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Kardinal appelliert an Häupl Verstimmung im Rathaus

27.08.2009 | 18:37 |   (Die Presse)

Schönborn will runden Tisch zur Abtreibung.

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WIEN (d.n.). Es kommt nicht alle Tage vor, dass Kardinal Christoph Schönborn einen Protestbrief an Bürgermeister Michael Häupl schreibt. Einmalig ist, dass der Inhalt dieses Schreibens wenige Tage später über den sonst eher diskreten Pressedienst der Erzdiözese auch veröffentlicht wurde.

Gestern, Donnerstag, war es so weit: Schönborn kritisiert in dem Brief, der mit 18.August datiert ist, eine Veranstaltung zum 30-jährigen Bestehen der „Abtreibungsklinik“ am Fleischmarkt, die im Wiener Rathaus stattfinden soll. Er plädiert für eine Absage der Veranstaltung, die für Donnerstagabend nächster Woche angesetzt ist. Und der Wiener Erzbischof spricht sich für einen runden Tisch aus. Inhalt sollten jene flankierenden Maßnahmen zur Fristenregelung sein, die Bundeskanzler Bruno Kreisky zugesagt hatte – vor 36Jahren.

Bürgermeister Häupl, der zu verschiedenen Fragen immer wieder persönlich den Kontakt zum Kardinal sucht, ist dem Vernehmen nach über den Schritt des Wiener Erzbischofs not amused. Er feilt derzeit noch an einem Antwortschreiben, das dieser Tage abgeschickt werden soll.

Schönborn betont sein Vertrauen auf die Sensibilität des Bürgermeisters für ein zentrales Problem der Gesellschaft wie das Recht auf Leben. Niemand rufe nach Strafe für verzweifelte Frauen. Aber Abtreibung sei keine Lösung. Das geltende österreichische Gesetz sage deutlich, dass diese Unrecht sei. Schönborn wörtlich: „Es geht um die Tötung menschlichen Lebens. Das ist keine Bagatelle.“ Durch eine Veranstaltung wie in der nächsten Woche werde aber deutlich, dass es „offenbar keinen Konsens im Hinblick auf den Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis an gibt“.

 

Wiener Kompromiss?

Häupl selbst ist freilich weder Organisator noch Einladender noch Teilnehmer der Veranstaltung. Das Büro des Bürgermeisters verweist auf die Zuständigkeit von Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely. Dort erklärt man, es handle sich nicht um eine „Festfeier“, sondern einen „Cocktailempfang“.

„Eine Absage ist keine Option“, sagte Wehsely der APA. Das Recht der Frau auf Selbstbestimmung sei für sie und für die SPÖ unantastbar: „Alle Versuche, dieses Recht anzutasten, sind indiskutabel.“

Ein kolportierter möglicher Kompromiss könnte so aussehen: Die Veranstaltung findet statt, auch in den Räumlichkeiten des Rathauses – aber nicht wie geplant im Stadtsenatssitzungssaal. Sondern im Rathauskeller.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.08.2009)

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33 Kommentare
 
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Gast: Dr.Gernot Stöckl
29.08.2009 16:21
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Sehr geehrter Herr Kardinal Schönborn!

In der Abtreibungsfrage hat die Kirche nicht nur zu verurteilen, sondern auch eine Bringschuld!

1. In einer Zeit, in der nicht die Klimaerwärmung sondern die Explosion der Weltbevölkerung die wahre Katastrophe ist, bleibt der Kirche keine andere Wahl, als ihre Einstellung zur Empfängnisverhütung radikal zu ändern. Mit Blickrichtung AIDS ist die Verteufelung des Condoms geradezu diabolischer Zynismus!

2. Nach dem "Sündenfall", der eingetretenen Schwangerschaft, braucht die "arme Sünderin" in erster Linie Hilfe und Unterstützung, um sie nicht in die Verzweiflungstat Abtreibung (die sie dann ja beichten gehen kann!!!) zu treiben!

3. Diese Hilfe muß vor allem darin bestehen, den Frauen alles zu ermöglichen, die Schwangerschaft austragen zu können. Sollte ihr dann das Aufziehen des Kindes aus welchem Grund auch immer, nicht zumutbar sein, wären genügend Adoptionswillige vorhanden. Es müßte lediglich die bürokratische Hürde entfernt und eine effiziente Organisation dazu aufgebaut werden! Das z.B. stünde auch der Kirche als Hilfsmaßnahme gut an und würde ihr als ewiger Mahnerin für die Unantastbarkeit des Lebens wesentlich mehr Autorität verleihen!!!

Tun Sie was, Herr Kardinal, nur Ermahnungen sind zu wenig! Der nächste Angriff auf das Lebensrecht rollt bereits an: Die Euthanasie der unnützen, teuren Alten!

Ein57er
28.08.2009 23:17
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Ein Bischof

wenigstens, der den Mund aufmacht, und dessen Worte auch öffentlich gemacht werden.

Ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Gast: Dr.Gernot Stöckl
28.08.2009 21:44
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Und Ehrengast auf diesem Freudenfast ist sicher Johanna Donhal!!

Schließlich ist es ja ihr "Triumpf"!

Antworten Gast: Alm-Öhi
03.09.2009 09:37
0 0

Re: Und Ehrengast auf diesem Freudenfast ist sicher Johanna Donhal!!

Johanna Dohnal hat sich immer für Frauenanliegen, wie z.B. Abtreibung eingesetzt. Diese Einladung hat Sie wohl verdient.

Triumph schreibt man (schon immer) so.

Antworten franzmann
29.08.2009 14:23
0 0

Re: Und Ehrengast auf diesem Freudenfast ist sicher Johanna Donhal!!

die konnte von ihrer freundin nicht schwanger werden und das gleiche glück wollte sie auch allen anderen frauen zu teil werden lassen!

Antworten Antworten Gast: Alm-Öhi
03.09.2009 09:40
0 0

Re: Re: Und Ehrengast auf diesem Freudenfast ist sicher Johanna Donhal!!

Im Gegensatz zum eher männerfreundlichen Kardinal hat sie zwei Kinder.

skues
28.08.2009 15:08
1 0

Fortsetzung Antwort und Gegenantwort

Bekanntlich ist der nasciturus , also das hilflose Ungeborene, mit eigener Rechtspersönlichkeit ausgestattet und es hat MENSCHENRECHT!
Was den psychischen Zustand (PAS) einer solchen „Mutter“ betreffen kann, brauchen wir uns nicht ins Detail zu verlieren.

Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen über ihren Körper wird nicht in Frage gestellt.

Das ist wohl die brutalste Aussage in Ihrem Brief. Sie besagt, daß die Frau mit ihrem Kind machen kann, was sie will, solange es nicht geboren ist. . Hätten unsere Mütter auch so gedacht, wären wir schon ausgestorben.
Das Selbstbestimmungsrecht einer Frau kann doch nicht wichtiger sein als das Leben eines Kindes!?
Das Ambulatorium für Sexualmedizin und Schwangerenhilfe pro:woman hat Pionierarbeit geleistet und ist mit großem Engagement und professioneller Arbeit vielen Wienerinnen als wichtige Anlaufstelle zur Verfügung gestanden. Dafür gebührt entsprechende Anerkennung.

Man geht von einer Zahl von etwa 50000 getöteten Kindern pro Jahr in Österreich aus. Wenn die „Pionierarbeit“ der pro:women zur Selbstausrottung unseres Volkes nur 5% dieser unschuldigen Kinder auf dem Gewissen hat, wären das in 30 Jahren 75000 ermordete Kinder. Für einen solchen Massenmord eine Ehrung auch nur anzudenken, ist wohl unglaublicher Zynismus.

Hier schießt der Herr Bürgermeister über das Ziel hinaus. Es wird Kräfte geben, die für kräftige Verluste der SPÖ bei der Landtagswahl agitieren werden.
 
Mit der Bitte, dieses Schreiben nachweislich dem Herrn Bürgermeister vorzulegen
und mit freundlichen Grüßen


Antworten pk
28.08.2009 18:11
0 0

Re: Fortsetzung Antwort und Gegenantwort

was immer vorgelegt wird - es kann beliebiger unsinn sein.
Selbst wenn man sich echauffiert kann man blödsinn reden.
soll man das jetzt nachweislich kues vorlegen?
Das alles ist einfach eine kulturvariante - die einen finden es gut und richtig, die anderen falsch, verwerflich.
Es gibt kein richig oder falsch. Sinnvoll ist lediglich zu überlegen, wie 7, 8, 10, 12 Milliarden menschen auf deser welt leben sollen.
Und kues vielleicht einen urlaub in mumbai finanzieren, damit er einmal die hölle auf erden erlebt.
Bloss keinen kasperl behalten, der sein almtal für einen teil der welt hält.

skues
28.08.2009 15:06
0 0

Antwort und Gegenantwort auf ein Protestschreiben zur Fleischmarkt"Ehrung"

Sehr geehrte Frau Magister Hofireck!
 
Dankenswerterweise beantworten Sie mein an Bürgermeister Dr Häupl gerichtetes e-mail.
Sie schreiben:
"Seit über 30 Jahren berät pro:woman Frauen in Fragen von Sexualität, Verhütung und (un-)gewollter Schwangerschaft. Es ist ein unschätzbarer Gewinn, dass Frauen in oftmals schwierigen Lebenssituationen einen vertraulichen und kompetenten Rahmen vorfinden, der Ihnen Mut und Kraft vermittelt."
Wenn das so und nicht anders wäre, und diese Beratung den betroffenen Frauen Mut und Kraft vermittelt, ist dies sehr zu begrüßen. Ich vermisse in Ihrer Diktion jedoch das Wort Freude, nämlich Freude auf das Kind. Freilich ist die Beratung bei pro:women nicht auf das Behalten des Kindes, sondern auf die Abtreibung ausgerichtet, wie uns betroffene Zeuginnen glaubhaft versichern.
 
"Durch die Unterstützung hat pro:woman zahlreichen Frauen geholfen, die für sie jeweils richtige Entscheidung zu treffen, indem sie ernst genommen und beraten wurden. Schließlich gilt es nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit angemessen zu berücksichtigen."

Bei dieser Aussage wird es bereits problematisch. Wenn „ernst genommen und beraten werden“ in einer Abtreibung gipfelt, wenn also der Betroffenen nahe gelegt wird, ihr Kind umbringen zu lassen, dann ist das Anstiftung zum Mord. Der Schwangerschaftsabbruch ist und bleibt ungeachtet der Rechtsfolgen strafbar.

Gast: yoba
28.08.2009 14:11
0 0

Recht der Frau auf Selbstbestimmung

Wenn es nicht um menschliches Leben ginge, könnte man sagen, es sei nur dämlich im Zusammenhang von Leben und Tod davon zu sprechen. Es ist schlicht ein Skandal, wenn Selbstbestimmung ein ausreichender Grund für das Töten von Leben sein soll. Abtreibung ist, wenn auch straffrei, so doch ein Delikt und die Fristenlösung im Grunde nur für wirkliche Notfälle (die damals zudem in einem schwierigen gesellschaftlichen Umfeld eingeführt wurde). Wozu sich dies heute entwickelt hat, das ist unfaßbar und dass dies auch noch gefeiert wird bedeutet das Ende der humanitas!

Gast: nobody
28.08.2009 13:58
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Unglaublich

dass es immer noch darum geht,
die Abreiung zu verhindern,

und nicht die unerwünschte Schwangershaft?

Was hat die irche dafür getan?

Die Philosophie des thomas von Aquin und sonstige ehrenwerte Theologen wird die themen der Zeit nicht immer treffen.

Also sollte die Herren einmal im eigenen haus anpacken !

und natürlich feirt man nicht "Abtreibun" ist ja kein Fest für die Frauen, Abtreiben zu müsse, sondern ein AUSWEG !

Also alle zurück - und die hausaufgaben machen !!!

Antworten franzmann
29.08.2009 14:35
0 0

ein ausweg?!

wovon denn? einen lästigen balg zu hause sitzen zu haben? eine wirtschaftliche katastrophe ist ein kind schon lange nicht. und dafür gibts aktion leben z.b. aber wer es sich wegmachen lassen will, der ist bei den sp frauen etc sicher super aufgehoben! das muss gefeiert werden!

Antworten Ein57er
28.08.2009 23:06
0 0

Re: Unglaublich

Mit dem Ausdruck "unerwünschte Schwangerschaft" verwischen Sie, dass es sich um einen Menschen handelt.

Sie Glücklicher: Ihre Mutti hat anders gedacht, anders gehandelt.

Gast: Selbstbestimmer
28.08.2009 13:43
0 1

Habe ich auch mein Recht auf Selbstbestimmung

wenn ich die Fr. Wehsely umbringen will, oder gilt das nur bei Kindern im Mutterleib, die als Sachen gelten?
Nachsatz: von dem linken Gesindel wird übrigens verlangt daß Tieren der Persönlichkeitsstatus zugesprochen werden soll. Kinder dürfen aber als Sachen umgebracht werden!

franzmann
28.08.2009 13:26
0 1

unglaublich: tote babies feiern!

eine abtreibungsklinik ist ein grund zum weinen und nicht zum feieren!

die fristenlösung wäre ja ok: abtreibung bleibt mord, wird aber nicht verfolgt. es macht keinen sinn frauen in die illegalität zu drücken.

was aber hier von den sp-frauen gemacht wird gehört zu einer KULTUR DES TODES. anstatt traurig zu sein, dass noch immer viele frauen in diesem land etwa aus ökonomischen gründen abtreiben, wird mit UNSEREM GELD von diesem unsäglichen weib gefeiert. die toten babies sind die opfer am alter der "selbstbestimmung der frau". welche mörderinnen - und lt. rechtslage bleibt es mord - sind das, die hier auch noch alle anderen frauen in eine verbrechensgemeinschaft zwingen? ohne babymord keine frauenrechte?!! muss man babies umbringen um für gleiche arbeit gleich bezahlt zu werden?!

und: was sind das für menschen, denen in dieser feierstund' der champagner ruhig die kehlen runterrinnt?! als liedgut empfehle ich den damen und herren: "die abtreibungsklinik hoch, die reihen dicht geschlossen". das passt mentalitätsmäßig ganz hervorragend zu diesen feieranten!

Antworten Aufklärer
28.08.2009 15:00
0 1

Re: unglaublich: tote babies feiern!

Verehrter franzmann,
genau so wollte ich es auch schreiben, aber zum ersten Mal war ich über eine Nachricht (gemeint das Fest) so schockiert, dass mir die Spucke wegblieb.
mfg

Gast: Gast
28.08.2009 09:58
0 1

Die 68er

sollten sich in Acht nehmen, dass nicht schon bald Euthanasie am Programm steht. Die Pensionskassen sind leer, Kinder werden zu Hauf mit Hinweis auf das Selbstbestimmungsrecht der Frau abgetrieben.

Naja, warum nicht auch das Pensionistenproblem so vom Tisch wischen? Das Selbstbestimmungsrecht der ausgebeuteten Steuerzahler muss doch auch Geltung finden, so nach dem Motto: Mein Geld gehört mir!?

Antworten pk
28.08.2009 11:16
1 1

Re: Die 68er

ungefähr so intelligent wie die kommentare der us reublikaner zur gesundheitsreform obamas. Naja, kommt wohl aus der gleichen ecke.

Antworten Antworten Gast: Gast
28.08.2009 12:13
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Re: Re: Die 68er

ungefaehr so intelligent wie die kommentare der us demokraten zur gesundheitsreform obamas. Naja, kommt wohl aus der gleichen ecke.

Antworten Antworten Antworten Gast: Grauslichgrauslich
29.08.2009 15:53
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Liebe 68-Ur-Gutmenschen!

Das ist intelligenter, als eure 68er-Verbohrtheit glauben kann: Die Selbstverwirklichung der emanzipierten 68erin wird nicht nur durch Schwangerschaft und Kinderaufzucht, sondern auch durch die Pflege der Schwiegereltern und Eltern gestört! Daher fordere ich für unsere Feministinnen die Befreiung von den Alten durch Freigabe der Euthanasie aller 68+ !!!

periskop
28.08.2009 09:38
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"Schönborn will runden Tisch zur Abtreibung"

Geht es denn auf einem "runden Tisch" besser, als auf den merkwürdigen Gestellen, die die Gynökologen verwenden?
Vielleicht sollte man an einem "Runden Tisch" darüber diskutieren?!

Antworten pk
28.08.2009 11:20
1 0

Re: als dominikaner ist schönborn

auch mehr für die scheiterhaufen für andersdenkende als für runde tische zuständig

Antworten periskop
28.08.2009 10:09
0 0

Re: Schönburn will runden Tisch zur Abtreibung

Es muss natürlich heißen: ...bei einem "Runden Tisch"...!

Aufklärer
28.08.2009 09:02
1 0

Auf was

stossen¿s denn da an? Auf die millionste Abtreibung? Mir fehlen die Worte, ich bin fassungslos ob derartiger Geschmacklosigkeit. Und die Wehsely.......auweia, da nehme ich den Mantel des Schweigens.

Trader
28.08.2009 07:37
4 1

Mein.....

..... Leben gehört mir dachte das Baby. Falsch gedacht Baby, du bist im falschen Bauch weil der gehört der Mama.
Eine Coctailparty wegen erfolgreicher Abreibungen zu feiern ist so krank, dass es fast an Naziverhalten erinnert........!!!!!!
Eine Abtreibung ist eine tragische Maßnahme auch wenn sie notwendig sein mag weil sonst die Mutter Schaden hätte.
Eigentlich sollte mal pupliziert werden wieviele Kinder pro Monat abgetrieben werden. Meines Wissens die Zahl einer Schulklasse. Sicher war die Mutter nicht in allen Fällen vergewaltigt oder gesundheitlich gefärdet.
Stellen sie sich mal vor Frau Stadträtin sie würden eine Coctailparty für erfolgreiches Abtreiben von Hundewelpen oder Katzenbabys feiern - es könnte das Rathaus brennen. Irgendwie ist unsere Geselschaft schon krank........ Und das hat nichts mit Kirche zu tun.

Antworten franzmann
28.08.2009 13:31
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Re: Mein.....

danke für die mitempörung!

besonders gelungen finde ich den hinweis auf tierbabyabtreibung. in unserer kultur des todes gibt es linke gruppierungen, die vorm kaufhaus stehen und mördermörder schreien, sobald sie einen pelz sehen und gleichzeitig opfert die gleiche ideologie auf den ältern der "selbstbestimmung der frauen" massenweise menschen, wie einst die azteken! wenn sich die menschaft fortwärts entwickelt wird man in 500 jahren nur mit abscheu auf diese hohepriesterinnen des todes zurückschauen!

 
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