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Fasslabend: "Missbrauch noch allgegenwärtig"

20.10.2011 | 18:22 |  KÖKSAL BALTACI (Die Presse)

Martina Fasslabend von der Kinderschutzorganisation „möwe“ kritisiert die mangelnde Ausbildung bei Pädagogen und warnt vor subtiler Gewalt, die nicht erkannt wird.

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Wien. Nach den Berichten über systematische Misshandlungen und Vergewaltigungen im früheren Kinderheim Schloss Wilhelminenberg fordert Martina Fasslabend, Präsidentin der Kinderschutzorganisation „die möwe“, eine verpflichtende Kinderschutz-Ausbildung für Pädagogen und Erzieher. Übergriffe dieser Art könnten sich jederzeit wieder ereignen, wenn man das typische Verhalten von Kindern, die Opfer von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt wurden, nicht erkenne.

 

Lückenlose Aufklärung

„Subtiler Missbrauch an Schutzbefohlenen ist allgegenwärtig und wird sich in Zukunft zu einem der ganz großen Probleme der Gesellschaft entwickeln“, betont Fasslabend. „In meinen Augen geht es im Fall Wilhelminenberg zunächst um Aufklärung – und zwar lückenlose Aufklärung. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass wir Derartiges künftig verhindern.“

In dem Heim seien damals Personen als Erzieher eingesetzt worden, die weder ausreichend ausgebildet noch persönlich für diese Funktion geeignet waren. „Das ist auch heute noch immer wieder der Fall“, kritisiert Fasslabend. Daher sei eine entsprechende Schulung unerlässlich.

„Das spezifische Verhalten von Tätern und Opfern kann man nicht erkennen und richtig deuten, wenn man darin nicht gründlich ausgebildet wurde“, sagt Fasslabend. „Aber eine solche Ausbildung wird in Österreich nicht angeboten, da es bei den Verantwortlichen kein Bewusstsein für die Bedürfnisse von Kindern gibt.“ Kinder würden ständige Nähe, Anerkennung, Liebe und Zuspruch benötigen. „Diesen dringenden emotionalen Bedürfnissen werden aber weder die Eltern noch die Erziehungspersonen in Schulen und pädagogischen Einrichtungen gerecht.“

Durch Ablenkungen wie das Internet und multifunktionale Handys komme es zunehmend zu einer emotionalen und seelischen Verwahrlosung von Kindern. „Was zur Folge hat, dass man die unbewussten Hilferufe von Missbrauchsopfern nicht erkennt und daher auch nicht reagieren kann.“ Denn obwohl von Gewalt betroffene Kinder in den seltensten Fällen konkret von Übergriffen berichteten, würden sie sehr wohl mehr oder weniger deutliche Signale aussenden. „Die Kunst ist, diese zu bemerken und unverzüglich zu handeln.“

 

Typische Signale von Opfern

Ein wiederkehrendes Signal sei beispielsweise, dass sich Kinder zurückziehen und zunehmend ruhiger werden. „Oder dass sie immer wieder Bauchschmerzen bekommen, obwohl Ärzte keine Ursache für die Beschwerden finden.“ Oft würden sich diese Symptome über Jahre ziehen und in schwere körperliche Krankheiten wie etwa Magersucht ausarten. „Um dahinter eine massive psychische Verletzung zu vermuten, braucht es ein fundiertes pädagogisches Wissen und eine Sensibilisierung auf typisches Opfer- und Täterverhalten“, so die „möwe“-Präsidentin. „Und weil es an solchem Wissen mangelt, werden diese Signale nicht gesehen und der Missbrauch nicht verhindert.“

 

„Behörden waren hilflos“

In dieser mangelnden Ausbildung sieht Fasslabend auch den Grund darin, dass die Misshandlungen am Wilhelminenberg trotz konkreter Hinweise nicht schon viel früher aufgedeckt wurden. Sie jedenfalls halte die Missbrauchsvorwürfe auch in dieser Dimension für „absolut möglich“. „Das war die Zeit der schwarzen Pädagogik, und in sich geschlossene Systeme wie jenes am Wilhelminenberg haben gewalttätige Übergriffe begünstigt“, erklärt Fasslabend. „Dass die Behörden nicht schon früher tätig wurden, überrascht mich nicht wirklich.“ Sie führe ihr Fehlverhalten auf ihre Hilflosigkeit und ihr „Unwohlbefinden in diesem Zusammenhang“ zurück. „Natürlich wussten die Verantwortlichen um das Unrecht, das in den Heimen geherrscht hatte. Aber sie waren mit dem gesellschaftlichen Tabuthema sexueller Missbrauch überfordert, wussten nicht, wie sie mit den Opfern und Tätern umzugehen hatten.“ Schon gar nicht hätten sie abschätzen können, welche Folgen die Misshandlungen für die Kinder haben würden. Heute sei man da viel weiter, „weswegen Missbrauch in dem Ausmaß von jenem am Wilhelminenberg hoffentlich bald der Vergangenheit angehört“, sagt Fasslabend. Aber „subtiler sexueller Missbrauch“ werde die Gesellschaft auch in Zukunft immer wieder beschäftigen. „Und zwar so lange, bis wir sämtlichen Erziehungsbeauftragten eine umfassende Aus- und Fortbildung ermöglichen.“

Auf einen Blick

Missbrauch im Heim. Seit dem Bekanntwerden von Missbrauchsvorwürfen zweier ehemaliger Zöglinge gegen Erzieher des Wiener Kinderheimes am Schloss Wilhelminenberg, stehen die Behörden im Kreuzfeuer der Kritik. Ihnen wird vorgeworfen, nicht gehandelt zu haben, obwohl es bereits zuvor Hinweise auf Misshandlungen in Heimen gab. Die beiden Frauen waren am Sonntag an die Öffentlichkeit gegangen und berichteten von Kinderprostitution und Serienvergewaltigungen.

Der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) berief daraufhin eine externe Kommission ein, die die erhobenen Vorwürfe unter die Lupe nehmen soll. Diese Kommission soll heute, Freitag, präsentiert werden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.10.2011)

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506 Kommentare
 
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Gast: Isa
21.05.2012 02:03
0 0

die Parteien...

sind mir vollkommen egal - letztlich waren die älteren Fälle unter ÖVP und die neueren Fälle unter SPÖ Regierung - so what?
Prinzipiell ist zumindest mal der Anfang gemacht, doch in unserer schnelllebigen Zeit sollte auch schnell gehandelt werden und wenigstens jetzt so etwas nicht vorkommen! Das ist doch das Ziel!
Es sollte überhaupt mehr recherchiert werden, was alles vertuscht wird so im sozialen Bereich - von Professionisten! Ganz gleich in welcher Ecke - doch das funktioniert nicht. Da müssen schon mal ein paar Todesfälle her oder extrem grausige Sachen passieren, dass man (vielleicht) hinsieht - und die Medien bekommen genug Infos, aber was nicht im "Trend" ist, wird auch da mal ganz gerne ignoriert...
Mittlerweile bin ich soweit, dass ich jedem das wünsche, was er einem von uns (Bürgern) antut, nicht mehr, nicht weniger, und ich hoffe, dass es erhört wird.
Learning bei having, ist mein neues Motto! Vielleicht ändert sich ja dann etwas!

sleepyc
21.10.2011 11:24
3 2

hoffentlich macht man sich jetzt

die mühe, und zeichnet die wege der damals verantwortlichen nach.
ich bin mir ziemliche sicher, dass sich dabei fälle auftun, die noch nicht verjährt sind.

denn solche menschen besitzen ja kein unrechtsbewußtsein. sie hören mit ihren abscheulichen handlungen ja auch nicht von heute auf morgen auf...

Gast: nur ein
21.10.2011 11:06
3 1

Gast

Und was ist passiert in all den anderen Heimen in Österreich , nichts anderes nur Gewalt von scheiß Nazia***en welche reintegriert wurden,
Die Verbrecher hätten alle nach dem 2. Weltkrieg hingerichtet werden sollen.
ein fas menschenleeres Land ist gescheiter als ein Sch*** Land. SPÖ hat mit ÖVP und VdU (jetzt FPÖ/BZÖ) diesen Umstand mitverbockt. Alle nícht wählbar, außer man relativiert diese A****taten,
d.h. man wird Mittäter, wie so viele hier im Land.
Alles Verbrecherpack welches jahrzehnte davon profitiert hat (Finanziell und Strukturell), auf Kosten von den Ärmsten unseren Kindern.
Wer auf gsunde Watschn steht, der derf zu mia kumma, hob da noch a poar Ärmel frei

Antworten Gast: isogjetzwos
21.10.2011 12:11
2 2

Re: Gast

Was haben deine Eltern und Großeltern in jener Zeit gemacht? Recherchiere einmal dein eigenes Umfeld und es ist leicht im Nachhinein alles besser zu wissen, wenn man die Zeit gar nicht selbst erlebt hat.

makaberich
21.10.2011 11:00
1 0

Schade,

... dass hier im Forum nicht über die Familiengerichte und die Jugendämter gepostet werden darf.

Gast: so etwas
21.10.2011 10:24
0 0

so etwas

die opfer machen sich an den opfern verdient, denn unter den blinden straftaetern ist der einaeugige koenig...

yxzz
21.10.2011 09:58
3 4

sind ziemlich still unsere linken.

ich warte noch immer auf die demo und aktionen vor dem rothaus.
sind die linken staatskünstler alle eingeschlafen oder dürfens nicht?
auch braucht die stadt wien ziemlich lange.
seid 1974 weiß es die stadt wien.

Toni54
21.10.2011 09:38
3 2

Nicht kopflos handeln!

In komplizierten juridischen Fragen die „vox populi“ zu bemühen ist wohl eher contraproduktiv: Mir „Kopf ab!“, „Schwanz ab!“ usw. Geschrei ist das menschliche Zusammenleben nicht zu regeln. In den großen Themen des Lebens ist nüchternes, intelligentes Handeln gefragt.
Wie sagte schon Otto v. B.
„Vox populi – vox Rindvieh!“

4 0

Wiener Mischung

heißt eine Kaffeesorte, scheint bei vielen Posterinnen und Postern sehr beliebt zu sein. Da wird gegen die bösen bösen Roten, die böse böse Kirche, die schlimmen schlimmen Schwarzen gewettert, dass es nur so pascht. Und die Missbrauchopfer, um die es in allererster Linie geht bleiben wo? Derartige "Diskussionen" bringen denn Opfern gar nichts. Nicht einmal die verdiente Aufmerksamkeit. Ich war in staatlichen und kirchlichen Erziehungsanstalten, ich habe verglichen, und - der Vergleich macht mich trotzdem nicht sicher. Denn es gibt nicht zu vergleichen. Hier wie dort waren es in jeder Hinsicht zutiefst Abartige die sich an uns vergriffen haben. Sexuell, psychisch und physisch. Und trotzdem, in einer Weise ist die Frage sehr wichtig - wer von Oben nach Unten hat gedeckt, gemauert, versucht die Opfer zu Tätern zu machen. Das allgemeine Vertuschen hatte (hat?) System, ob bei staatlichen und/oder kirchlichen Einrichtungen. Die Kirche ist in die Offensive gegangen, wobei für mich als Opfer egal ist, "weshalb". Von Seiten des Bundes merke ich absolut keine Offensive, da wird eine Bundeskommission verweigert dass einem die Grausbirnen aufsteigen. Parlamentarische Untersuchungen? Nein! Das sollen die Länder machen, das soll die Kirche machen. Und- wer ist für Einrichtungen zuständig die "Zwitter" waren, also kirchlich und weltlich? Wer als Opfer in diesem Kompetenzendschungel nicht erstickt, der hat irgendwie-schon gewonnen. heimkind@chello.at

Antworten Gast: so etwas
21.10.2011 10:04
0 0

Re: Wiener Mischung

naja die psychologen kennen das schon seit jahren (je nach typologie der uebergriffe wird es ihnen bekannt)
naja die politiker leiten die hilfsorganisationen die kennen das seit jahren und haben aktuelle institutionen nach diesem vorbild gestalten und wenden selbige politik an zb bei randgruppen und ohne jedes schamgefuehl
naja die die es nicht machen gehen zu den 3-5% der psychologen die eine erweiterte einstellung haben ausser an ihrer opferschaft selbst verdienen zu wollen
einzelpersonen sind hier jeweils nicht klagsfaehig, da der staat darauf aufgebaut ist opfer zu entsorgen das geht bis zur globalisierung wo sie in der welt umher geschickt werden
... es ist daher so, dass sich kaum alle melden und schon gar nicht, dass das nur in einer anstalt passierte... es gibt viele kleinopfer und kleinmittaeter die sich mitunter auch entgegenkommend selbst entsorgen, es wird zeit fuer eine entsorgungsaktion gegen die unterdruecker... in der "krise"...

Antworten yxzz
21.10.2011 10:00
3 1

Re: Wiener Mischung

ROTE wiener mischung.

das ist ganz alleine ein skandal der roten.
seid 1974 habens die roten gewusst und nix ist passiert.
keine övp, keine kirche, nur rot.
die roten sollen sich stellen und alles aufklären und zwar ne bisserl schnell.

2 0

Re: Re: Wiener Mischung

yxzzz Wenn es Sie beruhigt, ich wurde in einem rabenschwarzen Erziehungsheim ebenso missbraucht. Kirchliches Anstalt, danach Landesjugendheim. Was Ihre rasche Forderung nach lückenloser Aufklärung in jede-in diesem Fall in "rote Richtung" anlangt, daschließe ich mich gerne an. Auch "wir" Missbrauchopfer wollen irgendwann mal zur Ruhe kommen.

1 1

kontrolliert die privaten träger!

sonst wird das nix!!!!

Antworten yxzz
21.10.2011 10:02
0 1

Re: kontrolliert die privaten träger!

und die städtischen nicht?
haben die sozi nicht genug unheil angerichtet?

aquilo
21.10.2011 00:02
2 2

Danke Frau Karlsson für Ihre Parteitreue auf Kosten der Heimkinder!

WEr zieht Sie heute wegen Unterlassung von Hilfeleistung zur Verantwortung?

2 0

häupl

jetzt kannst berühmt werden ...

Antworten Gast: isogjetzwos
21.10.2011 13:50
2 0

Re: häupl

Das ist ja schon mit: "Ich lass' mir mein Wien nicht schlecht reden..."

wolfsgrau
20.10.2011 22:04
6 0

Lauter Floskeln die...

hier heute noch getroschen werden. Denn den Kinderschändern tut es nichts wenn sie 3 Monate bedingt bekommen und den Rest auf Bewährung. z.B. 12Monate! Abschrecken würden ab 5 Jahre unbedingte Haft für alle Sextäter egal ob Ehibitionist oder Kinderschänder Ring Beteiligter oder Vater als Vergewaltiger. Alle die sich nicht an die Menschen und Grundrechte von Kindern halten! Icst die Politik schon so von Kinderschändern unterwandert dass man nichts mehr durchsetzt? Was ist los in unserer Justiz?
INFORMATION & AUFKLÄRUNG
www.gegensexuellegewalt.at

Antworten Michael
20.10.2011 22:29
2 3

Re: Lauter Floskeln die...

Strafen sind zwar wichtig, aber lösen nicht alle Probleme.

Viel wichtiger wäre, sich mit den Ursachen zu befassen.

Warum werden Menschen pädophil? Was läuft hier schon in der Kindheit falsch?

Während der Staat bestraft, fördert er zB durch Motivation zur Fremdbetreuung von Kindern die nächste Generation von psychisch geschädigten Menschen.

Hier liegt eindeutig Doppelzüngigkeit vor.

Gast: Gast25
20.10.2011 21:46
2 2

Frau Fasselabend

Welch super Erkenntnis Frau Fasselabend ÖVP! Hat nicht Ihr Verein und das “super ausgebildete Personal den grausamen Tod von Thomas Klinger (12) nicht mitzuverantworten gehabt? Er war in Ihrem Verein “DIEMÖWE” 2002 in Therapie, wegen sexueller Gewalt und niemand hat hier in Erfahrung gebracht, dass er von seinem Peiniger nach der Therapie vom Verein abgeholt wurde? Niemand von Ihren Experten hat herausbekommen wer sein Peiniger ist in einer Therapie?

Und Sie fordern was ich auch fordere gute Ausbildung für Pädagogen und Sozialarbeiter und allen die Mit Kindern arbeiten!

Welche Ausdbildung haben eingentlich Sie? Ich erfuhr Hauptschullehrerin?
INFORMATION & AUFKLÄRUNG
www.gegensexuellegewalt.at

Gast: k.u.k Feldmarschall
20.10.2011 21:46
0 12

Ist noch niemanden aufgefallen, dass die Schweinereien aliquot zur Wählerschaft der ÖVP zurückgegangen sind?

Waren es in den 70igern noch ÖVP-Mitregierungen in Wien, so ist seit der segensreichen Nur-Sozi-Regierung endlich aus mit den Kinderschändereien in Wien und in der Kirche auch.

Das muss einem doch auffallen. Der Zusammenhang leigt so klar am Tisch.

Antworten yxzz
21.10.2011 10:28
2 0

Re: Ist noch niemanden aufgefallen, dass die Schweinereien aliquot zur Wählerschaft der ÖVP zurückgegangen sind?

ich dachte immer, wien ist eine rote stadt.
roter bgm. usw.......
nun soll wien schwarz sein?

Gast: so etwas
20.10.2011 20:16
1 2

so etwas

nicht boes sein, aber ich seh keinen unterschied zu heute, also wieso der skandal? ok die beamten und der staat haben sich mehr gesetze geschrieben, aber die orte sind halt jetzt anderswo, wo das passiert...

Gast: Big Mac
20.10.2011 19:52
9 1

Frage zu jugendlichen Streunern

Wir gehen manchmal in der Mittagspause zum Mac Donald essen und treffen jedesmal einige
Jugendliche, eher noch Kinder (11 bis ca.13 Jahre alt) die unter Drogen sind und verschämt betteln. Sind diese Treffpunkte nicht bekannt? Wer kümmert sich um diese Kinder? Wie kann man ihnen helfen (außer mit ein paar Euro für einen Imbiß)? Wir haben bei der MA11 telefonisch nachgefragt und erhielten die (für uns wenig zufriedenstellende) Auskunft, diese Kinder wüßten schon wohin sie gehören, hätten eine Unterkunft und man könne sie ja zum Jugendamt schicken.

Antworten Ilka
20.10.2011 20:33
6 1

Re: Frage zu jugendlichen Streunern

vor ca 1 Jahr war im Profil ein Artikel über Hunderte obdachlose Jugendliche in Wien.

Siehe auch die ehemalige Karlsplatz-Szene, wo sich auch Kinder für Drogen prostituiert haben.

Dürfte (fast?) niemanden kümmern.

Antworten Antworten Gast: Johann S
20.10.2011 20:53
0 0

Re: Re: Frage zu jugendlichen Streunern

Das Phänomen jeder Grossstadt.
Leider.

 
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