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Vassilakou: Die Wiener Mariahilfer Straße wird autofrei

16.09.2011 | 16:01 |  Von ERICH KOCINA (Die Presse)

Die Stadt Wien hat mögliche Varianten zur Beruhigung der Mariahilfer Straße ermittelt. Fix ist: keine Durchfahrt mehr für Autos. Nur Fußgänger und Radfahrer sollen auf der Einkaufsmeile unterwegs sein.

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[WIEN] „Die Vorgabe lautet: autofreie Mariahilfer Straße", sagt Maria Vassilakou im Gespräch mit der „Presse". Zumindest soll laut Wiens Vizebürgermeisterin die Durchfahrt künftig nicht mehr möglich sein - lediglich Lieferverkehr zu bestimmten Zeiten soll es geben, die Querung von Autos muss gesichert sein und für den öffentlichen Verkehr muss man eine Lösung finden. Die Straße selbst soll künftig vor allem Fußgängern zur Verfügung stehen - und für Radfahrer durchfahrbar sein.

Damit scheint nach den bisherigen Diskussionen nun eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Zuletzt hat die Stadt Wien alle denkbaren Varianten zur Verkehrsberuhigung der Mariahilfer Straße erarbeiten lassen. Konkret sollte ermittelt werden, welche Folgen bestimmte Maßnahmen für die Anrainergrätzel haben. Unter den 13 erarbeiteten Varianten hätte eine Einbahnregelung - stadtauswärts über die Mariahilfer Straße, stadteinwärts über die Gumpendorfer Straße - demnach die wenigsten Auswirkungen.

„Einbahnlösung undenkbar"

„Aber eine Einbahnlösung ist undenkbar", sagt Vassilakou, schließlich wäre damit die Vorgabe „autofrei" nicht erfüllt. Sie sei nur mitermittelt worden, um sämtliche Varianten auf dem Tisch zu haben.

Auf Basis der nun gewonnenen Ergebnisse wird ein Expertengremium unter Leitung von Verkehrsplaner Hermann Knoflacher in den kommenden Wochen zwei bis drei Szenarios ausarbeiten. Denkbar sind dabei drei Lösungen: eine Fußgängerzone, ein Modell für Fußgänger und Radfahrer und schließlich Shared Space, in dem die absolute Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer (auch der Autos) herrschen soll. Letztere Variante könnte für einige Teile der Straße gelten, oder auch für die Mariahilfer Straße als Ganzes.

Klar ist, dass etwa eine Fußgängerzone mehr Verkehr in die Anrainergrätzel verlagern würde - ein Grund, warum Thomas Blimlinger, Bezirksvorsteher von Neubau, diese Idee eher skeptisch betrachtet. „Ich finde die Idee mit Shared Space mutig", sagt er zur „Presse". Zwar habe es ein derartiges Projekt in dieser Größe in Österreich noch nie gegeben, doch „rein vom Berechnen her sollte man sich trauen".

Knoflacher und sein Expertengremium soll nun zu jeder Variante auch begleitende Verkehrsmaßnahmen andenken, die verhindern sollen, dass der Autoverkehr in die Anrainerbezirke verdrängt wird. Zwei bis drei konkrete Szenarios sollen im November vorliegen - und dann der Bevölkerung vorgestellt werden.

Fahrrad soll attraktiver werden

Die Befürchtung, dass etwa Gumpendorfer Straße, Burg- und Neustiftgasse die Autos von der Mariahilfer Straße abbekommen könnten, hat Knoflacher nicht. „Es wird ja nicht nur Verkehr auf andere Straßen verlagert." Wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, würden auch andere Verkehrsmittel interessanter - etwa Fahrrad und öffentlicher Verkehr. Der Experte verweist auf die Kärntner Straße. Als sie 1974 zur Fußgängerzone wurde, sei das kein Problem gewesen. Im Gegenteil - die Straße habe davon profitiert. Und auch die Mariahilfer Straße könne als Einkaufsstraße noch attraktiver werden.

Am Ende müssen die Anrainerbezirke Mariahilf und Neubau und die Stadt Wien sich für eines der Konzepte des Expertengremiums entscheiden. Die ersten Umsetzungsschritte, so hofft Vassilakou, sollen im Frühsommer 2012 erfolgen. Ab dann könnte die Mariahilfer Straße tatsächlich autofrei sein.

Auf einen Blick
Mariahilfer Straße: Das Ziviltechnikerbüro arealConsult hat im Auftrag der Stadt Wien mögliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Mariahilfer Straße erarbeitet. In die nähere Auswahl sollen laut Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou nur jene kommen, die die Einkaufsmeile autofrei machen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.09.2011)

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220 Kommentare
 
1 2 3 4 5
Gast: Udo Jarisl.......
22.09.2011 22:08
0 0

Ja seit Juli in meinen Urlaub

weiss ich das, mit dem Fahrrad ust das wahnsinn Tagsüber zwischen den Autos trotz einige meter Radweg ohne Risiko zu Fahren.
Kärntnerstrasse ist auch Autofrei und Funktioniert auch.

Gast: PeteBondurant
19.09.2011 09:51
2 0

Ein Share-Space-Modell

ist nur für größere Plätze sinnvoll, ansonsten gibt es Mord und Totschlag - das wird jeder ernstzunehmende Verkehrsexperte bestätigen. Eine Fußgängerzone erfordert einen umfassenden Umbau der Mariahilfer Straße, der der Stadt einen hohen zweistelligen Millionenbetrag kosten wird - aber wir haben's ja. Nebenbei experimentiert man mal ein wenig herum auf der umsatzstärksten Einkaufsstraße Wiens - autokratischer Dilettantismus in grüner Reinkultur.

Imperator
18.09.2011 18:03
2 3

Na und?

Die Istiklal Caddesi ist auch autofrei, und das funktioniert gut.

Gast: 4321
18.09.2011 12:38
0 0

Gumpendorfer-Radfahrer

Bei der shared space-Variante (siehe KURIER Grafik) nimmt der Verkehr auf der gesamten Gumpendorfer Str. stark zu. Der innerste Teil der Gumpendorfer Straße ist allerdings der letzte Teil der Wientalradroute zum Ring. Man kann sich vorstellen, was Fr. Vassilakou da den Radlern antut.
Meiner Meinung nach wäre es das Beste gewesen, die neue Verkehrsstadträtin hätte sich für die Beseitigung vieler kleinerer Schwierigkeiten, die auf den Radrouten lauern (Richtungsänderungen, Vorrang, Inkompatibilitäten mit Fußgängern) eingesetzt (ist mit Arbeit verbunden), statt sich populistisch auf das Projekt MaHü zu stürzen, um Quote zu machen.
Langfristig hätten es ihr die Radler gedankt, so verärgert sie nur ihr eigenes Klientel.

aflen
18.09.2011 11:47
2 2

Ich verstehe die Aufregung nicht

Wer heute die MaHi als Durchzugsstraße(!) befährt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Die Anzahl der Autos pro Stunde ist aufgrund der Ampelschaltung seit dem die U-Bahnbaustelle Vergangenheit ist, ohnehin sehr niedrig - auch wenn es aufgrund des ständigen Staus nach mehr aussieht. Ich denke daher, dass der Ausweichverkehr die anderen Straßen nicht sonderlich zusätzlich belasten wird.
Und wenn ich mir so die Menschenmassen ansehe, die täglich sich auf den Gehsteigen drängen, dann werden die sicher nicht weniger, falls es eine Fußgängerzone geben wird. Aber das Beharrungsvermögen ist groß - und ja nix ändern, da könnte ja ein jeder kommen ...

Kaktus
18.09.2011 11:35
1 4

Freu' mich schon,

dann wird die Mariahilfer Straße als Einkaufstraße und als schnelle Verbindung vom MQ zum Gürtel wohl wirklich attraktiv.

Gast: GRÜNER KAKTUS
18.09.2011 10:51
1 4

Man muss nur die bestehenden Fußgängerzonen anschauen! Riesenerfolge, Lebensqualität pur, Wirtschaftsplus für die Geschäfte, eine wahre GRÜNE Wirtschafts- und Sozialrevolution

Und ganz Wien wird von und GRÜNEN ElitInnen so verschönert, verbessert und saniert werden.
Alle in der Favoritenstraße und Meidlinger Hauptstrasse jubeln seit Jahren wegen diesem GRÜNEN Erfolg.
Auch die Mariahilfer werden dieses Glück erfahren und auch die armen in der Neubaugasse, Burggasse, Alserstrasse, Wiedner Hauptstrasse etc. etc.

Ganz klar, dass da jetzt die ewighintengebliebenen Schwarzen, Blauen, Orangen etc. Angst haben, weil sie total verlieren.
Aber für die Menschen und Wien als Heimat ist es einfach besser, wenn die alle nicht mehr gewählt werden und aus der Stadtchronik verschwinden. Wegen unser alle größtem GRÜNEN Schatz: unsere Kinder und Kindeskinder!

Antworten Gast: antigrüner
18.09.2011 22:24
2 0

Re: Man muss nur die bestehenden Fußgängerzonen anschauen! Riesenerfolge, Lebensqualität pur, Wirtschaftsplus für die Geschäfte, eine wahre GRÜNE Wirtschafts- und Sozialrevolution

Die GrünInnen waren nicht einmal noch ein richtige Partei, da gab es die Fuzo in der Meidl.Hauptstr. schon - mit dem Resulatat, dass deswegen der "8ter" eingestellt wurde, der jetzt bei einem Ausfall der U6 -wie heuer im Sommer - als Ersatz dienen könnte.
Aber immerhin dient diese Fuzo als Sammelplatz von integrationsunwilligen Zuwanderern.

JosefGott
18.09.2011 10:36
2 8

Grün+Frau

Da kann nichts Vernünftiges rauskommen.

Antworten Gast: --II**
18.09.2011 15:01
3 0

Gott und Sexismus

da kann schon gar nichts vernünftiges herauskommen!

xdriver
18.09.2011 10:33
3 2

Bitte um Korrektur

Nicht "Verkehrsexperte" sondern "Verkehrsverhinderungsexperte" bei em. Prof. Knoflacher scheiben.

Mit den Konzepten des 19. Jh die Probleme des 21. Jh lösen zu wollen kann nur in Kooperation mit Griechen funktionieren.

Ich hoffe, die Wirtschaftskammer hat auch das Geld für eine Studie, wie viele der derzeitigen (kleinen) Läden im Einzugsgebiet dort in 3 bzw. 5 Jahren nach dem geplanten Amoklauf noch existieren.

Gast: Tintifax2000
18.09.2011 09:30
2 2

Also wann macht die Mariahilferstrasse ....

.. den grössten Umsatz nochmals ? - achja - an den adventsamstagen, und da ist sie - erraten- autofrei.

Also verstehe nicht warum das so ein problem sein soll, von der wirtschaftlichen Seite.

0 0

Weils ganze Jahr Advent/Weihnachten ist...

angesichts der bestechenden Logik solcher Aussagen kann man sich nur an den Kopf greifen.

Antworten Ilka
18.09.2011 20:01
2 0

Re: Also wann macht die Mariahilferstrasse ....

Auf die Idee, dass es an Samstagen im Advent um Weihnachtseinkäufe geht, kommen sie wohl nicht.

Sie glauben doch nicht wirklich, dass es in der Folge jeden Samstag zu sehr hohen Umsätzen käme. Im Gegenteil ist für die Zeit des potentiellen Umbaus eher mit einem Rückgang zu rechnen. So oder so werden zB die Gumpendorferstraße sowie auch andere Straßen in Nachbarbezirken enorme zusätzliche Belastung über die Autofahrer erleben.

Antworten Gast: Mariahilfer
18.09.2011 15:58
2 0

Re: Also wann macht die Mariahilferstrasse ....

an diesen Tagen Herrscht aber auch rundherum der Verkehrskollaps

Gast: fu hu
18.09.2011 02:22
4 1

ein sprechverbot wäre auch sehr umweltfreundlich.

damit endlich die ersehnte ruhe einkehren kann.

Gast: der_gast3
17.09.2011 22:58
2 0

Warum

melden sich die Froschflüsterer nicht dezidiert zu den Inseraten die unser lieber Volksgrinsekanzler angeblich in Auftrag gegeben hat.
Warum wird nicht direkt der schöne Werner "angeschossen" ?
Ja warum wohl,weil der schöne Michi sonst die GrünInnen aus dem Rathaus jagt.
Achja und zum Thema,nicht mehr als eine Nebelgranate zur Eröffnung des Wahlgeplänkels.Nettes Thema welches man vor sich hertreiben kann.

Gast: Plach2
17.09.2011 22:19
5 1

Wien verdient nichts anderes!

Die Grünen versprachen:

100.- Jahreskarte
weniger Feinstaub
1/3 weniger Autos
usw...

was bekommt Wien?

Höhere Fahrpreise
mehr Radfahrer
und noch mehr Schikanen für die Autofahrer
usw.

Das kommt davon, weil den ganzen Tag so viele Leute während der Arbeitszeit so zum Spaß auf der Mariahilferstraße ihre Runden drehen....

Antworten Gast: Öffi-Fahrer
20.09.2011 15:46
0 0

Re: Wien verdient nichts anderes!

Erstens sind die Ticketpreise in Wien im Vergleich zu anderen Städten extrem günstig. Mit höheren Preisen könnte auch der Service verbessert werden!

Ausserdem ist es höchste Zeit den Autofahrern das Spazierfahren in der Stadt zu vermiesen.
Man muss nicht jeden Meter mit dem Auto fahren und wenn man rechnet wie viele Quatratmeter für den Autoverkehr geopfert werden müssen...
Die Stadt ist für Menschen und nicht für Autos die die Luft verpesten!

Antworten JosefGott
18.09.2011 10:42
0 3

Re: Wien verdient nichts anderes!

Wenn man bedenkt dass die Fahrgastvertreter GEGEN niedrigere Ticketpreise sind (und FÜR ausweitung der Kurzparkzonen, womit sie eigentlich nichts zu tun haben dürfen), suche ich die Schuld bei denen, denn sie haben sich offenbar kaufen lassen.
Aber mal was anderes: Welche Partei hat denn alle ihre Wahlversprechen in der Vergangenheit eingehalten?...

Gast: whatever kk?
17.09.2011 22:18
1 3

LOL... Effensabber überall!

Spießbürger ahoi!

Gast: an die grünen
17.09.2011 21:39
2 0

Fußgängerzone

als Einkaufsstraße. War doch schon längst überfällig in Wien. Da sudern doch am Anfang immer alle.

Die Öffis noch Billiger machen und gut - ihr bekommt bei den nächsten Wahlen meine Stimme.

3 0

Und was ist mit den billigeren Öffis?

Eine Öffi-Jahreskarte zu einem vernünftigen Preis, den sich alles leisten können, gehörte doch zu den wichtigesten Wahlversprechen der Grünen. Wäre das wirklich so wie geplant umgesetzt worden, hätte auch ich laut "Bravo" gerufen! Aber das wurde sofort von der Rathaus-Mehrheitspartei abgewürgt: Können wir uns leider nicht leisten; das käme für das Stadtbudget zu teuer!

Und damit die Grünen jetzt nicht ganz mit leeren Händen dastehen, hat man ihnen als Äquivalent die Radfahrer als eine Art "Spielzeug" überlassen. Völlig egal, was die Wiener darüber denken, wenn bisherige Grünflächen in Radständer umgewidmet werden. Und welche Behinderungen für den normalen Autoverkehr dabei noch inkauf genommen werden müssen. Denn: Völlig egal, für welche der drei noch übrig gebliebenen Alternativ-Varianten für die Mariahilferstraße man sich letztlich entscheidet: Die umliegenden Wohnstraßen werden sehr wohl einer höllischen Mehrbelastung ausgesetzt! Es sei denn, noch mehr Geschäfte wandern künftig an die Stadt-Peripherie ab. Wer kauft schon im großen Stil ein und transportiert die Ware auf dem Fahrrad nach Hause?

Aber das Schärfste überhaupt: Egal, welches Ergebnis bei der Anrainerbefragung auch immer heraus kommen mag: Für Frau Vassilakou steht es ohnehin bereits jetzt fest. Hier merkt man halt doch wieder einmal überdeutlich den kommunistischen Stallgeruch jener Grüner, die in dieser Partei auch heute noch das Sagen haben...


Gast: Estefano
17.09.2011 20:47
2 1

Autofahren in Wien

Guten Abend,

mir ist es generell ein Rätsel warum in Wien so viele Leute es sich antun mit dem Auto zu fahren. Ok, einige müssen vielleicht (Warentransport, Alter, ...) aber der Großteil scheint gerne im Stau zu stehen anstatt flott mit Öffis oder Rad/zu Fuss ans Ziel zu kommen. Wir selber haben kein Auto, da man in Wien ohne stressfreier unterwegs ist. Für Ausflüge ins Umland von Wien aber und Pendler verstehe ich voll und ganz dass man Auto fährt. Dafür borgen wir uns manchmal von Freunden ein Auto aus (leider ist das Car-Sharing angebot sehr schlecht in Wien!!!).

Herzliche Grüße,
Stefan

Antworten Gast: Rocakarata
17.09.2011 22:37
0 0

..........anstatt flott mit Öffis oder Rad/zu Fuss ans Ziel zu kommen???..........

.....darin steckt eigentlich die Antwort, VIELE MENSCHEN HABEN KEIN ZIEL, AUCH WENN SIE MIT DEM AUTO FAHREN......nur kann der Mensch seine Ziellosigkeit mit einem Auto leichter unterdrücken........WER LÄUFT 20x um den selben Häuserblock und das in einer Stunde?......
.......wissen sie eigentlich, dass das Handy Menschen krank macht, NEIN NICHT DER SENDEMAST usw....auch NICHT weil so viele anrufen, sondern aus einen ganz anderen Grund, WEIL EBEN NIEMAND ANRUFT, ja sie lesen richtig, WEIL NIEMAND ANRUFT, DAS MACHT VIELE MENSCHEN KRANK.....früher hatte man ein Standtelefon und wenn man fort war und Nachhause kam, hat sich der Mensch gedacht, NAJA werden wieder viel angerufen haben, aber ich war ja nicht da.......JETZT IN DER HANDY-ZEIT, WO JEDER 3 Handys hat;-)ausser Grasser;-).......SIEHT DER MENSCH URPLÖTZLICH WIE UNGEFRAGT ER IST, was ja keine Schande ist, im Gegenteil.....es gibt wirklich Menschen, NICHT NUR ALTE, die sagen, ICH DREH DAS HANDY GAR NICHT AUF, WEIL EH NIEMAND ANRUFT.......Das Nichtangerufenwerden ist für die Menschen ein GROSSE BELASTUNG geworden......klingt komisch, ist es aber NICHT!
Ps: Sie werden sich fragen was das mit einem Auto zu tun hat, SEHR VIEL.......VIELE MENSCHEN VERSUCHEN IHRE EINSAMKEIT AUCH MIT PLANLOSEN AUTOHERUMFAHREN ZU UNTERDRÜCKEN, WEIL SIE DANN IM MITTELPUNKT STEHEN, MITTEN IM STAU!!!

Gast: Radio Gumpendorf
17.09.2011 20:20
1 1

Der wahre Grund ist ein ganz ein anderer.........

...........da in der Nacht die Geschäftseingänge/Nischen von Obdachlosen als Schlafstelle verwendet wird und sich diese der Nachtruhe beraubt fühlten, hatten die Grünen die Idee, aus der Mariahilferstrasse eine Ruhezone zu machen, TRAURIG!

 
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