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Abweisung: AKH kritisiert Rudolfstiftung

09.02.2012 | 18:24 |   (Die Presse)

AKH-Gynäkologe Husslein sieht keine Fehler im AKH. Das bestätigt auch ein Gutachten. Bericht der MA 40 hingegen sieht „gravierende Fehler“. Mankos in der Kommunikation räumte Husslein aber ein.

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Wien/Cim. Im Fall Sandra W. seien den Gynäkologen am Wiener AKH keine Fehler passiert. Dieses Fazit ziehen Wolfgang Schütz, Rektor der Med-Uni, und Peter Husslein, Chef der Gynäkologie am AKH. Sie berufen sich dabei auf ein Gutachten, das der deutsche Gynäkologe Klaus Friese, Präsident der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie, im Auftrag von Schütz erstellt hat.

Mankos in der Kommunikation bzw. bei der Dokumentation räumten beide aber ein. Im Gutachten heißt es etwa, im AKH sei „überhaupt nichts“ falsch gemacht worden, Friese weist auf die Häufigkeit von Aborten hin und darauf, dass es dagegen bis zur 24.Schwangerschaftswoche keine Therapie gebe. Ein Bericht der MA 40 hingegen war zu dem Schluss gekommen, im AKH seien „gravierende Fehler“ passiert. Husslein weist das zurück.

 

Unstimmigkeit über Blutungen

Es habe im AKH ein Gespräch zwischen einer Ärztin und der Patientin gegeben, die sich zunächst zur Geburt anmelden wollte. Bei dem Gespräch habe die Frau Blutungen erwähnt und gesagt, dass sie in der Nacht zuvor deshalb im Göttlichen Heiland untersucht worden war. Unklar ist nur, wie stark die Blutungen waren. Die Patientin sagt, sie habe von starken Blutungen gesprochen, laut Ärztin habe sie von schwachen Blutungen erzählt.

Nach dem Gespräch wurde die Frau in ein anderes Spital verwiesen und fuhr in die Rudolfstiftung. Dort habe es aber kein Gespräch mit einem Arzt gegeben, erst einen Tag später sei Sandra W. stationär aufgenommen worden, habe aber einen Frühabort erlitten. Im Prüfbericht der MA 40 wird die Behandlung in der Rudolfstiftung als vorbildlich dargestellt. „Dort“, kritisiert Husslein, „gab es nicht einmal einen Arztkontakt.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.02.2012)

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74 Kommentare
 
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Ambulanz statt Hausarzt

Wenn ich mich nicht irre scheint es besonders in Wien üblich zu sein, keinen Hausarzt mehr zu haben, sondern im Bedarfsfall in eine Spitalsambulanz zu gehen. Dass das enorme Nachteile mit sich bringt, ist klar - natürlich ist es viel besser, wenn ein Arzt einen Patienten schon kennt, als wenn er ihn zum ersten Mal sieht - und ohne Befunde ausschließlich auf die oft sehr unverläßlichen Schilderungen des Patienten angewiesen wird.

Man muss auch bedenken, wie oft Ambulanzen wegen Bagatellen aufgesucht werden. Das unter dem Zeitdruck immer korrekt von echten Notfällen unterscheiden zu können ist manchmal schwierig.

Ich möchte nicht als Arzt in einer Ambulanz arbeiten. Da kann man zig-tausende Male alles richtig machen - wenn einmal ein Fehler passiert, ist man dran.

---

Dass das Vorgehen der werdenden Mutter auch nicht optimal war, geht in der Berichterstattung unter. Sie hat ja die "Odysee" offenbar selbst inszeniert - indem sie einen im Erst-Spital bereits vereinbarten Untersuchungstermin einfach nicht wahrnimmt, sondern statt dessen in ein anderes Spital geht, wo man sie noch nicht kennt, und alles wieder von vorne begonnen werden muss.

Das ist schon eigenartig : eine Patientin geht nicht zu einer vereinbarten Untersuchung - und dann wird vorgeworfen, dass die Patientin nicht ausreichend untersucht worden wäre ?

Antworten Gast: ojee
13.02.2012 17:35
0 1

Re: Ambulanz statt Hausarzt/Schlammschlacht-Ärztekarriere

Täter-Opfer-Umkehr als ärztl. , wissenschaftlicher karriereschub??

Und:
So wie sich sehr viele prakt. ärzte in wien aufführen - desinteresse u. unmögliche ordinationszeiten von u.a. nur 2 stunden am tag, nötigen viele patienten in die spitäler...!

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Re: Re: Täter-Opfer-Umkehr als ärztl. , wissenschaftlicher karriereschub??

???

1. Ich bin kein Arzt.

2. In der Stadt ist die ärztliche Versorgung um einiges besser als am Land. (Von 2 Std. Ordination am Tag könnte kein Kassenarzt leben.) Es wird wohl auch in Wien genug seriös arbeitende Hausärzte geben.

3. Was Sie völlig übergehen : dass die Dame offenbar einen Untersuchungstermin in einem Krankenhaus vereinbart hatte - und ihn nicht wahrgenommen hat. Ist daran auch das "unmögliche Ärztesystem in Wien" schuld ?

Antworten Antworten Antworten Gast: ojee
13.02.2012 20:13
0 1

Re: Re: Re: Täter-Opfer-Umkehr als ärztl. , wissenschaftlicher karriereschub??

1. bin ich zum glück kein arzt.

2. hat jeder patient anrecht auf eine ausreichende, kompetente, ärztliche untersuchung UND behandlung - dafür wäre offensichtlich anlass gewesen!
Im 1. spital ist es offensichtlich zu keiner ausreichenden behandlung gekommen - im akh ist weder eine untersuchung noch eine behandlung erfolgt!
Das sind katastrophale missstände im wiener ärzte- bzw. spitalswesen!!

Antworten Antworten Antworten Antworten JayJay73
14.02.2012 10:25
0 0

Re: Re: Re: Re: Täter-Opfer-Umkehr als ärztl. , wissenschaftlicher karriereschub??

Ja, sie sind kein Arzt.

Deshalb können Sie auch nicht beurteilen, ob die Pat. im Göttl. Heiland, im AKH oder in der Rudolfstiftung untersucht oder behandelt hätte werden sollen.

Wenn Sie anderer Meinung sind: Was hätten Sie denn therapeutisch unternommen?

Antworten Gast: Hermann
10.02.2012 10:16
5 0

Re: Ambulanz statt Hausarzt

Das ist genau der Punkt!
Jeder geht wegen jedem Schwachsinn (z.B. Stechen in der Brust seit 4 Monaten) auf die Notfallaufnahme. Die Ambulanzärzte werden tgl. von hunderten Menschen niedergerannt!! 99% von denen haben nichts...die 1% muss man herausfischen....hat irgendjemand eine Ahnung wie schwer das ist?? Die Leute wissen auch was sier sagen müssen, damit sie umsonst einen kompletten Check bekommen!! Das ist schrecklich, weil es vor allem denen die wirklich etwas brauchen die Zeit und Aufmerksamkeit des Arztes wegnehmen. Der muss sich nämlich dauernd mit Lapalien auseinandersetzen die in NOTFALLambulanzen überhaupt nichts zu tun haben. Das Kann nicht funktionieren...hier wird gröbster Missbrauch bertieben!Die Menschen müssen wieder zu Ihrem Facharzt/Hausarzt gehen. Die können sich ordentlich und mit viel Zeit um Ihre Pat. kümmern. Die Schwangere hat ebenso Missbrauch betrieben. Warum wechselt sie Krankenhaus? Warum kommt sie nicht zu Kontrollterminen? Warum geht sie am selben Tag wie sie im AKH war in die Rudolfstiftung und sagt dort nicht das sie eine Blutung hat??? Die starke Blutung wegen der jetzt so ein Theater gemacht wird war am Nachmittag plötzlich weg??? Das ist alles eine Frechheit!

montan
09.02.2012 23:04
1 1

Einfach zum Nachdenken

"Schonung und Bettruhe" und "einfühlsame Aufklärung" sind therapeutische Maßnahmen, wenn auch nicht so spektakulär wie "Medikament" oder "Eingriff". Meistens, aber nicht immer, bedeuten Blutungen in der FrühSs einen unabwendbaren Abort. Es muss aber alles Erdenkliche getan werden.

Wenn eine Ärztin/Arzt erkennen hätte müssen, daß die Patientin sich nicht an die Vorgaben "Schonung, Bettruhe" hält (weil sie zB es nicht kapiert, weil ihr die Tragweite nicht bewusst ist, weil sie keine Bleibe hat, weil die Angehörigen Wirbel machen etc etc) dann hätte die stationäre Aufnahme (ohne weitere spezifische Maßnahmen) durchaus zum Repertoire der/des Diensthabenden gehört. Wie die Situation konkret war, wie die Patientin sich geäußert hat, welchem Druck zur Ablehnung weiterer Aufnahmen die Aufnahmeärzte ausgesetzt waren (zB weil die Station aus allen Nähten platzt etc) wissen wir nicht. Auch sagen verschiedene Patientinnen, sie seien nicht aufgeklärt worden, sie sind aber oft sehr wohl aufgeklärt worden. Den Ärzten wollen die Juristen dann zumuten, daß Patienten als Zeichen dessen, daß sie alles verstanden haben, für jeden Furz unterschreiben - eine oft weltfremde Illusion! (Jurist: "Non est in mundo quod non est in actis").

Daß die Patientin zuvor schon an anderen Krankenhäusern untersucht wurde, hilft der Aufnahmeärztin/ dem Aufnahmearzt m.E. nicht.

Sorgfalt der Ärzte, Vorgaben der KH-Verwaltung und der Primarärzte, zumutbare Eigenveranwortung der Pat, jedes Detail ist wichtig.

0 3

den methodischen ansatz dieser gutachten muss man sich vor augen führen

wenn du keine präzise selbstdiangnose lieferst - oder sie können sie abstreiten ("starke/schwache blutungen") - dann können sie dich ohne eine einzige untersuchung nach einem gespräch "fehlerfrei" wegschicken!?

sprich: wenn du mit einem herzinfarkt kommst und das nicht bereits glasklar selbst diagnostizert hast (am besten auch vor zeugen), und nur von unwohlsein und ziehenden schmerzen im schulterbereich odgl. sprichst, dann ist dieses tadellose "fehlerfreie" arztgespräch auch schnell mal zu ende und du stehst ohne jede untersuchung nach 5 min. wieder auf der straße...

so stell ich mir verantwortungsvolle spitalsversorgung für die bürger vor, sie auch?

einfach unglaublich diese ärztliche selbstverteidigungs- gutachtermafia

denn in keiner branche sind (straffrei) derartige skandalgutachten von berufskollegen am laufenden band vorstellbar

Antworten Gast: ojee
13.02.2012 17:37
0 1

Re: den methodischen ansatz dieser gutachten muss man sich vor augen führen

- ja, es sieht schlecht aus für patienten in wien!

Antworten Antworten JayJay73
14.02.2012 10:12
0 0

Re: Re: den methodischen ansatz dieser gutachten muss man sich vor augen führen

Was hat der Vorfall, wenn man ihn überhaupt so nennen will, mit der generellen medizinischen Versorgung der Wiener zu tun?

Nichts.

Antworten Gast: Hermann
10.02.2012 09:59
3 0

Re: den methodischen ansatz dieser gutachten muss man sich vor augen führen

Es ist so ermüdend wenn offensichtlich ahnungslose anfangen ihre medizinischen Weisheiten auszuplaudern. Der Vergleich Blutung in der Frühschwangerschaft und Herzinfarkt ist super!!! Gratuliere!!
Das spiegelt gut das Niveau der Diskussion wieder! Lauter Obergscheiite die unbedingt mitreden müssen!
Danke nocheinmal für diese völlig bescheuerte Wortmeldung!

Antworten Antworten iGK81
10.02.2012 11:55
1 2

Re: Re: den methodischen ansatz dieser gutachten muss man sich vor augen führen

Ich verstehe Sie gut, allerdings wäre bei einem anderen Vorgehen medial gar nichts passiert und jeder würde das verstehen: Der Arzt spricht mit/und untersucht die Patientin, nimmt sie ggf auf. Passiert dann der Abortus - wie bei den Symptomen möglich - ist zumindest alles versucht worden; bleibt traurig, hätte aber nicht in so einem sinnlosen und lächerlichen Schuldzuweisungstango resultiert.
"Reparieren" diese Ärzte so, wie sie Öffentlichkeitsarbeit versuchen, dann Gute Nacht!

Gast: gast 665656
09.02.2012 20:56
2 0

Auf die haben wir gewartet!

Die allwissende Chefin der MA 40 soll sich auch in Zukunft als ärztliche Sachverständige zur Verfügung stellen! Keine Ahnung, aber Mund weit offen!

Gast: nicholasblarney
09.02.2012 19:41
2 1

Das ist keine Frage der Gutachter!

Wenn ein Mensch ins Krankenhaus geht und um Hilfe bittet, hat man sich um ihn zu kümmern, anstatt ihn fort zu schicken. Da kann Freund Husslein hupfen wie ein Schachtelkasperl. Punktum.

Antworten Gast: Oesterreicher1
09.02.2012 21:18
1 1

Re: Das ist keine Frage der Gutachter!

Genau das ist der Punkt! Es ist unerheblich, ob dem Kind das Leben gerettet werden könnte - es geht dabei auch um die psychische Betreuung der Mutter.

Warum nur fällt mir bei dieser Geschichte der "Lainzskandal" wieder ein?


Antworten Gast: der doktor
09.02.2012 19:39
0 2

Re: Warum nur fällt mir bei dieser Geschichte der "Lainzskandal" wieder ein?

dieser fall hat aber rein gar nichts mit dem ehemaligen "lainz-skandal" zu tun.

Re: Re: Warum nur fällt mir bei dieser Geschichte der "Lainzskandal" wieder ein?

Also, ich finde das Verhalten der Wiener Politiker ist in beiden Fällen haargenau gleich! Und auch die Medien strotzen nur so von Expertise und Objektivität!

Antworten Gast: geniesser
09.02.2012 19:31
3 5

Re: Warum nur fällt mir bei dieser Geschichte der "Lainzskandal" wieder ein?

weil sich in der einstellung die schwester waltruad und hüsslein nicht wirklich unterscheiden

der patient ist bei diesen "Figuren" nicht mittelpunkt des tuns, sondern nur störfaktor

das geht hier aus den schilderungen ganz klar hervor

3 5

willkommen in der verstaatlichten industrie

die "goetter in weiss" bestimmen ueber leben und tot, die buerokratie hat in diesem fall ein menschenleben zu verantworten. jeder der ankommt ist ein bittsteller und wird als "patient" tituliert, der vielleicht irgendwann mal wenn es genehm ist vom obergott behandelt wird, man ist eine nummer am papier, falls man es ueberhaupt auf dieses papier schafft - warum sich auch anders verhalten, es gibt schliesslich keine konkurrenz, der job is garantiert, das system ist auf der seite des systems (was fuer ein wunder)

es geht auch anders!
dieser sektor gehoert vollstaendig privatisiert, und zwar schnellstens! konkurrenzkampf & dienstleistungsgesellschaft ermoeglichen es in anderen laendern, den "patient" als "kunden" wahr zu nehmen und auch dementsprechend zu behandeln.

Antworten Gast: ojee
13.02.2012 20:29
0 0

Re: willkommen in der verstaatlichten industrie

das bestehende abzock- system gehört abgestellt bzw. sozialisiert - dort wo nötig, muss auch sanktioniert werden!

Es wird dringend eine begleitende, genormte qualitätssicherung zum schutz der patienten benötigt!

Antworten Gast: Hermann
09.02.2012 18:30
11 0

Re: willkommen in der verstaatlichten industrie

Ich hab bis jetzt wenig unqualifiziertere Kommentare gelesen. Wie kommen sie auf die Idee das hier ein Menschenleben Opfer der Bürokratie geworden ist?? Ein Fetus erreicht ungefähr in der 24. Schwangerschaftswoche seine Lebensfähigkeit...also hätte es in diesem Fall noch ca. 10 Wochen gedauert!!
Wie bereits unten erläutert gibt es keine Möglichkeit einen Abort in der Frühschwangerschaft aufzuhalten. Ganz egal was die Ursache ist...daher ist es auch, rein medizinisch, nicht psychologisch, egal ob die Pat. untersucht wurde oder nicht.
Wenn sie das System privatisieren wollen, dann werden sie aber auch das zahlen müssen was es kostet!!! Und das ist weit mehr als sie sich vorstellen können! In den USA spricht im Krankenhaus bevor sie die Kreditkarte hergegeben haben nicht einmal jemand mit Ihnen. Nachdem sie die Visa-Karte einmal haben werden sie sie dann fragen ob sie von einer Schwester oder einem Arzt untersucht werden wollen...der Arzt kostet dann inkl. Ultraschall ca. 1500$!!! Damit sie eine ungefähre Vorstellung bekommen.
Die Frage die sich stellt ist: Warum gehen Pat. in 3 unterschiedliche Krankenhäuser, obwohl sie bereits therapiert werden?? Das ist Ressourcenverschwendung! In Ö glaubt jeder das Medizin umsonst ist...ein Recht ist!!! Dann darf man sich nicht wundern wenn alle Krankenhäuser/Länder finazielle Probleme haben/am Rande der Pleite stehen.

Antworten Antworten Stephanos
12.02.2012 22:30
0 0

Re: Re: willkommen in der verstaatlichten industrie

Fakt ist: Die Frau wurde im AKH nicht untersucht. Das Spital hat folglich keine hieb- und stichfesten Argumente.
Nicht in diesem Fall. Was sonst alles üblicherweise in diesem Entwicklungsstadium passieren kann, spielt keine Rolle. Denn es bleiben Vermutungen.
Die jetzigen Erklärungen sind nur ein Rechtfertigungsversuch.

Antworten Antworten Gast: geniesser
09.02.2012 19:33
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Re: Re: willkommen in der verstaatlichten industrie

und sie reden mit, ohne die patientin gesehen zu haben oder operiert zu haben

woher haben sie das wissen, dass ihre spekulation wirklich auf die patientin zutraf?

glaskugel?
kaffeesud?
tarot karten?

astro hotline?

oder auch ao ein mega checker von hippokratischem hochstapler der alles besser weiß, und gar keinen patienten, untersuchung, oder gar profane blutuntersuchungen, röntgen, mri- oder ct untersuchungen braucht?

oida voda

Antworten Antworten Antworten JayJay73
14.02.2012 10:33
0 0

Re: Re: Re: willkommen in der verstaatlichten industrie

Und Sie haben die Pat. in der Ambulanz gesehen?

Und wie vakuum geniesser bereits korrekt festgestellt hat: Weder Röntgen, noch ein CT sind bei einer Schwangeren mit Blutungen adäquate Untersuchungsmethoden.

Antworten Antworten Antworten Gast: vakuum geniesser
09.02.2012 19:49
3 0

Re: Re: Re: willkommen in der verstaatlichten industrie

CT bei schwangerer frau, haha!!!!

sie sind ja ein oberschlauer!!!!!!

am besten zwei beckenserien mit KM bei jeder schwangeren und dann noch mal den fetus durchleuchten

 
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