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Hundekot in Wien: Täglich 47.200 "Sackerl fürs Gackerl"

21.04.2010 | 13:26 |   (DiePresse.com)

52.000 Hunde sind in Wien gemeldet, 47.200 Sackerl mit Hundekot landen täglich in den Mistkübeln. Jährlich werden so mehr als 1100 Tonnen Hundekot ordnungsgemäß entsorgt.

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"Unsere Maßnahmen greifen, sie werden von den Hundebesitzern extrem gut angenommen und dies können wir nun erstmals mit fundierten Zahlen schwarz auf weiß belegen", freute sich Umweltstadträtin Ulli Sima. Sie präsentierte am Mittwoch eine Studie über die Hundekotmaßnahmen "Sackerl fürs Gackerl" der Stadt Wien. Täglich werden rund 47.200 Beutel mit Hundekot weggeworfen. Jährlich werden in Wien laut Studie 1135 Tonnen Hundekot ordnungsgemäß in den Mistkübeln entsorgt.

Die Hinterlassenschaft der Vierbeiner wird offenbar von einem sehr großen Teil der Hundebesiter beseitigt. Denn offiziell sind in Wien 52.000 Hunde gemeldet. "Die Problematik des Hundekots ist in Wien deutlich besser geworden und wir werden dran bleiben, um auch die letzten schwarzen Schafe unter den Hundebesitzern von ihren Pflichten zu überzeugen", so Sima.

Im Auftrag der Stadt wurden Abfallanalysen an 258 Standorten vorgenommen: Der Inhalt der Mistkübel wurde eine Woche lang gesammelt und detailliert begutachtet. Insgesamt wurden 1,8 Tonnen Mist analysiert und dabei mehr als 5000 gefüllte Hundekotsackerl entdeckt. 93 Prozent davon stammten aus den städtischen Spendern. Am meisten Kot fand sich in den Mistkübeln der Hundezonen. Sehr gut angenommen werden laut Stadt auch Standorte, an denen Sackerlspender ("Dogstations") unmittelbar bei Mülleimern angebracht sind.

Die Stadt Wien hat im Jahr 2005 mit der Intensivierung des Kampfs gegen den Hundekot begonnen. Zu den Maßnahmen gehören neben den inzwischen insgesamt 2450 Sackerlspendern auch der Einsatz der Ordnungstruppe "Waste-Watcher" und die Wiesenstecker - mit Aufschriften wie "Nimm ein Sackerl für mein Gackerl". 

(APA/Red.)

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29 Kommentare
 
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Gast: walfischchen
14.09.2010 11:03
0 0

tonnen an sch.eixe

"52.000 Hunde sind in Wien gemeldet, 47.200 Sackerl mit Hundekot landen täglich in den Mistkübeln."

das heißt, schon von den angemeldetet hunden
gac.ken 4800
einfach gar nicht.
die anderen bloß einmal täglich.

oder pfeifen die besitzergar eher doch aufs gac.kerl-sackerl?

und dann gibt es ja angeblich noch die dunkelzahl von etwa 50 000 hunden, die gar nicht angemeldet sind.

also täglich
bloß noch 54 800 frei in der stadt verteilte hundswürschtl.
und siehe,
plötzlich ist klar,
warum weiterhin
immer wieder mal
das vertraute quatschgefühl unter den schuhsohlen verspürt wird.

wie eh und je.
shit happens.


Gast: Dieter_007
03.08.2010 19:19
0 0

Keine Kontrolle, keine besonderen Verbesserungen auf der Schmelz

Frau Umweltstadträtin Ulli Sima kann sich ja als Papiertigerin über "...extrem gute Fortschritte" freuen, auf der Schmelz siehts traurig mit diesen aus !
Wenn nicht kontrolliert wird, werden gewisse Hundebesitzer (eigentlich immer männlich) sich nicht an Vorschriften halten.
Kürzlich habe ich jemanden zur Rede gestellt, der ist dann mit seinen beiden Hunden gleich agressiv geworden....
Also Frau Umweltstadträtin Ulli Sima - ich bitte um Umsetzung und nicht nur Teilprojekte..


Gast: Marlen
27.04.2010 12:59
0 0

Hundekot

Ich bin selbst Hundebesitzer von zwei Hunden, immer wieder gibt es aber problemen mit gewissen Hundehaltern die den Kot nicht wegräumen!
Aber vor allem geht es auch darum warum diejenigen Hundebesitzern die ihren Hund artgemäß führen (Maulkorb oder Leine) immer wieder mit anderen unachtsamen Hundebesitzern in Konflikt kommen müssen indem deren Hund anderen Hund beißt und in Schwierigkeiten gerät!! Wo sind diese Wast Watchers Kontrollen??????
Ich selbst möchte mit meinen Hunden in Ruhe und friedlich mit jeden anderen Hundenbesitzer mit ihren Hunden auskommen. Es kann deswegen nicht sein das diese immer wieder gestört und in Streit gerät nur weil gewissen Hundebsitzer nicht fähig sind deren Hunde unter Kontrolle zu halten!
Sehr beliebt sind die Gegend Pensionistenheim auf der Schmelz Schanzstraße gehen immer wieder Hunde ohne Leine und ohne Maulkorb durch diesen kleinen Park, es gehen dort ältere Personen und auch KINDERN mit Eltern spazieren!
Sowie es heute auch passiert ist mein Hund wurde von einen freilaufenden Hund gebissen, warum wird mein Hund gebissen und man wird angeschnauzt von dieser Person die nicht fähig ist ihren Hund an die Leine zu nehmen. Ihre Antwort ist wieso da laufen ja viele Hunde frei herum!
WO sind die Wast Watchers und wo sind Polizisten????????

Antworten Gast: Gerhard
29.04.2010 23:09
0 0

Re: Hundekot

Liebe Marlen!
Mit deinem Problem bist Du wahrlich nicht allein, denn auch in meinem Wohngebiet in der Brigittenau hinter der Millenium City und Umgebung sind genau die selben Zustände wie bei Dir in deinem Grätzl. Ich denke, daß diese Anarcho Hundehalter überall in Wien zu finden sind und wir Denen letztlich auch den Hundeführschein und die Rasseliste zu verdanken haben. Natürlich auch den inzwischen ausgelösten und vermehrten Hundehass in dieser Stadt, denn ich merke täglich mindestens einmal bei einem meiner fünf Rundgänge mit meinem Schäfer, daß sich die Zahl der Hundehasser und Feinde zusehends erhöht und man muss einfach durch knappestes vorbeirennen, hüpfen, schreien usw. die Hunde provozieren, um dann einen Konflikt vom Zaun zu brechen. Na ja, und mit den Anarcho Hundehaltern dazu, kommt es einfach immer zu den schönsten Konflikten rundum. Es ist wahrlich nicht leicht, ein ordentlicher und verantwortungsvoller Hundehalter zu sein, wenn die lieben Kollegen/innen und Mitbürger meinen, daß das Recht nur ständig auf ihrer Seite steht! Wast Watcher und Polizisten? Was bitte ist Das?? Gibt es so Etwas eigentlich in Wien??

Gast: gerhard
26.04.2010 12:13
0 0

Nicht nur Hundekot!

Nicht nur der Hundekot verunreinigt Wien, sondern auch Anarchisten die ihren Müll aus dem Auto und auch aus dem Fenster werfen!
Ich wohne in der Brigittenau hinter der MIllenium City im Bereich Stromstraße, Pasettistraße etc. An den Wochenenden werden generell Autos ausgemistet und der ganze Dreck in die Grünstreifen gekippt. Auch fliegt immer wieder Hausmüll aus den Fenstern auf die Strasse und auf die Grünflächen in der Wohnsiedlung. Obwohl allseits bekannt ist, daß diese Dreckverursacher Neo oder Neuösterreicher mit ihren Familien sind, geschieht z.B. von Wr. Wohnen dugl. absolt nichts. Auch habe ich hier noch keien Waste Watcher oder diese Ordnungshüter gesehen. Die getrauen sich in dieses Ghetto gar nicht und selbst die Polizei findet hier keine Handhabung und drückt beide Augen zu.

Antworten Gast: Marlen
02.05.2010 17:45
0 0

Re: Nicht nur Hundekot!

Anscheinend gibt es diese Polizisten bzw. WastWatchers nicht!!!!

Sicher hat diese Hundeführschein ein großes Unruhe bzw. Hass ausgelöst, nur Frage ich mich WARUM??
Was bitte schön ist schlimm an einen Hundeführschein?? Ich selbst bin kein Besitzer von den sogenannten Rasselisten (Pit oder Staffordterrier) und habe den Hundeführschein trotzdem freiwillig gemacht. Ich bin ein Mensch der keinen Rassen unterschied hat für mich bleibt Hund Hund.

Meine Meinung: Egal welche Rasse man als Haustier hält sollte Pflichtgemäß einen Hundeführschein absolvieren, es gibt keinen Rasseunterschied sondern nur das gewissen Rasse einfach nur in falschen Händen befindet!!!

fireone
23.04.2010 07:45
0 0

Was

ist mit den restlichen 4800 Hunden? Müssen die nie ein Gackerl machen? Wo sind die, mindestens 4800 Gackerl dieser Hunde? Oder wird auf die großzügig verzichtet. Man kann ja nicht so sein oder was?

Gast: g1
22.04.2010 14:22
0 0

Die Arbeiter des Magistrates haben mir gesagt, dass

sie aus dem Rasen den Hundekot immer händisch wegräumen müssen. Schilder im Rasen sind zwar besser als nichts, nützen aber nicht viel.

Hundebesitzer sind leider oft wie Raucher, die ihre Tschiks einfach überall weghauen.

Höhere Strafen und Hunde-Sheriffs, die gleich diese Strafen in Zivil einheben, wären als zusätzliche Massnahme dringend erforderlich.

Wenn es in anderen Städten geht, warum nicht in Wien?

Wien soll nicht anders sein als japanische Großstädte.


Gast: Gerhard
22.04.2010 08:43
0 0

Der Mist liegt überall!

Die Hundesackerln werden sorgfältig gezählt und womöglich noch Katalogisiert, aber den anderen Dreck Der überall herum liegt beachtet man nicht. Flaschen, Dosen, Fastfood Verpackungen und Sperrmüll gehören scheinbar zum Stadtbild. Nicht zu vergessen die Autoersatzteile wie Batterien, Filter udgl. Wild abgestellte Einkaufswaggerln siht man offenbar auch nicht, aber die Hundesackerln sind wichtig! Na ja, nicht umsonst ist an allen Stadteinfahrten zu lesen, daß Wien Anders ist!!!

Antworten Gast: Artus
22.04.2010 14:08
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Re: Der Mist liegt überall!

Sie kommen nicht viel herum, Gerhard, nicht wahr?
Nennen Sie mir eine europäische Millionenstadt, die sauberer als Wien ist!
Geht nicht, oder?

Antworten Antworten Gast: Gerhard
26.04.2010 12:20
0 0

Re: Re: Der Mist liegt überall!

Eine europäische Stadt vielleicht nicht, aber andere Städte sehr wohl und ich bin durchaus schon sehr viel herumgekommen. In den letzten Jahren vielleicht etwas weniger, aber Das tut sicher nichts zur Sache, denn wir unterhalten uns hier ja über Mist und nicht über Reisen! Oder?? Und, wenn Wien die sauberste Stadt ist, dann will ich andere Städte auch gar nicht mehr besuchen, denn da könnte ich wohl gleich eien Ausflug auf die Mülldeponie machen, wenn ich auf ihre Ansicht eingehe!

Antworten Antworten fireone
23.04.2010 07:36
0 0

Re: Re: Der Mist liegt überall!

Soll das heissen, Wien soll sich an den dreckigsten Millionenstädten Europas orientieren? Ich wäre eher dafür, wenn Wien sich an Singapur ein Beispiel nimmt. Dort wird rigoros gegen Umweltscheinderln vorgegangen.

mick232
21.04.2010 21:31
1 0

Wäre auch einfacher gegangen

Statt die vollen Sackerl aus dem Müll zu fischen und die gesch*ssenen Portionen zu zählen hätte man einfach nachsehen müssen, wieviele Sackerl pro Tag nachgefüllt werden. Das muss der Stadt eigentlich bekannt sein.

Aber Beamte brauchen offenbar etwas zu tun, und es ist ihnen keine Arbeit zu blöd ;-)

Hundegackerl als Bio Müll verwenden

Warum die Schei.... nicht wiederverwerten als
guter Wiener Dünger und damit die Sackerl finanzieren.

Weiters Wien ist so eine dreckige Stadt,
aber nicht nur durch Hundstrümmerl!!!

Wenn man durch die Strassen geht, lt. Tschickstummel ;100000 leere Plastikflaschen und was die Leute sonst noch weghauen.

Und die hier lauter Blödsinn über Hundstrümmerl schreiben, sind meisten die was den meisten Dreck verursachen!!!

texx
21.04.2010 16:45
3 1

keine ahnung frau sima

ein erwachsener hund lässt wenigstens zweimal täglich stuhl. meistens jedoch öfter. das bedeutet, dass es nicht "wenige schwarze schafe gibt", sondern die überwältigende mehrheit aller wiener köter schwarz kackt.

nun kann freilich die liebe ulli nichts für die hinterlassenschaften fremder stromer. die liebe ulli und ihr freund wampo sollten sich jedoch mal trauen, bei ihrem stimmvieh (vorsicht, wortwitz!) hart (und nicht weich) durchzugreifen. schmecks!

Antworten Gast: gast
22.04.2010 11:05
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Re: keine ahnung frau sima

so ein blödsinn. ein erwachsener hund geht durchschnittlich 2 mal auf die große seite wenn er normal gefüttert wird. viele hunde machen auch nur einmal am tag ein häufchen. wenn er häufiger muss bekommt er entweder zu viel zu fressen oder er hat durchfall.

Gast: Guenter Huemer
21.04.2010 15:48
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Danke

Die kotentsorgenden Wiener HundebesitzerInnen haben sich aber jetzt wirklich ein großes Lob verdient - und zwar ganz ohne Ironie, denn wenn ich sie so bei ihrer Arbeit betrachte, beneide ich sie nicht.

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Re: Danke

Die "kotentsorgenden Wiener HundebesitzerInnen" gibt es tatsächlich.
(Aber warum Lob für Etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte?)

Allerdings dürfte der Prozentsatz nicht allzu hoch sein.
Die nichtentsorgten Hundehaufen sind nicht signifikant weniger geworden.

Gast: gast
21.04.2010 15:46
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Wer zahlt's? Wir! Hundesteuer verzehnfachen.

Es ist nicht einzusehen, warum anständige Steuerzahler den Raubtierbedarf bezahlen sollen.

Was die Installation, Instandhaltung, Wiederauffüllung und Logistik dieser Sackerl auch immer kostet (und die Kosten gehen in die Millionen!) - der Raubtierhalter sollte ALLEIN dafür aufkommen.

Hundesteuer verzehnfachen.

Sofort.

Antworten Gast: Gerhard
29.04.2010 23:13
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Re: Wer zahlt's? Wir! Hundesteuer verzehnfachen.

normalerweise müßtest Du auch Steuer zahlen, aber Deppensteuer mein Freund, denn soviel Blödheit kann man gar nicht erfinden, wie Du an den Tag legst! Ich kenne nur ein gefährliches Raubtier und Das sind "Leute" wie Du, falls man dich überhaupt als Mensch bezeichnen kann!

Antworten Gast: jimmy
21.04.2010 16:54
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Re: Wer zahlt's? Wir! Hundesteuer verzehnfachen.

@gast: erst rechnen und denken, dann posten

50e jährlich an hundesteuer die, seit 1922 in wien eingenommen, nun erstmals sinngebunden verwendet werden: da kannst sackerlautomaten wie verkehrsschilder pflanzen..
momentan sinds ca 2,6mio€ / Jahr...


FJP
21.04.2010 15:42
1 0

Das bedeutet aber, dass

bei 52000 Hunden eigentlich mindestens 104000 Sackerl verbraucht werden müssten, denn jeder Hund muss mindestens 2x pro Tag.
Daraus ist zu folgern, dass den Waste-Watchern noch viel Arbeit mit den Hundebesitzern bleibt. Wenn man durch Wien geht, sieht man überall die mindestens 57000 nicht benutzten Sackerl.

Gast: smilefile
21.04.2010 15:21
0 0

...hm...


...hm sieht aus als ob der Michl auf den Hund gekommen wäre...

Gast: Wursti
21.04.2010 14:53
0 0

Notwendiger Aufwand

Ist der nötige Aufwand der Kotentfernung dafür eigentlich mit der Hundesteuer alleine abgedeckt, oder müssen nicht Hundebesitzer zusätzlich mit ihren Steuern aufkommen?

Wird der Dreck in den Sackerl dann in der EBS verbrannt (dort wo auch Wiens Gemüse wächst) oder werden die Sackerln, sofern sie beim Transport im Müllauto ganz geblieben sind, per Hand aussortiert - eine Mülltrennung durchgeführt, also Gacke in die Kläranlage und Sackerl zur Verbrennung?

Gast: Auch ein Gackerl hat ein Recht auf leben
21.04.2010 14:16
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In Zukunft kann es in Wien...

...gar nicht soviel Sackerl geben, was es Gackerl geben wird!

Gast: klartext
21.04.2010 14:08
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Was kostet diese S.ch.ei.s.s.e....

und wer bezahlt das?
Das hat Fr. Sima wohl vergessen zu erwähnen.

 
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