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Wien: Kampfhunde-Führschein ab 1. Juli Pflicht

19.02.2010 | 12:51 |   (DiePresse.com)

Nach dem eindeutigen Ja bei der Wiener Volksbefragung will Stadträtin Sima rasch einen verpflichtenden Führschein für 13 Rassen. Auch Schäfer und Dogge könnten noch auf die Liste der "Kampfhunde" rutschen.

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Nach dem "Ja" bei der Volksbefragung zu einem verpflichtenden Führschein wird die entsprechende Regelung nach dem Beschluss im Landtag am 26. März mit dem 1. Juli in Kraft treten, kündigte Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) am Freitag an. Unter-16-Jährige und einschlägig Vorbestrafte werden die Prüfung allerdings nicht ablegen und dementsprechend keinen Kampfhund mehr auf Wiens Straßen Gassi führen dürfen.

Betroffen von der Regelung sind nach derzeitigem Stand die Halter der Hunderassen Rottweiler, Pitbullterrier, Bullterrier, Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Mastino Napoletano, Mastin Espanol, Fila Brasileiro, Argentinischen Mastiff, Mastiff, Bullmastiff, Tosa Inu und Dogo Argentino - inklusive entsprechender Mischlinge. "Diese Hunde machen insgesamt knapp fünf Prozent aller in Wien gehaltenen Hunde aus", so Sima. Jene rund 2500 Tiere seien allerdings für fast 25 Prozent aller Bisse verantwortlich. Neben den genannten werde man über Schäferhund, Dobermann und Deutsche Dogge diskutieren müssen, so Sima. Diese drei Rassen könnten mithin noch bis 1. Juli auf die Liste rutschen.

Ein Jahr Übergangsfrist

Für Tierhalter, die bereits einen der indizierten Hunde besitzen, wird es eine einjährige Übergangsfrist geben, bis sie die Prüfung zum Führschein absolviert haben müssen - als Trostpflaster ersparen sie sich wie diejenigen, die mit ihrem Hund jedweder Rasse die Prüfung freiwillig absolvieren, ein Jahr Hundesteuer. Bei neu angeschafften Hunden ist der Schein hingegen innerhalb von drei Monaten zu machen, wenn das Tier mindestens sechs Monate alt ist - ohne das Zuckerl der eingesparten Hundesteuer.

Personen unter 16 Jahren bleibt der Führschein verwehrt. Dasselbe gilt für Menschen, die bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft sind.

Zum Handkuss kommt dabei nicht nur der offizielle Halter, sondern jeder, der sich mit einem dieser Hunde auf Wiens Straßen bewegen will. Kontrolliert wird der Besitz des Führscheins in Schwerpunktaktionen von Polizei und Magistrat, wobei ein Fehlen des Dokuments mit einer Verwaltungsstrafe geahndet wird, die ab rund 100 Euro beginnt, wobei der theoretische Maximalstrafrahmen bei 14.000 Euro liegt.

Hundeverbot beim dritten Durchfallen

Die Ablegung der Prüfung wird 25 Euro kosten und im Vergleich zum jetzigen freiwilligen Hundeführschein - den seit Einführung 2006 rund 3000 Halter erworben haben - aus einem erweiterten Praxisteil bestehen. Dabei gehe es darum, den Hund in Alltagssituationen zu beherrschen, so Sima. In einem theoretischen Teil werden überdies Wissen über Haltung, Ausbildung, Gesundheit und gesetzliche Vorschriften vermittelt. Zweimal darf man bei der Prüfung scheitern, wobei bereits beim zweiten Versuch ein Amtstierarzt mit von der Partie ist. Fällt ein Halter auch beim dritten Mal durch, droht die Abnahme des Tieres.

Für Besucher von auswärts, die einen Kampfhund ihr Eigen nennen und diesen in der Bundeshauptstadt mit sich führen wollen, bedeutet die Neuregelung, dass sie ihrem vierbeinigen Begleiter einen Maulkorb überstreifen müssen. Entscheidend für diese Ausnahmeregel ist der Meldewohnsitz des Halters.

(APA)

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164 Kommentare
 
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Gast: babsi
03.04.2010 16:07
0 0

noch etwas:

auszug obiger artikel:
Die Liste enthält laut Sima Hunderassen, die sich durch hohe Bisskraft [...] auszeichnen."
Wann ist der alberne Mythso der ach so horrenden beißkraft endlich mal geschichte?medien berichten von bis zu 2,9 t / cm².absoluter schwachsinn!ein weißer hai bringt es auf 1,8t (http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/weisser-hai-tier-mit-der-staerksten-beisskraft_aid_322379.html).eine seriöse studie von 1995 bewies, dass die beisskraft mit der größe steigt. und listenhunde sind größenmäßig mittelgroße hunde. beispiel:ein rottweiler bringt es auf 1200 kp. ein mensch sogar auf bis zu 1100 kp. (http://alt.ig-hundefreunde.de/toplegendebeisskraft.htm)
ERST denken, DANN urteilen!!!!!!!! aber wann lernen das gewisse politiker?wann lernt das unsere gesellschaft?

Gast: babsi
03.04.2010 15:57
0 0

Wie tief kann man sinken??

Ich wohne in NRW in Deutschland. ich habe einen American Staffordshire Terrier.
Es ist fraglich, warum bewusst auf begegnung mit anderen hunden hin geprüft werden soll. ab wann fällt ein hund da durch?etwa, wenn er einen anderen anbellt?wenn er mit gesträubten nackenfell an einem fremden hund vorbei läuft?
Sprich: WENN ER ARTTYPISCHES VERHALTEN ZEIGT??
Hunde sind und bleiben raubtiere, vom dackel über pit bull bis hin zur deutschen dogge. der mensch zwingt den hunden mal wieder seine ethischen wertvorstellungen auf und verkennt dabei, dass hunde NICHT moralisch urteilen und agieren können, dass sie NICHT zwischen gut und böse unterscheiden können. wenn ein hund einen fremden anbellt oder sogar verknurrt, ist das KEIN GRUND zur panik. damit hält ein hund den fremden artgenossen nur auf distanz. hunde können nicht reden, sie unterhalten sich mit körpersprache und eben auch lautäußerungen.

was soll mit den hunden geschehen? sollen sie auch zu den opfern der gesellschaft werden, da sie an falsche halter geraten sind, die es nicht für nötig hielten, ihre hunde vernünftig zu sozialisieren und sie verantwortungsvoll zu erziehen? damit ziehen sie nicht die wurzel des problems, die eindeutig bei dubiosen haltern liegt, die die hunde des immages wegen halten. DIE bitte kontrollieren und NICHT die hunde!!!
ich möchte Mahatma Gandhi zittieren:
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt"

Gast: Gerhard
25.02.2010 14:20
1 0

Hundeführerschein für ALLE Rassen!

Wenn schon ein Hundeführerschein, dann für alle Rassen und ohne wenn und aber. Es kann nicht fair sein, bestimmte Rassen nur wegen der Größe und Beisskraft etc. als gefährlich einzustufen und die kleinen Stiefelhupen ( Malteser, Rehpinscher & Co. ) mit ihren oftmals präpotenten Besitzern haben Narrenfreiheit. Tollwut und andere bakterielle Krankheiten können auch die kleinen süßen Minihundchen übertragen und auslösen. Also, nicht unbedingt weniger gefährlich. Aber, so ein kleines Hunderl ist ja immer sooo niedlich und wenn es mal beißt, dann schwups, unter den Arm genommen und eiligst davongeronnen. Mit den großen Hunden kann man Das eben nicht und und deshalb sind alle Halter von großen Hunden immer im Nachteil!
Wenn schon ein Pflicht Hundeführerschein, dann aber wirklich für ALLE!

Antworten Gast: Sabine
26.02.2010 22:42
1 0

Re: Hundeführerschein für ALLE Rassen!

.... aber dann würden sich mehr Leute aufregen, und die Regierung hätte mit viel mehr Widerstand zu rechnen....die Abstimmung wäre negativ ausgegangen, und das will sich der Finanzminister nicht leisten.

Alleine das Wort: "Kampfhund" manipuliert die breite Masse schon! Viele Hundebesitzer haben Angst, ihren Hund zu verlieren. Viele Hunde werden leiden müssen, wenn dieses Gesetz zustande kommen sollte. Wenn ich an die Leute denke, die nicht den Anforderungen entsprechen, frag ich mich, was mit den Hunden geschehen soll, die ihrem Herrchen/Frauchen weggenommen werden, obwohl ein liebevolles Verhältnis zwischen Mensch und Tier besteht.
Ich möchte an dieser Stelle auf Tierquälerei unter dem Vorwand "Gesetz" aufmerksam machen. Und appeliere an alle lieben Menschen und Tierschützer sich diesem Gesetz entgegen zu stellen.

Antworten Antworten Gast: Gerhard
02.03.2010 15:09
1 0

Re: Re: Hundeführerschein für ALLE Rassen!

Wahrscheinlich werden wir dann amerikansiche Verhältnisse bekommen, wonach abgenommene Hunde nur noch begrenzte Zeit in einer Verwahrungsstelle verbringen und dann einfach getötet werden. Wir Dies nämlich nicht getan, platzen sämtliche Tierasyle bald aus allen Nähten und die "freiwillige" Abgabe von den aufgelsiteten Hunden hat, wie man ja bereits schon mehrmals in den Medien nachlesen konnte, schon begonnen. Tierschutzhaus & Co. sind jetzt schon so gut wie überfüllt und dabei hat der Wahn noch nicht einmal richtig begonnen!
Es ist einfach eine sehr düstere Zeit, auf Die wir uns zubewegen und man darf sich berechtigt fragen, was wohl als nächstes kommt.
Raucher sind schon lange verpönt und sollen verschwinden.
Jetzt sind es die "gefährlichen" Hunde mit ihren Besitzern und Morgen schon könnten es Übergewichtige sein, die man nicht haben und sehen will und, die natürlich auch zu den Schädlingen zählen. Dicke sind ja öfter und länger krank usw. usw.
Nur gegen das Saufen wird nichts unternommen, denn saufen ist ja inn.
Zumindest geben Dies ja Politiker und Promis immer deutlich sichtbar vor!

Gast: theo
22.02.2010 11:36
0 0

ich bin überrascht

darüber welch große wellen dieses ergebnis bzgl. hundeführerschein schlägt, denn was bedeutet es denn grundsätzlich?
eigentlich nur jenes: falls man einen hund hat, welcher in jene gruppe fällt sollte man bei einer prüfung beweisen, dass man ihn in jeder situation unter kontrolle hat bzw. werden auch ein paar grundlegende verständnissfragen gestellt - also wahnsinn - da läuft es mir ja kalt den rücken runter wenn ich mir diese ausweglose prüfungssituation vorstelle

außerdem ist es ja wirklich unerhört, dass vorbestrafte keinen kampfhund mehr bekommen...

aber anscheinend ist halt jeder ein sich selbsterannter profi auf jeglichem gebiet

Antworten Gast: Sabine
23.02.2010 13:27
2 0

Re: ich bin überrascht

...kommt ganz drauf an, um welche Vorstrafe es sich handelt. Gilt diese Regelung auch für Taschendiebe? Da würde ich keinen Zusammenhang sehen. Bei Tierquälern und Tiermißbrauchern ist's wieder was anderes. Hier würde ich mir noch mehr Klarheit wünschen.

Saskatoon
21.02.2010 11:15
0 0

waldi (s. bild) freut sich

wenn er entlich zur gsg 9 elite gruppe darf.

Gast: markus
21.02.2010 10:45
0 0

wien hat keine anderen probleme

kara
tannhäuser
sabine

danke ich habe schon geglaubt hier schreiben nur geistig beschränkte leute.

Gast: KARA
21.02.2010 10:09
0 0

SPÖ Wien: Alibihandlungen in der Scheindemokratie

Es kann nicht oft genug gesagt werden: das ist wieder nur eine weitere Alibihandlung zur Beschwichtigung des "Volks"! Wer wird die Kampfhundebesitzer nach ihrem Führerschein fragen? Etwa die Polizei? Da lachen doch die Hühner! Die Polizei ist jetzt schon überlastet, Einbrecher und sonstiges Gesindel dingfest zu machen, da wird sie sich hinstellen und fragen: "Ihren Hundeführerschein bitte!" Schon jetzt ist Wien mit Hundstrümmerln übersät, die paar Alibi-Wastwatcher kämpfen auf verlorenem Posten, in den Außenbezirken Wiens sind die Grünflächen Braun-Flächen, nach der Schneeschmelze ein besonders unappetitlicher und unhygienischer Graus.
Viele dieser Hunde werden bekanntlich gar nicht bei richtigen Züchtern gekauft, sondern illegal aus dem Ausland eingeführt, meistens werden nicht einmal die Steuer entrichtet auch diese Hunde sind daher nicht einmal registriert. Das ist doch wieder nur so eine Augenauswischerei zur Volksverdummung ("schaut, wie wir für euch sorgen", "wir kümmern uns um eure Nöte" , "nur bei uns geht es euch gut" ...) von Häupl, Sima & Co, es kann doch nicht im Ernst jemand glauben, daß sich die Besitzer von Kampfhunden und scharf gemachten Hunden um einen lächerlichen "Hundeführerschein" bewerben werden! Das ist doch in den meisten Fällen genau die Gruppe, die sich auch sonst nicht um die Einhaltung irgendwelcher Gesetze und Vorschriften schert, wacht auf, liebe Leute! Gar nichts wird sich ändern, absolut gar nichts!
Und die wahren Probleme Wiens bleiben!

Gast: Tannhäuser
20.02.2010 22:31
0 0

Absurdum

Die Häupl-SPÖ habe die Diskussion völlig aus dem Ruder laufen lassen und sich auf Kosten der zehntausenden Hundebesitzer und Tierliebhaber ein "Ergebnis durch eine manipulierte Fragestellung erkauft". Der tatsächliche Hintergrund für die Einführung eines Führscheins für alle Hundebesitzer ist dabei völlig untergegangen. "Der Mensch soll lernen und wissen, welche Eigenschaften sein Hund hat und wie er mit seinem Tier umgeht. Ein Hund ist nicht von Natur aus "böse". Wenn es sog. Kampfhunde gibt, dann nur weil der Mensch das Tier so manipuliert bzw. abgerichtet hat".
Bei der von der SPÖ offensichtlich fast willkürlichen Rassebestimmung für sog. Kampfhunde wurde völlig vergessen, dass der Hund eine wertvolle Sozialfunktion in unserer Gesellschaft einnimmt. Außerdem stelle sich die Frage, weshalb es in Wien 13 sog."Kampfhunderassen" geben soll, in Niederösterreich aber nur sieben? Alleine diese Tatsache zeigt die Unseriösität dieser sog. SPÖ-Volksbefragung.

Gast: Sabine
20.02.2010 17:58
0 0

Hilfe

Wie können wir diesen Wahnsinn stoppen?

Agressionen, Angst, Trauer und Misstrauen macht sich breit. So agressiv und böse, wie manche Menschen sind, kann ein Hund nicht sein.

Viele betroffene Hunde, die ich heute gesehen habe, haben einen traurigen Blick. Sie spühren, das was nicht stimmt. Dieses Gesetz bringt unnötig viel Leid und Kummer für Mensch und Tier. Die Verantwortlichen sollten sich was schähmen! Pfui

So, jetzt schalt ich den Computer ab, und hoffe, dass nicht so heiss gegessen wird, wie gekocht. Sonst sehe ich schwarz für den Frieden in diesem Land. Denn jede Ursache hat Wirkung, und die Vorgangsweise der Regierung ist fragwürdig.

Mir ist schon ganz schlecht.

Gast: Alteingesessen & Wohlerzogen
20.02.2010 17:04
0 0

Hallo, Canis Lumpus, diesmal sind wir - fast - Ihrer Meinung!

Früher waren große Rassen Arbeitshunde und in der Haltung für viele Leute zu teuer; dank Dosenfutter kann jeder Transferbezieher einen
50kg-Hund ernähren und auf die Umwelt loslassen.
Gewiß gibts Schmuse-Pitbulls, aber auch Dobermänner die nur im Ehebett schlafen sind schon Passanten an die Gurgel gefahren (das ist nämlich die Spezialität des hier vereinzelt als so kuschelig dargestellten Dobermanns!) und haben Dackel zu Tode verbissen.
Der Hausmeister-mit - Pibull -Zucht - Artikel in der Presse war ja eine besondere Blödheit!

Große Hunde brauchen Auslauf und Beschäftigung, lediglich zweimal am Tag Gassi um den Block ist Tierquälerei. Auch kleine Hunde brauchen Bewegung und Beschäftigung, aber die kann man ihnen u.U. auch in der Wohnung durch Spielen verschaffen.
Da die städtischen Tierärzte an den Hunden (auch an den Kampfhunden gebissenen, die verarztet werden müssen) verdienen, kommt von ihnen nie ein vernünftiges Wort zur Sache!

Auch der Hundeführerschein ist eine Augenauswischerei, weil die meisten Hunde bedenklicher Rassen gar nicht registriert sind und für sie auch keine Steuer entrichtet wird. Und wenn mit ihnen der Tierarzt aufgesucht wird, dann in Ungarn oder der Slowakei, weils dort billiger ist.


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Re: Hallo, Canis Lumpus, diesmal sind wir - fast - Ihrer Meinung!


Hallo Alt eingezogen & wohl gesessen,

herzlich Willkommen im Fanclub. :-)

petarius
20.02.2010 15:40
0 0

Strafen?

"Falls ein Kampfhund ohne Führschein einen Menschen oder anderen Hund attackiert, wird er dem Besitzer sofort abgenommen."

Das ist aber eine große Konsequenz für den Tierhalter. lol

Gast: T.O.
20.02.2010 13:16
2 0

Wählerstimme ist Macht fürs Volk

Tierhalter vereinigt Euch - keine Stimme mehr rot und schwarz!
Ihr wählt ja eure Henker,hahhahaha

Gast: Ullrich P.
20.02.2010 13:12
1 0

Elendlich - Schande für dieses Land

Österreich ist ein Jahrzent hinten nach!
Warum handelt die Politik immer in die verkehrte Richtung, Häupl wirds ab Oktober nicht mehr geben,dafür werden schon die Wähler sorgen!
Wo Rassismus blüht ist kein Platz für Fachexperten und belegbare Forschung.
3/4 der Bürger haben auf diese kranke Umfrage gepfiffen nicht nur weil sie Hetze mit kräftigster Unterstützung der Medien war sondern auch weil kein normaler Mensch solche Gesetze unterstüzt!
Wäre wissenwert in welcher Form diese Medien für ihre Hasshatz entlohnt wurden?

Gast: Sabine
20.02.2010 12:58
2 0

Erst denken! Dann handeln!

Es geht in erster Linie um's Geld. Sinnhaftigkeit steht an letzter Stelle. Sehr peinlich!

Cuchulainn
20.02.2010 11:49
1 1

Rassismus!


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Im dichtverbauten Stadtgebiet hat kein Hund größer als ein Pudel eine Existenzberechtigung


1. Unfallgefahrr
2. Stress für Tiere und Menschen
3. Kleinere Sche ißhaufen

Antworten individual
24.03.2010 17:02
0 0

Re: Im dichtverbauten Stadtgebiet hat kein Hund größer als ein Pudel eine Existenzberechtigung


nein lumpus.

a) generalisierung ist oftmals schlecht (genau so gut könnte man behaupten
alle männer ab 1.80m dürfen nicht in öffis mit fahren:
kleinere würden über sie stolpern/solche würden sich "bedroht" fühlen/sie nähmen zuviel platz ein...)

b) grad grössere hunde sind allermeist ruhigere gefährten.
auch wird überhaupt ein grösserer hund wenigstens einer grund-edukation unterzogen - wohingegen aber beim kleinen man gern alles durchgehen lässt: aus dieser krux resultiert eine menge kleiner kläffer
die nie gut sozialisiert mit artgenossen wurden!
und wo halter/in von klein[st]hund schon in distanz von ~10m völlig artungerecht den kleinen hoch hebt
was kontraproduktiv im umgang von hund-zu-hund ist.

c) in mehr als 2jhrztn mit grossen hunden gabs nie troubles mit (egal welcher grösse:) anderen hunden.
detto nicht mit menschen :-)
gut erzogenes hundetier verursacht
und hat auch selber keinen stress.

d) seit immer schon
räume ich die hinterlassenschaft meiner hunde weg und kaufe dazu die "gemüsesacklrollen" im supermarkt
schon bevor die kleinen (mir halt nicht komfortablen) gratisspender en vogue waren:
meine hunde lösen sich nur im grünen und auch in grünflächen mögen ich&hund nicht im sh*t-parcours uns bewegen...

e) als verfechter expliziter
rücksichtnahme
im menschl. und tierischen umfeld und weil ich zeit/aufwand/zuneigung/konsequenz in meine hunde investiere
sind meine grossen hunde wohl gelitten in unserer ganzen umgebung:

dies war das ziel und:
- das freut! :-)


Antworten Gast: Exekutivbeamter
20.02.2010 13:13
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Re: Im dichtverbauten Stadtgebiet hat kein Hund größer als ein Pudel eine Existenzberechtigung

Geh zum Psychiater du armer Wicht!

Antworten Antworten Gast: wicht
20.02.2010 20:28
0 1

Re: Re: Im dichtverbauten Stadtgebiet hat kein Hund größer als ein Pudel eine Existenzberechtigung

lieer ein armer wicht als ein großer depp

Antworten Gast: markus
20.02.2010 13:05
2 1

Re: Im dichtverbauten Stadtgebiet hat kein Hund größer als ein Pudel eine Existenzberechtigung

ab zum arzt einzige lösung für dich.

Antworten Gast: gast
20.02.2010 12:20
2 2

Re: Im dichtverbauten Stadtgebiet hat kein Hund größer als ein Pudel eine Existenzberechtigung

lump,

wie oft willst du das noch wiederkäuen

du vergisst immer die stressREDUKTION für menschen. beides ist möglich!

klar, jeder muss den mist wegräumen & jeder muss darauf rücksicht nehmen, wenn jemand sich vor dem hund fürchtet (ungeachtet der rasse!)

aber gar so ablehnend? das kling ja fast so, als
(a) hättest du noch nie richtigen kontakt mit einem hund oder anderen nicht-menschlichen wesen gehabt
(b) glaubtest du, dass der mensch alles kontrollieren kann/darf/muss (idealerweise nach deinem system)
(c) ev. trifft beides zu.

take it easy,
die haben es alle miteinander nicht auf dich abgesehen!

Gast: markus
20.02.2010 10:58
2 2

typisch österreichisch

die dummheit in diesen land ist grenzenlos immer auf mit den finger auf sachen zeigen die medial und politisch aufgebauscht sind so das wir das wirklich wichtige nicht mehr sehen.nehmen wir den fall kinderschänder in der kirche wie viele fälle hat es letzte zeit gegeben mehr als genug und was wird gemacht nichts da hört man die leute nicht aufschreien aber ist ja wurst sind ja nur unser kinder.alles schön unter den teppich keren typisch österreichisch halt.hat man jemals was gehört das ein pfarrer verurteilt wurde nein also wenn ich pfarrer bin habe ich einen freibrief aufkinderschändung?????

 
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