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Wiener Parksheriffs: Zusammenlegung nun fix

18.01.2012 | 20:16 |  Von KLAUS STÖGER (Die Presse)

Die bisher getrennt agierenden „Weißkappler“ und „Blaukappler“ werden künftig eine Truppe bilden – bezahlt von der Stadt Wien, ausgebildet und geführt von der Polizei.

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[WIEN] Die Zusammenführung der beiden Überwachungstruppen der Stadt Wien, der sogenannten „Weißkappler" und „Blaukappler", steht unmittelbar bevor: Wie die „Presse" erfuhr, sollen sich Stadt Wien und Innenministerium nun nach monatelangen Vorbereitungen darauf geeinigt haben.

Die gemeinsame Truppe soll in den nächsten Tagen präsentiert werden. In der Wiener Polizei wird das inoffiziell bestätigt, im Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wollte ein Sprecher am Mittwoch keinen Kommentar abgeben. Die Zusammenführung dieser beiden Parksheriff-Einheiten soll demnach so aussehen: Die Truppe wird weiterhin von der Stadt Wien bezahlt, die fachliche Führungskompetenz sowie die Ausbildung liegen aber in den Händen der Wiener Polizei.
Die Einnahmen aus den Strafen gehen wie bisher auf die Konten der Stadt. Die neue Einheit soll organisatorisch im Bereich der Landesverkehrsabteilung (LVA) angesiedelt sein. „Die Eingliederung bei uns ist rechtlich überhaupt kein Problem", berichtet ein hoher Polizeijurist der „Presse".

Mehr Arbeit, mehr Kontrollen

Bis jetzt hatten die beiden Einheiten unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen: Jene Bediensteten mit den weißen Kappen - etwas mehr als hundert - kümmerten sich um den ruhenden Verkehr abseits der Kurzparkzonen (z. B. Halten in zweiter Spur oder in Ladezonen). Sie arbeiteten schon bisher eng mit der Polizei zusammen. Die knapp 200 Magistratsbediensteten mit den blauen Kappen widmeten sich hingegen ausschließlich der Überwachung des Wiener Parkometergesetzes. Sie kontrollierten, ob die Parkpickerl gültig waren, bzw. ob ein Pkw-Lenker einen Parkschein (richtig) ausgefüllt und die Parkzeit nicht überzogen hatte.

Künftig wird die Straßenaufsichtstruppe unter dem Dach der Polizei einheitlich agieren. Überwacht wird der gesamte ruhende Verkehr. Möglich wäre, dass die neue Einheit auch Teile des fließenden Verkehrs kontrolliert, etwa, ob Lenker während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. Mit Polizeifahrzeugen werden die neuen Beamten aber nicht unterwegs sein.

Klar ist jedoch: Die Arbeit für die Parksheriffs wird mehr, die Kontrolldichte wird erhöht. In einigen Bezirken außerhalb des Gürtels soll zudem das Parkpickerl - zumindest teilweise - eingeführt werden, in einigen Innenstadtbezirken wiederum kommt das Modell des Anrainerparkens (siehe unten stehender Artikel). Nicht zuletzt bringt die Zusammenführung der beiden Straßenaufsichtstruppen eine Entlastung für die uniformierte Polizei.

Die Neuorganisation der Parkraumüberwachung war auch eine langjährige Forderung der Opposition. „Na endlich", ist daher auch die erste Reaktion von VP-Wien-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm. „Es ist erfreulich, dass jetzt endlich Synergieeffekte genutzt werden", erklärte Ulm am Mittwoch der „Presse". Positiv sieht das auch FP-Wien-Verkehrssprecher Toni Mahdalik. Er drängt aber nach wie vor auf eine einheitliche Sicherheitswacht, unter deren Dach alle Ordnungs- und Überwachungstruppen des Wiener Rathauses zusammengefasst sind.

Auf dem Weg zu einer Vereinheitlichung der zahlreichen Wiener „Kapperltruppen" ist das nun ein erster Schritt. Weiteres Potenzial würde es bei den Wiener Linien („Schwarzkappler", Linienservice, Stationswarte) oder bei Wiener Wohnen (Wohnpartner, Ordnungsberater) geben.Die Zusammenführung der beiden Überwachungstruppen der Stadt Wien, der sogenannten „Weißkappler“ und „Blaukappler“, steht unmittelbar bevor: Wie die „Presse“ erfuhr, sollen sich Stadt Wien und Innenministerium nun nach monatelangen Vorbereitungen darüber geeinigt haben.

Die gemeinsame Truppe soll in den nächsten Tagen präsentiert werden. In der Wiener Polizei wird das inoffiziell bestätigt, im Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wollte ein Sprecher am Mittwoch keinen Kommentar abgeben. Die Zusammenführung dieser beiden Parksheriff-Einheiten soll demnach so aussehen: Die Truppe wird weiterhin von der Stadt Wien bezahlt, die fachliche Führungskompetenz sowie die Ausbildung liegt aber in den Händen der Wiener Polizei.

Die Einnahmen aus den Strafen gehen wie bisher auf die Konten der Stadt. Die neue Einheit soll organisatorisch im Bereich der Landesverkehrsabteilung (LVA) angesiedelt sein. „Die Eingliederung bei uns ist rechtlich überhaupt kein Problem“, berichtet ein hoher Polizeijurist der „Presse“.

Mehr Arbeit, mehr Kontrollen

Bis jetzt hatten die beiden Einheiten unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen: Jene Bediensteten mit den weißen Kappen – etwas mehr als hundert – kümmerten sich um den ruhenden Verkehr abseits der Kurzparkzonen (z. B. Halten in zweiter Spur oder in Ladezonen). Sie arbeiteten schon bisher eng mit der Polizei zusammen. Die knapp 200 Magistratsbediensteten mit den blauen Kappen widmeten sich hingegen ausschließlich der Überwachung des Wiener Parkometergesetzes. Sie kontrollierten, ob die Parkpickerl gültig waren, bzw. ob ein Pkw-Lenker einen Parkschein (richtig) ausgefüllt und die Parkzeit nicht überzogen hatte.

Künftig wird die Straßenaufsichtstruppe unter dem Dach der Polizei einheitlich agieren. Überwacht wird der gesamte ruhende Verkehr. Möglich wäre, dass die neue Einheit auch Teile des fließenden Verkehrs kontrolliert, etwa, ob Lenker während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. Mit Polizeifahrzeugen werden die neuen Beamten aber nicht unterwegs sein.

Klar ist jedoch: Die Arbeit für die Parksheriffs wird mehr, die Kontrolldichte wird erhöht. In einigen Bezirken außerhalb des Gürtels soll zudem das Parkpickerl – zumindest teilweise – eingeführt werden, in einigen Innenstadtbezirken wiederum kommt das Modell des Anrainerparkens (siehe untenstehenden Artikel). Nicht zuletzt bringt die Zusammenführung der beiden Straßenaufsichtstruppen eine Entlastung für die uniformierte Polizei.

Die Neuorganisation der Parkraumüberwachung war auch eine langjährige Forderung der Opposition. „Na endlich“, ist daher auch die erste Reaktion von VP-Wien-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm. „Es ist erfreulich, dass jetzt endlich Synergieeffekte genutzt werden“, erklärte Ulm am Mittwoch der „Presse“. Positiv sieht das auch FP-Wien-Verkehrssprecher Toni Mahdalik. Er drängt aber nach wie vor auf eine einheitliche Sicherheitswacht, unter deren Dach alle Ordnungs- und Überwachungstruppen des Wiener Rathauses zusammengefasst sind.

Auf dem Weg zu einer Vereinheitlichung der zahlreichen Wiener „Kapperltruppen“ ist das nun ein erster Schritt. Weiteres Potenzial würde es bei den Wiener Linien („Schwarzkappler“, Linienservice, Stationswarte) oder bei Wiener Wohnen (Wohnpartner, Ordnungsberater) geben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.01.2012)

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57 Kommentare
 
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Gast: Schön wärs
25.01.2012 09:49
0 0

Parksheriffs

Parksheriffs sind nicht pragmatisiert, daher keine Beamte - sie sind Vertragsbedienstete.

Gast: Zorroius
20.01.2012 17:35
0 0

Parksheriff haben Druck

Die Parksheriffs leiden unter starken Druck.
Wer keine Zetteln bringt, der kriegt Probleme.
Wer krank ist, der fliegt. Die Chefetage ist nicht
kompetent und äquitär. Dort stinkt es nach Skandalen.

Gast: flohmaus
19.01.2012 15:00
1 1

parksheriff

Nun möchte ich gerne wissen von den Menschen die behaupten das die Parkraumüberwachungsorgane keinen Schulabschluss haben oder Sonderschulabsolventen sind die Sozialschmarozer oder gar "Sandler sind. Ob dieser eine arbeit hat und ihn ausübt oder ob er etwas gelernt hat oder nur bei der Gemeinde Wien die Aufnahmsprüfung nicht geschafft hat und deshalb solche Unkompetenten aussagen über Menschen macht die er nicht kennt, man hat in österreich rede und schreibfreiheit keine frage aber es würde mir nie in den Sinn kommen jemanden der seine arbeit macht so zu beleidigen und zu beschimpfen.Um das Thema bekommen die eine Provision kann ich sagen Nein so ist es nicht diese machen ihren Job und werden dafür bezahlt. Um auch so manchen Menschen die über die Parkraumüberwachungsorgane so herfallen denkt einmal daran, das diese auch nur Arbeiten wie jeder anderer auch. Die einnahmen fallen der Gemeinde Wien zu gute das heisst es wird verteilt an die verschieden MA unteranderem auch dort hin wo so mancher seine sozialhilfe bekommt also vorher nach denken bevor man schreibt.

Gast: Politessen!
19.01.2012 10:13
0 0

Na so etwas.

Jetzt ist wieder der Zustand erreicht der war als es noch Politessen gab, hernach wurde reformiert, geändert, reformiert, mit dem Ergebnis genau dort gelandet zu sein wo sie gestartet sind, eine enorme Leistung.

Am Ende werden auch noch andere Wachkörper zusammengefaßt, wie Mistaufpasser, Fahrscheinkontrollen, etc, unter dem Thema Titel Stadtwache.

Dann kommt eine Ausbildungsoffensive, daraus geht dann so etwas wie ein Hilfspolizist oder sogar regulärer Polizisten, da Polizeiaufgaben Bundesaufgaben sind, darf es dann nicht verwundern wenn die von der Gemeinde Wien bezahlten Beamten in Vorarlberg ihren Dienst machen, und die Kriminalität in der Stadt Wien blüht und Gedeiht wie eh und je, und aus der Hilflosigkeit heraus Terroranschläge schlicht als Kupferkabeldiebstahl degradiert werden.

http://diepresse.com/home/panorama/wien/724736

maise
19.01.2012 10:11
1 0

Parkförderung

Die Betreiber von Parkhäusern jubeln bereits. Wieviel mussen diese an die Stadt Wien und an die Grünen zahlen?

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Kapperltruppen

über deren Zusammenführung/Vereinheitlichung "monatelang" vorbereitet und verhandelt wurde. Sind wir's noch? Wie kommt es überhaupt zu 2 oder mehreren Truppen?
Effizienz super: für ein am Tag vorher gestohlen gemeldetes KFZ bekommt man Wochen später eine Lenkererhebung fürs Parken in der Kurzparkzone. Der Dieb hat wenigstens zusätzlich einen Spaßfaktor gehabt...

Antworten Gast: und weiter
19.01.2012 09:53
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Re: Kapperltruppen

Und was ist passiert????
Der Strafzettel hat sicher nicht bezahlt werden müssen, weil das Fahrzeug ja gestohlen wurde!!
Am Fahrzeug war sicher kein Zettel, mit der Aufschrift "Ich bin ein gestohlenes Auto" !!!

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Re: Re: Kapperltruppen

Jeder 10-jährige ist über sein Smartphone online. Die Kappler müssen über Ihre "Terminals" nachschauen, ob die Parkgebühr über das Handy bezahlt wurde. Was liegt näher, als gestohlene KFZ auf die Terminals zu melden. Die Amtshandlung war 24 Stunden nach dem gemeldeten Diebstahl. Mein Gott, wenn man in privatwirtschaft so arbeiten würde...

Antworten Antworten Gast: Mariahilfer
19.01.2012 10:48
0 0

Re: Re: Kapperltruppen

Na ja, aber beim Ausfertigen der Lenkererhebung müsste die Zulassungsnummer als die eines gestohlenen Fahrzeuges aufscheinen!
Anstatt sofort wen zum aufgefundenen PKW zur Sicherstellung hinzuschicken, eine Lenkererhebung durchzuführen, läßt auf eine schlechte Software oder unaufmerksamen Kieberer schließen.

Antworten Antworten Antworten Gast: und weiter
19.01.2012 11:01
0 0

Re: Re: Re: Kapperltruppen

das funktioniert vermutlich nicht, wegen Datenschutz bzw syncronisierung der polizeidaten mit magistratsdaten...dafür gibts ja das recht einen Einspruch zu machen....

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Re: Re: Re: Re: Kapperltruppen

Nicht dass ich es Ihnen wünsche, aber vielleicht wird Ihnen auch einmal ein Auto gestohlen, unversichert. Wäre gespannt, was Sie dann posten...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: und weiter
19.01.2012 11:58
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Kapperltruppen

ich würde genau das gleiche posten.....es geht ja um den kurzparkzettel und das system......nicht um den diebstahl....
seins froh das das auto überhaupt wieder aufgetaucht ist.
das ist das wichtigste...und nicht so ein zettel der sich sowieso erledigt hat.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Kapperltruppen

das Auto ist aber nie wieder aufgetaucht

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten jigga
19.01.2012 15:00
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Kapperltruppen

Das ist ja unglaublich!! Das System hat dann aber wirklich eindeutig versagt! Es darf doch keine 24 Stunden dauern um ALLE Organe über gestohlene Fahrzeuge in Kenntnis zu setzen! Das Auto hätte von dem Strafzettelaussteller als gestohlen erkannt werden müssen, dieser hätte unverzüglich die Polizei verständigt, welche daraufhin Fahrzeug und Dieb sicherstellen hätten können! Der arme Bestohlene hätte sein Auto wieder und wir eine Diebesbande weniger im Lande!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Einfach nur Gast
23.01.2012 09:45
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Kapperltruppen

Schon mal was von Datenschutz gehört?! Auch Behörden untereinander dürfen nicht so einfach persönliche Daten weitergeben. Das wäre ein eklatanter Verstoß gegenüber dem Datenschutzgesetz, es sei denn sie würden die Behörden schriftlich dazu ermächtigen, wem genau sie Ihre Daten (dazu zählt ein personenbezogenes Kennzeichen eines Kfz auch) weitergeben....

consulent
19.01.2012 09:28
1 0

Die Sorgen um die Parkplätze in Wien

Während sich die Behörden und diverse Organisationen große Sorgen um die Parkplätze in Wien machen, bleiben die fast täglichen Raubüberfälle und und Einbrüche unbeachtet. Jetzt beherrschen diese Banden sogar schon die Innere Stadt. Vorbei ist es mit der vielgenannten sichersten Stadt. Soll das so weitergehen?

Antworten Gast: kruzifix
25.01.2012 13:18
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Re: Die Sorgen um die Parkplätze in Wien

Nein, so soll es nicht weiter gehen, dass
Wien ein Paradies für Kriminelle ist. Würden die Polizisten ihre Rayone begehen, wäre das schon eine Abschreckung. Die Parksheriffs haben keine Kompetenz und Zwangsgewalt, um einzuschreiten. Ich würde die beiden Gruppen in einen Ordnungsamt umwandeln, wie in Deutschland. Oder eine humane Stadtpolizei.

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die stadt bezahlt, die polizei ist der chef...



genau DIESE vermischung sorgt auf anderen gebieten für ineffizienz und verschwendung (siehe vom bund bezahlte landeslehrer...)

eine mE korrekte vorgangsweise wäre:
die stadt BESTELLT bei der polizei eine dienstleistung (was eben aktuell die 'kappler' machen). WIE die polizei das zuwege bringt, sollte nicht problem und aufgabe der stadt sein.

Gast: Geschockt
19.01.2012 09:24
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Die Ignoranz is a Wahnsinn

Es ist interressant wieviele Leute Eigentlich nur das Negative sehen.......
Ich finde die Kurzparkzone sinnvoll um Parkplätze für die Anrainer frei zu machen!
Die Anrainer sollten allerdings nichts Zahlen müssen!!!!!!!!!!
Wäre besser als 365.- für die Jahreskarte!!!

Jeder Blaukappler/Weisskappler macht seinen Job! Und JEDER macht seinen Job richtig und gut, wie jeder von uns!!!

Jeder Schimpft immer wie verrückt,,,obwohl der Lenker ja den Fehler gemacht hat!!!!
Egal ob Kurzparkzone oder noch schlimmer Falschparken!!!!!
Und dann wundern sie sich wenns a Strafe bekommen.
Wenn ich an Blödsinn mach, muss ich dazu stehen!!
Meine meinung!!!!

1 0

Das ist ein JOB ??? Ich dachte das dient zur Befriedigung niedriger Instinkte...


consulent
19.01.2012 09:18
1 0

Der ruhende Verkehr in Wien

Viele kümmern sich um Parkplätze in Wien. Aber offensichtlich kein Mensch um die Tatsache, dass fast täglich in Wien Raubüberfälle und Morde erfolgen. Jetzt sogar schon im Stadtkern und um die Mittagsstunde. Was ist mit der sichersten Stadt und der Inselder Seeligen geschehen?

Gast: nein
19.01.2012 09:06
2 0

Zusammenlegung

Ich ziehe von Wien weg. Abzocke, nein danke.

Antworten Gast: london 5
19.01.2012 10:26
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Re: Zusammenlegung

Und Tschüs!

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Re: Zusammenlegung

also wenn parkgebühren der grund für sie sind, sollten sie wirklich überlegen, ob sie in zukunft reif genug sind, ihr wahlrecht auszuüben ;-)
bitte nicht böse sein, aber dieser kommentar zeugt nicht gerade von reife...

Antworten Gast: Wienergast
19.01.2012 09:28
1 1

Re: Zusammenlegung

Wieso Abzocke? Alles gratis spielts halt im Leben nicht - so hoch sind die Kosten für das Kurzparken in Wien nicht.
Und wenn Regeln aufgestellt werden, dann gilt es diese auch zu befolgen - und da hilft einmal nur Kontrolle.

Ich finde diese Idee sehr gut - es wird bei Falschparkern sowieso zu wenig kontrolliert.
Gerade Personen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen freuen sich jedesmal, wenn sie sich um ein Fahrzeug zwängen müssen, nur weil ein Dodl über die Ecke parkt.

Gast: korrekturleser
19.01.2012 08:50
1 0

Doppelt hält besser

Gibt's einen Grund, warum der gesamte Text doppelt (woanders kopiert und) eingefügt wurde?

 
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