26.05.2012 00:24 | Meine Presse Merkliste 0

Neue Grenzwerte für Thermen: 60.000 Geräte illegal

09.02.2012 | 18:24 |  MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Wegen neuer Grenzwerte müssen rund 60.000 Thermen in Wien ausgetauscht werden. Allerdings könnten sie ab Herbst wieder legal sein. Ob sich nun Mieter oder Vermieter darum kümmern müssen, ist eine eigene Frage.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien. Wien. Es ist bitterkalt – die rund 450.000 Heizthermen in Wien laufen auf Hochtouren. An die 60.000 davon machen das seit Jahresbeginn allerdings illegal – ohne, dass die Besitzer es wissen. Denn mit 1.Jänner 2012 ist eine Übergangsregelung für Gasthermen ausgelaufen, die 2004 beschlossen wurde. Sie schreibt niedrigere Grenzwerte (Kohlenmonoxid, Stickoxid) für Thermen vor. Überschreitet ein Gerät die Grenzwerte, darf es laut Abgas- und Emissionsgrenzwertverordnung nicht mehr betrieben werden. Ob sich nun Mieter oder Vermieter darum kümmern müssen, ist eine eigene Frage – klar ist nur, dass eine neue Therme her muss.

 

20 Jahre alte Geräte betroffen

„Das Kohlenmonoxid ist weniger das Problem. Meist überschreiten ältere Thermen die Werte beim Stickoxid und müssen getauscht werden“, sagt Michael Mattes, Innungsmeister der Wiener Installateure, im Gespräch mit der „Presse“. Mit „älter“ meint er jene Thermen, die um die 20 Jahre alt sind.

Geprüft werden die Emissionsgrenzwerte von den Rauchfangkehrern. Entspricht ein Gerät den Abgasnormen, erhält es eine Prüfplakette, die fünf Jahre lang gilt – bis zur nächsten Abgasmessung. So entsteht die Situation, dass heuer die Prüfung für jene Altgeräte ansteht, die zuletzt 2007 einer Abgasmessung unterzogen wurden – damals galten noch die alten Grenzwerte. An die 60.000 Thermen, schätzt Mattes, werden die neuen Grenzwerte nicht mehr schaffen.

Auf den ersten Blick ist der Fall klar: Rund 60.000 Wiener Haushalte müssen nun ihre grundsätzlich funktionierende Heiztherme abbauen und sich eine neue anschaffen. Allerdings nur auf den ersten Blick. Denn noch heuer soll eine sogenannte Paragraf-15a-Vereinbarung umgesetzt werden. Darin präzisieren die Länder die neuen Abgasgrenzwerte für Heizthermen. Und: „In dieser Vereinbarung werden von Wien keine Stickoxidgrenzwerte mehr gefordert“, erklärt der Innungsmeister der Installateure. Das bestätigt auch Josef Rejmar von der Wiener Innung der Rauchfangkehrer.

 

Warten auf 2013

So entsteht die skurrile Situation, dass bei einer Abgasmessung im Februar eine Therme wegen zu hoher Emissionswerte für illegal erklärt wird und ausgetauscht werden muss. Wird sie dagegen erst im Herbst geprüft, besteht sie den Test – weil dann (voraussichtlich) schon die neue Verordnung des Landes Wien gilt.

Anfang 2012 ist eine Heiztherme illegal, im Herbst wieder legal? Den Rauchfangkehrern ist diese Problematik bewusst. Deshalb gilt: Überschreitet eine Therme die gesetzlichen Stickoxid-Grenzwerte, bekommt der Besitzer eine Frist bis zum Herbst, um die Therme zu tauschen. „Dann sollte die Paragraf-15a-Vereinbarung in Kraft sein“, so Rejmar. Die beanstandeten Geräte würden wieder legal. Sofort abgedreht werden Thermen nur, wenn Gefahr im Verzug ist: „Wenn die Kohlenmonoxidwerte so hoch sind, dass Lebensgefahr besteht“, meint Rejmar. Bei leichteren Kohlenmonoxid-Überschreitungen reiche eine Reinigung.

Und wenn das Landesgesetz länger als bis Herbst auf sich warten lässt? Dann bestehe noch die Möglichkeit, bei der Feuerpolizei (MA 36) einen befristeten Aufschub bezüglich Thermentausch zu beantragen. Rejmar: „Ich nehme an, dass die Stadt darauf achten wird, die Paragraf-15a-Vereinbarung bis zum Herbst zu schaffen – sonst geht sie mit Jahresende in Anträgen zum befristeten Aufschub unter.“

Auf einen Blick

Neue, strenge Abgasvorschriften gelten seit 1.Jänner für Heizthermen. Viele ältere Geräte schaffen diese Grenzwerte nicht und müssen sofort getauscht werden. Voraussichtlich 2013 ist alles wieder anders. Es kommt ein neues Wiener Gesetz, wodurch ein Großteil der ehemals illegalen Thermen wieder legal werden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.02.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

39 Kommentare
 
1 2
Keyoflife
10.02.2012 13:55
3 0

Fristlos entlassen!

Wer solche Regelungen überhaupt aufstellt und dann noch solche vertrottelten Vorschriften kontrollieren lässt, gehört sofort entlassen, aber bei der österreichischen Freunderlwirtschaft, ist es für die "Freunde" kein Problem die Leute weiterhin mit solchen Gesetzen und Vorschriften zu belasten!

Gast: Brennt, Ihr Guten, brennt!
10.02.2012 12:59
1 0

Geht's der Wirtschaft gut, geht's den Käufern (ganz) schlecht.

Unter Insidern ist ja bereits vom nächsten Gesetz die Rede, das in den nächsten Jahren wahrscheinlich Brennwert-Geräte vorschreiben wird. Das bedeutet dann nicht nur neuerlich hohe Anschaffungskosten, sondern zusätzlich auch die Herstellung der nötigen Kondensatleitungen (mit Aufstemmen von Mauern), Adaptionen bei den Abgasleitungen und den Austausch kleiner Heizkörper gegen größere. Na bumsti. Wehrt Euch!!!

Luzius
10.02.2012 12:15
5 0

20 Jahre alte Geräte betroffen

meine Vaillant VCW 180 E, Baujahr 1984 wurde heuer erst wieder mit einer ganz neuen Messung (wieviel sauerstoff ist in der Abluft ?) überprüft, und als tauglich befunden !

Mir scheint das man hiermit nichts gegen den angeblich vorhandenen Klimawandel zu tun gedenkt, sondern versteckte Steuern mittels neuer Abgaben (die MwSt bezahlt man da ja erneut mit) erfand; um weiterhin mehr ausgeben zu können als man eh schon gar nimma mehr hat.


Gast: SSbeobachter
10.02.2012 12:14
4 1

Rauchfang-SS

Erstens braucht man bei einer Gasheizung keinen Rauchfangkehrer. Zweitens ist dieser geschuetzte Beruf mittlerweile Staatsterror-Spitzel geworden. Bei mir kommt kein Rauchfangkehrer ins Haus.

Antworten Gast: Breinner
10.02.2012 14:05
1 0

Ich mag ja die Rauchfangkehrer auch nicht,

aber seit ich eine tote Taube im Rauchfang hatte (im Winter wäre das tödlich ausgegangen, da die Abgase der Therme nicht abziehen konnten!) sehe ich doch eine gewisse Notwendigkeit, regelmäßig Überprüfungen durchführen zu lassen.

Antworten Antworten Gast: SSbeobachter
11.02.2012 11:53
0 0

Re: Ich mag ja die Rauchfangkehrer auch nicht,

Die Abgase einer funktionierenden Therme sind Wasserdampf und CO2. Davon stirbt man nicht.

0 0

Re: Ich mag ja die Rauchfangkehrer auch nicht,

Jede Therme sollte sich abschalten, wenn die Abgase nicht abziehen können.

Tut sie das nicht, ist sie defekt oder tatsächlich zu alt.

Gast: Pensador
10.02.2012 11:45
4 0

Das ist nicht die einzige Thermen-Willkür

Das mit den "Emissionswerten" ist ja nur der eine Schildbürgerstreich.
Seit Jahren gibt es im angeblichen Rechtsstaat Österreich eine völlig widersprüchliche Gesetzgebung und Judikatur, ob zum Ersatz einer kaputten Therme eigentlich der Vermieter oder der Mieter verpflichtet ist.
Die Vermieter weigern sich natürlich und wissen, dass man sie nicht erfolgreich klagen kann, weil nie voraussehbar ist, wie der Prozess ausgeht und sie finanziell am längeren Ast sitzen.
Der Grund? Die Schwarzen wollen, dass der Mieter zahlt, die Roten wollen den Vermieter blechen lassen. Die Rechtswillkür bleibt also.
So geht der Rechtsstaat im GroKo-Land vor die Hunde.

Antworten Gast: Analyst 829
10.02.2012 12:35
0 2

Re: Das ist nicht die einzige Thermen-Willkür

Im Endeffekt müssen die Thermen erst wieder die Mieter zahlen - egal ob der Vermieter sie nun vorfinanziert oder nicht.

Zahlt der Vermieter die Therme wird die Miete über die Nebenkosten oder direkt angehoben - das geht heutzutage leicht, da es im privaten Bereich parktisch nur noch befristete Mitverträge gibt.

Auch die Vermögenssteuer müssen im Endeffekt eben Mieter zahlen.

Wenn z. B. ein Reicher 100 Wohnungen a 400.000 Marktwert hat, dann erhöht eine Vermögenssteuer die Monatsmiete um etwas mehr als 300 Euro pro Monat.

Der Reiche sagt seinem Verwalter nämlich, dass er die höheren Kosten auf die Mieter abwälzen soll und bei der Gelegenheit auch gleich etwas für die Vermögenssteuer auf privates Eigentum des Reichen aufschlagen soll.

Genauso ist es im Endeffekt für Mieter teurer, wenn die Vermieter die Thermen vorfinanzieren.

Antworten Antworten Gast: Pensador
10.02.2012 13:02
0 0

Re: Re: Das ist nicht die einzige Thermen-Willkür

Was Sie schreiben, stimmt nur bedingt.
Z. B. darf bei Wohnungen die dem Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz unterliegen die Miete nur lt. Index angehoben werden. Das gilt auch für Altbauten. Und in den Betriebskosten kann die Therme nicht auf den Mieter überwälzt werden, weil es eben keine BK sind.

Antworten Antworten Antworten Gast: Analyst 829
10.02.2012 14:22
0 0

Re: Re: Re: Das ist nicht die einzige Thermen-Willkür

Ich habe ja geschrieben, dass die MEISTEN Mieter nur mehr zeitlich begrenzte Mietverträge haben.

Bei den alten Mietverträgen werden im Endeffekt Mieter eben intensiver aus ihren Wohnungen z. B. durch laute Mieter in Nachbarwohnungen u. s. w. geektelt.

Sind viele alte Wohnungen betroffen, kann wiederum über eine Zentralheizanlage, an die alle angeschlossen werden, über die Betriebskosten die neue Heizung verrechnet werden.

Häuser kosten nun mal ein Haus. Die einzig wirklich sinnvolle Maßnahme wäre es, die Mehrwertsteuer auf Heizkosten dann zurückzuerstatten, wenn diese Gelder in die thermische Sanierung fließen. Damit würde man den Energieverbrauch signifikant senken und Sanierungsmaßnahmen würden nicht die Miete erhöhen.

Da gibt es aber zwei Probleme. Weder Länder noch der Staat wollen auf Mehrwertsteuereinnahmen verzichten und auch die Landesenergiegesellschaften, in denen viele abgehalfterte SPÖVP-Bonzen hochbezahlte Nichtstuerjobs inne haben, sind vom Energiesparen nicht wirklich begeistert, da natürlich mehr einnehmen je schlechter Häuser thermisch saniert sind.

Antworten Luzius
10.02.2012 12:26
0 0

Re: Der Grund? Die Schwarzen wollen, dass der Mieter zahlt, die Roten wollen den Vermieter blechen lassen.

nicht ganz richtig, denn seit wenigen Jahren MÜSSEN Gemeindebaumieter, selbst für die verpflichtende Servicewartung selbst aufkommen !!!

gegenteiliges hab ich bisher nicht vernommen da man sich darüber in Schweigen hüllt, und Sozialfälle davon sowieso befreit werden.

Früher musste Wiener Wohnen kaputte Thermen (meist Billigstgeräte für die es nach oft weniger als 5 Jahre keine Bestandteile mehr gab) austauschen.

Scheinbar war das kein gutes Geschäft, weshalb man das den Mietern übertrug ;-)

Antworten Antworten cmoss
10.02.2012 17:42
0 0

Re: Re: Der Grund? Die Schwarzen wollen, dass der Mieter zahlt, die Roten wollen den Vermieter blechen lassen.

Laut der aktuellen Judikatur müssen die Mieter nur ein Standardservice machen lassen und das finde ich gerecht. Alle Reparaturen darüber hinaus gehen zu Lasten des Hauseigentümers. Dies gilt auch für Wiener-Wohnen.
Sollte einem Mieter das nicht passen, möge er die im Gesetz dafür vorgesehenen Schritte einleiten.

Gast: Bürger01
10.02.2012 10:50
1 0

die liebe Innung

hofft auf gute Geschäfte .... Das in NOE die Gaskupplung hinterm Gerät verschwinden darf , dafür in Wien aber nicht - hmm , dafür habe ich noch keine Erklärung gefunden .....

Gast: Guru
10.02.2012 10:35
9 0

Atomstrom

Würden wir mit Atomstrom heizen, bräuchten wir keine Gasthermen und wir hätten keinen Feinstaub, kein Stickoxid.
Gäbe es keine Zivilisation gäbe es auch keine Atomkraftwerke und überhaupt wäre alles irrsinnig toll, wären wir Steinzeitmenschen. In Freier Natur lebend bestenfalls eine Lebenserwartung von 30 Jahren, aber Hauptsache alles ist Bio, sogar der Löwentod. Oder hätte man doch Feinstaub vom Lagerfeuer? Wahnsinn?
Die Wahrheit ist doch, es ist eh alles leivand, Umweltprobleme gibts vielleicht in Uranstädten in Russland, aber ein Problem ist immer noch nicht beseitigt. Nämlich das Problem, dass es immer wieder irgendwelche Bürokraten gibt, die uns ständig wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben und wieder Leute schikanieren mit ihrem Umweltschutz. De Facto bilden die Stickoxide über Oxidation zu NO3 die Salpetersäure und damit Düngenotwendige Nitrate. Und ohne CO2 können erst recht keine Pflanzen leben. Ja, es stimmt schon, man sollte die Artenvielfalt erhalten, aber was nützt eine neue Gastherme, wenn man es nicht mal schafft, einen Bären in Österreich am Leben zu lassen. Eine Weisheit des Titanic-Kapitäns für alle Umweltschützer: Immer das größte Loch zuerst stopfen.

Gast: A Schöberl
10.02.2012 10:08
7 0

Solche "grünen" Gesetze sind wirklich schwachsinnig

Die (nur in wenigen Ländern Europas vorgeschriebene) Stickoxidreduktion bei Gaskesseln war nur mit höheren Emissionen an hochgiftigem Kohlenstoffmonoxid (CO) erreichbar.

Somit sind die heute stickoxidreduzierten Kessel in der Praxis umweltschädlicher als die alten Kessel davor.

Aber als nächstes wird die inkompetente Politik (wie bei der Glühbirne) Gaskessel wohl überhaupt verbieten, ohne dass eine Alternative zur Verfügung steht.

27 0

völlig überflüssig, kann nur unseren politikern einfallen

eine regelung für abgase einer eher sauberen verbrennung. typische geldbeschaffungsaktion für die überprüfenden. während die neue gastherme friedlich vor sich hin bläst, puffen die alten kohlenöfen in der umgebung ihre dunklen wolken hoch. abgasüberprüfung unmöglich - halb wien könnte nicht mehr heizen. gasthemenbesitzer, meist im neubau, haben vielleicht etwas geld, das man für überprüfungen kassieren kann. da werde ich mir doch einen kohlenofen nehmen und die therme bei nächster gelegenheit stilllegen.

Gast: Thermenregelung
10.02.2012 00:00
23 0

Thermen in Wien und NÖ

Zu "DieSenferin" und "mr.Vain19-8", ich habe auch eine Gastherme in NÖ, die wurde auch noch nie überprüft, es interessiert scheinbar niemanden. Die Gastherme in Wien wird jedes Jahr vom Rauchfangkehrer angeschaut. Und das Pickerl kontrolliert.
Beides sind Gas-Kombithermen.

Naja, zu den sich ändernden Normen und Bestimmungen, kann ich nur sagen, "Geldbeschaffungsaktionen" und Frotzelei.


15 1

Schilda

Und wieder einmal bin ich froh, dass ich nicht in Wien wohne.

Bei mir hat übrigens noch nie ein Rauchfangkehrer eine Abgasmessung an der Therme vorgenommen. Der kommt nur kehren.

1 2

Re: Schilda

warum sind sie froh, dass sie für eine nichterbrachte leistung zahlen müssen?

0 0

Re: Re: Schilda

Ich habe mich nur gewundert, ob das normal ist. Vielleicht gibt es ja in NÖ andere Gesetze und der Thermenwartungsdienst muss die Abgasmessung vornehmen? Unsere Therme wird 1x/Jahr gewartet.

1 0

Sie haben höchstwahrscheinlich keine kamingebundene Therme sondern ein außenwand Gerät und die müssen nicht überprüft werden.


0 0

Re: Sie haben höchstwahrscheinlich keine kamingebundene Therme sondern ein außenwand Gerät und die müssen nicht überprüft werden.

Nein, ich habe eine kamingebundene Therme.

Antworten Antworten gamikoe
10.02.2012 07:49
6 0

Re: Sie haben höchstwahrscheinlich keine kamingebundene Therme sondern ein außenwand Gerät und die müssen nicht überprüft werden.

Auch ich habe in NÖ eine Gastherme (Gas-Brennwert) auf eigenen Kamin und das seit ca. 8 Jahren.
Der Rauchfangkehrer war nach Beendigung der Bauarbeiten da und hat den Kamin auf Dichtheit geprüft. seit damals war er noch 2 mal da um (nichts) zu kehren. Rechnung vom Rauchfangkehrer erhalte ich allerdings jährlich!! Und die Therme hat er noch nie überprüft!

Antworten Antworten Antworten seth
11.02.2012 12:31
0 0

Re: Re: Sie haben höchstwahrscheinlich keine kamingebundene Therme sondern ein außenwand Gerät und die müssen nicht überprüft werden.

27.- im jahr werden doch tragbar sein^^
ich heize mit holz und bei mir kehrt er um die kohle 3-4x

0 0

Re: Re: Re: Sie haben höchstwahrscheinlich keine kamingebundene Therme sondern ein außenwand Gerät und die müssen nicht überprüft werden.

27 EUR/Jahr? Ist das der Betrag für die Rauchfangkehrerrechnung bei Ihnen?

Unsere hat letztes Jahr 120 EUR betragen.

 
1 2