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Studie: Radler zahlen für Pkw-Verkehr

10.02.2011 | 18:40 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Wissenschaftler wiesen nach, dass sich der Radverkehr in der Hauptstadt gesamtwirtschaftlich rechnet. Zu tun hat das vor allem mit den positiven Effekten für die Gesundheit.

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Wien. Die Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner einer Stadt sind derart unterschiedlich, dass es das ideale Verkehrsmittel nicht gibt. Manchmal ist die Entscheidung zwischen Auto, öffentlichem Verkehr, Fußweg oder Fahrrad auch eine ideologische. Ökonomisch betrachtet ist die Sache jedoch klar: Zählt man alle maßgeblichen Faktoren zusammen, schlägt das Rad den Pkw um Längen. Das sagen drei Forscher der Wiener Universität für Bodenkultur.

Die Studie „Gesamtwirtschaftlicher Vergleich von Pkw- und Radverkehr“ ist noch nicht publiziert, liegt der „Presse“ jedoch vor. Im Kern kommen die Autoren zu dem Schluss, dass die vergleichsweise wenigen Wiener Radfahrer die Übermacht der Autofahrer vereinfacht gesagt quersubventionieren, ganzheitlich betrachtet also mehr in das System einzahlen, als sie entnehmen. Allein in Wien geht es um 224,5 Mio. Euro jährlich. Beim Pkw-Verkehr verhält es sich genau umgekehrt. Wiens Autofahrer belasten die Allgemeinheit demnach mit 189,1 Mio. Euro pro Jahr. Die Forscher verhehlen dabei nicht, dass die Berechnung erstens nur auf den Stadtverkehr anzuwenden ist und zweitens vor allem darauf basiert, dass der durch den Radverkehr gestiftete Nutzen insbesondere dem Gesundheitssektor zugutekommt.

 

Betrieb: Auto kaum teurer

„So positiv das klingt: In Wahrheit ist es der Kern des Problems“, sagt Michael Meschik vom Institut für Verkehrswesen an der Boku, der die Forschungsarbeit gemeinsam mit dem Institutsvorstand Gerd Sammer und dem Diplomanden Gregor Trunk erstellt hat. Denn: „Welchen Anreiz hat heute ein Entscheidungsträger, etwas umzusetzen, wenn von den positiven Effekten andere profitieren?“ Auf den konkreten Fall umgelegt, bedeutet das, dass sich Wiener Investitionen in den Radverkehr hauptsächlich im Budget des Bundes positiv auswirken würden.

Doch wie berechnet man den gesamtwirtschaftlichen Preis eines Verkehrsmittels eigentlich? In die Boku-Studie flossen hierfür die Faktoren Gesundheit und Lärm sowie die Kosten für Betrieb, Reisezeit, Schadstoffe und Klima mit ein. Abgaben und Subventionen blieben unberücksichtigt. Begründung: Es sind Maßnahmen einer politisch definierten Umverteilung. Mit dem real-ökonomischen Ressourcenverbrauch haben sie nichts zu tun.

Was die Autoren selbst überraschte, war die Tatsache, dass die Kosten, die der Nutzer selbst trägt, so unterschiedlich gar nicht sind. Ein komfortables und tonnenschweres Auto zu bewegen, kostet – Betrieb, Unfallwahrscheinlichkeit und ökonomischer Wert der Reisezeit mit einberechnet – 94 Cent pro Kilometer. Das Fahrrad ist mit 83 Cent nur unwesentlich billiger.

Ganz anders sieht die Berechnung bei den externen Kosten aus, also jener Summe, für die die Allgemeinheit aufkommt. Während Pkw-Lenker pro gefahrenem Kilometer 4,35 Cent entnehmen (die größten Brocken sind die Kosten für Unfälle und Lärm), zahlen Radfahrer rechnerisch 81,47 Cent in die Gesellschaftskasse ein.

„Grund dafür ist die stark positive Wirkung von regelmäßiger Bewegung auf die Gesundheit von Radfahrern“, sagt Co-Autor Meschik. Oder anders ausgedrückt: Die Krankenkassen haben deutlich weniger Ausgaben. Unter Anwendung modernster Methoden ließe sich das ziemlich genau errechnen.

 

Umwelt: Allgemeinheit zahlt

Auf Basis der so ermittelten Werte pro Kilometer errechneten die Boku-Forscher die Kosten für das gesamte System. Die Eckdaten: 25 Prozent aller Wege werden in Wien mit dem Auto zurückgelegt. Die durchschnittliche Weglänge beträgt 7,5 km. Beim Fahrrad sind es vier Prozent bzw. 3,9 km. Unterm Strich bleiben die bereits genannten 224,5 Mio. Euro an Aktiva auf Seiten der Radfahrer und 189,1 Mio. Kosten für die Allgemeinheit auf Seiten der Pkw-Nutzer. Unterm Strich also ein gesamtwirtschaftlicher Nutzen von 35,4 Mio. Euro.

Dabei betonen die Autoren, dass die Studie keinesfalls als Plädoyer gegen das Auto verstanden werden soll. Auf vielen Strecken – insbesondere längeren – gebe es schlichtweg kaum praxistaugliche Alternativen. Aber: „Wir wollen mit der Arbeit Denkanstöße dafür liefern, wo man die Stärken des Rades fördern und sogar noch davon profitieren könnte“, sagt Meschik. Das ist rechnerisch darstellbar.

In mehreren Zukunftsszenarien gingen die Studienautoren von steigenden Radfahrer- und sinkenden Autofahrerzahlen aus. Ergebnis: Selbst unter Berücksichtigung von millionenschweren Radweg-Bauprogrammen und Imagekampagnen würde der gesamtwirtschaftliche Nutzen bei vorsichtigen Berechnungen und einem Radverkehrsanteil von sechs Prozent auf 147 Mio. Euro steigen (siehe Grafik). Erreicht Wien das sich selbst gesteckte Ziel von acht Prozent bis 2020, wären sogar 257 Mio. Euro pro Jahr möglich.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.02.2011)

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203 Kommentare
 
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fyi.
24.05.2012 12:03
0 0

83 Cent pro Km

erscheint mir etwas teuer fürs Radfahren. Wäre interessant woraus sich die Kosten zusammensetzen.

Gast: Autofahrer
17.02.2011 09:39
1 0

Danke liebe Radler..

..dass ihr für mich notorischen Autofahrer mitzahlt.

3 0

Re: Danke liebe Radler..

Gerne. Wir sind ja soziale Menschen :-)

petarius
16.02.2011 15:24
1 0

ist das wirklich eine Trennung zwischen Autofahrer und Radverkehr?

"Bei Radstraßen handelt es sich um Verkehrsflächen, die zwar von allen genutzt werden dürfen"

ist ja derzeit bei Nebenstraßen auch so. Und es gibt Nebenstraßen, wo man gegen die Einbahn fahren darf.

besser wäre es, richtige Radstraßen zu eröffnen. Also Hauptverkehrsadern, die nur für den Radverkehr, Fußgänger, Zuliefer- und Einsatzfahrzeugsverkehr zugelassen werden.
Erst dann kommt es zu einer Trennung von Radfahrern und Autofahrern. Das würde auch den Autofahrern freuen, weil es weniger zu Konflikten mit Radfahrern kommt.

Gast: Euei
12.02.2011 16:07
7 1

Alle Studien der Welt werden nichts dran ändern....

...dass sich die Autofahrer für die "Melkkuh der Nation" halten, dauernd jammern und immer drauf hinweisen, dass die pösen pösen Radfahrer keine direkten Steuern zahlen.

Helios
12.02.2011 12:50
2 1

Die Wahrheit ist nicht immer bequem:

Der Patient kommt zum Arzt.er hat zu hohe
Cholesterinwerte,der Zucker ist grenzwertig,
die Trigliceride ebenso,er ist schlicht schon
zu dick und die Gelenke leiden stark darunter.
Ja die Ernährung ist ein wichtiger Faktor.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,615283,00.html
Also nicht nur das hohe Fettangebot Zucker etc,sondern auch die Massen an rotem Fleisch die konsumiert werden.
Die Bewegung,kann vieles von
dem wieder verbrennen,was zuviel in
den Gefäßen und im Bindegewebe am Bauch oder PO sich angehäuft hat.
Das heißt,dass Radfahren nicht nur
gesund ist,sondern auch attraktiver macht!
Wenn viele wüßten,wie befreiend
es ist,sich einfach nach der Arbeit aufs Rad zu setzen und damit auch manchen Frust der Arbeit auf dem Weg einfach zu vergessen?

Das Auto ist manchmal bequemer,doch
wie sagte Göthe? Wer rastet rostet!

Gast: stig
12.02.2011 10:11
1 4

Boku

Ist das nicht eine Hochburg der Klima - Alarmisten ?

Antworten Gast: gastritis
14.03.2011 13:51
1 0

Re: Boku

Richtig. Nennt sich dann auch "Wissenschaftler", im Gegensatz zu den anderen, landläufig "Populisten" genannt

Antworten periskop
13.02.2011 09:59
1 3

Re: Boku

Die studierten Landwirte sind auch schon vor dem CO2-Wahn durch dilettantische Äußerungen zur Umweltpolitik aufgefallen!

1 2

Agraökonoms make confusion

Nette Studie mit einige Fehlern:

1) es fehlen die Kosten für die Radunfälle (auch Tote) http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=508442

2) Wieviele Krankenstände wurden durch das Radfahren erst provoziert (Verkühlungen, usw)

3) Wieviele der Fahrten mit dem Fahrrad dienen wirklich der beruflichen Tätigkeit (Hin-und Rückweg von der Arbeit, Uni,..) und wieviele sind reine Freizeitaktivität

Wenn man weiter berücksichtigt, dass 70% der Fahrradfahrer Studenten sind, löst sich das Argument, dass Fahrradfahrer über das Sozialsystem den Autoverkehr subventionieren, in Luft auf.

Nebenbei fahren Fahrräder auf Strassen, die aus Mitteln der Mineralölsteurer gebaut und erhalten werden.

Antworten plepe
12.02.2011 14:22
4 0

Re: Agraökonoms make confusion

1) Also ich könnte mich nicht an einen tödlichen Radunfall in Wien erinnern, an dem kein Auto beteiligt war. Unfälle mit Autos enden leider oft tödlich (auch für Fußgänger). -> Soll man zu Fuß gehen und Radfahren verbieten? Oder schauen, dass Unfälle mit Autos weniger gefährlich sind? Ich bin für letzteres. Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ein sehr guter Ansatz dazu.

2) Wieviele Krankenstände werden durch Autofahren provoziert? (Stress, Unfälle, Lärm, Abgase).

3) Eine Sache der Statistik. Sehen Sie selbst: http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/zaehlstellen/

4) Die größte Altersgruppe RadfahrerInnen sind Personen zw. 60 und 70 Jahre (zumindest österreichweit). Für die ist das eine gute Methode länger fit zu bleiben. DAS spart wirklich Geld.

5) Irrtum. Strassen sind nicht mal zur Hälfte kostendeckend, der Rest wird quersubventioniert. Einer der Hauptgründe, warum sehr viele Gemeinden hoch verschuldet sind.

Plepe.

Antworten Gast: Radfahrer
12.02.2011 12:46
3 0

Re: Agraökonoms make confusion

1) An wie vielen Radunfällen ist ein Auto beteiligt?

2) Wer regelmäßig an der frischen Luft ist, wird nicht krank! so auch bei Berufsgruppen, die ständig draußen sind (Bauern, Bauarbeiter,...)

3) Wie viele Autofahrten sind reine Freizeitaktivität?

Warum fahren denn nicht alle anderen auch mit dem Rad, wenn es so unverschämt billig ist?

Nebenbei: Fahrräder belasten die Straßen nicht so stark wie Kraftfahrzeuge und Fahrräder können auch ohne weiteres auf schlechten Straßen fahren.

Ich zweifle irgendwie auch ein bisschen an der Aussagekraft dieser Studie, aber Fakt ist: Das Rad ist und bleibt das effizienteste Transportmittel auf Wegen <5km.

ktr41
11.02.2011 22:06
6 0

Guter Artikel !!

Ich bin weder knallgrün noch Radfahrer und doch sehe ich da etwas Nachdenkenswertes in dem Bericht.

Danke Andreas Wetz! Ich finde es gut, dass man informiert wird und zum Denken ermuntert wird, das ist gute Journalisten-Arbeit!

Mir fällt auf, dass eine Tendenz dazu besteht, die Arbeit der Journalisten zu missachten (betrifft nicht nur Wikileaks ;-), d.h. man liest vor dem Kommentieren gar nicht, was da eigentlich neutral berichtet wurde.

Aber nur Mut, Leute, eure Artikel werden auch gelesen und bewirken auch etwas! Radfahren mag ich gar nicht, aber ich gehe jetzt wieder mehr zu Fuß.

Drughi
11.02.2011 15:32
3 5

wichtig hier ist wer hat die studie in auftrag gegeben...

könnte, dass eine studie sein die von den grünen in auftrag gegeben wurde? mit diesem satz ist das ergebnis schon vorher klar gewesen :"Abgaben und Subventionen blieben unberücksichtigt.
"

Re: wichtig hier ist wer hat die studie in auftrag gegeben...

Und wieviele Studien werden von den unheiligen Zwillingen ÖAMTC und Arbö verdeckt bezahlt, um z.B. das Märchen von der Melkkuh der Nation besser und damit falscher darzustellen.

Antworten Gast: Gast52
13.02.2011 14:09
0 0

Re: wichtig hier ist wer hat die studie in auftrag gegeben...

Ich finde es auch eigenartig, dass Abgaben und Subventionen nicht in die Berechnung einfließen.

Antworten ktr41
11.02.2011 22:12
3 0

Re: wichtig hier ist wer hat die studie in auftrag gegeben...

Drughi, da können Sie ganz unbesorgt sein, die "Grünen" haben weder Geld noch Geist, so eine Studie in Auftrag zu geben.
Radfahrer und Autofahrer können doch gut nebeneinander existieren, wenn jeder ein bissl Rücksicht nimmt. Fußgänger (wie ich) sollen natürlich auch umsichtig zu allen sein. Alles zur richtigen Zeit. Auto ist auch notwendig, aber eben nicht immer!

Gast: Kein Gutmensch
11.02.2011 14:41
3 8

Radfahren gehört verboten.

Radfahrer sind im Verkehr einem ungleich höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt als Autofahrer: Wenn einem Autofahrer jemand reinfährt, gibt es im Stadtverkehr normalerweise nur einen Blechschaden. Wenn jemand einem Radfahrer hineinfährt, sind schwerste Verletzungen die Folge. Es ist nicht einzusehen, weswegen die Allgemeinheit mit ihren Steuergeldern für die horrenden Krankenhauskosten aufkommen soll, die sich durch dieses hochriskante Fortbewegungsmittel ergeben.

Ausserdem ist es nicht einzusehen, warum Autos im Stau stehen müssen, nur weil Strassen durch Fahrradwege künstlich verengt werden: Der sich durch diese Staus ergebende Mehrausstoss an CO2 ist also dem Radfahren zuzurechnen.

Ausserdem sind viele der teuren Räder mit Kohlefaser-Materialen gebaut und Kohlefaser ist das Material, dessen Produktionen mit Abstand die höchsten CO2-Emissionen versursachen.

Kurz: Radfahren ist umweltschädlicher, gefährlicher und für den Steuerzahler teurer als Autofahren.

Aus diesen Gründen bin ich dafür, diese rückschrittliche Fortbewegungsart zu verbieten.

Re: Radfahren gehört verboten.

Ich glaube Sie haben in der Schule im Physikunterricht nicht aufgepasst. Bekanntlich benötigt jedes technische oder natürliche System eine Rückkopplung um stabil zu bleiben. Ein stau ist die notwendige Rückkopplung des Systems motorisierter Individualverkehr.
Da die Autofahrer nicht einmal 30% der durch sie verursachten Kosten tragen, wenn man z.B. auch die Wertminderung von Immobilien durch den Verkehrslärm und die vollen Kosten von Rehab ubd Frühpensionen von Unfall- und Verkehrslärmopfer mit einrechnet, sollten Die Autofahrer mit Verboten für andere Verkehrsteilnehmern, die ja mit ihren Steuern das Luxusleben der Autler ermöglichen vorsichtig sein.

2 0

Re: Radfahren gehört verboten.

Sie haben den beißenden Geruch, den Radfahrer beim Schwitzen absondern, vergessen zu erwähnen. Der ist den dahinter fahrenden Autofahrern wirklich nicht zu zumutbar!

1 0

Re: Radfahren gehört verboten.

sind nichtgutmenschen eigentlich automatisch auch weniger intelligent?

Antworten joky
11.02.2011 23:56
2 1

Re: Radfahren gehört verboten.

whow, man könnte fast fürchten, Sie meinen dass ernst :-)

Antworten Kaktus
11.02.2011 22:33
2 0

Re: Radfahren gehört verboten.

Sagen's das nicht zu laut, sonst schreibt die FPÖ das noch für ihr Verkehrskonzept ab.

Antworten ktr41
11.02.2011 22:19
0 1

Re: Radfahren gehört verboten.

@ gutmenschin
Sehr schön geschrieben, aber mehr literarisch (zwischen Kafka und Kabarett) und sehr unpraktisch, daher von mir verworfen (verboten ;-).

Da ich aber eh nicht Rad fahre, ist mir das Verbot nur theoretisch.
Aber Kabarett mag ich.

Realistischer mein Rat: Radfahrer tragt Schutzhelme! Denn die Nichtgutmenschinnen haben es auf euch abgesehen!

Antworten Gast: deraengstliche
11.02.2011 21:49
1 0

ausgangssperre

Ich gebe ihnen Recht! Wenn man noch die Lungenkrebs Behandlungskosten dazu rechnet kommt man auf Millionen! Und wer zahlt? Der Autofahrer!

Man sollte generell alle Menschen von der Außenwelt verbannen. Da geht einer raus, rutscht aus, bricht sich die Hüfte, und wer zahlt? Der Steuerzahler! Nur weil man unbedingt zu Fuß gehen muss! Diese Egoisten!...

Antworten Gast: Gutmensch und stolz drauf
11.02.2011 21:24
4 0

Re: Radfahren gehört verboten.

Du solltest die Ironie ein bisschen stärker zum Ausdruck bringen, denn man könnte fast glauben du meinst das ernst.

 
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