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Schneeräumer bleiben "gezielt der Arbeit fern"

21.12.2010 | 16:53 |   (DiePresse.com)

Die private Hausbetreuerfirma Attensam schiebt nach heftiger Kritik die Schuld auf die eigenen Mitarbeiter: Diese würden "gezielt" schwänzen. Die Gewerkschaft wiederum kritisiert die "Firmenpolitik".

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Nach zahlreichen Beschwerden über Mängel beim Schneeräumen geht die Hausbetreuungsfirma Attensam in die Offensive: Viele ihrer Arbeitskräfte würden bei Dauerschneefall "ganz gezielt" der Arbeit fernblieben. Deshalb würden Räumungstouren ausfallen, man sei nach den heftigen Schneefällen seit November an der Belastungsgrenze. Abhilfe würden "Saisoniers" bringen, deren Anstellung jedoch nicht gesetzeskonform sei.

"Letztklassig" nennt die Gewerkschaft vida die Vorwürfe von Attensam in einer Aussendung. Attensam solle die Firmenpolitik überdenken, nur noch ein bewältigbares Maß an Aufträgen annehmen und rechtzeitige Personalplanung betreiben. Dabei mit einem schneearmen Winter zu spekulieren sei unverantwortlich. "Stand-by Arbeitskräfte" beziehungsweise Saisoniers würden strikt abgelehnt.

(APA)

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48 Kommentare
 
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nie wieder Kontrolleur bei Attensams Winterdienst

Einige der zuständigen Herren versprechen
das Blaue vom Himmel ...
Ganz schlimm war es beim Winterdienst 2010/2011
Als der erste Schnee gefallen ist , hat fast nichts funktioniert ... zu wenig Auftaumittel
schlecht eingeschulte , kaum Deutsch
sprechende Arbeitskräfte und viel zu große Routen .... es gab Beschwerden Beschwerden ..Beschwerden
Und mit der Bezahlung hat sich diese Firma jede Menge Zeit gelassen ...das letzte Geld gab es erst im Mai 2011 .
Ganz schlecht ging einigen der kleinen Subunternehmern die haben teilweise ihr Geld erst im Juni 2011 bekommen .
Jede Menge Strafen und Abzüge ....
kann nur jedem raten .... sich alles schriftlich
bestätigen zu lassen . besondere Vorsicht beim Mieten von den Kleinbussen ..im Februar gab es gar nur 1 Cent aufs Konto ( da wurden die Autos abgezogen )und nicht wie versprochen bei der Endabrechnung
Verträge werden nicht gleich ausgehändigt ...
usw usw usw ....
also drei Mal überlegen ..?
nachzulesen auf meiner HP Sachverhaltsdarstellung
"www.yachteigenbau.at

nie wieder Kontrolleur bei Attensam


Hausmeister wieder her ...

... wenn der Herr Schüssel die Hausmeister nicht abgeschafft hätte, dann hätten wir jetzt nicht das Chaos. Seitdem muss ich immer bei Neuschnee durch den Schnee stapfen. Ich wäre dafür den unfähigen Attensam abzuschaffen und die Hausmeister wieder einzuführen.

In Wien sieht man sehr schön...

Wo ein Hausmeister werkt und wo keiner mehr ist. Die Gehsteige sind Fleckerlteppiche.

Gast: Wichtig
27.12.2010 15:38
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Wichtig

Wichtig ist ein schlanker Staat. Haut und Knochen! - Am besten keine Muskeln und Fett (Reserven) schon gar nicht. So sehen auch die schönen Hungermodels aus, richtig attraktiv.
Welch ein Wunder, wenn beim ersten Luftzug alles umfällt. Nein - Der Staat braucht Kraft und Reserven Regeln zu machen und sie auch durchzusetzen. Soll die Gemeinde doch die Wege ersatzweise sichern und ihre Kosten dann bei den Gesundheitshasadeuren (Hausbesitzer/Schneeräumern) eintreiben.

Fussbrücke Spittelauer Lände-Park

Keine Ahnung, wer für die Räumung zuständig ist - gemacht wir auf der Fussbrücke bei der Müllverbrennung über den Donaukanal leider nichts.
Wem gehört die Brücke?

die gehsteigräumpflicht der stvo gehört wieder abgeschafft

- die leut sollen sich ordentliche winterschuhe anziehen. früher gings ja auch.

Gast: isaak schlomei
25.12.2010 18:58
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Gast: Gast Das Hauptproblem liegt doch eindeutig bei der viel zu hohen Sozialhilfe! Wenn jemand fürs Nichtstun fast genauso viel bekommt (durch Zuschüsse, Befreiungen, Sonderzahlungen, Beihilfen usw. oft sogar mehr) wie für einen Knochenjob wird er sich wohl fürs Nichtstun entscheiden.


Sie prügeln den falschen „Esel“. Die unbenannten „Volksschädlinge“ sitzen in gut vom Steuerzahler {vor}-gewärmt-verstaubten „Amtsstuben“ (damit ist ein Sammelbegriff gemeint). Ihr etwas gedankenlos-forscher Rundumschlag, gegen eine Volksschicht, die oft ein ganzes Leben lang, der legalisierten Ausbeutung!!! zum Opfer fällt, ist wieder einmal der hochwillkommene Versuch, die unten noch tiefer in den Dreck zu befördern. Sie lustäugeln (mit ihren undifferenzierten Äußerungen) zudem mit einer MACHT-vollen O.-Menschenstrategie, dann wenn man die galoppierenden Parameter einer volksschädigenden Verarmung zu Rate zieht, im widerstandslos Vakuumleeren Raum. Unleugbares Fazit ist: Die Imperial Reichen werden eisern opulenter; die von der ERDRÜCKENDEN Last einer Lebenslangen Ausplünderung Poor’s, fortgesetzt mittelloser und daher auch hilfsbedürftiger. Der Dreh und Angelpunkt (Ihrer Kritik) kann doch nicht sein, ob sich einige „Tachinierer“ vom Schneeschaufeln drücken, Sie sollten sich einmal die nationale wie internationale NEUE ARMUT als Spiegelbild ungerechtfertigter Bereicherung auf Kosten von Milliarden Hungernder u. Verdurstender MITMENSCHEN vor den gesunden Hausverstand zelebrieren! Opfern Sie die Zeit und Sie werden vielleicht?!? ganz anders auf die Ärmsten der Armen reagieren. Frohe Weihnachten!

Gast: Gast
25.12.2010 13:30
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Das Hauptproblem liegt doch

eindeutig bei der viel zu hohen Sozialhilfe! Wenn jemand fürs Nichtstun fast genausoviel bekommmt (durch Zuschüsse, Befreiungen, Sonderzahlungen, Beihilfen usw oft sogar mehr) wie für einen Knochenjob wird er sich wohl fürs Nichtstun entscheiden.

Er braucht nicht aufzustehen, er braucht nichts zu arbeiten (vielleicht noch ein wenig schwarz dazuverdienen). Im sozialistisch/kom.munistischen Wien erkennt man wie kom.munistische Umverteilungspolitik immer ins Chaos führt. Die restlichen Österreicher subventionieren diese sozialistisch/grünkom.munistische Chaostruppe jährlich mit Milliarden.

Eine unfähige sozialistische Gewerkschaft welche sich für hohe Nichtleistungseinkommen stark macht ist natürlich auch eines der Hauptprobleme!

Oh wie schlimm...

Dass wir im 21. Jhdt einem Menschen die Existenz absichern. Wie wär es, wenn wir einem arbeitenden Menschen einen anständigen Lohn zahlen. Glauben Sie ernsthaft er bliebe dann daheim? Aber um den Profit eines AUsbeuters zu verbessern, ginge ich auch nicht raus, schneeschaufeln.

Antworten Gast: jo
25.12.2010 18:35
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Re: Das Hauptproblem liegt doch

- der neid ist ein seltsamer hund, wenn er wegen ärmerer! heult!

Antworten Gast: Fidel Gastro
25.12.2010 18:04
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Ein bemerkenswert ahnungslose, faktenfreie, weltfremde und hasserfüllte Aussage !




Antworten Gast: jungunternehmerin
25.12.2010 17:51
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Re: Das Hauptproblem liegt doch

Sie haben es auf den Punkt gebracht. Genauso so ist es!

Gast: isaak schlomei
25.12.2010 11:46
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sei immer rohen wutes...

Re: Klugbeisser
Braucht nur der rictige Richter dort sitzen….
Ihr sicherlich unbeabsichtigter Schreibfehler, dass vergessene „h“ soll uns wohl den „horcherllosen Richter“, also er pfeift auf die Weisungen von OBEN., signalisieren?!? Klugbeisser, ich bin stolz auf Sie. Diese zufällig-charakterstarke Ehrlichkeit ehrt Sie. Wer hat noch den Mut und macht bei dieser Obrigkeitsverarsche mit. Schwestern u. Brüder des „Vorlauten Mundwerkes“ vereinigt euch. Wir müssen unter dem Kruzifix {der gekreuzigte Jesus wird uns dabei sicher Beistand sein?!?} die Fahnen des rituell-geweihten Wortes mit dem Herz eines Löwen schwingen! Und die endlos triefende Mehrwertbürger Ignoranz, Unfähigkeit u. deren lügenlos-zügellose (hahaha-is so einer, bügelfrei, lückenlos) Arroganz, damit in die Schranken weisen. Wir werden uns daran die Zähne ausbeißen? Wie schlecht Sie haben.

Gast: Penseur
24.12.2010 17:56
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Wir sind ja sooo dankbar!

Aber doch!! Díe aahhrmen Määhnschen, werden ja doch nur schamlos ausgebeutet.
Aber wir haben ja noch unsere Zuwanderer, die ja überall dort selbstlos einspringen, wo die Österreicher nicht arbeiten wollen. Dafür werden wir ja immer dankbarer und dankbarer.
Noch mehr wären wir dankbar für geräumte Strassen.

Re: Wir sind ja sooo dankbar!

Geräumte Straßen...
Für das Schneeräumen auf Straßen ist die Gemeinde verantwortlich.

Übrigens. Bei welcher Schneeräumfirma arbeiten Sie denn, Sie Österreicher?

Oder sind Sie sich für die Arbeit auch zu fein?

Gast: Sharons Stone
24.12.2010 15:54
2 5

Vielen Dank

Ich arbeite bei Attensam, und kann deshalb von innerhalb sagen:
Es ist irre schwer fleißiges Personal zu finden, und das ist keine Frage des Geldes.
Arbeitslose kommen doch meist nur sich einen Stempel zu holen.
Ich wünsche mir einen offenen Umgang mit der Thematik - weil es gibt da echt ein Problem.
Man sollte weniger verreissen, und sachlich sein.
Ich finde es auch erbärmlich wie mit dem Mitbewerber Bromberger öffentlich umgegangen wird!

Antworten Gast: jungunternehmerin
25.12.2010 10:53
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Re: Vielen Dank

Liebe Sharons,
danke für den mutigen Kommentar, ich sehe, gegen den herrschenden mainstream anzuschreiben und die Wahrheit zu schreiben bringt nur Häme und "rote Streicherl". Sie und ich müssen leider zur Kenntnis nehmen, das in diesem Land ständig nur die Rechte, nicht aber die Pflichten der Arbeiter und Angestellten herausgestrichen werden, und die Risiken der Unternehmer, die die Arbeitsplätze erst mal zur Verfügung stellen muss, werden nicht mal wahrgenommen, geschweige denn von Politik und Gesellschaft honoriert. In diesem kommunistischen Einheitsbrei ist es nur noch eine Frage der Zeit, das privates Unternehmertum unmöglich wird und die Verstaatlichte Industrie, beschützt und begleitet von der Politik, als allein seelig machende Arbeitgeberin überbleibt. Dieses Land ist mit Kreiskys Regierungsantritt schlagartig verdummt und hat sich nicht mehr davon erholt!

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Re: Vielen Dank

Wenn ich als Unternehmer zuwenig brauchbares Personal bekomme, kann ich eben nicht alle Aufträge annehmen, ist doch klar. Da gibt es einfach keine Ausrede.

Witzig, Sie lassen sich darüber aus...

...wie irre schwer es ist fleißiges Personal zu finden. Sitzen dabei mit ihren "dicken Hintern" in einem geheizten Büro und tun den ganzen Tag nur "Bleistiftspitzen"!

Werte S. Stone schaufeln Sie zuallererst vor Ihrer eigenen Tür.

So schaut's aus!

Antworten Gast: dizzy
24.12.2010 21:40
2 1

Re: Vielen Dank

Sie werden als Mitarbeiter nicht viel wissen - oder angewiesen sein, Dinge nicht beim Namen zu nennen, um den Job nicht zu verlieren. Ich weiß etwas mehr. Zum Beispiel, dass Dinge glatt geleugnet werden (Verwendung von Salz, und viele Anzeigen deshalb - deren Abgeltung im Budget bereits enthalten ist). Salz wird verwendet, um weniger räumen zu müssen: denn die gesetzlich vorgeschriebenen Räumabstände werden ganz absichtlich nicht eingehalten. Dafür ist ja das Salz da. Und die meisten Arbeiter sind bekanntlich keine hiesigen Arbeitslosen, sondern werden von außen angeworben. Unausgebildet, ohne Deutschkenntnisse, manchmal mit Frau und Kindern anrollend, die alle mittun.
Nein, die Firma muss man gewiss nicht schützen, das lohnt nicht.

Antworten Antworten Gast: werweißschonwas
25.12.2010 14:34
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Re: Re: Vielen Dank

Sie wissen aber echt viel, tooolll.

Sie wissen sicher auch das Salzstreuung in mehr als 50% des Stadtgebietes per Ausnahme von der Winterdienstverordnung erlaubt ist.
Sie wissen also das Intervalle nicht eingehalten werden?
Und nicht bei allen Anbietern - nur bei dem der sich mal traut die Wahrheit zu sagen???

Gast: leidtragender
24.12.2010 15:34
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nichts wie weg von Attensam!

Schneeräumung ist im Voraus zu bezahlen -- so fällt es auch leicht mangelnde Leistung zu erbringen. Einklagen wird das wohl keiner.....

Auch das Beschwerdemanagement der Firma ist skandalös. Man wird nicht zurückgerufen, man bekommt kein Antwortmail und keine Stellungnahme der Geschäftsleitung.............

Der Fisch fängt beim Kopf zu stinken an...........

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Klugbeisser

Wenn es diesen Firmen wirklich nur ums Gewinn-Maximieren geht, müsste doch für eine Konkurrenz genügend Freiraum sein, das besser zu machen!
Also, liebe Meckerer Co.: Gründet Schneeräumunternehmen und bietet bessere Leistung zu billigeren Preisen an!
Mal sehen, wie lange Ihr das schafft.

Frage an Juristen:
Wie ist das, wenn sich jemand zur Besorgung der Schneeräumverpflichtung einer Firma bedient, die das bereits mehrfach nicht ordentlich gemacht hat? Greift da der § 1315 ABGB (Haftung des Auftraggebers für den "untüchtigen Gehilfen")?

Antworten Gast: CBOSS
24.12.2010 15:46
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Re: Klugbeisser

Sie greift.....
Wegschauen reicht nämlich auch nicht weil es gibt auch die Pflicht zur Nachschau und Kontrolle seitens des Auftraggebers.
Und die WISCHI WASCHI Verträge die in der Branche üblich sind (es gibt ausnahmen die eine DEFINITION DER LEISTUNG bieten) schützen den Auftraggeber vor GAR NIX. Braucht nur der rictige Richter dort sitzen und er machen den Hausverwalter so schnell MEIER so schnell kann er gar net schauen.

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Zu wenige Mitarbeiter

Als Hausverwalter weiß ich, wovon ich rede: Z.B. Attensam ist einfach zu groß geworden und rechnet offenbar damit, daß eh kaum Schnee fällt. Das sagen auch seine eigenen Mitarbeiter (da müssen vier (!) Mann bei achtzig (!) Häusern den Schnee räumen.

Ich bin auch der Ansicht, daß die oberste Maxime für die Schneeräumer die Gewinnmaximierung auf dem Rücken ihrer Kunden ist.

Außerdem waren die Schneefälle weiß Gott nicht überraschend.

 
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