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Wie Wien Hundertwassers Helfer verleugnete

25.02.2011 | 19:05 |  von Andreas Wetz (Die Presse)

Jahrelang kämpfte der Planer des Hundertwasser-Hauses vor Gericht um Anerkennung. Prozessakten zeigen, dass namhafte Politiker und Mitarbeiter der Stadt alles taten, um Krawinas Miturheberschaft zu verleugnen.

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"Bürgermeister Leopold Gratz wünschte sich einen Gemeindebau von Hundertwasser.“ Mit den Erinnerungen von SPÖ-Urgestein Johann Hatzl, 1979 Wohnbaustadtrat und bis 2008 Präsident des Landtages, ist alles gesagt. Wien wollte seinem prominenten Künstler ein Denkmal setzen. Nur ihm. Der eigentliche Architekt des weltberühmten Gebäudes an der Ecke Löwengasse/Kegelgasse wurde jahrelang verleugnet. Bis er sich beschwerte und vor Gericht zog. Der „Presse“ liegen nun die Prozessakten vor. Sie zeigen, dass namhafte Politiker und Mitarbeiter der Stadt vor dem Richter alles taten, um die Bedeutung des Miturhebers Josef Krawina zu leugnen. Letztendlich erfolglos.

Seit November 2008 nämlich heißt das Bauwerk, das jährlich hunderttausende Touristen besuchen, auch offiziell Hundertwasser-Krawina-Haus. Dem Urteil des Wiener Handelsgerichts war ein siebenjähriger Rechtsstreit zwischen Krawina und seinem Geschäftspartner Harald Böhm auf der einen Seite und dem Rechteverwerter von Hundertwasser, der Kunst Haus Wien GmbH, auf der anderen Seite vorangegangen. Thema: Anerkennung des Architekten im Sinne des Urheberrechts und Beteiligung an den millionenschweren Tantiemen, die beim Verkauf von Fotos, Postern und anderen Hundertwasser-Devotionalien anfielen. Dem Kunst Haus, das inzwischen über die Wien Holding der Stadt gehört, drohen Nachzahlungen in beträchtlicher Höhe.

 

„Verschwundene“ Pläne

Ob das die Zeugen bei der Befragung durch Richter Rainer Geißler im Jahr 2004 schon ahnten? Bewiesen wurde das nie. Fest steht, dass einige alles versuchten, um Krawinas Bedeutung herunterzuspielen. Der anerkannte Architekt, der heute zurückgezogen in Kärnten lebt, war dem Genie Hundertwasser laut ihrer Darstellung als eine Art Ghostwriter zur Seite gestellt worden. Eigenständig geleistet habe er nichts, und als er gegenüber Hundertwasser aufsässig wurde, habe ihn die Stadt auf Wunsch des Künstlers vom Auftrag entbunden.

Rudolf Kolowrath etwa, 2010 verstorben und zur Zeit des Baus Chef der MA19, gab an, dass Krawina „auftragswidrig nie einen Vorentwurf abgeliefert“ habe. Richter Geißler wollte das prüfen, forderte bei den Magistratsabteilungen 19, 24 und 37 die Unterlagen zum Bau an. Schriftliche Antwort aus dem Rathaus: Ein Wasserschaden habe alles zerstört.

Die glatte Unwahrheit. In Wahrheit waren Krawinas Entwürfe noch vorhanden und tauchten erst später über Umwege auf. Aus ihnen geht hervor, dass der gesamte Baukörper des Hauses hauptsächlich aus seiner Feder stammte.

Als „objektiv unrichtig“ bezeichnet Richter Geißler auch Kolowraths Aussage, dass man nach Krawinas Rauswurf „von null wieder angefangen“ habe. Tatsächlich wurde Krawinas Baukörper nahezu unverändert von der MA19 übernommen und dort vom damaligen Magistratsbeamten Peter Pelikan weiter bearbeitet. Pelikan gab bei seiner Zeugenbefragung an, zu diesem Zeitpunkt, also Anfang der 1980er-Jahre, Architekt mit Ziviltechnikerprüfung gewesen zu sein. Was die Kammer der Architekten bestreitet. Die stellte schriftlich fest, dass Pelikan erst zehn Jahre später, nämlich am 25.4.1990, Mitglied der Standesvertretung wurde, wofür die Ablegung der Ziviltechnikerprüfung Voraussetzung ist.

Derselbe Pelikan erlebte später übrigens ein ganz ähnliches Schicksal wie Krawina, wird doch sein Name im Zusammenhang mit der Errichtung des Arik-Brauer-Hauses in der Gumpendorfer Straße nur sehr selten erwähnt.

Laut Richter ebenfalls „objektiv falsche“ Angaben soll Johann Hatzl gemacht haben. Er sagte aus, dass ihm Hundertwasser „schon im Mai oder Juni 1979 Skizzen zeigte“, die in der Grundstruktur mit dem späteren Gebäude ident waren. Skizzen, die im Zuge des Verfahrens nie auftauchten und die aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte gar nicht vom Künstler stammen konnten. Zumindest sah es das Gericht so.

Hatzls Wahrnehmung ist bis heute eine andere. „Ich habe damals bestimmt keine Gefälligkeitsaussage für Hundertwasser gemacht.“ Krawinas Auftrag sei es gewesen, das zu tun, was der Künstler von ihm wollte. „Hätten wir ein Krawina-Haus gewollt, hätten wir das auch gesagt.“

Hundertwasserhaus: Touristenmagnet und Gemeindebau

Alle 19 Bilder der Galerie »

„Gigantische Arbeit“

Und der Wunsch nach Hundertwasser kam von ganz oben. Nicht nur Gratz wollte den am 19. Jänner 2000 Verstorbenen als Namensgeber für einen prestigeträchtigen Gemeindebau, auch Bundeskanzler Bruno Kreisky hielt den Wunsch in einem Brief an den Wiener Bürgermeister fest. Für einen anerkannten Architekten und Universitätsprofessor, der im Zuge der Arbeiten begann, ein kreatives Eigenleben zu entwickeln, war in der sozialdemokratisch geprägten Bau- und Kulturpolitik einfach kein Platz. Auch nicht vor Gericht.

Dabei stand Krawinas Leistung bei der Planung des Gebäudes bis zum Bruch zwischen den beiden selbst für Hundertwasser außer Streit. In einem Brief an Kolowrath im März 1980 schrieb er: „Krawinas bisher geleistete Arbeit ist gigantisch.“ Kurze Zeit später war davon nichts mehr zu hören.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.02.2011)

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26 Kommentare
 
1 2
Gast: schlimm genug
28.02.2011 09:32
0 0

es kann nicht sein, was nicht sein darf

und was sein dar fbestimmt immer noch die partei - eigentlich die handvoll habererpartie die diese stadtpartei befehligt.

Gast: Hugowiener
28.02.2011 09:10
0 0

und die haustechnik ??

Frage: welche Firma hat den dort die Haustechnik geplant???

Gast: KeinWiener
28.02.2011 08:39
0 0

Hässliche gar lächerlich wirkenden Bude...

Außer hässlich ist das Haus garnichts. Endartete "Kunst" die aussieht als ob das Haus ein Geisteskranker gebaut und angestrichen hat. Aber passt zu SPÖ.

curcuma
27.02.2011 10:09
2 0

udo proksch und otto mühl -

rote "parteikünstler" deren "segenreiches" wirken nach stalinistischen vorbild gestrichen wurde.

OGHaHa
26.02.2011 19:48
0 0

Wenn da nicht der "Hundertwasser" sich ausgetobt hätte,

würde niemand sich um Krawina pfeifen.

In Wien gibts tausende Gemeinedebauten und wahrscheinlich Millionen Häuser, wer kennt die Architekten?

Aber warum nicht, pecunia non olet, bekanntlich und wenns sichs durchsetzen lässt?

Durchforste derweil schon mein Urheberrecht an so manchem tollen Posting.

Dann ist aus mit "die Presse" dann gibts einen Bindestrich mit "OGHaHa" dahinter...

Und ich kassiere 50 Cent pro Zeitung...

woswasi
26.02.2011 17:34
0 0

tja, "DAnkbarkeit" ist eben keine politische disziplin

und schon gar nicht bei der spö
und schon überhaupt nicht bei der wiener spö.
erschreckend dabei ist, dass sich die machenschaften der partei bis in die verwaltung hinziehen.
aber was will man schon erwarten von einer politischen gruppe die seit jahrzehnten in sich verschwägert, verbrüdert und sonstirgendwelche familiäre und verwandtschaftliche verbindungen hat.
die halbe wiener spö ist eine familie ... und ist nicht metaphorisch gemeint.
;-)


Gast: Desinfoterminator
26.02.2011 16:30
0 0

Das Gericht hat ausnahmsweise richtig entschieden, obwohl es einen wichtigen Punkt übersah

Den wichtigsten Punkt, der gegen die Urheberschaft Hundertwassers im Fall des Hundertwasser-Krawina-Hauses spricht, nennt das Gericht gar nicht. Es ist das Fensterrecht, das Hundertwasser den Bewohnern SELBST zuspricht. Das Fensterrecht ist laut Hundertwasser das Recht den Bereich um die Fensterrahmen SELBST so weit die Hände reichen können zu gestalten.

Beim Hundertwasser-Krawina-Haus liegt eindeutig aber eine einheitliche Handschrift bei der Fassadengestaltung vor und gegen diese Einheitlichkeit war Hundertwasser immer, doch offensichtlich setze sich Krawina durch, denn ein reines Hundertwasserhaus würde ganz anders aussehen.

Andererseits ließ Hundertwasser Krawina offenbar machen was Krawina wollte, denn zur gleichen Zeit designte Hundetwasser auch Geschirr und andere Altagsgegenstäde und wich im Zuge dessen - des lieben Geldes zuliebe - von seinem Grundsatz ab, dass kein Stück dem anderen gleichen darf.

Hundertwasser war eben die stärkere Marke unter der sich ein höherer Preis eher leichter rechtfertigen ließ. Die Künstler die in Wahrheit so designten, dass man die Dinge in Masse herstellen konnte, verachtete Hundertwasser sein Leben lang, denn sie schufen ja nicht Einzigartiges; das Geld das damit zu verdienen war nahm Hundertwasser aber gern.

Thonet H.
26.02.2011 14:07
1 0

Dazu passt, dass Architekten mit aufrechter Befugnis

keine Künstler sind, weil die Kammer an baukünstlerisch tätigen Architekten anscheinend kein Interesse (mehr) hat.
Deshalb ist auch der halbe USt-Satz, wie er für Künstler üblich ist, den Architekten gestrichen worden ist.
Ein trauriges Kapitel verfehlter Kammerpolitik, wenn man bedenkt, dass es Künstler mit Weltruf gibt, deren Kunst im Verhüllen von Bauwerken mit besonderer Bedeutung besteht.

Antworten Gast: schreker
26.02.2011 18:06
1 0

Re: Dazu passt, dass Architekten mit aufrechter Befugnis

Äh - Architekten sind aber keine Künstler (mehr).

Antworten Antworten Thonet H.
26.02.2011 22:49
0 0

Re: Re: Dazu passt, dass Architekten mit aufrechter Befugnis

Wie war das noch schnell ..... der Petersdom in Rom, war der nicht von Michelangelo ....? Ähh der war Baukünstler und kein Architekt, oder?

Antworten Antworten Thonet H.
26.02.2011 22:45
0 0

Re: Re: Dazu passt, dass Architekten mit aufrechter Befugnis

Nein überhaupt nicht, Michelangelo oder Le Corbusier waren natürlich nach heutiger Sicht keine Künstler, meinen sie nicht auch?

Gast: Bruno I.
26.02.2011 13:22
0 0

Graz & Hatzl Rücktritt?

Wegen solchen Mini-Delikten?
Age wo denk´n ´s do hin.
(Naja, mittlerweile ohnedies nicht mehr aktuell.)

Es wird nicht lange dauern und Wien benennt öffentliche Plätz mit den Namen der Täter & Dulder, so wie beim Ost-Spion Helmut Zilk.

Gast: isaak in einem schiefen licht erscheinen schlomei
26.02.2011 11:05
0 0

in geldsachen hört die gemütlichkeit auf

Eines seiner Standardsatzerln: Selbst sein genialer "Fliesenleger", sei mehr Künstler als er selbst.
Der Hundertwasser, war ein schlampig (zwei verschiedenfarbige Socken sein Markenzeichen) money-orientierter Schlauberger. Er hat sie (als zufällig übriggebliebener Halb...) alle ausgetrickst. Auch war es seine maßlose Geld... die um ihn herum viele Freundschaften zerbrechen ließ.
Hundertwasser konnte ein ganz besonders widerlicher Fatzke sein. Einmal beobachtet ich ihn dabei wie er im Kalke-Village einem Touristen die Kamera aus der Hand schlug. Der gute Mann hat sich hinterher noch dafür entschuldigt oder hat er sich für die rabiat-handgreifliche Gestik des Meisters nur bedankt? Hundsi's Reaktion: "Schleich die..." Er war schon ein verrückt-liebenswerter "Hund"!

Gast: pensador
26.02.2011 09:41
5 1

Schrebergartler-Kunst

Mit diesem Gartenzwergerl-Biotop hat sich Wien nur lächerlich gemacht. Die ausländischen Besucher betrachten dies bestenfalls als Kuriosum, niemand will auf Dauer in dieser windschiefen Kitschbude leben. Hundertwasser war auch als Maler bestenfalls Zeichenlehrer-Durchschnitt. Natürlich hatte er von Architektur nicht die blasseste Ahnung. Dem Architekt, der dieses Schrebergartler-Projekt umsetzen musste, gebührt schon für die rein technische Leistung ein Preis.

Gast: isaak das ewig gestrige schlomei
26.02.2011 09:16
2 0

something is rotten in the state of denmark

Überall wo du hinschaust, Lug und Betrug!
Die Stadt ist „BIS OBEN HIN“ mit kriminellen Energien zugeschüttet.
Die SPÖ-klebrigen Händeschüttler machen unisono
Karriere.
Wenn da einmal zufällig die verkapselten Wahrheiten ans Tageslicht kommen, ist bei den ROTEN Feuer am Dach.
Das Ende des von König Herodes mit viel Gold und Marmor erbauten Jerusalemer Tempels prophezeit
Jesus seinen Jüngern mit den Worten: „Wahrlich ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde“ (Matthäus 24,2).

Gast: GastA
26.02.2011 08:54
0 0

Josef Ludwig Franz Ressel

Im wiener städtischen Kaiserreich wiederholt sich die Geschichte... Nicht nur diese.

Gast: DJ Bodo
26.02.2011 08:49
1 1

Der soll froh sein,

nicht als Miturheber für diese potthäßlichen Kindergarten"architektur" genannt zu werden.

Dieses Haus ist ein echter Schandfleck, jetzt wo auch noch die Farben stumpf und dreckig geworden sind.
, ist es überhaupt ganz übel.

6 1

Ich finde Hundertwasser Häuser hässlich und unnötig!


12 0

Wie Wien Hundertwassers Helfer verleugnete

Ich kenne die StadtWien Verwaltung nur als eine in mafiose Machenschaften verstrickte. Gerade die städt. Hausverwaltung, Wiener Wohnen. Das wirkliche Problem aber ist, dass das zuständige Bezirksgericht Innere Stadt Wien, Klagen abwürgt, oder wenn es welche durchführt, dann im Sinne der SPÖ Rathausverwaltung. Das Hauptproblem ist, dass die Staatsanwaltschaft Anzeigen wegen Amtsmissbrauchs, falscher Aussagen vor Gericht, Beweisunterdrückung, Fälschen von Beweisen zur Durchsetzung eines Rechts vor Gericht, nicht strafrechtlich verfolgt, wenn Stadtpolitiker darin verwickelt sind. Und da gibt es auch bei weiteren Magistratsabteilungen der Stadt Wien, wie der MA 67und 48, aber auch der Buchhaltung MA 5 und 6 selbst, gravierende Auffälligkeiten in Richtung rechtswidriger Forderungen die auf fingierten Beweisen und falschen Behauptungen beruhen. Das in allen Bezirken, und in all jenen Bezirken in denen Verfahren anhängig sind wird von den Gerichten die "Mauer" gemacht. Wiener Wohnen kassiert mithilfe rechtlich unrichtiger Beurteilungen durch das Gericht, oft sogar mittels Nötigung zur Anerkennung von Vergleichen durch das richterliche Personal. Im BG Innerstadt herrscht überhaupt gleich offen die Einstellung, " Mit einer Klage gegen die Stadt Wien kommen´s bei keinem Gericht durch!" Und weiter in Richtung der Beklagtenvertreters der StadtWien " Sitzens net auf der falschen Seite zum Richtertisch?" Dies, weil die Stadt Wien die beklagte Partei war! Tatort : Justiz als Buch.

Blitzky
26.02.2011 06:43
7 0

Sozialismus ist eben eine milde Form des Marxismus...

In der UDSSR STalins wurden unbequeme Wissenschafter und ihre Theorien physisch in Sibirien entsorgt, wenn das nicht schon vorher durch Genickschuss passierte. Musterbeispiel gefällig:
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Trofim_Denissowitsch_Lyssenko.html
Im sozialistischen Wien wurden "nur" Urkunden unterdrückt und Falschaussagen gemacht. Der unterdrückte Architekt lebt zum Glück noch.

Antworten Gast: gast
27.02.2011 02:13
0 0

Re: Sozialismus ist eben eine milde Form des Marxismus...

Dass die SPÖ Wien mafiöse Aspekte hat ist kaum zu leugnen...ob das aber nicht stärker mit Österreich als mit dem Sozialismus (mit dem diese Partei ja nicht mal mehr im Namen verbunden ist) zusammenhängt? Die Machenschaften der schwarzen Landesregierungen sind ja nicht so ohne (Herberstein in der Steiermark, rund um tiwag in Tirol) ganz zu schweigen von der Schwarz-Blauen Kamarilla deren Machenschaften uns wohl auch weiter ins neue Jahrzehnt begleiten werden.
Achja, und wer erinnert sich noch an die Banditen die Kärnten regieren? Selbst Mubarak würde sich wohl fremdschämen - wenn womöglich nicht am Ausmaß, so doch an der stümperhaften Vorgangsweise.

biedermann
26.02.2011 03:58
8 0

wasserschaden oder versuchte urkundenunterdrückung?


Zappelzapp
25.02.2011 22:46
5 0

Kann nicht irgend jemand dem Grasser die Schuld an diesem Skandal geben

dann würde sich die Justiz vielleicht um falsche Zeugenaussager und verschleuderte Steuergelder kümmern.

TakaTuka
25.02.2011 22:15
1 0

Sprachverfall

Das "Kunst Haus", die "Wien Holding", ...
Wie sollen jugendliche Presseleser jemals die deutsche Sprache richtig erlernen, wenn selbst die "Presse" deren Verfall vorantreibt. Oder ist "Kunst-Haus" bzw. "Wien-Holding" nicht "hip" genug?

Antworten Gast: gast
27.02.2011 02:38
0 0

Re: Sprachverfall

Nein. Ist out, keine Idee warum und wieso.

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Re: Sprachverfall

Ah, auch ein Bayern2 Hörer! Balsam.

 
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