auf den Straßen, so Schicker. Zunächst ist die Aktion auf 500 Räder begrenzt, sie werde aber bei entsprechendem Andrang verlängert - "allerdings auf ewig auch nicht", unterstrich Schicker.

Abgewickelt wird die Aktion "Ökoprämie 2009" über den Arbö, bei dem das Rad abgegeben werden muss. Es müsse der Straßenverkehrsordnung entsprechen und der Interessent sich vorher auf der Website des Arbö Wien angemeldet haben, erläuterte Geschäftsführer Herbert Hübner die Modalitäten. Diejenigen, die es nicht mehr auf die Liste der 500 schaffen, können sich auf eine Warteliste eintragen und rutschen automatisch nach, sollte ein potenzieller Prämienempfänger nicht innerhalb von sieben Tagen beim Arbö auftauchen.

Der Interessent muss die höchstens 14 Tage alte Rechnung eines österreichischen Fahrradhändlers für ein Fahrrad vorweisen, das zumindest 140 Euro gekostet hat. Auch müssen Abwracker ihren Ausweis dabeihaben und nachweisen, dass sie einen Wiener Hauptwohnsitz haben. Dann gibt es im Idealfall die Prämie bar auf die Hand. Die Alträder werden von der Fahrradwerkstatt des Resozialisierungsvereins "Neustart" aufbereitet und entweder wieder verkauft, oder an Bedürftige abgegeben, so Geschäftsführerin Susanne Artner-Aigner.

Alles in allem gehe es um mehr Sicherheit auf der Straße, so Schicker, der darauf verwies, dass trotz eines höheren Radverkehrsanteils die Zahl der Unfälle sinke: "Die Unfallzahlen im Radverkehr gingen in Wien in den letzten drei Jahren um 10 Prozent zurück."

(APA/Red.)

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42 Kommentare
 
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Gast: Roschi
22.08.2009 19:41
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Todessport Radfahren - C.O.P.D.

Wo anderenorts (Graz) der Betrieb von Diesel-Fahrzeugen zusehenends eingeschränkt wird, feiert der Diesel in Wien fröhliche Urständ. Allein auf dem Gürtel täglich über 100.000 Fahrzeuge.

Der Gürtel ist kein abgesiedeltes Notstandsgebiet, sondern dichtbesiedeltes Wohngebiet.

Es wurden sogar noch zwischen den höchst Abgas-belasteten Fahrbahnen "Spielkäfige" für Jugendliche errichtet.

Da gibt es keine warnenden Stimmen seitens der Gesundheitsbehörden, Ärzteschaft o.ä.

Jedes 3.Kind leidet an Asthma. Zusehends immer mehr Neuerkrankungen an C.O.P.D. (Lungenemphysem, unheilbarer qualvoller Erstickungstod). Wen kümmert das in Wien.

Diese modernen Diesel-Hochleistungsmotoren produzieren nämlich Feinstaub in höchster Güte. Feinstaub, gegen den es noch kein kein wirkungsvolles Filtersystem gibt, der sämtliche Körperorgane wie z.B. Lunge durchdringt und der hauptverantwortlich für C.O.P.D. ist (nicht Nikotin) !!!!!!

Hat sich bei den Wiener Gesundheitsbehörden bzw. Ärzten noch nicht so wirklich herumgesprochen. Die haben ja auch andere Proble - Kassensanierung.

Dieser Stadtrat Rudi Schicker überstürzt sich täglich mit neuen hirnrissigen Planungseinfällen.

Immer mehr Radfahrwege in engen Fahrspuren (Mehrzweckspuren nennt sich das), Fahrradwege gegen die Einbahnen etc.

Passiert dann ein Unfall, ist sicher nicht der Herr Stadtrat in Verantwortung zu ziehen. Er zwingt ja keinen persönlich, den seitlichen Sicherheitsabstand zu ignorieren.

meine hochachtung

gebührt den wahlkampfstrategen im rothaus. der wirkungsgrad dieser propagandaaktion ist gemessen am volumen der freundlichen berichterstattung und an den geringen kosten schon ungewohnt hoch.

versteh ich nicht

was passt euch denn an der Aktion schon wieder nicht? Fuer mich ist der beste Lenkungseffekt, dass Leute, die ein uraltes, rostiges Rad haben vielleicht darauf kommen, es abzugeben und sich ein neues zu kaufen.

Positive Effekte: 1) Die fahren dann vielleicht doch eher mit dem (neuen) Rad als mit dem Auto, 2) die investieren ein paar Hunderter in ein neues Rad, in einem Wiener Geschaeft, 3) die alten Raeder werden hergerichtet und weiterverkauft, also sind die 70 Euro kein Totalverlust.

Und das ganz zum lachhaften Preis von 35000 Euro. Ich find die sollten die Zahl von 500 auf 10000 erhoehen.

Viel besser und viel, viel billiger als die Autoverschrottungspraemie, die ausschliesslich Leuten zu Gute gekommen ist, die sich ueberhaupt ein neues Auto leisten koennen (mit oder ohne Praemie), also da wurde Steuergeld von allen fuer ein paar Reiche verschwendet.

Re: versteh ich nicht

Eh nur ein Schlapf die 70 Euro.

Nur woher hat die Stadt Wien die 70€?
Die hat sie Ihnen vorher aus der Brieftasche rausgezogen (Steuern&Gebühren). Eigentlich hat sie weit mehr herausgezogen, denn die 70€ sind erst das was nach Abzug horrender Verwaltungskosten übrig blieb. Und genau aus diesem Grund pfeif ich auf solche schwachsinnigen Geldverschleuderungsaktionen. Der Staat/die Stadt soll einfach ihre gierigen Griffel aus meinem Portemonaie lassen, dann kauf ich mir ein neues Fahrrad selbt, wenn ich eines brauche. Was ich nämlich am allerwenigsten brauche, ist jemand der mir 100€ beim Hosensack rauszieht, mir dann lachend 70€ für eine hirnrissige Aktion mit Spucke an die Stirn pickt und und dafür auch noch Dankbarkeit erwartet.

Re: Re: versteh ich nicht

Sehen Sie das so bei allen Aktionen der oeffentlichen Hand? Wie ist das zum Beispiel mit Blumenbeeten in Verkehrsinseln - auch verschwendetes Geld? Lieber zu-asphaltieren und gruen streichen?

35000 Euro bei 1.6 Millionen Wienern, das sind also ~2 Cent pro Person. Wenn dafuer ein paar rostige Drahtesel von der Strasse verschwinden, oder auch aus meinem Fahrradkeller in Wien, der aussieht wie ein Komposthaufen - vorne drei neue, regelmaessig verwendete Fahrraeder und hinten 50 in zunehmenden Zustand der Verwesung, ist mir das auf alle Faelle 2 Cent wert.


Re: Re: Re: versteh ich nicht

Lassen Sie mich die Frage umdrehen: Sehen Sie es als kommunale Aufgabe den Leuten Geld in die Hand zu drücken, damit sie alte Sachen wegwerfen? Das kann man vielleicht noch argumentieren, wenn damit ein Allgemeinnutzen generiert wird, bei alten Fahrrädern ist das aber nicht der Fall. Entweder ist ein Fahrrad verkehrstüchtig oder nicht, ein altes Fahrrad fährt jedenfalls nicht schlechter wie ein neues. Wenn man das so wie Sie argumentiert, was soll dann als nächstes kommen? Verschrottungsprämie für alte Kinderwägen, für alte Rasenmäher, alte Rollschuhe? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Für den Zustand des Fahrradkellers und der Fahrräder ist jedermann selbst verantwortlich. Ich sehe jedenfalls nicht ein, warum man Leute die sich offensichtlich nicht um ihre Drahtesel scheren auch noch finanziell belohnen soll. Wer sein Fahrrad verrotten lässt ist selbst Schuld, warum soll die Allgemeinheit dem ein neues finanzieren?

Re: Re: Re: Re: versteh ich nicht

Tja. Da ist schon was dran. Aber leider funktioniert unsere Gesellschaft nun einmal so. Wenn niemand mehr etwas kaufen wuerde, seine Lebensmittel im Garten anbauen und seine alten Sachen selber reparieren und damit bis auf Ewigkeit erhalten wuerde, wuerde unsere Wirtschaftsform schnell zusammen brechen. Schlecht? Nein - sie ist ohnehin nicht auf Dauer erhaltbar. Aber wir haben auch keine Alternative dazu (oder haben Sie eine? Kommunismus wars ja wohl auch nicht gerade.)

Also muessen neue Sachen her. Und gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Krise muss den Leuten halt ein bissl unter die Arme gegriffen werden. Und dann kann ich nur sagen, wenn man mit 35000 Euro ein paar Leute dazu bringt, Ihren alten Drahtesel aus dem Keller zu holen und ihn mal zu ueberpruefen, vielleicht herzurichten, sich vielleicht ein neues Rad zu kaufen, das alte kommt auf den sozialen Markt usw. Dann sag ich: Gelungene Massnahme.

Ich geb Ihnen Recht, wenn es um Auto-, Fernseher-, oder sonstige Verschrottungspraemien gehen wuerde. Aber gegen ein paar Fahrraeder hab ich wirklich nichts.

Denken Sie mal so: Allein die Leute, die Ihre Raeder wieder fahrtuechtig machen (oder machen lassen) werden, beleben schon die Wirtschaft (Service, Ersatzteile usw.) und fahren dann vielleicht mit dem Rad statt mit dem Auto auch wenn sie sich dann doch kein neues kaufen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Rutu
13.08.2009 23:04
0

Re: Re: Re: Re: Re: versteh ich nicht

Ich weiß nicht ganz, was diese Aufregung wegen lächerlichen 35000 Euro soll. Nur zum Vergleich: die Verschrottungsprämie für Autos, die deutlich bescheuerter war, kostete 45000000 Euro. Oder: der neue Pratervorplatz. Oder: etc. etc.

Was ich hier sehe: den guten Willen, ene freundliche Geste den Radfahrern gegenüber zu machen. Und das weiß man als von der Politik nicht gerade verwöhnter Alltagsradler durchaus zu schätzen.

Die Aliens haben die Verbloedungsstrahlen voll aufgedreht.

Egal ob im Oesiland oder Obamaland, der normale Hausverstand ist eliminiert und die totale Verdummung angesagt.

Gott stehe uns bei.

Gast: Gast
11.08.2009 00:10
0

Jetzt kennen wir endlich den Wert einen gestohlenen Rads

Euro 70,-

Gast: Bald ist Realität
10.08.2009 23:51
0

Vorsicht!

Werden die Resozialisierten dann ihren Geschäften auf unseren ausrangierten Fahrrädern nachgehen? Erwarten uns ab nun im TV Verfolgungsjagden auf Alträdern, werden uns Drive-by-Schießereien von 80er-Lady-KTMs wach halten, werden uns Jugendliche mit 3-Gang-Rücktritt-Wheelies auf dem Hauptplatz den Schlaf rauben? Werden sich Bankräuber in der Mariahilferstraße auf Waffenrädern den Weg freischießen?
Du meine Güte! Gebt diesen Leuten unsere alten Räder nicht in die Hände!

Gott sei Dank

gibt es diese Aktion. Konnten Lenker der alten Fahrräder bisher nicht bremsen, Handzeichen geben, in der Nacht das Licht aufdrehen oder gefährliche Manöver verhindern, so werden die neuen Fahrräder, die vom Arbö, der von der SPÖ am Leben erhalten wird und nicht einmal die Mitarbeitergehälter auszahlen kann, sicher besser für uns alle sein.
Der Aktion auch noch das Vorwort "Öko-" zu geben, zeugt davon, dass man im Rathaus aus lauter Panik vor den Wahlen intellektuell gar nicht mehr in der Lage ist, vernünftig zu agieren. Eine Schlagzeile ist besser als der Verstand. Herr Häupl, wir sind nicht mehr so blöd!
Es könnte ja auch sein, dass man indirekt die Aktion "Gratis-Fahrräder für alle", als vor ein paar Jahren binnen zwei Tagen ca. 2000 Gratis-Fahrräder auf dem Busbahnhof am Südbahnhof verladen wurden, auf Kosten des Steuerzahlers verlängern will.

sehe ich nicht so

Fahre ein altes Fahrrad mit Rücktritt und Einkaufskorb und bin sehr glücklich damit.
Vor 2 Wochen in Urlaub, lieh mir eine Freundin ihr modernes Rad - kein Rücktritt, zwei Vorderbremsen und blöd zum Sitzen. Zu einem gewissen Zeitpunkt in der Fahrt zog ich aus Unwissenheit und Versehen an der linken Bremse. Wow - plötzlich war mein Körper schneller als ihr Fahrrad und ich bremste bergab mit dem linken Arm. Folge: Krankenhaus, Röntgen, Verband, Schleimbeutel beleidigt und schlimme Zerrung. Manche Bewegungen kann ich immer noch nicht machen.
Ich liebe mein altes, gut erhaltenes Fahrrad und würde es auch für 200 Euro nicht eintauschen.

Re: sehe ich nicht so

Es könnte sein, dass Ihnen Ihr altes Rad jetzt aber gestohlen wird wegen der Prämie.

Gast: Ein Ätzer
10.08.2009 20:54
0

Hier wurde kräftig gespart

So
- an der Rechtschreibung und am Sprachstil des Antragsentwurfs (vergleiche http://www.arboe-wien.at/uploads/media/Formular_Verschrottungspr%C3%A4mie_Rad_2009.doc )
und
- an einer Regelung, ab wann die Einreichfrist für die nachgerückten Vorregistrierten auf der Warteliste zu laufen beginnt.

Also sind die Mittel für die Ökoprämie nachhaltig gesichert!

Antworten Gast: Michi W.
10.08.2009 23:24
0

Re: Hier wurde kräftig gespart

Das Datum, wann die Aktion endet, kann ich Ihnen genau nennen: Es ist der Freitag, 12 Uhr, vor dem Sonntag der Gemeinderatswahlen im Frühjahr 2010. So kann man auf Kosten der Allgemeinheit Stimmen maximieren. (Obwohl man die Stammklientel der Wiener SP zugegebenermaßen eigentlich selten auf einem Fahrrad strampeln sieht, eher im Park, vor dem Fernseher und vor dem AMS.)
Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, wenigstens einen Hadschibratschi-Termin oder ein Limit zu nennen. Es kommen ja die Wahlen!

Gast: UKW
10.08.2009 20:47
0

Nicht

... sondern der Steuerzahler. Und dann noch den SPÖ-Pleiteverein ARBÖ mit der Durchführung betrauen. Keinen Genierer dieses rote Pack. Außer uns Postern traut sich eh kein Journalist drüber schreiben. Ja, ja, die schönen Inserate "der Stadt" äh, pardon, der Steuerzahler.

Gast: yuphi
10.08.2009 20:34
0

Einfach toll

im wahrsten Sinne des Wortes! Steuergeld wird an eine kleine (intransparente) Personengruppe von der Regierungspartei über eine parteinahe Organisation ausgezahlt?? Ist im diesen Staat wirklich alles möglich??

Abgesehen davon, ob die Gemeinde Wien unbedingt für Fahrräder Steuergeld ausgeben muß, aber wenn, dann kann das ja nur so sein, das dies an alle ausgezahlt wird, die sich (innerhalb eines bestimmten Zeitraumes) ein Fahrrad kaufen wollen und nicht nur für eine mehr oder weniger auserlesene Personengruppe und schon gar nicht über eine parteinahe Organisation.


Gast: Ein Betroffener
10.08.2009 20:16
0

Der Schuß geht nach hinten los

In Wien wird wohl jeder dritte ein Fahrrad besitzen, also etwa eine halbe Million. Und davon wird wohl jedes zehnte alt sein und von diesen jeder fünfte Besitzer ein neues Fahrrad kaufen wollen.

Das sind zehntausend Fahrräder und fünftausend Anträge auf Prämie. Und nur fünfhundert erhalten die Prämie.

Also neuntausendfünfhundert verärgerte Wähler und Wählerfamilien...

Das kann nicht gut gehen!

Antworten Gast: Ein Ätzer
10.08.2009 21:01
0

Re: Der Schuß geht nach hinten los

Da hat sich wohl das Druckfehlerteufelchen eingeschlichen...

So wohl heißen "zehntausend Antrage".

Aber im Übrigen treffend bemerkt!

Da hat wohl jemand die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Gast: Ein Betroffener
10.08.2009 20:15
0

Der Schuß geht nach hinten los

In Wien wird wohl jeder dritte ein Fahrrad besitzen, also etwa eine halbe Million. Und davon wird wohl jedes zehnte alt sein und von diesen jeder fünfte Besitzer ein neues Fahrrad kaufen wollen.

Das sind zehntausend Fahrräder und fünftausend Anträge auf Prämie. Und nur fünfhundert erhalten die Prämie.

Also neuntausendfünfhundert verärgerte Wähler und Wählerfamilien...

Das kann nicht gut gehen!

Antworten Gast: Ein Ätzer
10.08.2009 21:07
0

Re: Der Schuß geht nach hinten los

Zweimal Stellung nehmen macht es auch nicht richtiger.

Die "fünftausend" haben Sie wohl zuerst geschätzt und dann verworfen, gell?

Aber der Schluß ist ernstzunehmen.

Ob die Sozis besser Motorräder gefördert hätten?

Immerhin hat wenigstens jedes Motorrad einen Sozius...

Gast: Tancredi
10.08.2009 18:17
0

1.April

1.Aril im August ?

Verkehrstaugliche Räder sind verkehrstaugliche Räder.

70 € ? Da genügt auf ein Sonderngebot im Herbst zu warten. Für die Sozis; das ist in einem Monat.

Neustart unterstützt Haftentlasssene. Einziger Vorteil: vielleicht geht der Fahrraddiebstahl dann leicht zurück.

Ökoprämie!!!

Bitte was ist an einem neuen Fahrrad ökologischer wie an einem alten?

Mir scheint den Sozis in Wien geht schon so der Reiß, dass sie vor der Wahl noch mit Gewalt möglichst viel Geld hinausschmeißen wollen, in der Hoffnung damit Wählerstimmen zu keilen. Bezahlt wird es dann eh wieder über Gebührenerhöhungen nach der Wahl. Sinn macht diese Aktion jedenfalls überhaupt keinen und ökologisch ist daran rein gar nichts.

Gast: little_brother_is_watching_you_too!
10.08.2009 17:25
0

sehr geehrter herr schicker,

sie sind eine hoffnungslose weichbirne und sollten sich so rasch als möglich aus der politik verziehen. vielleicht können sie sich ja bei diesem resozialisierungsverein bewerben - mit etwas übung werden sie sicher in ein paar jahren in der lage sein, einen patschen zu picken. falls nicht, werde ich ihnen persönlich eine picken!

Das kann doch nicht wahr sein?!

Nützen wird das außer dem ARBÖ nur ausländischen Herstellern und den Ostbanden, die dann fette Beute machen können! Jetzt lohnt es sich sogar, alte Räder zu stehlen und die Prämie zu kassieren! Der Wiener Radfahrer, der dann sowohl sein altes, als auch sein neues Rad losgeworden ist, wird draufkommen, dass man mit dem Auto doch besser unterwegs ist!
P.S.: Wie wäre es mit einem Alkotest für Rathauspolitiker?

 
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