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Wiener Innenstadt: Bewaffneter Raubüberfall auf Juwelier

28.09.2011 | 10:45 |   (DiePresse.com)

Eine Angestellte wurde mit vorgehaltener Pistole bedroht. Die Täter räumten den bereits offenstehenden Tresor aus.

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Auf ein Juweliergeschäft in der Wiener Innenstadt ist gestern, Dienstag, ein Raubüberfall verübt worden. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, hatten zwei Männer die 52-jährige Angestellte mit einer Pistole bedroht und den Inhalt des bereits offenstehenden Tresors in einen Rucksack gefüllt. Anschließend flüchteten die Täter, von denen nun Personenbeschreibungen vorliegen. Die Frau blieb unverletzt.

Um 11.11 Uhr betraten zwei Männer den Verkaufsraum in der Seilergasse und ließen sich von der Angestellten Eheringe zeigen. Als keine weiteren Kunden mehr im Geschäft waren, packte einer der Täter die Frau und zwang sie mit vorgehaltener Pistole den Tresor zu öffnen, der aber bereits offenstand. Die beiden Männer raubten daraus Schmuck und suchten das Weite.

Einer der Täter ist laut Zeugenaussagen 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, korpulent und hat ein rundes Gesicht sowie brünette mittellange Haare. Beim Überfall trug er eine dunkelblaue Strickjacke mit Kordelknöpfen und war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet. Sein etwa gleich alter Komplize soll rund 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank sein. Er hat ein schmales Gesicht und dunkelblonde mittellange Haare. Die Täter unterhielten sich vermutlich in einer osteuropäischen Sprache. Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen aufgenommen und ersucht um Hinweise unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33230 oder DW 33800.

(APA)

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13 Kommentare

70 % solcher und

ähnlicher straftaten gehen auf das konto von ausländern (erzählte mir neulich ein gefängnisaufseher).

Antworten Gast: Kibietz
29.09.2011 09:22
1 3

Re: 70 % solcher und

Und weswegen sitzen Sie?
Justizirrtum?

Die Ausländerkriminalität in Wien

nimmt beängstigende Ausmaße an. Wie lange sollen wir uns noch ausrauben lassen?

Re: Die Ausländerkriminalität in Wien

Einerseits: Ja das ist so.
Andrerseits: Was kann der kroatische Maler, der türkische Mandarinenverkäufer, der polnische Fliessenleger dafür?

0 0

Re: Re: Die Ausländerkriminalität in Wien

und was kann der österreicher dafür?

Re: Re: Re: Die Ausländerkriminalität in Wien

Der ordentliche Mitbürger egal welcher Herkunft hat ein Recht darauf, dass klare Regeln konsequent umgesetzt werden, oder wenn Sie so wollen: Law and Order ohne Diskriminierung.

Antworten Antworten Gast: west.blogger
28.09.2011 21:56
1 1

Re: Re: Die Ausländerkriminalität in Wien

und was kann der arme augustinverkäufer dafür,wenn sogar er von eastbloggern betrogen wird:
http://noe.orf.at/news/stories/2503301/

ned nua in wean,aa in nö!

Antworten Gast: k.u.k Feldmarschall
28.09.2011 14:48
0 7

Re: Die Ausländerkriminalität in Wien

Na, dann trinken Sie schnell noch die restlichen Bierchen, dann kann Ihnen keiner mehr was wegnehmen.

Gast: Kibietz
28.09.2011 11:26
0 3

Na wenigstens diesmal kein swchießwütiger Ladenbesitzer, der ungeniert in der Gegend herumballert!

Und man muss ja auch dazusagen, dass alles nichts nützt, weil die Polizei nie in der Lage ist sowas aufzuklären oder die Beute zurückzubringen.

Gast: justerix
28.09.2011 11:03
5 1

Wiener....

Darf man raten woher die Täter kamen?

7 0

Die Täter unterhielten sich vermutlich in einer osteuropäischen Sprache.

bitte rücksicht auf die migranten in den medien nehmen.

Re: Die Täter unterhielten sich vermutlich in einer osteuropäischen Sprache.

Ich habe richtig geraten: Ein begnadeter Satiriker.

Antworten Gast: Peeperkoorn
28.09.2011 15:55
2 0

Re: Die Täter unterhielten sich vermutlich in einer osteuropäischen Sprache.

Da wurde ja zuletzt kritisiert, dass Migranten in den Medien unterrepräsentiert sind. Mir würde es schon reichen.