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Ein Rundgang durch das Schloss

Obwohl die Zwangsräumung bevorstand, hatte Pächter Olaf Auer immer noch geöffnet. Bilder vom Marmorsaal bis zum Gänsestall.

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Das Café-Restaurant am Cobenzl über Wien - nunmehr zwangsgeräumt -  ist vor allem für sein Glasrondell aus den 50er Jahren bekannt.

 

Clemens Fabry / Die Presse

Jeden Donnerstag traf sich hier der Schachclub, auch einen hauseigenen Pianist gab es.

Clemens Fabry / Die Presse

Neben dem Café-Restaurant betrieb Olaf Auer auch das von ihm erbaute Schlösschen - vor allem bei Hochzeiten beliebt.

Clemens Fabry / Die Presse

Erst vor einem halben Jahr habe er die Rückwand des Schlosses neu streichen lassen, sagt der Pächter im Februar.

Clemens Fabry / Die Presse

Hinter dem Schloss hält Auer zu dieser Zeit ein paar Gänse. "In einem mehr als 300 Jahre alten Glashaus", meint er.

Clemens Fabry / Die Presse

In den 80er Jahren hat Auer nach dem großen Brand hier ein Schloss errichtet, im Stil der 1750er Jahre. Im Bild: Das Maria-Theresia-Eck, in dem auch Bürgermeister Michael Häupl geheiratet haben soll.

Clemens Fabry / Die Presse

"Ich bin ein Sammler historischer Uhren", sagt Auer beim Rundgang.

Clemens Fabry / Die Presse

Clemens Fabry / Die Presse

In einem Eck im Marmorsaal überwintert er seine Pflanzen. "Im Juli hab ich immer so große Orangen“, sagt der Schlossherr und deutet eine beachtliche Größe an. „Und das soll alles delogiert werden?“, fragt er sich.

Clemens Fabry / Die Presse

Der Marmorsaal verdankt seinem Namen den Marmorplatten aus Albanien und Serbien.

Clemens Fabry / Die Presse

Das Salzburg-Eck zwischen Maria-Theresia-Eck und Marmorsaal.

Clemens Fabry / Die Presse

Zahlreiche Hochzeiten haben hier schon stattgefunden. „Eine Dame hat hier zehnmal geheiratet, weil es ihr so gut gefallen hat“, sagt Auer.

Clemens Fabry / Die Presse

Derzeit scheint das Schlösschen im Winterschlaf zu sein. Innen ist es eiskalt, geht es nach der Stadt ist die letzte Saison für die Räumlichkeiten vorbei.

Clemens Fabry / Die Presse

Die Stadt Wien hatte den Pachtvertrag mit Olaf Auer schon im Jahr 2012 gekündigt. Im März wurde das Cobenzl nun zwangsgeräumt.

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Das Café-Restaurant am Cobenzl über Wien - nunmehr zwangsgeräumt -  ist vor allem für sein Glasrondell aus den 50er Jahren bekannt.

 

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Jeden Donnerstag traf sich hier der Schachclub, auch einen hauseigenen Pianist gab es.

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Neben dem Café-Restaurant betrieb Olaf Auer auch das von ihm erbaute Schlösschen - vor allem bei Hochzeiten beliebt.

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Erst vor einem halben Jahr habe er die Rückwand des Schlosses neu streichen lassen, sagt der Pächter im Februar.

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Hinter dem Schloss hält Auer zu dieser Zeit ein paar Gänse. "In einem mehr als 300 Jahre alten Glashaus", meint er.

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In den 80er Jahren hat Auer nach dem großen Brand hier ein Schloss errichtet, im Stil der 1750er Jahre. Im Bild: Das Maria-Theresia-Eck, in dem auch Bürgermeister Michael Häupl geheiratet haben soll.

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"Ich bin ein Sammler historischer Uhren", sagt Auer beim Rundgang.

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In einem Eck im Marmorsaal überwintert er seine Pflanzen. "Im Juli hab ich immer so große Orangen“, sagt der Schlossherr und deutet eine beachtliche Größe an. „Und das soll alles delogiert werden?“, fragt er sich.

Clemens Fabry / Die Presse

Der Marmorsaal verdankt seinem Namen den Marmorplatten aus Albanien und Serbien.

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Das Salzburg-Eck zwischen Maria-Theresia-Eck und Marmorsaal.

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Zahlreiche Hochzeiten haben hier schon stattgefunden. „Eine Dame hat hier zehnmal geheiratet, weil es ihr so gut gefallen hat“, sagt Auer.

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Derzeit scheint das Schlösschen im Winterschlaf zu sein. Innen ist es eiskalt, geht es nach der Stadt ist die letzte Saison für die Räumlichkeiten vorbei.

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Die Stadt Wien hatte den Pachtvertrag mit Olaf Auer schon im Jahr 2012 gekündigt. Im März wurde das Cobenzl nun zwangsgeräumt.

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